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Knowledge Transfer für das Ressource Management Trainings Tool

Universität der Bundeswehr München (UniBw M) · Neubiberg, Bayern

Aktenzeichen PT 026veröffentlicht 26.09.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Neubiberg85577, Landkreis München, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

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Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (30 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen „Hochschule der Bundeswehr München“ gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet.

Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues „Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr“ (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Das Projekt „Kompetenz für die digitale Arbeitswelt – (KoDiA) – Ertüchtigung zur Digitalisierung“ wird durch dtec.bw gefördert. dtec.bw wird von der Europäischen Union – NextGenerationEU finanziert.

Die Akademie der Unfallchirurgie GmbH (AUC GmbH) bietet seit 2017 den Kurs „Terror and Disaster Surgical Care®“ (TDSC®) an. Dieser entwickelte sich in den darauffolgenden Jahren schnell zu einer Erfolgsgeschichte für zivile Krankenhäuser, um in einem Massenanfall von Verwundeten in einem Terrorszenario Extremsituation durchzuspielen und die Abläufe im Krankenhaus daraufhin zu trainieren und zu verbessern.

Der Kurs nutzte in seiner ursprünglichen Form ein analoges Brettspiel sowie ein umfangreiches Codebook in Papierform.

Die AUC GmbH und die ITIS GmbH (ITIS) digitalisierten das analoge Brettspiel unter der wissenschaftlichen Begleitung der UniBw M. Beide Spielvarianten sind urheberrechtlich geschützte Werke.

Der Fokus von TDSC® liegt dabei ausschließlich auf einem zivilen Krankenhaus und betrachtet ausschließlich die inneren Abläufe dieses Krankenhauses. Militärische Aspekte sowie Verbundaspekte bildet TDSC® nicht ab.

Ein vergleichbares Tool für den militärischen Bereich gibt es nicht. Der Sanitätsdient der Bundeswehr (SanDstBw) hat dies als eine signifikante Lücke in den Ausbildungsmöglichkeiten erkannt. Die UniBw M beabsichtigt daher nun, ein vergleichbares Tool für militärische Krankenhäuser (Role 4) sowie für den Verbund von zivilen und militärischen Krankenhäusern im Falle der Landes-/Bündnisverteidigung (LV/BV) zu beschaffen.

Auftragsgegenstand ist der Knowledge Transfer für die Entwicklung eines Ressource Management Trainings Tools (RMTT) für den militärischen Bereich.

Die Entwicklung des Tools selbst ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Der Auftragnehmer (Softwareentwickler) wird derzeit noch in einem Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb „Entwicklung eines Ressource Management Trainings Tools“ ermittelt. Der Softwareentwickler muss das RMTT auf der Grundlage des TDSC®-Tools unter Berücksichtigung des Knowledge Transfers der ITIS entwickeln.

Die Entwicklung des RMTT umfasst folgende fünf Arbeitspakete durch den Softwareentwickler:

a. AP-1 Erstellung Product Backlog, b. AP-2 Entwicklung Iteration 1, c. AP-3 Entwicklung Iteration 2, d. AP-4 Entwicklung Iteration 3, e. AP-5 Entwicklung / Testung Finale Version.

Der Auftragnehmer muss dem Softwareentwickler sein Know-how zu TDSC®, insbesondere zu den Abläufen und zu dem Codebook für die Entwicklung des RMTT zur Verfügung stellen.

Der Auftragnehmer muss den Softwareentwickler bei sämtlichen vorgenannten fünf Arbeitspaketen mit seinem Know-how unterstützen und dieses im Rahmen des jeweiligen Arbeitspakets einbringen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Frist zur Einreichung eines Nachprüfungsantrages bei der unter Ziffer 8.1 ORG-0002 genannten Stelle, um den Abschluss des Vertrages zu verhindern, beträgt zehn Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung. Auf § 135 Abs. 3 GWB wird hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit … ganz lesenDie UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. dtec.bw wird von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Das Projekt KoDiA wird durch dtec.bw finanziert.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

302vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (249 Lose mit Angabe)
806.722 €Zuschlagswert im Median
312.605 € – 1,47 Mio. €mittlere Hälfte, 41 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2ca64ab2-3c86-475d-a349-51100e6e1470.