Klinikverwaltungssystem ZMK
Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz · Mainz, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen GBE-2024-0582veröffentlicht 28.04.2025LieferleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 5 Jahre
- bis zu 1 Verlängerung
- Leistungsart
- Lieferleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Mainz.
- Beschaffung einer Software für die VollstreckungKommunale Datenzentrale Mainz · MainzFrist 11.11.2026
- VMWare 2027Landesbetrieb Daten und Information Rheinland-Pfalz (LDI) · MainzFrist 09.11.2026
Alle Ausschreibungen: Software in Rheinland-Pfalz (18 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 5 Jahrebis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Mainz55131, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 76 Tage (14 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (27 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Preis30 %
- Leistung70 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 18 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 17 Monatenan Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 17 Monatennur elektronisch über dtvp.de
- Öffnung der Angebote 12:00 Uhrvor 17 Monaten
- Bindefrist endetvor 15 Monaten2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz KdöR beabsichtigt, einen Auftrag über die Beschaffung eines Klinikverwaltungssystems ZMK gemäß den beiliegenden Unterlagen zu vergeben.
Beschreibung des Loses
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz KdöR ("UM Mainz") ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Ein wichtiger Bestandteil der UM Mainz sind unter anderem die Kliniken und Polikliniken für Zahn-, Mund-, und Kieferkrankheiten ("ZMK") mit einer jährlichen vollstationären Fallzahl von 1.550 . Die ZMK-Polikliniken inklusive Privatambulanzen-ZMK weisen eine ambulante Fallzahl von ca. 39.000 Fällen pro Jahr auf. Die UM Mainz erkennt die Notwendigkeit einer Modernisierung ihres zahnärztlichen Klinikverwaltungssystems "visident" und sucht daher nach einem zeitgemäßen System für die ZMK, welches die Anfor-derungen einer modernen universitären Klinik vollständig abbildet. Ein performantes Klinikverwaltungssystem ist essenziell für die Förderung von effizienten und patientensicherheitsorientierten Arbeitsabläufen. Die ZMK-Abrechnung kann nicht über das medizinische KIS abgebildet werden und bedarf spezieller ZMK-Software. Das bisherige System "visident" entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen an den Datenschutz. Deshalb soll in den ZMK-Polikliniken ein neues System, welches eine digitalen Patientenakte, Dokumentations- und Abrechnungssystem inkl. Studierendenverwaltung beinhaltet, implementiert werden. Durch dieses System soll sowohl der Datenschutz als auch die Dokumentation verbessert, als auch Zeit eingespart werden, wodurch eine bessere Patientenversorgung ermöglicht wird. Durch eine bessere Integration des Zielsystems in die bestehende IT-Architektur soll ein besseres Controlling ermöglicht werden. Zudem kann mittels des neuen Klinikverwaltungssystems in der ZMK ein technologischer Fortschritt für die UM Mainz erzielt werden. Das Zielsystem muss in die bestehende IT-Systemlandschaft (u.a. dem Klinikinformationssystem (KIS)) integriert werden, sodass ein strukturierter Datentransfer zwischen den klinischen Systemen er-folgen kann. Des Weiteren muss das Zielsystem die Verwaltung und Abrechnung zahnärztlichen Leistungen (inkl. Studentenbehandlungen), sowie die Direktabrechnung mit den Kostenträgern ermöglichen. Die UM Mainz beabsichtigt daher die Beauftragung eines externen Dienstleisters zur Bereitstellung und Sicherstellung der Betriebsfähigkeit des Zielsystems.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Die Ermittlung der Kennzahl P wird wie folgt vorgenommen: Im Rahmen der preislichen Wertung können maximal 1.200 Punkte erreicht werden. Für die Angebotswertung wird der Preis in folgender Art und Weise auf eine Punkteskala von 0 bis 1200 umgerechnet: 1.200 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Wertungspreis. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot, da doppelt so hoch ist wie der niedrigste Angebotspreis. Sämtliche Angebote, die über diesem Betrag liegen, werden ebenfalls mit 0 Punkten bewertet. Die Punktebewertung für die zwischen diesen Wertungen liegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation. Alle weiteren Angebotspreise werden rechnerisch in ein prozentuales Verhältnis zum günstigsten Preis gesetzt und entsprechend anteilsmäßig mit Punkten bewertet. Folgende Formel wird für die Berechnung zugrunde gelegt: P=Günstigster Preis/Eigener Preis*1200 Der Wert P fließt zu 30 % in Z ein
- Qualität
- LeistungDie Kennzahl L wird anhand der in der Bewertungsmatrix aufgeführten Bewertungskriterien berechnet. Bei der Ermittlung der Kennzahl L wird die Erfüllung des jeweiligen Bewertungskriteriums im Angebot des Bieters gemäß des Wertungsmaßstabs in der Bewertungsmatrix bewertet. Wo erforderlich, reicht der Bieter mit seinem Angebot entsprechende Konzepte für die auftragsgegenständliche Leistung ein. Die Konzepte müssen dabei auf die in der Bewertungsmatrix genannten Kriterien eingehen (pro Kriterium maximal drei DIN A4 Seiten bei Schriftgröße 11, Schriftart Arial und Zeilenabstand 1,5). Bei der Ermittlung der Kennzahl L wird zudem die Produktvorstellung (s. Ziff. 9 der Verfahrensbedingungen) gemäß des Wertungsmaßstabs in der Bewertungsmatrix bewertet. Insgesamt kann der Bieter hier 1200 Leistungspunkte erreichen. Die detaillierte Beschreibung und Gewichtung der Einzelkriterien sind der Anlage 5 (Bewertungsmatrix) zu entnehmen. Das errechnete Produkt geht mit einer Gewichtung von 70 % - wie in der Formel abgebildet - in die Berechnung des Wertes Z ein.
Eignung8 von 8 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
Aktueller Nachweis, dass das Unternehmen im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertrags-staates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem es ansässig ist. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft ist der Nachweis von jedem Mitg … ganz lesenkürzer
Aktueller Nachweis, dass das Unternehmen im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertrags-staates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem es ansässig ist. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Der Nachweis darf nicht älter als sechs Monate ab Veröffentlichung der EU-Bekanntmachung sein- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Kopie des gültigen Haftpflichtversicherungsscheins in Höhe von mindestens EUR 1 Mio. für Personen- und Sachschäden sowie in marktüblicher Höhe für Vermögensschäden zweifach maximiert für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Der Nachweis ist spätestens bei Zuschlag einzureichen.
- Durchschnittlicher Jahresumsatz
- Der Bieter hat mit seinem Angebot das Formblatt abzugeben, aus dem die folgenden Angabe hervorgehen muss: Angabe eines durchschnittlichen Netto-Jahresumsatzes von mindestens 500.000 EUR in den letzten drei Geschäftsjahren.
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Angabe der Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils im Jahresdurchschnitt im EWR beschäftigten Mitarbeitenden im Bereich Klinikverwaltungssystem (Vollzeitäquivalente), wobei die Anzahl mindestens zehn Mitarbeitende in diesem Bereich betragen muss.
- Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
- Das Vorhandensein einer gültigen Zertifizierung zum Qualitätsmanagement nach ISO 9001 (oder gleichwertig) (Nichtvorlage führt zum Ausschluss).
- Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
- Sofern die angebotene Software als Medizinprodukt zertifiziert ist, ist eine EU-Konformitätserklärung mit allen dazugehörigen Zertifikaten beizufügen.
- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Der Bieter hat mit seinem Angebot mindestens zwei mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren einzureichen. Jedes dieser Referenzprojekte muss die erfolgreiche SAP-Anbindung über HL7 zur Übertragung von Patientenstammdaten sowie Versichertendaten und Auftrag … ganz lesenkürzer
Der Bieter hat mit seinem Angebot mindestens zwei mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren einzureichen. Jedes dieser Referenzprojekte muss die erfolgreiche SAP-Anbindung über HL7 zur Übertragung von Patientenstammdaten sowie Versichertendaten und Auftragsdaten umfassen. Mit Abgabe eines Angebotes erklärt sich der Bieter mit der Prüfung vorgelegter Referenzen einverstanden.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 5 Jahre
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: Die Auftraggeberin behält sich vor, den Vertrag einmalig um weitere fünf Jahre zu verlängern.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 2 Monate
- Angebotsöffnung
- 02.06.2025, 12:00 Uhr
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: 1. Bei Zuschlag sind der Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DS-GVO (Anlage 15) sowie die Individualvereinbarung zum Auftragsverarbeitungsvertrag (Anlage 16) einzureichen. 2. Bei Zuschlag ist die Geheimhaltungs- und Nichtverwertungsvereinbarung einzureichen. 3. Bei Zuschlag ist die V … ganz lesenkürzer
Leistung: 1. Bei Zuschlag sind der Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DS-GVO (Anlage 15) sowie die Individualvereinbarung zum Auftragsverarbeitungsvertrag (Anlage 16) einzureichen. 2. Bei Zuschlag ist die Geheimhaltungs- und Nichtverwertungsvereinbarung einzureichen. 3. Bei Zuschlag ist die Verpflichtung zur Vertraulichkeit und Verschwiegenheit im Umgang mit personenbezogenen Daten und zur Wahrung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen einzureichen. 4. Nach Zuschlag und auf gesonderte Aufforderung des zuständigen Fachbereichs ist ggf. ein Masernschutz gem. § 20 Absatz 9 IfSG vorzulegen. 5. Zudem ist auch die Erklärung zum Mindestentgelt (Anlage 20) einzureichen. 6. Schließlich hat der Bieter mit seinem Angebot auch die Verpflichtungserklärung Sicherheitsanforderungen (Anlage 22) einzureichen.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verfahrensrügen sind an die Vergabestelle über die Vergabeplattform DTVP zu richten und als solche ausdrücklich zu bezeichnen. Verfahrensrügen erfolgen ausschließlich in Textform gem. § 126b BGB. Soweit ein Nachprüfungsantrag auf eine Verfahrensrüge gestützt wird, ist der Nachprüfungsantrag u.a. gem … ganz lesenkürzer
Verfahrensrügen sind an die Vergabestelle über die Vergabeplattform DTVP zu richten und als solche ausdrücklich zu bezeichnen. Verfahrensrügen erfolgen ausschließlich in Textform gem. § 126b BGB. Soweit ein Nachprüfungsantrag auf eine Verfahrensrüge gestützt wird, ist der Nachprüfungsantrag u.a. gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Auf die übrigen Voraussetzungen der Rügeobliegenheit gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4Y8L5N52
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- 55131 Mainz
- Kontakt
- einkauf-it-wb-vb@
unimedizin-mainz.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 481 (Branchenspezifisches Softwarepaket) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1332792b-0380-4c19-877c-e40736219b4a.