Klinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum) - Ersatzneubau des Operationszentrums Süd mit Funktionsbereichen – Leistungen der Generalplanung, Lph. 1-9 gemäß HOAI
TUM Univesitätsklinikum Rechts der Isar, Technischer Betrieb und Bauwesen · München, Bayern
Aktenzeichen GPveröffentlicht 14.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 10,8 Mio. €
- Laufzeit
- 75 Monate
- 30.03.2027 – 30.06.2033
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 10,8 Mio. €
- Laufzeit
- 75 Monate30.03.2027 – 30.06.2033
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Personelle Besetzung - Gewichtung 40%40 %
- Fachtechnische Lösungsansätze - Gewichtung 20%20 %
- Honorarangebot - Gewichtung 40%40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026Alle in den Kalender
- Veröffentlichungvor 25 Tagen
- Heute
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrin 5 Tagen
- Vertragsbeginnin 5 MonatenLaufzeit bis 30.06.2033
Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner
Beschreibung
Das TUM Klinikum Rechts der Isar plant den Ersatzneubau des Operationszentrums Süd (OPZ Süd) mit zugehörigen Funktionsbereichen auf dem Stammgelände des Klinikums in München-Haidhausen. Anlass der Maßnahme ist der infrastrukturell kritische Zustand des bestehenden OP-Zentrums Süd. Die technische Gebäudeausrüstung und wesentliche Bereiche der Medizintechnik sind vollständig abgängig. Aufgrund des Ausfalls der Lüftungsanlage mussten bereits zwei von ursprünglich zehn Operationssälen dauerhaft außer Betrieb genommen werden. Eine Sanierung des Bestandsgebäudes im laufenden Betrieb ist nicht möglich.
Der Neubau dient der langfristigen Sicherstellung der klinischen Leistungsfähigkeit des Klinikums und umfasst insbesondere: Ersatz von 8 Operationssälen des bestehenden OP-Zentrums Süd, Neubau einer interdisziplinären Intensivstation mit rund 20 Betten, Neubau einer Station für die allogene Stammzelltransplantation mit 9 Betten, Flächen für die urologische Ambulanz als Ersatz für künftig verschattete Bereiche im Bestand, Anbindung an die bestehenden klinischen und logistischen Strukturen des Klinikums.
Der Ersatzneubau entsteht auf einem bisher unbebauten Grundstück an der Ismaninger Straße 22 unmittelbar angrenzend an die bestehenden Gebäude 561 und 562 des Klinikums. Durch die direkte Anbindung an das bestehende Operationszentrum Nord sowie weitere Bestandsgebäude können bauliche, technische und organisatorische Synergien genutzt werden. Gleichzeitig stellt das Vorhaben eine wesentliche Vorabmaßnahme für die langfristige Weiterentwicklung des Klinikumsstandorts dar.
Das Gebäude ist als hochinstallierter Klinikneubau mit zwei Untergeschossen und mehreren oberirdischen Ebenen geplant. Neben den medizinischen Nutzungen umfasst die Maßnahme umfangreiche technische Infrastrukturen, insbesondere für:
Heizung, Kälteversorgung und Wärmerückgewinnung, Sanitär- und Trinkwasserversorgung, medizinische Gase, Lüftungs- und Klimatechnik nach den Anforderungen der DIN 1946-4, Gebäudeautomation, Brandmelde- und Löschanlagen, Mittel- und Niederspannungsversorgung, Sicherheitsstromversorgung (SV) und batteriegestützte Sicherheitsversorgung (BSV), Datentechnik und Telekommunikation, Medizintechnik, Photovoltaik- und Energieversorgungssysteme.
Die Baumaßnahme ist aufgrund der Lage innerhalb eines laufenden Klinikbetriebs mit besonderen Anforderungen verbunden. Das Baufeld befindet sich zwischen bestehenden Klinikgebäuden und der stark frequentierten Ismaninger Straße mit Straßenbahnanbindung. Die Baustellenlogistik, Ver- und Entsorgung, Sicherung der Bestandsgebäude sowie die Aufrechterhaltung des Krankenhausbetriebs stellen besondere planerische und organisatorische Herausforderungen dar. Zusätzlich sind umfangreiche Maßnahmen zum Schall-, Staub-, Erschütterungs- und Sichtschutz erforderlich.
Der derzeitige Kostenrahmen beträgt rund 91,75 Mio. € brutto (Kgr. 200-700).
Der aktuelle Projektterminplan sieht die Beauftragung des Planungsteams Anfang 2027, den Abschluss der Entwurfsplanung im Jahr 2028, den Baubeginn im Jahr 2029 sowie die Fertigstellung der Baumaßnahme im Jahr 2033 vor.
Das Vorhaben stellt aufgrund der hochkomplexen medizinischen Nutzung, der umfangreichen technischen Gebäudeausrüstung, der anspruchsvollen innerstädtischen Grundstückssituation sowie der Einbindung in den laufenden Krankenhausbetrieb eine technisch und organisatorisch anspruchsvolle Bauaufgabe dar. Ziel ist die Errichtung eines modernen, hochinstallierten Gebäudekomplexes zur langfristigen Sicherung der operativen und intensivmedizinischen Versorgung am Standort des TUM Klinikums Rechts der Isar.
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Generalplanung, Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI.
Beschreibung des Loses
Das TUM Klinikum Rechts der Isar plant den Ersatzneubau des Operationszentrums Süd (OPZ Süd) mit zugehörigen Funktionsbereichen auf dem Stammgelände des Klinikums in München-Haidhausen. Anlass der Maßnahme ist der infrastrukturell kritische Zustand des bestehenden OP-Zentrums Süd. Die technische Gebäudeausrüstung und wesentliche Bereiche der Medizintechnik sind vollständig abgängig. Aufgrund des Ausfalls der Lüftungsanlage mussten bereits zwei von ursprünglich zehn Operationssälen dauerhaft außer Betrieb genommen werden. Eine Sanierung des Bestandsgebäudes im laufenden Betrieb ist nicht möglich.
Der Neubau dient der langfristigen Sicherstellung der klinischen Leistungsfähigkeit des Klinikums und umfasst insbesondere: Ersatz von 8 Operationssälen des bestehenden OP-Zentrums Süd, Neubau einer interdisziplinären Intensivstation mit rund 20 Betten, Neubau einer Station für die allogene Stammzelltransplantation mit 9 Betten, Flächen für die urologische Ambulanz als Ersatz für künftig verschattete Bereiche im Bestand, Anbindung an die bestehenden klinischen und logistischen Strukturen des Klinikums.
Der Ersatzneubau entsteht auf einem bisher unbebauten Grundstück an der Ismaninger Straße 22 unmittelbar angrenzend an die bestehenden Gebäude 561 und 562 des Klinikums. Durch die direkte Anbindung an das bestehende Operationszentrum Nord sowie weitere Bestandsgebäude können bauliche, technische und organisatorische Synergien genutzt werden. Gleichzeitig stellt das Vorhaben eine wesentliche Vorabmaßnahme für die langfristige Weiterentwicklung des Klinikumsstandorts dar.
Das Gebäude ist als hochinstallierter Klinikneubau mit zwei Untergeschossen und mehreren oberirdischen Ebenen geplant. Neben den medizinischen Nutzungen umfasst die Maßnahme umfangreiche technische Infrastrukturen, insbesondere für:
Heizung, Kälteversorgung und Wärmerückgewinnung, Sanitär- und Trinkwasserversorgung, medizinische Gase, Lüftungs- und Klimatechnik nach den Anforderungen der DIN 1946-4, Gebäudeautomation, Brandmelde- und Löschanlagen, Mittel- und Niederspannungsversorgung, Sicherheitsstromversorgung (SV) und batteriegestützte Sicherheitsversorgung (BSV), Datentechnik und Telekommunikation, Medizintechnik, Photovoltaik- und Energieversorgungssysteme.
Die Baumaßnahme ist aufgrund der Lage innerhalb eines laufenden Klinikbetriebs mit besonderen Anforderungen verbunden. Das Baufeld befindet sich zwischen bestehenden Klinikgebäuden und der stark frequentierten Ismaninger Straße mit Straßenbahnanbindung. Die Baustellenlogistik, Ver- und Entsorgung, Sicherung der Bestandsgebäude sowie die Aufrechterhaltung des Krankenhausbetriebs stellen besondere planerische und organisatorische Herausforderungen dar. Zusätzlich sind umfangreiche Maßnahmen zum Schall-, Staub-, Erschütterungs- und Sichtschutz erforderlich.
Der derzeitige Kostenrahmen beträgt rund 91,75 Mio. € brutto (Kgr. 200-700).
Der aktuelle Projektterminplan sieht die Beauftragung des Planungsteams Anfang 2027, den Abschluss der Entwurfsplanung im Jahr 2028, den Baubeginn im Jahr 2029 sowie die Fertigstellung der Baumaßnahme im Jahr 2033 vor.
Das Vorhaben stellt aufgrund der hochkomplexen medizinischen Nutzung, der umfangreichen technischen Gebäudeausrüstung, der anspruchsvollen innerstädtischen Grundstückssituation sowie der Einbindung in den laufenden Krankenhausbetrieb eine technisch und organisatorisch anspruchsvolle Bauaufgabe dar. Ziel ist die Errichtung eines modernen, hochinstallierten Gebäudekomplexes zur langfristigen Sicherung der operativen und intensivmedizinischen Versorgung am Standort des TUM Klinikums Rechts der Isar.
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Generalplanung (bestehend aus: Objektplanung Gebäude und Innenräume, Objektplanung Freianlagen, Objektplanung Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-8 inkl. Medizintechnikplanung, Leistungen der Bauphysik, Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz, Leistungen für die Baulogistik), Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1+2 (Grundlagenermittlung und Vorplanung) gemäß HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise beauftragt.
Gegenstand nach CPV
- 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und PrüfstellenHauptgegenstand
- 71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
- 71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
- 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
- 71327000Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
- 71315000Haustechnik
- 71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
- 71317100Beratung im Bereich Brand- und Explosionsschutz und -überwachung
- 71314310Dienstleistungen für thermische Bauphysik
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Personelle Besetzung - Gewichtung 40%Personelle Besetzung
- Qualität
- Fachtechnische Lösungsansätze - Gewichtung 20%Fachtechnische Lösungsansätze
- Preis
- Honorarangebot - Gewichtung 40%Honorarangebot
Eignung9 von 9 angegeben
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die Berufsausübung wird zunächst unter Bezugnahme auf § 44 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: 1.) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. – soweit zutreffend – zu den … ganz lesenkürzer
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die Berufsausübung wird zunächst unter Bezugnahme auf § 44 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: 1.) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. – soweit zutreffend – zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil). 2.) Eigenerklärung (soweit zutreffend) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt. Nachweis der Vertretungsmacht auf Anforderung. 3.) Eigenerklärung zur vergaberechtlichen Zulässigkeit der Bewerbergemeinschaft. 4.) Eigenerklärung, dass ein Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung (Landschafts-)Architekt:in / Ingenieur:in zu tragen oder in Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 bzw. 2 VgV) vorliegt. Der Auftraggeber behält sich vor, den entsprechenden Qualifikationsnachweis vor der Zuschlagserteilung nachzufordern. 5.) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen. 6.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB. 7.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB. 8.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz, § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz. 9.) Erklärung zur Einhaltung der ILO Kernarbeitsnormen. 10.) Für ausländische Unternehmen in Bezug auf die vorstehenden Punkte 6.) bis 9.): Erklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit den vorgenannten gesetzlichen Anforderungen vergleichbar sind. 11.) Erklärung zum Russlandbezug des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft sowie von Unterauftragnehmern, Lieferanten oder eignungsverleihenden Unternehmen. 12.) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er die Weitergabe von Auftragsteilen verpflichtend anzugeben. Eine Benennung der Nachunternehmer erfolgt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs unter Verweis auf § 36 Abs. 1. S. 1 VgV freiwillig. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen. 13.) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Nimmt der Bewerber im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 45 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eigenerklärung zu einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 5,0 Mio. EUR für P … ganz lesenkürzer
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 45 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eigenerklärung zu einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 5,0 Mio. EUR für Personenschäden und 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden im Fall der Zuschlagserteilung. Die Versicherung muss für die gesamte Vertragszeit unterhalten werden. Der entsprechenden Nachweis für die Berufshaftpflichtversicherung ist spätestens innerhalb von zwei Wochen nach Vertragsschluss vorzulegen.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 46 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 Satz 1 VgV: In einem zweiten Wertungsschritt wird anhand einer L … ganz lesenkürzer
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 46 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 Satz 1 VgV: In einem zweiten Wertungsschritt wird anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren (2023-2025) erbrachten Leistungen die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes (brutto, Kgr. 300+400 DIN 276), der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.- Durchschnittlicher Jahresumsatz
In einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 1. Erklärung über den durchschnittlichen Umsatz netto des Bewerbers für die auszuschreibenden Leistungen in den letz … ganz lesenkürzer
In einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 1. Erklärung über den durchschnittlichen Umsatz netto des Bewerbers für die auszuschreibenden Leistungen in den letzten 3 Jahren von 2023 bis 2025 (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV) - Wichtung 5 %. Die zu vergebende Punkte werden wie folgt aufgeteilt: - Jahresmittel ≥ 5.000.000 EUR/a (5 Punkte), - Jahresmittel < 5.000.000 EUR/a und ≥ 4.000.000 EUR/a (4 Punkte), - Jahresmittel < 4.000.000 EUR/a und ≥ 3.000.000 EUR/a (3 Punkte), - Jahresmittel < 3.000.000 EUR/a und ≥ 2.000.000 EUR/a (2 Punkte), - Jahresmittel < 2.000.000 EUR/a und ≥ 1.000.000 EUR/a (1 Punkte), - Jahresmittel < 1.000.000 EUR/a (0 Punkte).- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
In einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 2. Angabe der Beschäftigten der letzten drei Jahre von 2023 bis 2025 für die auszuschreibenden Leistungen in Bezug a … ganz lesenkürzer
In einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 2. Angabe der Beschäftigten der letzten drei Jahre von 2023 bis 2025 für die auszuschreibenden Leistungen in Bezug auf technisch ausgerichtete Aufgabenbereiche (in Anlehnung an § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV) - Wichtung 5 %. Die zu vergebende Punkte für technische Mitarbeitende (Ingenieure/Architekten, staatlich geprüfte Techniker, Meister u. ä.) werden wie folgt abgestuft: - durchschnittlich ≥ 25 Technische Mitarbeiter (5 Punkte), - durchschnittlich < 25 und ≥ 20 Technische Mitarbeiter (4 Punkte), - durchschnittlich < 20 und ≥ 15 Technische Mitarbeiter (3 Punkte), - durchschnittlich < 15 und ≥ 10 Technische Mitarbeiter (2 Punkte), - durchschnittlich < 10 und ≥ 5 Technische Mitarbeiter (1 Punkte), - durchschnittlich < 5 Technische Mitarbeiter (0 Punkte).- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
In einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 3. Darstellung von maximal 3 abgeschlossenen Referenzprojekten aus den letzten 10 Jahren von 2016 bis zum Zeitpunkt … ganz lesenkürzer
In einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 3. Darstellung von maximal 3 abgeschlossenen Referenzprojekten aus den letzten 10 Jahren von 2016 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge, aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht. - Wichtung 90 %. Für die Maximalpunktzahl sollten für das Referenzprojekt 1 folgende Anforderungen erfüllt sein: — MINDESTANFORDERUNG: Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein abgeschlossenes (d. h. baulich fertiggestelltes und in Betrieb genommenes) Projekt. Die Inbetriebnahme fand nicht vor 01.01.2016 statt. → wenn nein, wird das Referenzprojekt bei der Wertung nicht berücksichtigt. — MINDESTANFORDERUNG: Bei der Referenz wurden durch den teilnehmenden Bewerber Generalplanerleistungen erbracht (mindestens Objektplanung Gebäude und Innenräume, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung). → wenn nein, wird das Referenzprojekt bei der Wertung nicht berücksichtigt. — Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Krankenhaus- oder Klinikmaßnahme. → wenn ja, werden 6 Punkte vergeben; wenn nein, werden 0 Punkte vergeben. — Bei dem Referenzprojekt wurden OP-Bereiche/OP-Säle geplant bzw. konzeptioniert. → wenn ja, werden 6 Punkte vergeben; wenn nein, werden 0 Punkte vergeben. — Das Referenzprojekt wurde unter laufendem Betrieb des unmittelbar benachbarten Krankenhaus-/Klinikgebäudes realisiert. → wenn ja, werden 6 Punkte vergeben; wenn nein, werden 0 Punkte vergeben. — Durch den Bewerber wurden die Leistungsphasen 2–8 gemäß HOAI erbracht. → maximal 6 Punkte anteilig; bei geringerem Leistungsumfang wird Punktezahl linear interpoliert. — Das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung: Kosten Kgr. 200-600 ≥ 75,0 Mio. € brutto. → maximal 6 Punkte anteilig; bei geringerer Größenordnung wird Punktezahl linear interpoliert. Für die Maximalpunktzahl sollten für das Referenzprojekt 2+3 folgende Anforderungen erfüllt sein: — MINDESTANFORDERUNG: Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein abgeschlossenes (d. h. baulich fertiggestelltes und in Betrieb genommenes) Projekt. Die Inbetriebnahme fand nicht vor 01.01.2016 statt. → wenn nein, wird das Referenzprojekt bei der Wertung nicht berücksichtigt. — Bei der Referenz wurden durch den teilnehmenden Bewerber Generalplanerleistungen erbracht (mindestens Objektplanung Gebäude und Innenräume, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung) → maximal 6 Punkte anteilig; je erbrachter Leistung werden 2 Punkte vergeben. — Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Krankenhaus- oder Klinikmaßnahme. → wenn ja, werden 6 Punkte vergeben; wenn nein, werden 0 Punkte vergeben. — Bei dem Referenzprojekt wurden OP-Bereiche/OP-Säle geplant bzw. konzeptioniert. → wenn ja, werden 6 Punkte vergeben; wenn nein, werden 0 Punkte vergeben. — Durch den Bewerber wurden die Leistungsphasen 2–8 gemäß HOAI erbracht. → maximal 6 Punkte anteilig; bei geringerem Leistungsumfang wird Punktezahl linear interpoliert. — Das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung: Kosten Kgr. 200-600 ≥ 75,0 Mio. € brutto. → maximal 6 Punkte anteilig; bei geringerer Größenordnung wird Punktezahl linear interpoliert. Es können 30 Punkte je Referenzprojekt erreicht werden. Die maximal zu erreichende Punktzahl im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind 100 Punkte (max. 5 Punkte für Umsatz + max. 5 Punkte für Mitarbeiterzahl + 3 x max. 30 Punkte für Referenzprojekte). Die teilweise Erfüllung der vorgenannten Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung. Eine Übersicht ist der „Vergabeunterlagen C – Kriterienkatalog“ zu entnehmen. Werden mehrere Referenzen gefordert, sind unterschiedliche Referenzprojekte zu benennen. Eine Mehrfachverwendung desselben Referenzprojekts ist nur zulässig, soweit dies in den Vergabeunterlagen ausdrücklich vorgese …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 30.03.2027
- Vertragsende
- 30.06.2033
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Stufenweise Beauftragung gem. Vertragsentwurf: — Beauftragungsstufe 2: Leistungsphase 3 gemäß HOAI, — Beauftragungsstufe 3: Leistungsphase 4 gemäß HOAI, — Beauftragungsstufe 4: Leistungsphasen 5-7 gemäß HOAI, — Beauftragungsstufe 5: Leistungsphase 8 gemäß HOAI. — Beauftragungsstufe 6: Leistungsphase … ganz lesenkürzer
Stufenweise Beauftragung gem. Vertragsentwurf: — Beauftragungsstufe 2: Leistungsphase 3 gemäß HOAI, — Beauftragungsstufe 3: Leistungsphase 4 gemäß HOAI, — Beauftragungsstufe 4: Leistungsphasen 5-7 gemäß HOAI, — Beauftragungsstufe 5: Leistungsphase 8 gemäß HOAI. — Beauftragungsstufe 6: Leistungsphase 9 gemäß HOAI. Die Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt, soweit erwartete Fördermittel für die jeweilige Stufe bewilligt werden, soweit die Finanzierung gesichert ist und soweit keine schwerwiegenden Gründe gegen eine Weiterbeauftragung vorliegen. Hierbei handelt es sich um solche Gründe, die im Falle einer bereits erfolgten Beauftragung den Auftraggeber zu einer außerordentlichen Kündigung berechtigen würden. Besondere Leistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume: - Vor- und Entwurfsplanung für die allgemeine (lose) Ausstattung (Kgr. 610) (Lph. 2+3), - Erstellen und Fortschreiben eines Raumbuchs (Lph. 2 und 3), - Aufstellen und Fortschreiben einer vertieften Kostenberechnung nach DIN 276 inkl. detaillierter Massenermittlung (Lph. 3), - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (Lph. 9), - Übergabe BIM-Modell an den Auftraggeber (Lph. 9). Besondere Leistungen Objektplanung Freianlagen: - Aufstellen und Fortschreiben einer vertieften Kostenberechnung nach DIN 276 inkl. detaillierter Massenermittlung (Lph. 3), - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (Lph. 9), Besondere Leistungen Objektplanung Ingenieurbauwerke: - Aufstellen und Fortschreiben einer vertieften Kostenberechnung nach DIN 276 inkl. detaillierter Massenermittlung (Lph. 3), - Örtliche Bauüberwachung gem. Anlage 12.1 HOAI (Lph. 8), - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (Lph. 9), Besondere Leistungen Technische Gebäudeausrüstung: - Erstellen und Fortschreiben des technischen Teils eines Raumbuchs (Lph. 2 bis 6) - Aufstellen und Fortschreiben einer vertieften Kostenberechnung nach DIN 276 inkl. detaillierter Massenermittlung (Lph. 3) - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (Lph. 9). Besondere Leistungen Technische Gebäudeausrüstung / MED-Planung: - Vor- und Entwurfsplanung für die besondere Ausstattung (Kgr. 620, hier: lose medizinische Ausstattung) (Lph. 2+3), - Erstellen und Fortschreiben des technischen Teils eines Raumbuchs (Lph. 2 bis 6) - Aufstellen und Fortschreiben einer vertieften Kostenberechnung nach DIN 276 inkl. detaillierter Massenermittlung (Lph. 3) - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (Lph. 9). Besondere Leistungen Tragwerksplanung: - Erstellen der Nachweise zum konstruktiven Brandschutz (Lph. 4), - Ingenieurtechnische Kontrolle nach Nr. 7 der ZVB-Trag – Fassung 2026 (Lph. 8). Besondere Leistungen Freianlagenplanung: - Aufstellen und Fortschreiben einer vertieften Kostenberechnung nach DIN 276 inkl. detaillierter Massenermittlung (Lph. 3), - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (Lph. 9). Besondere Leistungen Generalplaner: - Gesamtkoordination des Generalplaners- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- plattform.aumass.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Südbayern der Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: — Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). — … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: — Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). — Bieter und Bewerber können die Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses feststellen lassen, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen die Informations- und Wartepflicht aus § 134 GWB verstoßen hat oder der Auftrag rechtswidrig ohne vorherige Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben wurde. Wurde der Bewerber / Bieter ohne Vorabinformation direkt durch den öffentlichen Auftraggeber informiert oder die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, muss er einen Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Tagen einlegen, selbst bei unterbliebener Information jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss (§ 135 Abs. 2, Abs. 1 GWB). Neben den vorgenannten Rechtsbehelfsfristen sind folgende Rügefristen zu beachten: — Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). — Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung der Formblätter für den Teilnahmewettbewerb (Vergabeunterlage B) möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:freelance# Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung der Formblätter für den Teilnahmewettbewerb (Vergabeunterlage B) möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied auszufüllen. Die benannten Termine für die Laufzeit des Vertrags beziehen sich auf den geplanten Beauftragungszeitpunkt (Beginn) und die geplante Nutzungsaufnahme der Gesamtmaßnahme (Ende). Die Leistungszeit der Mängelbeseitigung, Restabwicklung und Abrechnung der Maßnahme, Erstellung/Übergabe einer vollständigen Dokumentation der erbrachten Planungsleistungen (inkl. Abnahme der Planungsleistungen) sowie die Leistungszeit der kompletten Lph. 9 können zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht exakt angegeben werden, sind daher im genannten Zeitraum nicht enthalten und müssen hinsichtlich der tatsächlichen Laufzeit des Vertrages noch dazugerechnet werden. Je Bewerber ist nur ein Teilnahmeantrag, je Bieter nur ein Angebot zulässig. Mehrfachbewerbungen bzw. -angebote führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen/-angebote gelten auch mehrere Bewerbungen/Angebote von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften. Bewerber bzw. Bieter übermitteln ihre Teilnahmeanträge bzw. Angebote in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV über die genannte Vergabeplattform. Der Bewerber/Bieter trägt das Risiko der fristgerechten Übermittlung seines Teilnahmeantrags/Angebots. Zusätzliche bzw. ergänzende Angebotsunterlagen werden nicht berücksichtigt. Die Vergabeunterlagen stehen auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind über die Kommunikationsebene der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform/Homepage zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebotsfrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls über die Vergabeplattform informiert. Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform. Die Bewerber/Bieter, die sich freiwillig registrieren, werden über die verbindlichen Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen per E-Mail informiert. Bei Bewerbergemeinschaften sind neben der Eigenerklärung auch die weiteren geforderten Erklärungen von jedem Mitglied gesondert zu erbringen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen gemäß § 56 VgV nachzufordern, erläutern oder vervollständigen zu lassen. Fehlerhafte Unterlagen werden nicht nachgefordert. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Ismaninger Str. 22, 81675 München
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Mehr von TUM Univesitätsklinikum Rechts der Isar, Technischer Betrieb und Bauwesen
- Klinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum) - Sanierung und Erweiterung Radiologie / Ersatz Großgeräte Radiologie mit entsprechender Baumaßnahme (Bau 502) – Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lph. 1-9 gemäß §§ 33 ff. HOAITUM Univesitätsklinikum Rechts der Isar, Technischer Betrieb und Bauwesen · MünchenFrist 13.11.2026
- Klinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum) - Sanierung und Erweiterung Radiologie / Ersatz Großgeräte Radiologie mit entsprechender Baumaßnahme (Bau 502) – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 (ohne MED-Technik) und 8, Lph. 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAITUM Univesitätsklinikum Rechts der Isar, Technischer Betrieb und Bauwesen · MünchenFrist 13.11.2026
- Klinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum) - Sanierung und Erweiterung Radiologie / Ersatz Großgeräte Radiologie mit entsprechender Baumaßnahme (Bau 502) – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6, Lph. 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAITUM Univesitätsklinikum Rechts der Isar, Technischer Betrieb und Bauwesen · MünchenFrist 13.11.2026
- Klinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum) - Sanierung und Erweiterung Radiologie / Ersatz Großgeräte Radiologie mit entsprechender Baumaßnahme (Bau 502) – Leistungen der Tragwerksplanung, Lph. 1-6 gemäß §§ 49 ff. HOAITUM Univesitätsklinikum Rechts der Isar, Technischer Betrieb und Bauwesen · MünchenFrist 13.11.2026
Alle 5 offenen Ausschreibungen von TUM Univesitätsklinikum Rechts der Isar, Technischer Betrieb und Bauwesen, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- WipflerPLAN Planungsgesellschaft mbH11 Zuschläge
- Drees & Sommer SE - Büro München8 Zuschläge
- Ingenieurbüro Brundobler GmbH7 Zuschläge
- Mahl-Gebhard-Konzepte7 Zuschläge
- Steinbacher-Consult7 Zuschläge
- BBI Ingenieure GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Ähnliche offene Ausschreibungen
- Maßnahme B52HE151500001 - Neubau eines norbayerischen Hochleistungsrechenzentrums (NHR) - Baulogistikplanung LPH 8Staatliches Bauamt Erlangen-NürnbergFrist 03.12.2026
- Objektplanung Verkehrsanlagen–Frist 03.12.2026
- Durchführung der Revision der Kreuzungshefte im SuedOstLink und SuedLinkTenneT TSO GmbHFrist 30.11.2026
- Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT) gem. §§ 53 ff. HOAI 2021, LPH 1-9, stufenweise BeauftragungStadt Pfaffenhofen an der IlmFrist 26.11.2026
- Planungsleistungen Objektplanung Freianlagen, gem. § 38 ff HOAI 2021, LPH 1-9, stufenweise BeauftragungStadt Pfaffenhofen an der IlmFrist 26.11.2026
- Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 1-3, 7 und 8, gem. §§ 53 ff. HOAI 2021, LPH 1-9, stufenweise BeauftragungStadt Pfaffenhofen an der IlmFrist 26.11.2026
Architekturleistungen in der Nähe
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.
- 2026-11-rotkreuzklinikum-muenchen-aemp-leistungen-objektplanungRotkreuzklinikum München gemeinnützige GmbH · MünchenFrist 03.12.2026
- LMU Klinikum – Austausch Herzkatheter 1 mit Umbau - Leistungen der Generalplanung, Lph. 1–8 gem. HOAI (Leistungsbilder: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1-3, 5-8 gemäß §§ 33 ff. HOAI Leistungen der Technischen Ausrüstung ELT und HLS, ALG 1-8 Leistungsphasen 1-3, 5-8 gemäß §§ 53 ff. HOAI)LMU Klinikum · MünchenFrist 03.12.2026
- ObjektplanungLandeshauptstadt München, Baureferat · MünchenFrist 12.11.2026
- Fraunhofer-Gesellschaft 80-00031-2800-A1 Objektplanung Gebäude - Rahmenvereinbarung Reg 15_02Fraunhofer-Gesellschaft e.V. - Vergabestelle Bau · MünchenFrist 01.12.2026
Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 82104d77-440f-4dd9-85bc-ae0c70d25cab.