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Klimaresiliente Gestaltung der Außenanlagen am Schulzentrum

Stadt Rahden über Kreis Minden-Lübbecke · Minden, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 567 2025 Raveröffentlicht 12.03.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 282 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Nordrhein-Westfalen (133 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil A - Allgemeiner Teil, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 85 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Klimaresiliente Gestaltung der Außenanlagen am Schulzentrum - Landschaftsbauarbeiten, Straßenbauarbeiten

Beschreibung des Loses

Die Stadt Rahden plant die Neugestaltung des Schulhofes am Schulzentrum mit neuer Aufenthaltsqualität. Das Leistungsverzeichnis gliedert sich aufgrund getrennter Kostenträger in die beiden folgenden Titel, diese dienen ausschließlich einer separat aufzustellenden Abrechnung:

1. BA: Städtebauförderung 2. BA: Klimaanpassungsrichtlinie

Das Schulzentrum wurde durch einen Anbau der Sekundarschule und um den Bau einer Aula erweitert. Der vorhandene Schulhof wurde dabei großenteils zurückgebaut und wird umfassend mit verschiedenen Aufenthalts- und Bewegungszonen neugestaltet. Der Anbau der Sekundarschule erstreckt sich zentral über den ehemaligen Schulhof und trennt diesen räumlich in zwei Schulhofbereiche. Eine Wegeverbindung, die sich im Norden als Viertelkreis um die Gebäude schlägt, bleibt als Bindeglied der beiden neuen Schulhofbereiche bestehen. Der Bereich zwischen Anbau und Gymnasium weist einen Höhenunterschied von rund 1 m auf. Dieser wird gestalterisch genutzt, um den Schulhofbereich des Gymnasiums in zwei raumbildende Ebenen zu gliedern. Der höhere, am Gebäude Gymnasium verlaufende Bereich, wird als Plattform mit neuer Aufenthaltsqualität (Holzdecks, Bodentrampoline, Tischtennis) gestaltet. Die tiefere Ebene des Schulhofes wird als wassergebundene Wegedecke mit Bewegungs- und Spielmöglichkeiten hergestellt. Hier sind Kletter- und Balancierangeboten aus Holz- und Seilspielgeräten vorgesehen. Der Höhenunterschied wird durch ein geschwungen verlaufendes Beet, entlang einer Natursteinmauer überwunden. Die Mauer verläuft sich schneckenförmig nach Nord-Ost und endet als tiefer gelegener Sitzbereich aus Natursteinblöcken. Auf der östlichen Schulhoffläche vor den Kunsträumen des Gymnasiums erfolgt eine Erweiterung der vorhandenen Sitzstufenanlage aus Betonsteinblöcken. Diese erhalten eine Beplankung aus Holz. Die vorhandene Reifenschaukel wird aufgearbeitet und neu platziert. Die Oberflächenbefestigung ist als wassergebundene Wegedecke geplant. Auf dem Schulhofbereich der Sekundarschule (westl. des Anbaus) besteht ein Innenhof, der von den Gebäudeflügeln sowie der Aula gerahmt wird und als grünes Klassenzimmer hergerichtet wird. In dem Innenhof wurde im Vorfeld im Zuge von Kanalarbeiten bereits eine Schottertragschicht eingebaut. Diese ist nachzuprofilieren und im Bereich der geplanten Beete ca. 30 cm abzutragen. Zentrales Gestaltungselement bildet ein runder Sitzbereich aus Natursteinblöcken. Der Innenhof kann ausschließlich über einen Kran angedient werden. Eine weitere Möglichkeit, Materialien in den Innenhof zu transportieren, besteht nicht. Der Bereich nördlich der Aula gliedert sich in eine Spiel- und Bewegungsfläche mit multifunktionalen Sitz- und Bewegungsgeräten wie Hängematten und Balancierstämmen. Hauptelement bildet eine lange Wellenbank. Es sind großzügige Beetflächen auf dem Schulhof geplant. Diese werden teilweise mit Pflanzsubstrat versehen. Die verbleibenden Beete werden mit Oberboden angedeckt. Zur Standortgerechten Entwicklung der geplanten Bäume, werden alle Baumstandorte mit Baumsubstrat vorgesehen. Die Beleuchtung auf dem Schulhof wird erneuert. Die Demontage der vorhandenen Leuchten sowie das Verlegen der Kabel und Aufstellen der geplanten Mastleuchten sind Bestandteil des Bauvertrages.

Im Vorfeld wurden bereits erforderliche Kanalarbeiten ausgeführt sowie zwei unterirdische Regenrückhaltebecken eingebaut. Der beigefügte Leitungsplan gibt Auskunft über Art und Lage der Leitungen. Aus dem Leitungsplan gehen auch die unterirdischen Regenrückhaltebecken hervor. Arbeiten, die auf den Flächen der Regenrückhaltebecken erfolgen, sind vor Beginn mit dem AG abzustimmen. Bei den erfolgten Kanalarbeiten wurden die befestigten Flächen auf dem gesamten Schulhof weitgehend zurückgebaut und eine verstärkte Schottertragschicht gem. den geplanten befestigten Flächen eingebaut. Teilweise wurde eine provisorische wassergebundene Wegedecke auf die Schottertragschicht aufgebracht (zwischen Anbau und Gymnasium). Die provisorische wassergebundene Wegedecke ist abzutragen und auf den geschotterten Flächen ist ein Profilausgleich herzustellen. Im Zuge der nun ausgeschriebenen Arbeiten sind die noch vorhandenen befestigten Flächen (vor dem Gebäude des Gymnasiums und den Kunsträumen) zurückzubauen und bis auf das zukünftige Planumsniveau abzutragen. Nach dem Bodenabtrag auf diesen Flächen ist die Tragfähigkeit anhand von Lastplattendruckversuchen zu überprüfen. Bei nicht Erreichen der erforderlichen 45 MPa ist zum Erreichen der Tragfähigkeit in Abstimmung mit der Bauleitung eine Planumsverbesserung mittels Einbau einer Stabilisierungsschicht in einer Stärke von 30 cm mit Mineralgemisch 0/45 vorzunehmen. Jegliche im Bestand befindliche Einbauten wie eine 6-Eck-Reifenschaukel, Tisch-Bank-Kombinationen und Tischtennisplatten sind aufzunehmen und seitl. zur Wiederverwertung zu lagern. Die Oberflächenbefestigung der Wegebeziehungen erfolgt mit gerumpeltem Betonsteinpflaster 30/15/8 cm im Ellenbogenverband. Aufenthalts- und Bewegungsflächen sind als wassergebundene Wegedecke vorgesehen. Der Konstruktionsaufbau der Pflasterfläche ist nach RStO Belastungsklasse 0,3 herzustellen. Die erforderlichen Fallschutzbereiche untern den geplanten Spiel- und Bewegungsgeräten werden als Sandfläche vorgesehen und mit Tiefborden eingefasst.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 100Der Preis hat eine Gewichtung von:

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Rasche Minden GmbH, Minden4

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.970vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.164 Lose mit Angabe)
462.873 €Zuschlagswert im Median
149.831 € – 1,63 Mio. €mittlere Hälfte, 1.447 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 29.01.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c1b0bf74-cf90-422a-9afe-f1ac6e0f9a35.