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Klimaresiliente Gestaltung der Außenanlagen am Schulzentrum

Stadt Rahden über Kreis Minden-Lübbecke · Minden, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 567 2025 Raveröffentlicht 11.12.2025BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 282 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.

Alle Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Nordrhein-Westfalen (133 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
13 Monate01.03.2026 – 30.03.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil A - Allgemeiner Teil, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 85 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Angebotsfrist 08:00 Uhr
    nur elektronisch über deutsche-evergabe.de
    vor 9 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 08:00 Uhr
    vor 9 Monaten
  4. Bindefrist endet
    28 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 8 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.03.2027
    vor 8 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Klimaresiliente Gestaltung der Außenanlagen am Schulzentrum - Landschaftsbauarbeiten, Straßenbauarbeiten

Beschreibung des Loses

Die Stadt Rahden plant die Neugestaltung des Schulhofes am Schulzentrum mit neuer Aufenthaltsqualität. Das Leistungsverzeichnis gliedert sich aufgrund getrennter Kostenträger in die beiden folgenden Titel, diese dienen ausschließlich einer separat aufzustellenden Abrechnung:

1. BA: Städtebauförderung 2. BA: Klimaanpassungsrichtlinie

Das Schulzentrum wurde durch einen Anbau der Sekundarschule und um den Bau einer Aula erweitert. Der vorhandene Schulhof wurde dabei großenteils zurückgebaut und wird umfassend mit verschiedenen Aufenthalts- und Bewegungszonen neugestaltet. Der Anbau der Sekundarschule erstreckt sich zentral über den ehemaligen Schulhof und trennt diesen räumlich in zwei Schulhofbereiche. Eine Wegeverbindung, die sich im Norden als Viertelkreis um die Gebäude schlägt, bleibt als Bindeglied der beiden neuen Schulhofbereiche bestehen. Der Bereich zwischen Anbau und Gymnasium weist einen Höhenunterschied von rund 1 m auf. Dieser wird gestalterisch genutzt, um den Schulhofbereich des Gymnasiums in zwei raumbildende Ebenen zu gliedern. Der höhere, am Gebäude Gymnasium verlaufende Bereich, wird als Plattform mit neuer Aufenthaltsqualität (Holzdecks, Bodentrampoline, Tischtennis) gestaltet. Die tiefere Ebene des Schulhofes wird als wassergebundene Wegedecke mit Bewegungs- und Spielmöglichkeiten hergestellt. Hier sind Kletter- und Balancierangeboten aus Holz- und Seilspielgeräten vorgesehen. Der Höhenunterschied wird durch ein geschwungen verlaufendes Beet, entlang einer Natursteinmauer überwunden. Die Mauer verläuft sich schneckenförmig nach Nord-Ost und endet als tiefer gelegener Sitzbereich aus Natursteinblöcken. Auf der östlichen Schulhoffläche vor den Kunsträumen des Gymnasiums erfolgt eine Erweiterung der vorhandenen Sitzstufenanlage aus Betonsteinblöcken. Diese erhalten eine Beplankung aus Holz. Die vorhandene Reifenschaukel wird aufgearbeitet und neu platziert. Die Oberflächenbefestigung ist als wassergebundene Wegedecke geplant. Auf dem Schulhofbereich der Sekundarschule (westl. des Anbaus) besteht ein Innenhof, der von den Gebäudeflügeln sowie der Aula gerahmt wird und als grünes Klassenzimmer hergerichtet wird. In dem Innenhof wurde im Vorfeld im Zuge von Kanalarbeiten bereits eine Schottertragschicht eingebaut. Diese ist nachzuprofilieren und im Bereich der geplanten Beete ca. 30 cm abzutragen. Zentrales Gestaltungselement bildet ein runder Sitzbereich aus Natursteinblöcken. Der Innenhof kann ausschließlich über einen Kran angedient werden. Eine weitere Möglichkeit, Materialien in den Innenhof zu transportieren, besteht nicht. Der Bereich nördlich der Aula gliedert sich in eine Spiel- und Bewegungsfläche mit multifunktionalen Sitz- und Bewegungsgeräten wie Hängematten und Balancierstämmen. Hauptelement bildet eine lange Wellenbank. Es sind großzügige Beetflächen auf dem Schulhof geplant. Diese werden teilweise mit Pflanzsubstrat versehen. Die verbleibenden Beete werden mit Oberboden angedeckt. Zur Standortgerechten Entwicklung der geplanten Bäume, werden alle Baumstandorte mit Baumsubstrat vorgesehen. Die Beleuchtung auf dem Schulhof wird erneuert. Die Demontage der vorhandenen Leuchten sowie das Verlegen der Kabel und Aufstellen der geplanten Mastleuchten sind Bestandteil des Bauvertrages.

Im Vorfeld wurden bereits erforderliche Kanalarbeiten ausgeführt sowie zwei unterirdische Regenrückhaltebecken eingebaut. Der beigefügte Leitungsplan gibt Auskunft über Art und Lage der Leitungen. Aus dem Leitungsplan gehen auch die unterirdischen Regenrückhaltebecken hervor. Arbeiten, die auf den Flächen der Regenrückhaltebecken erfolgen, sind vor Beginn mit dem AG abzustimmen. Bei den erfolgten Kanalarbeiten wurden die befestigten Flächen auf dem gesamten Schulhof weitgehend zurückgebaut und eine verstärkte Schottertragschicht gem. den geplanten befestigten Flächen eingebaut. Teilweise wurde eine provisorische wassergebundene Wegedecke auf die Schottertragschicht aufgebracht (zwischen Anbau und Gymnasium). Die provisorische wassergebundene Wegedecke ist abzutragen und auf den geschotterten Flächen ist ein Profilausgleich herzustellen. Im Zuge der nun ausgeschriebenen Arbeiten sind die noch vorhandenen befestigten Flächen (vor dem Gebäude des Gymnasiums und den Kunsträumen) zurückzubauen und bis auf das zukünftige Planumsniveau abzutragen. Nach dem Bodenabtrag auf diesen Flächen ist die Tragfähigkeit anhand von Lastplattendruckversuchen zu überprüfen. Bei nicht Erreichen der erforderlichen 45 MPa ist zum Erreichen der Tragfähigkeit in Abstimmung mit der Bauleitung eine Planumsverbesserung mittels Einbau einer Stabilisierungsschicht in einer Stärke von 30 cm mit Mineralgemisch 0/45 vorzunehmen. Jegliche im Bestand befindliche Einbauten wie eine 6-Eck-Reifenschaukel, Tisch-Bank-Kombinationen und Tischtennisplatten sind aufzunehmen und seitl. zur Wiederverwertung zu lagern. Die Oberflächenbefestigung der Wegebeziehungen erfolgt mit gerumpeltem Betonsteinpflaster 30/15/8 cm im Ellenbogenverband. Aufenthalts- und Bewegungsflächen sind als wassergebundene Wegedecke vorgesehen. Der Konstruktionsaufbau der Pflasterfläche ist nach RStO Belastungsklasse 0,3 herzustellen. Die erforderlichen Fallschutzbereiche untern den geplanten Spiel- und Bewegungsgeräten werden als Sandfläche vorgesehen und mit Tiefborden eingefasst.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 100Der Preis hat eine Gewichtung von:

Eignung9 von 9 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Es müssen mindestens drei Referenzen aus den letzten drei Jahren mit mindestens folgenden Angaben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum benannt werden. (Bei Dienstleistungen)
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Es müssen mindestens drei Referenzen aus den letzten drei Jahren mit mindestens folgenden Angaben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum benannt werden. (Bei Lieferleistungen)
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Es müssen mindestens drei Referenzen aus den letzten drei Jahren mit mindestens folgenden Angaben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der au … ganz lesenEs müssen mindestens drei Referenzen aus den letzten drei Jahren mit mindestens folgenden Angaben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung benannt werden. (Bei Bauleistungen)
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Zur Bestätigung der Eigenerklärung wird bei Bedarf die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal angefordert.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Zur Bestätigung der Eigenerklärung wird bei Bedarf eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für Sie zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen; Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanza … ganz lesenZur Bestätigung der Eigenerklärung wird bei Bedarf eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für Sie zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen; Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG; Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen benötigt. Ab einem geschätzten Auftragswert von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister gem. § 6 WRegG bei der Registerbehörde anfordern. Zudem ist eine Abgabe einer Eigenerklärung bezüglich Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation erforderlich.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Zur Bestätigung der Eigenerklärung wird bei Bedarf eine Bescheinigung über die Erklärung zur Eintragung in das Berufsregister benötigt.
Eintragung in das Handelsregister
Zur Bestätigung der Eigenerklärung werden bei Bedarf die Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer benötigt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.03.2026
Vertragsende
30.03.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
28 Tage
Angebotsöffnung
29.01.2026, 08:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.970vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.164 Lose mit Angabe)
462.873 €Zuschlagswert im Median
149.831 € – 1,63 Mio. €mittlere Hälfte, 1.447 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 29.01.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8136cfce-8f8e-42d8-8b33-8bc8dfe49cac.