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KI-basierte Lernumgebung für die 46 Schulen des Schulwerks der Diözese Augsburg

Schulwerk der Diözese Augsburg (kirchliche Stiftung d.Ö.R.) · Augsburg, Bayern

Aktenzeichen Schulwerk_2024_12veröffentlicht 26.12.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 649 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
36 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Augsburg86153, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 63 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 16:00 Uhr
    vor 21 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Das Schulwerk der Diözese Augsburg (kirchliche Stiftung d.Ö.R.) schreibt die Lieferung, Implementierung und fortlaufende Wartung einer KI-basierten Lernumgebung für seine derzeit 46 Schulen und eine Laufzeit von 36 Monaten aus. Das Schulwerk behält sich eine zweimalige Verlängerung um je weitere 12 Monate als Bedarfsposition vor.

Die Lernumgebung soll umfassende KI-basierte Funktionen für die Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler des Schulwerks bieten, die auf deren Bedürfnisse zugeschnitten sind.

Beschreibung des Loses

Das Schulwerk der Diözese Augsburg (kirchliche Stiftung d.Ö.R.) schreibt die Lieferung, Implementierung und fortlaufende Wartung einer KI-basierten Lernumgebung für seine derzeit 46 Schulen und eine Laufzeit von 36 Monaten aus. Das Schulwerk behält sich eine zweimalige Verlängerung um je weitere 12 Monate als Bedarfsposition vor. ---------- Die Lernumgebung soll umfassende KI-basierte Funktionen für die Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler des Schulwerks bieten, die auf deren Bedürfnisse zugeschnitten sind. Die folgenden Anforderungen und Besonderheiten sollen erfüllt werden: 1. Funktionen für Lehrkräfte - Unterstützung bei Unterrichtsplanung und Lernzielen - Planung, Durchführung und Nachbereitung von Unterrichtsstunden - Erstellen von Unterrichtsmaterialien - Multimedia und Digitale Inhalte - Übungsaufgaben, Korrektur und Feedback - Organisation, Verwaltung und Kommunikation (incl. Anlage von virtuellen Klassenräumen) - Fortbildungen und Feedback für Lehrkräfte ---------- 2. Funktionen für Schülerinnen und Schüler - Differenzierte und vielseitige KI-basierte Feedback Funktion - Audiovisuelle Feedback-Möglichkeit - Übungshilfen und Prüfungsvorbereitung - Verbesserung der Sprach- und Sprechkompetenz ---------- 3. Technische Funktionen - Modulare und skalierbare Umsetzung, - Sprachmodelle - Plugins - KI-Chat und Avatare - Datenschutz und IT-Sicherheit ---------- Die KI-basierte Lernumgebung soll sämtlichen Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern der 46 Schulen des Schulwerks während der Vertragslaufzeit unbegrenzt zur Verfügung stehen. Mit dem anzubietenden Pauschalfestpreis p.a. wird ein unbegrenzter Zugriff sämtlicher Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler auf die KI-basierte Lernumgebung während der Vertragslaufzeit unabhängig von der Anzahl der Zugriffe und der Anzahl der Nutzer abgegolten. Die KI-basierte Lernumgebung soll bis Ende April 2025 in Betrieb genommen werden.

Die Einzelheiten und Mindestanforderungen ergeben sich aus der Projektbeschreibung, dem EVB-IT Cloud Vertrag mit allen Anlagen und insbesondere der Datei 02_Kriterienkatalog KI-basierte Lernumgebung, die Bestandteil der Vergabeunterlagen sind.

Bedingungen

Zuschlag1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
1. Handelsregistereintragung 2. Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt L 124) oder Präqualifizierung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung. Die nachfolgenden Mindestanforderungen sind auch von präqualifizierten Bietern und auch im Fall einer EEE nachzuweisen.
Kriterium
1. Eigenerklärung Bezug Russland (Formblatt L 127). ----------- 2. Eigenerklärung S 1 Scientology und Demokratieerklärung. ----------- 3. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindesthöhe der Versicherungssumme - für Personen- und Sachschäden (pauschal) von mind. 1.000.000,- EUR - und für Verm … ganz lesen1. Eigenerklärung Bezug Russland (Formblatt L 127). ----------- 2. Eigenerklärung S 1 Scientology und Demokratieerklärung. ----------- 3. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindesthöhe der Versicherungssumme - für Personen- und Sachschäden (pauschal) von mind. 1.000.000,- EUR - und für Vermögensschäden, insbesondere auch nach gültigen Datenschutzrecht von 500.000,- EUR je Schadensfall. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der genannten Versicherungssumme pro Versicherungsjahr umfassen. Mit dem Angebot ist eine abgeschlossene Versicherung bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens mit den o.g. Deckungssummen nachzuweisen. Die geforderte Sicherheit kann alternativ auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens (nicht ausreichend: Versicherungsmakler oder Eigenerklärung) erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit den genannten Versicherungssummen im Auftragsfall verbindlich zusichert. ----------- 4. Spezifischer Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Software-Dienstleistungen im Bereich KI-basierte Lernumgebung) in den Jahren 2022 bis 2024. Mindestanforderung ist ein spezifischer Jahresumsatz von durchschnittlich netto 250.000,- EUR p.a.; die Vollpunktzahl erhält ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft mit einem spezifischen Jahresumsatz von 1.000.000,- EUR. Wenn der Umsatz für das Jahr 2024 noch nicht feststeht, kann der geschätzte Jahresumsatz angegeben werden. ---------- Für die Einzelheiten wird auf die Datei 01_Eignungskriterien KI-basierte Lernumgebung verwiesen.
Kriterium
1. Vergleichbare Referenzen aus den letzten fünf Jahren (Dezember 2019 bis Dezember 2024). Der Auftraggeber bewertet die Eignung der Bewerber anhand der Vergleichbarkeit von Referenzen (Eigenerklärung S 2 Referenzen). Für die Vergleichbarkeit stellt der Auftraggeber darauf ab, ob die Software-Dienst … ganz lesen1. Vergleichbare Referenzen aus den letzten fünf Jahren (Dezember 2019 bis Dezember 2024). Der Auftraggeber bewertet die Eignung der Bewerber anhand der Vergleichbarkeit von Referenzen (Eigenerklärung S 2 Referenzen). Für die Vergleichbarkeit stellt der Auftraggeber darauf ab, ob die Software-Dienstleistungen des Referenzprojekts mit denen des zu vergebenden Auftrags vergleichbar sind. Der Auftraggeber stellt für die Vergleichbarkeit auf die nachfolgenden Kriterien ab: a) Referenz umfasst Bereitstellung, Implementierung und Wartung einer KI-basierten Lernumgebung mit Abnahme / Inbetriebnahme in den letzten fünf Jahren (Dezember 2019 bis Dezember 2024) - Mindestanforderung für die Wertbarkeit der Referenz. b) Referenz umfasst KI-basierte Lernumgebung mit einer Laufzeit von mindestens 12 Monaten. c) Referenz umfasst KI-basierte Lernumgebung mit einer Laufzeit von mindestens 24 Monaten (Zusatzpunkt zu b). d) Referenz umfasst KI-basierte Lernumgebung eines Schulträgers oder vergleichbaren Bildungsträgers mit mindestens 40 Schulen oder mindestens 17.000 Nutzern (Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler). e) Referenz umfasst KI-basierte Lernumgebung mit Planung, Durchführung und Nachbereitung von Unterricht (für Lehrkräfte) einschließlich - Erstellung von analogen und digitalen Unterrichtsmaterialien - Erstellung von Übungsaufgaben, - Korrektur- und Feedbackfunktion - Integration von multimedialen Lehrmaterialien - ansatzweise Funktionalitäten eines LMS/Learning Management System. f) Referenz umfasst KI-basierte Lernumgebung - mit Schülerzugängen einschließlich - Anlage von digitalen Klassenräumen und - individualisierten Lernpfaden. g) Referenz umfasst KI-basierten Lernumgebung mit KI-generierter Feedback-Möglichkeit für Schüler. h) Referenz umfasst skalierbaren Cloud-Lösung für hohe Nutzer- und Nutzungszahlen mit Erweiterungsmöglichkeit für weiteren Schulen. i) Referenz umfasst modulare Lösungen mit Möglichkeit zur Deaktivierung einzelner Tools (z.B. Korrekturhilfe, Erstellung von Unterrichtsmaterialien, Erstellung eigener Bots, Anlegen von virtuellen Klassenräumen) für einzelne Schulen. j) Referenz wurde auftragsgemäß oder zumindest im Wesentlichen auftragsgemäß insbesondere im Hinblick auf die Termin- und Kostensicherheit ausgeführt (Eigenerklärung). ---------- Um einen hinreichenden Wettbewerb zu gewährleisten, wird der in § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV vorgesehene Referenzzeitraum verlängert und werden alle Referenzen gewertet, die in den vergangenen 5 Jahren (Dezember 2019 bis Dezember 2024) erbracht worden sind (maßg. Zeitpunkt der Abnahme / Inbetriebnahme der KI-basierten Lernumgebung). Der Auftraggeber behält sich vor, bei der angegebenen Kontaktstelle des Referenzgebers zu überprüfen, ob die Referenzen jeweils zur Zufriedenheit des Referenzgebers erbracht worden sind. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzen nicht zu werten, wenn diese nicht vollständig oder nicht im Wesentlichen auftragsgemäß ausgeführt worden sind. Sind mehrere Referenzen nicht wertbar, wird der Auftraggeber im Rahmen einer Prognoseentscheidung beurteilen, ob der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft über die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit verfügt. Den Bietern wird anheim gestellt, bereits vorhandene Referenzbescheinigungen ihrem Teilnahmeantrag beizufügen. Die Bewerber sollen mit ihrem Teilnahmeantrag die Eigenerklärung S 2 Referenzen zu fünf Referenzen einreichen. Werden mehr Referenzen eingereicht, werden nur die aus Sicht des Auftraggebers besten fünf Referenzen anhand der nachfolgenden Kriterien gewertet. Bietergemeinschaften werden wie ein Einzelbieter behandelt (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV). Bei Bietergemeinschaften werden daher die Referenzen aller Mitglieder der Bietergemeinschaft zusammen bewertet. ---------- Für die Einzelheiten wird auf die Datei 01_Eignungskriterien KI-basierte Lernumgebung verwiesen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
Das Schulwerk kann als Bedarfspositionen eine Verlängerung des Vertrags um je weitere 12 Monate für ein 4. Jahr (Bedarfsposition 1) und für ein 5. Jahr (Bedarfsposition 2) ausüben. Die Ausübung der Bedarfsposition steht im Ermessen des Schulwerks; der Auftragnehmer hat hierauf keinen Anspruch. Der Vertrag endet spätestens nach Ablauf von fünf Jahren.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
32 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Innovative Beschaffung
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80438 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Das Schulwerk der Diözese Augsburg schreibt die Lieferung, Implementierung und fortlaufende Wartung einer modularen, skalierbaren und KI-basierte Lernumgebung für den Einsatz an den 46 Schulen des Schulwerks in einem zweistufigen Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach § 17 VgV aus. Im R … ganz lesenDas Schulwerk der Diözese Augsburg schreibt die Lieferung, Implementierung und fortlaufende Wartung einer modularen, skalierbaren und KI-basierte Lernumgebung für den Einsatz an den 46 Schulen des Schulwerks in einem zweistufigen Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach § 17 VgV aus. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs kann jeder interessierte Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaft einen Teilnahmeantrag abgeben. Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in drei Stufen: 1) Die Teilnahmeanträge werden zunächst daraufhin untersucht, ob sie form- und fristgerecht eingegangen, ausgefüllt und vollständig sind. Die Entscheidung über das Nachfordern von Unterlagen steht im Ermessen des Auftraggebers. Die Bewerber haben hierauf keinen Anspruch. 2) Die Teilnahmeanträge werden sodann daraufhin untersucht, ob die Mindestanforderungen an die Eignung (siehe Ziff. I. Mindestanforderungen an die Eignung) erfüllt sind. Teilnahmeanträge, welche die Mindestanforderungen verfehlen, sind zwingend auszuschließen und können nicht berücksichtigt werden. 3) Auf der dritten Stufe werden die Teilnahmeanträge anhand der Wertungskriterien der Eignung mit Unterkriterien, der Punktezahl und der jeweiligen Wichtung bewertet (siehe siehe Ziff. II. Wertungskriterien der Eignung). Zum Angebot aufgefordert werden die besten drei bis fünf Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, welche die meisten Wertungspunkte erreicht haben. Erreichen zwei oder mehr Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften die gleiche Punktzahl und damit den gleichen Rang, behält sich der Auftraggeber eine Losentscheidung unter diesen vor. Bieterfragen sind bis spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist zu stellen, um eine rechtzeitige Beantwortung sicherzustellen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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337vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (250 Lose mit Angabe)
465.032 €Zuschlagswert im Median
266.570 € – 1,23 Mio. €mittlere Hälfte, 69 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9deddae4-4239-45d8-9ce2-2e96085bebed.