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KI-basierte Detektion von Totästen

Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nord · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen OV-HH-2025-0036 Totasterkennungveröffentlicht 02.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 358 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 19 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
24 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20097, Hamburg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 71 Tage (75 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (101 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Konzept50 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Funktionale Leistungsbeschreibung: KI-basierte Detektion von Totästen

1. Einführung und Zielstellung

Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Konzeption, Entwicklung und prototypische Umsetzung eines Systems zur automatisierten Detektion von Totästen innerhalb der Infrastruktur der Autobahn GmbH des Bundes. Ziel ist, ein digitales Werkzeug bereitzustellen, das die visuelle Inspektion durch eine KI-basierte Bildanalyse unterstützt und somit die Effizienz und Sicherheit der Instandhaltungsmaßnahmen signifikant erhöht. Die konkrete technische Umsetzung liegt im Ermessen der Bieter. Bei der Konzeption, Entwicklung und Umsetzung des KI-Systems sind alle einschlägigen gesetzlichen und regulatorischen Vorgaben einzuhalten. Der Auftragnehmer hat insbesondere sicherzustellen, dass das zu entwickelnde KI-System im Einklang mit den Anforderungen der Verordnung (EU) 2024/1689 über Künstliche Intelligenz (KI-Verordnung - KI-VO) steht, soweit diese anwendbar ist.2. Funktionale Anforderungen an das System (Leistungsprogramm) Die zu erbringende Leistung muss folgende Kernfunktionen erfüllen, die in einem Proof-of-Concept /Machbarkeitsnachweis (PoC) und in einer darauf aufbauenden prototypischen Anwendung nachzuweisen sind.

2.1. Datenerfassung Das System muss in der Lage sein, visuelle Daten (Bilder oder Videosequenzen) aus einer mobilen Einheit (z. B. einem Fahrzeug) in einer für die KI-Analyse geeigneten Qualität zu erfassen. Funktion: Automatisierte und kontinuierliche Erfassung von Bildmaterial der umgebenden Baumlandschaft.

2.2. KI-Algorithmus zur Bildauswertung Das Herzstück der Anwendung ist ein KI-Algorithmus, der eine automatisierte Analyse der erfassten Bilddaten vornimmt. Funktion: Automatische Erkennung, Klassifizierung und räumliche Lokalisierung (Positionierung) von Totästen. Anforderung: Der Algorithmus muss eine definierte Mindesttrefferquote und Zuverlässigkeit in verschiedenen Umgebungsbedingungen (Tageslicht, Schattenwurf, Witterung) erreichen. Die Ergebnisse müssen eindeutig zuzuordnen und nachvollziehbar sein.

2.3. Frontend-Anwendung (Benutzeroberfläche) Das System muss eine benutzerfreundliche Schnittstelle zur Darstellung und Verwaltung der Analyseergebnisse bereitstellen. Funktion: Grafische Aufbereitung der KI-Ergebnisse für den Praxiseinsatz Anforderung: Das Frontend muss eine übersichtliche Darstellung der detektierten Totäste auf einer Karte ermöglichen. Zudem müssen im Frontend Funktionen zur Validierung, Kommentierung und Freigabe der Ergebnisse durch den Nutzer enthalten sein.

2.4. Datenmanagement und Schnittstellen Anforderung: Ein autarkes System muss angeboten werden, welches die Möglichkeit zur Datenbefüllung- und Datenintegration ermöglicht und dessen Ergebnisse einsehbar sind. Eine Integration in bestehende IT-Systeme der Autobahn GmbH ist nicht vorgesehen und nicht erforderlich. Das KI-System wird vollständig durch den Auftragnehmer betrieben. Der Auftragnehmer hat die im Rahmen der Leistungserbringung generierten Daten und Analyseergebnisse in elektronischer Form bereitzustellen. Dabei sind Formate zu verwenden, die sowohl für die Auftraggeberin lesbar als auch maschinell weiterverarbeitbar sind. Weitere technische Schnittstellen oder Systemanbindungen sind nicht Bestandteil der zu erbringenden Leistung.

3. Nicht-funktionale Anforderungen Über die genannten Funktionen hinaus, sind folgenden Qualitäten des Systems von Bedeutung: Skalierbarkeit: Das System muss so konzipiert sein, dass es bei Bedarf auf größere Datenmengen und weitere Einsatzgebiete ausgeweitet werden kann. IT-Sicherheit: Die gesamte Architektur und die Datenverarbeitung müssen den aktuellen IT-Sicherheitsstandards entsprechen, insbesondere in Bezug auf den Schutz von Daten und Systemen in kritischen Infrastrukturen. Wartbarkeit: Das System soll so konzipiert sein, dass es einfach gewartet und weiterentwickelt werden kann. Die Nutzungsrechte der entwickelten Software (KI) verbleiben ausschließlich bei der Autobahn GmbH des Bundes.

4. Projektergebnis Nachweis der Funktionsfähigkeit (PoC): Nach der ersten Phase ist ein funktionsfähiger Nachweis (PoC) zu erbringen, der die Machbarkeit der KI-basierten Detektion demonstriert. Prototypische Anwendung: Das finale Ergebnis ist eine voll funktionsfähige, prototypische Anwendung, die alle oben genannten funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen erfüllt und in der Praxis getestet werden kann. Hinweis: Die Entscheidung über die konkrete technische Umsetzung (z. B. verwendete Programmiersprachen, spezifische KI-Frameworks etc.) bleibt den Bietern überlassen. Entscheidend ist die Erfüllung der beschriebenen Funktionen und Ziele. Die Vertragslaufzeit beträgt 24 Monate ab Vertragsbeginn. Innerhalb dieses Zeitraums ist das KI-System vollständig zu entwickeln und bereitzustellen. Die Datenlieferungen gemäß Abschnitt 2.4 sind ebenfalls innerhalb dieses Zeitraums regelmäßig zu erbringen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Konzept50 %
Preis50 %
Qualität
Konzept1. Inhalt und Gliederung des technischen Konzepts. Ihr Konzept muss eine umfassende Darstellung Ihrer Herangehensweise an das Projekt zur Entwicklung einer bildbasierten KI zur Erkennung von Totästen enthalten. . 1.1. Methodik und Herangehensweise Der Bieter ist aufgefordert, die projektspezifische Vorgehensweise im Detail zu erläutern und dabei insbesondere die folgenden Punkte darzulegen: Projektanalyse - Erläuterung der projektspezifischen Besonderheiten Arbeitsweise: Detaillierte Darstellung der geplanten Herangehensweise in den einzelnenProjektphasen- von der Datenerfassung mit dem Kamera-Setup über die Entwicklung des KI-Algorithmus und die Auswertung der Bilddaten bis zur Erstellung des Frontends Technische Umsetzung: Beschreibung der vorgesehenen Datenverarbeitungssysteme und der geplanten Arbeitsweise bei der Modellierung und Implementierung der KI-Lösung. Der Bieter erläutert auf welche Art und Weise die Datenergebnisse dargestellt und visualisiert werden 1.2. Projektplanung und Zeitmanagement Terminplan: Es ist ein kombinierter Personal- und Terminplan als übersichtlicher Balkenplan beizufügen. Dieser Plan hat alle wesentlichen Projektschritte sowie die auftraggeberseitigen Entscheidungszeiträume zu umfassen.. Beschleunigung und Risikomanagement: Der Bieter ist aufgefordert, die Vorgehensweise zur Beschleunigung des Projektablaufs zu erläutern. . Er hat darzustellen, welche Maßnahmen Sie bei Begegnung von Störungen im Projektablauf vorgesehen sind. 2. Projektorganisation und Personalkonzept Dieser Teil dient der Darstellung der organisatorischen Struktur und der Verfügbarkeit Ihres Projektteams (max. 2 DIN-A4-Seiten). Organisationskonzept: Der Bieter hat in einem separaten Dokument die Struktur der Projektorganisation darzulegen. Hierbei ist auf folgende Punkte einzugehen: Organigramm: Im Organigramm sind die Hierarchie und die Verantwortlichkeiten im Projektteam darzustellen. Die vorgesehenen Mitarbeiter sind namentlich zu benennen, deren Position im Projektteam und ihr Einsatz in den zu erbringenden Leistungsbereichen. Personaleinsatzplanung: Es ist ein Terminplan vorzulegen, in dem namentlich die Personen benannt weden und auch deren Einsatzumfang (z.B. prozentual, Personenmonate) sowie die zeitliche Einordnung im Gesamtablauf entsprechend den Vorgaben zu Auftragsbeginn, Auftragszeitraum und den Zwischenterminen. Verfügbarkeit: Der Bieter hat darzulegen, welche Vertretung er für den Fall von Urlaub oder Krankheit vorsieht und wie dies organisiert wird, insbesondere im Hinblick auf die Informationsweitergabe/ Bearbeitungsstand sowie die Teilnahmen an Besprechungen vor Ort.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung2 von 5 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
Strategische Beschaffung
Innovative Beschaffung
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der Teilnahmeantrag und das Angebot inkl. aller Bewerbungsunterlagen ist ausschließlich über die entsprechende Funktion der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu ist ausreichend Zeit ein-   zuplanen. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung keinesfalls in Papierform, per E-Mail oder über die Kommunikationsf … ganz lesenDer Teilnahmeantrag und das Angebot inkl. aller Bewerbungsunterlagen ist ausschließlich über die entsprechende Funktion der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu ist ausreichend Zeit ein-   zuplanen. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung keinesfalls in Papierform, per E-Mail oder über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform. Berücksichtigen Sie ggf. die Größenbegrenzungen der Vergabeplattform bezüglich der einzelnen Dateien sowie der gesamten Bewerbung. Sollten Probleme beim Hochladen der Bewerbungsunterlagen auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an den Betreiber der Vergabeplattform, protokollieren Sie dies und informieren Sie zusätzlich die Vergabestelle.   Die angegeben Kontaktdaten sind nur zu verwenden, wenn die Kontaktmöglichkeit über die AI- Plattform aus technischen Gründen nicht möglich ist. Eine Abgabe der Teilnahmeanträge bzw. der Angebote darf keinesfalls über die veröffentlichte E-Mail-Adresse erfolgen.   Die Angabe, der zur Vertretung des Teilnehmers berechtigten, natürlichen Person (Geschäftsführer/In oder sonstige Bevollmächtigte/r) ist zwingend erforderlich. Es ist nicht notwendig, die auszufüllenden Dokumente im Original zu unterschreiben und mit einem Stempel zu versehen. Stattdessen geben Sie bitte Vorname und Nachname des bevollmächtigten Vertreters / der bevollmächtigten Vertreterin in   Druckbuchstaben an oder unterzeichnen mittels fortgeschrittener/m oder qualifizierter/m Signatur/ Stempel.    Es werden max. 3 Bieter zur Angebotsabgabe aufgefordert, siehe Gewichtung Auswahlkriterien.   Die AGB´s des Auftragnehmers werden kein Vertragsbestandteil.
Hinweis
Hinweis zur Geltung der Verordnung (EU) 2022/2560 über den Binnenmarkt verzerrende drittstaatliche Subventionen (nachfolgend: FSR): Sind die Bedingungen für die Meldung finanzieller Zuwendungen gemäß Artikel 28 Absätze 1 und 2 FSR erfüllt, so ist ein Bewerber/Bieter verpflichtet, alle drittstaatlic … ganz lesenHinweis zur Geltung der Verordnung (EU) 2022/2560 über den Binnenmarkt verzerrende drittstaatliche Subventionen (nachfolgend: FSR): Sind die Bedingungen für die Meldung finanzieller Zuwendungen gemäß Artikel 28 Absätze 1 und 2 FSR erfüllt, so ist ein Bewerber/Bieter verpflichtet, alle drittstaatlichen finanziellen Zuwendungen nach Artikel 28 Absatz 1 Buchstabe b FSR zu melden. In allen anderen Fällen ist ein Bewerber/Bieter verpflichtet eine Erklärung abzugeben, in der er alle erhaltenen drittstaatlichen finanziellen Zuwendungen aufführt und zu bestätigen, dass die erhaltenen drittstaatlichen finanziellen Zuwendungen keiner Meldepflicht nach Artikel 28 Absatz 1 Buchstabe b FSR unterliegen. Für die Meldung bzw. Erklärung ist das den Vergabeunterlagen beigefügte Formular nach Anhang II der Durchführungsverordnung (EU) 2023/1441 zur Festlegung detaillierter Vorschriften für die Durchführung von Verfahren nach der Verordnung (EU) 2022/2560 (nachfolgend: Durchführungsverordnung) unter Beachtung der Vorgaben der FSR sowie der Durchführungsverordnung zu verwenden. Sofern ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt wird, ist die Meldung oder Erklärung sowohl mit dem Teilnahmeantrag als auch (nochmals) mit dem Angebot einzureichen. Im Übrigen mit dem Angebot. Auf die Gründe für die Ablehnung / den Ausschluss eines Teilnahmeantrags oder Angebots gemäß Art. 29 Abs. 3, Art. 29 Abs. 4 und Art. 31 Abs. 2 FSR wird hingewiesen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung, Rostock3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

118vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (116 Lose mit Angabe)
670.000 €Zuschlagswert im Median
285.657 € – 1,28 Mio. €mittlere Hälfte, 24 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 14.11.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a44f21d3-003b-4cbc-a4d1-c3a90288e475.