KI-Assistent für die Wohngeldstelle
Landratsamt Unstrut-Hainich-Kreis · Mühlhausen, Thüringen
Aktenzeichen 2026-061-UHK-Dig-EUveröffentlicht 18.10.2026erstmals 14.10.2026Dienstleistungen · Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 12 Monatebis zu 3 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Mühlhausen99974, Thüringen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 03.11.2026Alle in den Kalender
- Erstveröffentlichungvor 20 Tagen
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 16 Tagen
- Heute
- Fragen bis 23:59 Uhrin 8 Tagenan Landratsamt Unstrut-Hainich-Kreis
- Angebotsfrist 09:00 Uhrin 15 Tagennur elektronisch über evergabe-online.de
- Öffnung der Angebote 09:01 Uhrin 15 Tagen
- Bindefrist endetin 57 Tagen42 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
Beschreibung
Der Landkreis Unstrut-Hainich beabsichtigt, ein KI-basiertes Assistenzsystem zur Unterstützung der Wohngeldsachbearbeitung zu beschaffen.
Das System soll die Mitarbeiter insbesondere beim Erfassen und Aufbereiten eingehender Anträge und Nachweise, bei der Vollständigkeits- und Plausibilitätsprüfung sowie bei der Vorbereitung weiterer Bearbeitungsschritte unterstützen. Das System erstellt ausschließlich assistierende Vorschläge. Die rechtliche Prüfung, Würdigung und Entscheidung verbleiben vollständig bei der zuständigen Sachbearbeitung.
Ausgeschrieben wird eine einsatzfähige Standardsoftware im Betriebsmodell Software-as-a-Service (SaaS) einschließlich Einrichtung, Konfiguration, Hosting, Pflege und Support. Eine individuelle Neuentwicklung des Gesamtsystems ist nicht Gegenstand des Auftrags. Die Einrichtung der Systemanbindung gehört zum Leistungsumfang.
Gegenstand nach CPV
- 72268000Bereitstellung von SoftwareHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- 100 %
Eignung8 von 8 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- gem. Teilnahmebedingungen Nr. 1 a) Eintragung beim zuständigen Berufs- oder Handelsregister b) Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft c) Angabe Umsatzsteueridentifikationsnummer d) es wurden nachweislich keine schwere Verfehlung begangen, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- gem. Teilnahmebedingungen Nr. 2 a) Angabe Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre b) Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation c) den gesetzlichen Pflichten zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung wird nachgekommen
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
gem. Teilnahmebedingungen Nr. 2 d) Nachweis einer IT-Berufshaftpflicht- oder Vermögensschadenhaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. €, einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 500.000 € für Personen- und Sachschäden sowie mindestens … ganz lesenkürzer
gem. Teilnahmebedingungen Nr. 2 d) Nachweis einer IT-Berufshaftpflicht- oder Vermögensschadenhaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. €, einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 500.000 € für Personen- und Sachschäden sowie mindestens 1 Mio. € für Vermögensschäden (soweit diese nicht bereits durch eine andere der geforderten Versicherungen abgedeckt sind) und eine Cyberversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 Mio. €, jeweils je Schadensfall und mit einer mindestens zweifach maximierten Leistung je Versicherungsjahr. (Versicherungsbestätigung* nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Angebotsabgabe) Oder wenn diese zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht wie gefordert besteht, eine Eigenerklärung des Bieters, dass im Fall der Auftragserteilung eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird sowie eine Bestätigung eines Versicherers, dass dieser zum Abschluss einer derartigen IT-Berufshaftpflichtversicherung/ Vermögensschadenhaftpflichtversicherung und Cyberversicherung mit dem Bieter bereit ist (Versicherungspolice in Kopie ist bis zum Vertragsbeginn einzureichen) Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei Bietergemeinschaften sind die Erklärungen zur Versicherung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizufügen und der Versicherungsschutz muss für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
gem. Teilnahmebedingungen Nr. 3 a) Eine Referenz aus den letzten drei Jahren über die Einführung und den Betrieb vergleichbarer SaaS-/KI-Lösungen zur Dokumentenverarbeitung und Vollständigkeits- oder Plausibilitätsprüfung für öffentliche Auftraggeber oder in einem vergleichbar sensiblen personenbezo … ganz lesenkürzer
gem. Teilnahmebedingungen Nr. 3 a) Eine Referenz aus den letzten drei Jahren über die Einführung und den Betrieb vergleichbarer SaaS-/KI-Lösungen zur Dokumentenverarbeitung und Vollständigkeits- oder Plausibilitätsprüfung für öffentliche Auftraggeber oder in einem vergleichbar sensiblen personenbezogenen Datenumfeld. Die Referenz muss eine produktive DMS-/E-Akten-Anbindung umfassen. Anzugeben sind Leistungsbeschreibung, Auftragswert, Leistungszeitraum und Kontaktdaten des Auftraggebers.- Informationssicherheit
gem. Teilnahmebedingungen Nr. 3 b) Ein gültiges ISO/IEC-27001-Zertifikat oder ein gleichwertiger Nachweis des Informationssicherheitsmanagements des eingesetzten Rechenzentrums ist vorzulegen. Der Geltungsbereich muss die übernommenen Leistungen zur Bereitstellung und zum Betrieb des KI-Wohngeldassi … ganz lesenkürzer
gem. Teilnahmebedingungen Nr. 3 b) Ein gültiges ISO/IEC-27001-Zertifikat oder ein gleichwertiger Nachweis des Informationssicherheitsmanagements des eingesetzten Rechenzentrums ist vorzulegen. Der Geltungsbereich muss die übernommenen Leistungen zur Bereitstellung und zum Betrieb des KI-Wohngeldassistenten abdecken. Geforderte Zertifikate müssen zum Ablauf der Angebotsfrist gültig sein. Läuft die Gültigkeit bis einschließlich Dezember 2026 ab, ist zusätzlich ein Nachweis über die eingeleitete Rezertifizierung bzw. Verlängerung vorzulegen. Gleichwertige Nachweise sind nur zulässig, wenn deren Geltungsbereich, Prüftiefe und Aktualität den vorgenannten Nachweisen entsprechen. Die Gleichwertigkeit ist mit Angebotsabgabe prüffähig darzulegen.- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- gem. Teilnahmebedingungen Nr. 3 c) Mit dem Angebot ist ein Kurzprofil der vorgesehenen Projektleitung einzureichen, aus dem deren Erfahrung in der Einführung und Integration von SaaS-Lösungen bei öffentlichen Auftraggebern hervorgeht.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Schwere Verfehlung, Interessenkonflikt, Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 12 Monate
- Verlängerung
- bis zu 3-mal
- Optionen
- Der Auftraggeber hat das Recht, die Laufzeit durch einseitige Erklärung bis zu dreimal um jeweils ein Jahr zu verlängern.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe-online.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 42 Tage
- Angebotsöffnung
- 18.11.2026, 09:01 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Freistaat Thüringen beim Thüringer Landesverwaltungsamt, Jorge-Semprún-Platz 4, 99423 Weimar
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Etwaige Verfahrensrügen sind ausdrücklich als solche zu kennzeichnen. Die Vergabestelle weist rein vorsorglich ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren … ganz lesenkürzer
Etwaige Verfahrensrügen sind ausdrücklich als solche zu kennzeichnen. Die Vergabestelle weist rein vorsorglich ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Ein Nachprüfungsantrag ist gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, wenn 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrag erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:other-sme#
- Hinweis
1. Kommunikation im Vergabeverfahren/Bieterfragen Auskünfte im Vergabeverfahren werden ausschließlich durch die Vergabestelle erteilt. Fragen und Antworten zum Vergabeverfahren (Bieterfragen) sowie Änderungen oder Ergänzungen der Vergabeunterlagen werden ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform … ganz lesenkürzer
1. Kommunikation im Vergabeverfahren/Bieterfragen Auskünfte im Vergabeverfahren werden ausschließlich durch die Vergabestelle erteilt. Fragen und Antworten zum Vergabeverfahren (Bieterfragen) sowie Änderungen oder Ergänzungen der Vergabeunterlagen werden ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform bereitgestellt. Nur wenn Sie sich registrieren und Ihre Teilnahme aktivieren, erhalten Sie die Informationen. Die Bieter sind verpflichtet, sich eigenständig und regelmäßig über den aktuellen Stand der Vergabeunterlagen und Bieterfragen auf der e-Vergabe-Plattform zu informieren. Alle im Verlauf des Vergabeverfahrens veröffentlichten Änderungen an den Unterlagen und Bieterfragen werden Bestandteil der Vergabeunterlagen und sind bei der Angebotserstellung zu berücksichtigen. Kalkulations- oder Angebotsfehler, die auf nicht beachtete Änderungen oder ergänzende Informationen zurückzuführen sind, gehen zu Lasten des Bieters. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, deren Klärung für die Angebotsabgabe wesentlich sind (z. B. Auswirkungen auf die Preisermittlung, unvollständige/unverständliche Vergabeunterlagen), so ist der Auftraggeber unverzüglich und rechtzeitig vor Ende der Angebotsfrist zu informieren (siehe Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen). 2. Nachweis der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch die Vorlage eines Präqualifikationsnachweises ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot entweder die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung (124_LD) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen. Die Eigenerklärung zur Eignung (124_LD) liegt den Vergabeunterlagen bei. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen durch Vorlage von Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Präqualifikation/Unterlagen/die Eigenerklärung zur Eignung (124)/EEE auch für diese abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. 3. Die Auftragserteilung unterliegt den Bedingungen der Vergabeverordnung (VgV) und der Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen Teil B (VOL/B). Mit Abgabe eines Angebotes erkennen Sie diese an. Die eigenen Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers werden nicht Vertragsbestandteil. 4. Hinweis gemäß § 11 (3) Vergabeverordnung (VgV): Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients und Webanwendung AnA-Web sowie die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Signatur-Client für Bieter für elektronische Signaturen, die e-VergabeApp (Crypto-Client) zur Verschlüsselung von Teilnahmeanträgen und Angeboten. Die zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Webanwendung AnA-Web und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Webanwendung AnA-Web bzw. Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Landratsamt Unstrut-Hainich-Kreis
- Art
- Kommunalbehörden, Allgemeine öffentliche Verwaltung
- Anschrift
- Lindenhof 1, 99974 Mühlhausen
- Website
- unstrut-hainich-kreis.de
- Kontakt
- vergabestelle@
uh-kreis.de
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Thüringen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 18.11.2026
- BekanntmachungFrist 18.11.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c19747db-e17b-499e-b357-95c41feb9e1a.