KHZG FTB2 Patientenportal
Universitätsklinikum Köln AöR · Köln, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 2025 02 EU RUveröffentlicht 23.10.2025LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 36 Monate
- bis zu 1 Verlängerung
- Leistungsart
- Lieferleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Köln.
- Atlassian Cloud und Data Center LizenzenLVR-InfoKom · KölnFrist 30.11.2026
- Universität zu Köln - Storage System -Forschungsdatenspeicher-Universität zu Köln, Abteilung 64 - Einkauf · KölnFrist 10.11.2026
- Lieferung und Betrieb eines ID-basierten Ticketing-Systems (Validatoren plus Hintergrundsystem)Kölner Verkehrs-Betriebe AG · KölnFrist 23.11.2026
- DDI-Lösung (DNS/DHCP/IPAM) inkl. Migration und Service – RahmenvereinbarungFlughafen Köln/Bonn GmbH · KölnFrist 17.11.2026
Alle Ausschreibungen: Software in Nordrhein-Westfalen (59 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 20 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet · Verlängerung möglich
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 36 Monatebis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Köln50937, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 86 Tage (22 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (39 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Preis / Leistung50 %
- Ausführungskonzept zur Daten- und Systemanbindung inkl. Patientenportalarchitek20 %
- Vorstellung IT-Architektur5 %
- Präsentation Patientenportal15 %
- Umsetzungskonzept10 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 12 Monaten
- Heute
Beschreibung
Implementierung eines transsektoral übergreifenden Patientenportals für das digitale Aufnahme-, und Behandlungsmanagement mit integrierter KIS-Anbindung sowohl für die stationären als auch ambulanten Patienten der Uniklinik Köln
Beschreibung des Loses
Ziel ist die vollumfängliche Implementierung eines transsektoral übergreifenden Pati-entenportals für das digitale Aufnahme-, und Behandlungsmanagement mit integrierter KIS-Anbindung sowohl für die stationären als auch ambulanten Patienten der Uniklinik Köln, um die transsektorale Kommunikation und den digitalen Informationsaustausch zwischen Leistungserbringer und -empfänger vor, während und nach der Krankenhausbehandlung zu ermöglichen. Das Patientenportal muss dabei schrittweise auf sehr viele unterschiedliche an der UKK existierende IT-Systeme auf unter-schiedliche Weise zugreifen: Daten übernehmen, Daten senden, bestimmte Funktionen aufrufen - es müssen bidirektionale Schnittstellen aufgebaut werden.
Die Interoperabilität ist die grundlegende Voraussetzung für die Vernetzung aller an der Versorgung beteiligten Akteure. Neben den grundlegend in der KHZG-Förderrichtlinie geforderten Funktionen ("Muss-Kriterien") eines Patientenportals liegt der Fokus für das UKK Patientenportal vor allem auf zwei weiteren Themen: Zum einen spielt die Verarbeitung von Wearable-Daten sowie die grundsätzliche Ausleitung von sämtlichen Daten aus dem Patientenportal in strukturierter Form eine besondere Rolle - insbesondere mit Blick auf die (klinische) Forschung. Daneben nimmt die Stärkung der intersektoralen Vernetzung eine zentrale Stellung ein. Daher wird großer Wert auf ein Zuweiserportal gelegt, welches den Austausch mit vorgelagerten Leistungs-erbringern und somit Behandlungskontinuität sicherstellt.
Um mit dem Patientenportal auf Dauer flexibel agieren zu können und eine Basis für die Vernetzung mit externen Partnern zu schaffen, soll künftig zusätzlich eine Medizinische Interoperabilitätsplattform (MIOP) aufgebaut werden. Mit dem Aufbau der MIOP schafft die UKK langfristig die Basis für eine sektorenübergreifende Vernet- zung mit allen Leistungsanbietern, die ebenfalls die Voraussetzungen der Interoperabilität er-füllen. Die MIOP muss über FHIR / IHE Strukturen (in einer ersten Ausbaustufe al-ternativ über HL7 V2.3), an die bestehende UKK-IT-Infrastruktur angeschlossen werden. Der Aufbau der MIOP ist neben dem Aufbau eines Patientenportals ein weiteres Projekt und wurde im Rahmen des KHZG als eigenständiges Projekt beantragt. Der technische Aufbau der MIOP ist daher nicht Teil dieser Ausschreibung. Jedoch besteht die Anforderung, dass das beschaffte Patientenportal an die vom Auftraggeber noch aufzubauende MIOP anbindbar sein muss.
Durch die Anbindung des Patientenportals an die MIOP soll eine grundlegende und in die Zukunft gerichtete Lösung geschaffen werden. Die Vorgaben zur Interoperabilität, sowie der Einsatz aller Transaktionen der Telematikinfrastruktur nach dem Fünften Buch Sozialgesetzbuch sollen eingeschlossen werden.
Neben dem technischen Aufbau des Patientenportals müssen viele UKK-Abläufe an-gepasst bzw. neu aufgebaut werden. Die Einführung neuer Funktionen und die damit verbundenen Veränderungsprozesse müssen stufenweise erfolgen. Insofern soll das Patientenportal stufenweise aufgebaut werden.
Neben der MIOP strebt die die Uniklinik Köln zudem an, ein Telemedizinportal aufzubauen. Auch dieses ist nicht Teil der vorliegenden Ausschreibung. Jedoch besteht auch hier die Anforderung an das beschaffte Patientenportal, dieses sinnvoll über Schnittstellen an ein noch zu beschaffendes Telemedizinportal anzubinden.
Die Einzelheiten sind der Anlage 1 zu diesen Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Preis
- Preis / LeistungGewichtung (Punkte, genau) 500Den Zuschlag erhält derjenige Bieter, dessen Angebot nach Wertung der nachfolgenden Kriterien das wirtschaftlichste ist, also in der Gesamtwertung die höchste Gesamtpunktzahl erreicht. Das Angebot, welches den niedrigsten Preis anbietet, erhält für das Wertungskriterium die maximale Leistungspunktzahl, die übrigen Bieter erhalten nach der beschriebenen Methode Punkte, die das Verhältnis ihres Preises zu dem niedrigsten Angebotspreis ausdrücken.
- Qualität
- Ausführungskonzept zur Daten- und Systemanbindung inkl. PatientenportalarchitekGewichtung (Punkte, genau) 200Ausführungskonzept zur Daten- und Systemanbindung inkl. Patientenportalarchitektur
- Qualität
- Vorstellung IT-ArchitekturGewichtung (Punkte, genau) 50Vorstellung IT-Architektur anhand von Leitfragen
- Qualität
- Präsentation PatientenportalGewichtung (Punkte, genau) 150Präsentation Patientenportal (Look & Feel anhand von Use Cases)
- Qualität
- UmsetzungskonzeptGewichtung (Punkte, genau) 100
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 36 Monate
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: Verlängerung der Laufzeit um 60 Monate möglich
- Optionen
- Optionen werden im Verhandlungsverfahren explizit bekannt gegeben
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung2 von 5 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- Strategische Beschaffung
- Innovative Beschaffung
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland (Spruchkörper Köln) bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 - 10, 50567 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
1) Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 2) Insbesondere § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 und 3 GWB sowie § 134 Abs. … ganz lesenkürzer
1) Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 2) Insbesondere § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 und 3 GWB sowie § 134 Abs. 2 GWB sind zu beachten. 3) Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertragsschlusses nach § 135 GWB endet spätestens 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union, vgl. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXS0YYLYTSD5V3QD# Zuschlagskriterien Angebote: Kriterien für die Wirtschaftlichkeit sind die Zuschlagskriterien, die die Angebote in eine Rang- und Reihenfolge bringen sind: Zuschlagskriterien Los 1 Punkte/Gewichtung Max. Punkte: 1. Preis / Leistung 50 Punkte 2. Ausführ … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXS0YYLYTSD5V3QD# Zuschlagskriterien Angebote: Kriterien für die Wirtschaftlichkeit sind die Zuschlagskriterien, die die Angebote in eine Rang- und Reihenfolge bringen sind: Zuschlagskriterien Los 1 Punkte/Gewichtung Max. Punkte: 1. Preis / Leistung 50 Punkte 2. Ausführungskonzept zur Daten- und System-anbindung inkl. Patientenportalarchitektur 20 Punkte 3. Fachliche Präsentation des Bieters anhand des Leistungsverzeichnisses 3.1. Vorstellung IT-Architektur anhand von Leit-fragen 5 Punkte 3.2. Präsentation Patientenportal (Look & Feel anhand von Use Cases) 15 Punkte 4. Umsetzungskonzept 10 Punkte Maximale Gesamtpunktzahl: 100 Punkte Den Zuschlag erhält derjenige Bieter, dessen Angebot nach Wertung der nachfolgenden Kriterien das wirtschaftlichste ist, also in der Gesamtwertung die höchste Gesamtpunktzahl erreicht.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Dedalus HealthCare GmbH, Bonn | 2 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Kerpener Straße 62, 50937 Köln
- Website
- uk-koeln.de
- Kontakt
- vergabestelle@
uk-koeln.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 488 (Informationssysteme und Server) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Nordrhein-Westfalen (59 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- SVA System Vertrieb Alexander GmbH5 Zuschläge
- Boston Server & Storage Solutions GmbH4 Zuschläge
- Bechtle GmbH3 Zuschläge
- Dedalus HealthCare GmbH3 Zuschläge
- H&G Hansen & Gieraths EDV Vertriebsgesellschaft mbH3 Zuschläge
- sysGen GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung eb0f874b-0ee7-443c-9e7c-9f65325a99ed.