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vergebenEU-weitSoftwareIT und SoftwareRahmenvereinbarung

KHZG - Digitale Dokumentation in Anästhesie und Intensivmedizin PDMS/ AIMS

AMTech gGmbH · Frankfurt am Main, Hessen

Aktenzeichen AGA-FTB03-25-2470veröffentlicht 04.06.2025LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 614 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.

Alle Ausschreibungen: Software in Hessen (21 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Frankfurt am Main60487, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Qualitätskriterium70 %
  • Preiskriterium30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 17 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Rahmenvereinbarung zur Beschaffung eines Systems zur digitalen Dokumentation in Anästhesie und Intensivmedizin - PDMS/AIMS

Beschreibung des Loses

Auftraggeberinnen sind die:

AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN gGmbH (AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS FRANKFURT und AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS FRANKFURT), Ginnheimer Landstraße 94, 60487 Frankfurt am Main, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main unter 12146;

AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG gGmbH, Hohe Weide 17, 20259 Hamburg, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 20182;

AGAPLESION ELISABETHENSTIFT gGmbH, Landgraf-Georg-Straße 100, 64287 Darmstadt, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Darmstadt unter HRB 6100

- nachfolgend: Auftraggeberin -

Die Auftraggeberin plant die Beschaffung eines Systems zur digitalen Dokumentation in Anästhesie und Intensivmedizin PDMS/AIMS.

​Hintergrund dieses Beschaffungsvorhabens ist die bundesweite Initiative KHZG, durch die Krankenhausträger bei der Digitalisierung ihrer Häuser unterstützt werden. Es handelt sich daher um ein fördermittelfinanziertes Projekt.

​Vorliegend beabsichtigt die Auftraggeberin die Beschaffung einer vollständig elektronischen Patientenakte für die Bereiche Intensivmedizin und Anästhesie (PDMS/AIMS). Dabei sollen Werte auch über elektronische Schnittstellen von medizintechnischen Geräten übernommen werden. Das System soll sich bestmöglich in das KIS ORBIS von Dedalus einbinden.

Ist-Zustand und Zieldarstellung

Die digitale Infrastruktur in den Bereichen der intensivmedizinischen/ anästhesiologischen Versorgung ist auf Grund seiner Geräte- und Prozesskomplexität bislang nicht an die elektronische Patientenakte angebunden. So gibt es zwischen der Normalstation und dem Intensivbereich einen Medienbruch, da die digitale Fieberkurve nur auf der Normalstation umgesetzt ist, während auf der Intensivstation noch eine Papierakte geführt wird. Die Daten der verschiedenen Überwachungssysteme (Beatmung, Monitoring, Perfusoren) werden derzeit händisch in die Papierakte übertragen. Ein PDMS/ AIMS soll diese Daten direkt in die elektronische Intensivkurve übertragen. Bei einer Verlegung von Normalstation auf die Intensivstation (und umgekehrt) sind alle Vor-Daten digital einsehbar.

Die Projektlaufzeit inklusive Implementierung soll bis Ende 2025 abgeschlossen sein. Der Auftragnehmer soll bei der Implementierung des Systems beraten und die notwendigen Schulungen anbieten. Bieter sollen daher einen Beispielprojektplan einreichen.

Die Auftraggeberin plant den Abschluss eines Vertrages über eine Laufzeit von zunächst 36 Monaten. Die Auftraggeberin behält sich eine darüberhinausgehende Verlängerung des Auftrags im vergaberechtlich zulässigen Maß ausdrücklich vor.

​Die Auftraggeberin stellt einen Anforderungskatalog in DOKUMENT B. Leistungsverzeichnis zur Verfügung. Das Leistungsverzeichnis enthält ausschließlich MUSS-Kriterien. Diese MUSS-Kriterien sind zwingend von dem angebotenen System zu erfüllen. Anderenfalls wird das Angebot ausgeschlossen. Bieter bestätigen das Vorliegen der MUSS-Kriterien durch die Auswahl „Vorhanden“ bzw. „Ja“, oder verneinen das Vorliegen des MUSS-Kriteriums durch die Auswahl „Nicht vorhanden oder in Entwicklung“ bzw. „Nein“. Die Auftraggeberin behält sich jedoch vor, die plausible Darlegung einer innerhalb des KHZG-Förderzeitraums geplanten Einführung von noch nicht vorhandenen MUSS-Kriterien vorläufig anzuerkennen. Hierzu sollen Bieter aus einem gesonderten Blatt entsprechende Erläuterungen zum Implementierungsstatus machen. Soweit Konzepte erwartet werden, sind diese von den Bietern in eigener Verantwortung als Eigenerklärungen selbstständig zu erarbeiten und dem Angebot beizufügen.

​Gegebene Infrastruktur

Die auszustattenden Bereiche stellen sich wie folgt dar:

AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG

​Anzahl Intensivbetten: 14

​Fachbereiche der Intensivstation: Interdisziplinäre Belegung ohne feste Kontingente. Behandlungsleitung nach Fachdisziplinen: Innere (alle Pat. IM01) und Anästhesie (CH01-CH06, GY01-02) ;

​Anzahl IMC-Betten: 10;

​Anzahl OP-Säle: 10 OP-Säle und 2-3 Außenstellen, die aber mit einem mobilen Gerät versorgt werden (Angio, Endo, HKL);

​Anzahl der Einleitungen: 6 Plätze in einer Holding (keine “Einleitung” vorhanden);

​Anzahl Aufwachraum-Stellplätze: 12 mit Doppelnutzung zur Reposition.

Anmerkung: wir wollen in den Doppelzimmern mit Visitenwägen arbeiten, dort sollten aus Platzgründen keine bettseitigen PC installiert werden.

AGAPLESION ELISABETHENSTIFT DARMSTADT

Anzahl Intensivbetten: 10;

​Fachbereiche der Intensivstation: internistisch geführt, ansonsten interdisziplinär belegt;

​Anzahl IMC-Betten: 6;

​Anzahl OP-Säle: 4 Eingriffsraum (auch mit OP-Eingriffen);

​Anzahl der Einleitungen: 4;

​Anzahl Aufwachraum-Stellplätze: 8.

AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS FRANKFURT

Anzahl Intensivbetten: 7;

​Fachbereiche der Intensivstation: internistisch, anästhesiologisch geführt, ansonsten interdisziplinär belegt;

​Anzahl IMC-Betten: 7;

​Anzahl OP-Säle: 7 Säle und 3 Eingriffsräume (auch mit OP-Eingriffen);

​Anzahl der Einleitungen: 6;

​Anzahl Aufwachraum-Stellplätze: 15

Anzahl Schockräume in Intensiv: 1.

AGAPLESION Markus KRANKENHAUS FRANKFURT

Anzahl Intensivbetten: 19;

Fachbereiche der Intensivstation: internistisch, anästhesiologisch geführt, ansonsten interdisziplinär belegt;

Anzahl IMC-Betten: 12;

Anzahl OP-Säle: 12 OP-Säle und 3 Eingriffsräume (auch mit OP-Eingriffen);

Anzahl der Einleitungen: 6;

Anzahl Aufwachraum-Stellplätze: 10;

Schockräume in ZNA: 2;

Holding Area amb. Operieren: 8 Betten.

Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 70Bieterpräsentation - Vorstellung der angebotenen Lösung anhand vorgegebener Szenarien
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 30

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
bis zu 1-mal: Eine Verlängerung im vergaberechtlich zulässigen Maß behält sich die Auftraggeberin vor.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 – 3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
IMESO-IT GmbH, Gießen3

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
AMTech gGmbH
Anschrift
Ginnheimer Landstraße 94, 60487 Frankfurt am Main
Kontakt
vergabe@bclplaw.com
Auskünfte
Bryan Cave Leighton Paisner LLPvergabe@bclplaw.com

Bei uns erfasst

3Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 481 (Branchenspezifisches Softwarepaket) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

39vergebene Aufträge
2,5Angebote je Los im Median (38 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 4 Meldungen plausibel angegeben

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 03.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1afbff51-51bb-4869-88fa-bdb92fd2e277.