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KG 460 Förderanlagen - Aufzüge

Landwirtschaftliche Rentenbank · Frankfurt am Main, Hessen

Aktenzeichen EU-VOB 08veröffentlicht 21.05.2024erstmals 21.05.2024BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 856 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 21.05.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt am Main60486, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 156 Tage (14 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (29 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 30 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 30 Monaten
  3. Fragen bis 00:00 Uhr
    an PROPROJEKT - Planungsmanagement & Projektberatung GmbH
    vor 28 Monaten
  4. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 28 Monaten
  5. Öffnung der Angebote 10:01 Uhr
    vor 28 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Sanierung und Erweiterung des denkmalgeschützten Gebäudes der Landwirtschaftlichen Rentenbank in Frankfurt a.M. hier: KG 460 Förderanlagen - Aufzüge

Beschreibung des Loses

Die Landwirtschaftliche Rentenbank [LR] ist eine Förderbank auf Bundesebene mit Hauptsitz in der Hochstraße 2 in Frankfurt am Main. Das Gebäude befindet sich an einem Verkehrsknotenpunkt in Frankfurter Innenstadtlage zwischen dem Eschenheimer Tor und den Wallanlagen. Das Bankgebäude wurde 1956 fertig gestellt und gilt mit seinem Erscheinungsbild und der stadträumlichen Anordnung als bedeutend und richtungsweisend für die Architektur der Nachkriegszeit. Der Gebäudekomplex ist als Kulturdenkmal eingetragen und steht unter Denkmalschutz. In dem bereits geräumten Gebäude wurden die vorhandenen Innenausbauten bereits vollständig zurückgebaut. Die Rentenbank selbst hat für die Dauer der Baumaßnahmen ein Interimsgebäude bezogen. Das Gebäude gliedert sich in zwei wesentliche Bauteile: - Bauteil 1: ein Querriegel mit teilweise bis zu drei unterirdischen und sieben oberirdischen Vollgeschossen zuzüglich einem Staffelgeschoss mit Flugdach - Bauteil 2: ein Längsbau mit zwei unterirdischen und fünf oberirdischen Geschossen parallel zur Hochstraße. Beide Bauteile werden über einen Verbindungsbau, in dem sich das Haupttreppenhaus befindet, erschlossen. Westlich des Querriegels schließt sich in der Ebene U1 ein Wirtschaftshof mit Stellplätzen zur Andienung des Gebäudes an. Das Gebäude ist gemäß Hessischer Bauordnung (HBO) als Sonderbau einzustufen. Das Gebäude wurde in Stahlbetonskelettbauweise mit Aufzugskern und aussteifenden Stahlbetondecken errichtet. Die LR möchte ihren Stammsitz mit seinen ca. 12.000 m² BGF nachhaltig energetisch, brandschutztechnisch und konstruktiv ertüchtigen. Außerdem soll der Hochhausriegel (Bauteil 1) um 4 Vollgeschosse bzw. ca. 3.200 m² BGF erhöht werden. Dazu wird das Flugdach über dem Staffelgeschoss zurück gebaut, ertüchtigt und nach der Aufstockung des Gebäudes auf dem neuen Staffelgeschoss wiederaufgebaut. Der Hauptaufzugskern wird erweiteret und gedreht. Unter dem heutigen Wirtschaftshof soll eine 2-geschossige Tiefgarage den notwendigen Bedarf von insgesamt 33 Parkplätzen für PKWs decken und ist auf allen Tiefebenen mit dem Haupthaus (Bauteil 1) verbunden. Die denkmalgeschützte Natursteinfassade soll nach Sanierung des Stahlbetontragwerks erneuert und originalgetreu wiederhergestellt werden. Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung sind Arbeiten im Gewerk KG 460 Förderanlagen - Aufzüge.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Angebotspreis100 %
Preis
Angebotspreis

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch die Angabe der PQ-Nummer gemäß der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise … ganz lesenPräqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch die Angabe der PQ-Nummer gemäß der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise führen. Die Präqualifikationsnachweise müssen in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Soweit die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise inhaltlich unzureichend sind, darf keine Nachforderung erfolgen und Ihr Angebot muss ausgeschlossen werden. Zur Prüfung der Erfüllung der Mindestanforderung müssen mind. FB 124, die Anlagen zu FB124 und FB 444, Anlage zu FB444 separat vorgelegt werden. _______Formblätter: (1) FB 124, (2) FB124 - Anlage 3_______ zu (1) Eigenerklärung gemäß der geforderten Angaben in FB 124. Weiterhin gelten die Bestimmungen über den Ausschluss von Bietern gem. §§ 6e, 6f EU VOB/A.______ zu (2) Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 gemäß FB124 - Anlage 3.
Kriterium
Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch die Angabe der PQ-Nummer gemäß der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise … ganz lesenPräqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch die Angabe der PQ-Nummer gemäß der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise führen. Die Präqualifikationsnachweise müssen in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Soweit die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise inhaltlich unzureichend sind, darf keine Nachforderung erfolgen und Ihr Angebot muss ausgeschlossen werden. Zur Prüfung der Erfüllung der Mindestanforderung müssen mind. FB 124, die Anlagen zu FB124 und FB 444, Anlage 1 zu FB444 separat vorgelegt werden. Formblätter: FB 124 - Anlage 1, FB 444, FB444 - Anlage 1 In Formblatt 124 - Anlage 1 sind Angaben zu folgenden Punkten zu machen: (1) Angaben zu Arbeitskräften: Eigenerklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Eigenerklärung zur Anzahl und zu den Sprachkenntnissen der aktuell fest angestellten Beschäftigten bezogen auf die ausgeschriebenen Leistungen, gegliedert nach: Bauleiter, Poliere, gewerbliche Mitarbeiter im Tätigkeitsbereich des Auftrags (d.h. Förderanlagen KG460 nach DIN276) MINDSTANFORDERUNGEN: - 1 Bauleiter, 1 Polier, 5 gewerbliche Mitarbeiter - Deutschkenntnisse (mind. Sprachlevel Deutsch B2) für alle Bauleiter und Poliere (2) weitere Angaben: Eigenerklärung zu innerbetrieblichen Strukturen - im eigenen Unternehmen sind vorhanden: 1. Zertifikat nach ISO 14001 ist vorhanden 2. Zertifikat nach ISO 9001 ist vorhanden 3. Eigenes technisches Büro in Bezug auf - Werk- und Montageplanung 4. Falls kein eigenes technisches Büro für die W+M-Planung vorhanden ist - Angabe des/der Name/n der/des Netzwerkpartner/s, mit denen der Bieter in mind. 2 Projekten zusammengearbeitet hat. 5. Unternehmseigene Qualitätsüberwachung im techn. Büro und auf der Baustelle vorhanden. 6. Für das Projekt vorgesehene Personen für die Fachbauleitung und für die Montageleitung Poliere sind im eigenen Unternehmen fest angestellt. MINDESTANFORDERUNGEN: Im FB124 - Anlage 1 unter (2) weitere Angaben Nr 1. - 2. Sowie Nr. 5. - 6. mit JA zu beantworten. Im FB124 - Anlage 1 unter (2) weitere Angaben Nr. 3. mit JA zu beantworten oder falls kein eigenes technisches Büro für die W+M-Planung vorhanden ist - Angabe unter Nr. 4. des/der Name/n der/des Netzwerkpartner/s, mit denen der Bieter in mind. 2 Projekten zusammengearbeitet hat. (3) Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind - Referenzen: Eigenerklärung, dass vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden und die angegebenen Referenzen mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. Vergleichbare Leistungen in diesem Sinne sind Bauleistungen im Bereich KG 460 Förderanlagen - Aufzüge. Zum Nachweis der Eignung sind mindestens 3 Referenzen vorzulegen. Die Darstellung kann grundsätzlich über das FB444 gem. den Vorgaben des Vergabehandbuchs des Bundes erfolgen. Insbesondere anzugeben sind: Angaben Referenznehmer: - Ansprechpartner und Bezeichnung des Bauvorhabens; - Art der ausgeführten Leistung und Ausführungszeitraum; - Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau); - Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); - Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; - stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; - Erklärung zur Richtigkeit der Angaben; Angaben Referenzgeber: - Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung In Formblatt 444 - Anlage 1 sind weitere Mindestanforderungen unter den Punkten 1) - 5) an die vorgelegten Referenzen aus FB444 anzugeben. Die Wertung erfolgt im Zusammenhang mit den Angaben aus FB 444. Folgende Angaben sind unter Angabe der jew. Ref …
Kriterium
Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch die Angabe der PQ-Nummer gemäß der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise … ganz lesenPräqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch die Angabe der PQ-Nummer gemäß der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise führen. Die Präqualifikationsnachweise müssen in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Soweit die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise inhaltlich unzureichend sind, darf keine Nachforderung erfolgen und Ihr Angebot muss ausgeschlossen werden. Zur Prüfung der Erfüllung der Mindestanforderung müssen mind. FB 124, die Anlagen zu FB124 und FB 444, Anlage zu FB444 separat vorgelegt werden. Formblätter: FB124 - Anlage 2: (1) Durchschnittlicher Jahresumsatz: Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz des Unternehmens in den Geschäftsjahren 2021 und 2022 sowie für das Jahr 2023, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Vergleichbar sind Leistungen im Bereich KG 460 Förderanlagen - Aufzüge. MINDESTANFORDERUNG: 1,3 Mio. EUR netto für den durchschnittlichen Netto-Umsatz, gebildet aus den Umsätzen der geforderten 3 Jahre. (2) Haftpflichtversicherung Eigenerklärung, dass dem Bieter/der Beitergemeinschaft eine Haftpflichtversicherung mit den genannten Mindestdeckungssummen bei einem in der EU zugelassenen Versicherer vorliegt bzw. dass falls eine bestehende Haftpflichtversicherung die genannten Mindestdeckungssummen nicht enthält, im Auftragsfall eine solche Haftpflichtversicherung abgeschlossen wird. Eine bestehende Versicherungspolice ist mit dem Angebot vorzulegen. MINDESTANFORDERUNG: - Mindestdeckungssumme 10 Mio. EUR für Personenschäden - Mindestdeckungssumme 5 Mio. EUR sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) - jeweils zweifach maximiert je Versicherungsjahr (3) Bonitätsauskunft: Eigenerklärung, dass die Bonität gemäß Creditreform einen Index von unter 300 aufweist. Die Vergabestelle behält sich vor, im Zuge der Angebotswertung einen aktuellen Auszug aus der Creditrefom einzuholen und den Bonitätsindex entsprechend nachzuprüfen. MINDESTANFORDERUNG: Bonitätsindex gem. Creditreform von unter 300.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Ausführung der Wartungsarbeiten wird als optionale Leistung ausgeschrieben. Der Auftraggeber behält sich vor, die Wartungsarbeiten ggf. bei Bedarf separat zu beauftragen. Der AN hält sich bis 3 Monate nach Inbetriebnahme der Aufzüge an seinen Angebotspreis für die Wartung gebunden.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 DAYS
Angebotsöffnung
05.07.2024, 10:01 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Bedingungen für die Ausführung des Auftrags ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemomblerstraße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß §160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der F … ganz lesenGemäß §160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Vorinformation erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Vorinformation benannten Frist zur Interessensbestätigung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Interessensbestätigung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Alle in dieser Bekanntmachung aufgeführten Nachweise, Angaben und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen. Soweit Eigenerklärungen gefordert und mit dem Angebot abgegeben werden, behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise/Bestätigungen der zuständigen Stellen anzufordern. 1. Bietergemeinschaft … ganz lesenAlle in dieser Bekanntmachung aufgeführten Nachweise, Angaben und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen. Soweit Eigenerklärungen gefordert und mit dem Angebot abgegeben werden, behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise/Bestätigungen der zuständigen Stellen anzufordern. 1. Bietergemeinschaften Bietergemeinschaften sind zugelassen und Einzelbietern gleichgestellt. Bietergemeinschaften haben im Zuschlagsfall eine Rechtsform anzunehmen, bei der eine gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder sichergestellt ist. Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot die Bietergemeinschaftserklärung nach Anlage FB 234 einzureichen. Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (FB124) für jedes Mitglied gesondert abzugeben. Alle übrigen Bestandteile des Angebots sind lediglich einmal für die Bietergemeinschaft als Ganzes einzureichen. 2.a) Eignungsleihe Ein Bieter kann im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen. Will er von dieser Möglichkeit Gebrauch machen, hat er mit dem Angebot die Eigenerklärung über das Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Anlage FB 235) einzureichen und die dort geforderten Angaben zu anderen Unternehmen zu machen. Er hat ferner nachzuweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er für jedes vorgesehene Drittunternehmen eine Verpflichtungserklärung (Anlage FB 236) mit seinem Angebot vorlegt. Nimmt ein Bieter im Hinblick auf die einschlägige berufliche Leistungsfähigkeit oder Erfahrung die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch, muss dieses Unternehmen die Leistung, für die die Kapazitäten benötigt werden, tatsächlich erbringen. Für den Fall, dass sich der Bieter zum Nachweis seiner wirtschaftlichen/finanziellen Leistungsfähigkeit auf diejenige eines anderen Unternehmens beruft, haftet der Bieter und das andere Unternehmen für die Auftragsaufführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemeinsam i.S.v. § 6d EU Abs. 2 VOB/A; eine entsprechende verbindliche Erklärung des anderen Unternehmens ist dem Angebot beizulegen (Anlage FB 236).Die Möglichkeit der Eignungsleihe besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bieter und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. 2. b) Nachunternehmer Will ein Bieter Teile des Auftrags an Nachunternehmer vergeben, hat er dies mit dem Angebot mitzuteilen und hierfür die Eigenerklärung über das Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (Anlage FB 233) zu verwenden. Gleiches gilt für Nachunternehmer von Nachunternehmern und Nachunternehmer aller weiteren Stufen. Die Namen der Nachunternehmer können bereits mit dem Angebot benannt werden. Werden sie nicht mit dem Angebot benannt, sind sie auf gesonderte Aufforderung der Auftraggeberin vor Zuschlagserteilung zu benennen. Benennt der Bieter die Nachunternehmer bereits mit dem Angebot, hat er ferner nachzuweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er für den vorgesehenen Nachunternehmer eine Verpflichtungserklärung (Anlage FB 236) mit seinem Angebot vorlegt; andernfalls ist der Nachweis auf gesonderte Aufforderung der Auftraggeberin vor Zuschlagserteilung zu erbringen. Diese Verpflichtung besteht unabhängig davon, ob sich der Bieter gleichzeitig auf die Kapazitäten der Unterauftragnehmer zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit oder Fachkunde beruft. Nachunternehmer müssen die Anforderungen an die Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen erfüllen. Zum Nachweis dessen sind für Nachunternehmer, die bereits mit dem Angebot benannt werden, auf gesonderte Aufforderung der Auftraggeberin vor Zuschlagserteilung die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (FB124) vorzulegen. 3. Bieterfragen und sonstige Kommunikation sind nur über die …
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YL6HKEG

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Theodor-Heuss-Allee 80, 60486 Frankfurt am Main
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Auskünfte
PROPROJEKT - Planungsmanagement & Projektberatung GmbH

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 453 (Bauinstallationsarbeiten) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.169vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (958 Lose mit Angabe)
350.571 €Zuschlagswert im Median
152.554 € – 743.681 €mittlere Hälfte, 522 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. BekanntmachungFrist 01.07.2024
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 01.07.2024 auf 05.07.2024 verschoben
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 05.07.2024 auf 10.07.2024 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6e5918a6-297e-4a2c-8499-2c39875e2076.