Kauf einer CAFM- Software
Stadt Karlsruhe Hauptamt · Karlsruhe, Baden-Württemberg
Aktenzeichen HGW24001veröffentlicht 01.02.2025LieferleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 72 Monate
- Leistungsart
- Lieferleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Karlsruhe.
- Erweiterung des bestehenden Microsoft SELECT+ Agreement VertragsStädtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH · KarlsruheFrist 20.11.2026
- L-Bank - Europaweite Vergabe einer KI-gestützten Lösung zur Verarbeitung von Elterngeldanträgen und Nachweisen im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach VgVLandeskreditbank Baden-Württemberg - Förderbank - (L-Bank) · KarlsruheFrist 16.11.2026
Alle Ausschreibungen: Software in Baden-Württemberg (13 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 51 Monaten · aus Veröffentlichung und Laufzeit geschätzt
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 72 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Karlsruhe76133, Baden-Württemberg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 129 Tage (47 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (53 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 21 Monaten
- Heute
Beschreibung
1.1. Ausgangslage Das Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft der Stadt Karlsruhe – Auftraggeberin (im Weiteren kurz AG genannt) – verwaltet den Bestand von rund 1.200 Objekten der Stadt Karlsruhe, von denen 900 Objekte im Bauunterhalt der AG sind. Für die restlichen 300 Objekte sind für die Bauunterhaltung andere Ämter, zum Beispiel die Branddirektion oder der Zoologische Garten, zuständig, die diesen in der Regel mit eigenen Systemen bewerkstelligen. Die Bruttogrundfläche der 900 Objekte der AG beträgt circa 1,4 Millionen Quadratmeter. Die Verwaltung der Objekte erfolgt mittels zweier Systeme, die beide durch Vorgaben der AG durch Firmen für die AG erstellt wurden und von dort selbst administriert werden. Bei den Systemen handelt sich um eine Access-Datenbank, die als „Gebäudedatenbank“, und um eine Lotus Notes-Anwendung, die als „Stör- und Auftragsmanagement (SAM)“ bezeichnet wird. Die Gebäudedatenbank wurde im Jahr 2011 durch die AG erstellt und kontinuierlich auf die Bedürfnisse der AG angepasst. In dieser Datenbank werden die Objekte bis auf Raumebene mit unterschiedlichen Attributen sowie alle technischen Anlagen mit Wartungs- und Prüfzyklen verwaltet. Die für die Bauunterhaltung der Objekte erforderlichen Aufträge – im Jahr gehen rund 16.000 Meldungen durch die Nutzenden der Objekte ein – werden seit dem Jahr 2013 über SAM digital an die Firmen, die beauftragt werden sollen, gesendet. Zudem werden in SAM über 3.000 Verträge (zum Beispiel Wartungs-, Reinigungs- oder Mietverträge) verwaltet. Die beiden Systeme haben keine Schnittstelle zueinander. Es besteht ferner keine Schnittstelle zu SAP dem Finanzsystem der AG. Ab dem Jahr 2028 soll bei der AG die Version S/4HANA eingesetzt werden. Aus der Gebäudedatenbank heraus bestehen zahlreiche Verlinkungen auf das Dokumentenmanagementsystem Enaio sowie die Verzeichnisstruktur im Windows Explorer. Außerdem können E-Mails mittels Outlook generiert werden. Seit dem Jahr 2020 werden alle relevanten Bauprojekte der Projektteams der AG mit integrierter Abbildung des Projektablaufes in umfangreichen Excellisten (sogenannte „Projektlisten“) verwaltet. Diese enthalten Visual Basic-gestützte Funktionalitäten, Berechnungen und Verweise zu Datentabellen. Darüber hinaus werden regelmäßige, standardisierte Berichte unter Zuhilfenahme von Power Query und Visual Basic-Programmierung ausgegeben. Diese Anwendung soll perspektivisch durch ein Modul „Projektmanagement“ abgelöst werden. Ein Gesamtüberblick über den Objektbestand und dessen Struktur der AG gibt der im Anhang I.1.1 beigefügte „Gebäudezustandsbericht 2022“ der Vergabeunterlagen.
1.2. Zielsetzung Die AG möchte die beiden Systeme durch ein neues System, eine CAFM-Software, ablösen, damit die doppelte Datenhaltung entfällt und weitere Funktionaltäten umgesetzt werden können. Daher schreibt die AG eine neue CAFM-Software zum Kauf aus, welche die in diesem Leistungsverzeichnis beschriebenen Anforderungen erfüllen muss. Bevorzugt ist eine Produktlösung, die entsprechend den Anforderungen anpassbar beziehungsweise erweiterbar ist.
1.3. Rahmenbedingungen Die AG wird die zukünftige CAFM-Software selbst administrieren. Andere Ämter der Stadt Karlsruhe sollen diese ebenfalls für die Verwaltung ihrer Objekte sowie die für den Bauunterhalt erforderlichen Beauftragungen nutzen können. Hierzu ist eine Mandantenstruktur mit differenzierter Berechtigungsverwaltung erforderlich. Es wird daher eine stadtweit nutzbare Firmenlizenz angestrebt.
Alle weiteren Informationen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen. Wir weisen darauf hin, dass die Hinweise, die im Rahmen der Markterkundung erfolgt sind, aufgrund der großen Datenmenge als mp4-Dateien, in einer Cloud unter dem Link: https://kacloud.karlsruhe.de/index.php/s/a6fWYaPqodxx2es abrufbar sind.
Beschreibung des Loses
1.1. Ausgangslage Das Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft der Stadt Karlsruhe – Auftraggeberin (im Weiteren kurz AG genannt) – verwaltet den Bestand von rund 1.200 Objekten der Stadt Karlsruhe, von denen 900 Objekte im Bauunterhalt der AG sind. Für die restlichen 300 Objekte sind für die Bauunterhaltung andere Ämter, zum Beispiel die Branddirektion oder der Zoologische Garten, zuständig, die diesen in der Regel mit eigenen Systemen bewerkstelligen. Die Bruttogrundfläche der 900 Objekte der AG beträgt circa 1,4 Millionen Quadratmeter. Die Verwaltung der Objekte erfolgt mittels zweier Systeme, die beide durch Vorgaben der AG durch Firmen für die AG erstellt wurden und von dort selbst administriert werden. Bei den Systemen handelt sich um eine Access-Datenbank, die als „Gebäudedatenbank“, und um eine Lotus Notes-Anwendung, die als „Stör- und Auftragsmanagement (SAM)“ bezeichnet wird. Die Gebäudedatenbank wurde im Jahr 2011 durch die AG erstellt und kontinuierlich auf die Bedürfnisse der AG angepasst. In dieser Datenbank werden die Objekte bis auf Raumebene mit unterschiedlichen Attributen sowie alle technischen Anlagen mit Wartungs- und Prüfzyklen verwaltet. Die für die Bauunterhaltung der Objekte erforderlichen Aufträge – im Jahr gehen rund 16.000 Meldungen durch die Nutzenden der Objekte ein – werden seit dem Jahr 2013 über SAM digital an die Firmen, die beauftragt werden sollen, gesendet. Zudem werden in SAM über 3.000 Verträge (zum Beispiel Wartungs-, Reinigungs- oder Mietverträge) verwaltet. Die beiden Systeme haben keine Schnittstelle zueinander. Es besteht ferner keine Schnittstelle zu SAP dem Finanzsystem der AG. Ab dem Jahr 2028 soll bei der AG die Version S/4HANA eingesetzt werden. Aus der Gebäudedatenbank heraus bestehen zahlreiche Verlinkungen auf das Dokumentenmanagementsystem Enaio sowie die Verzeichnisstruktur im Windows Explorer. Außerdem können E-Mails mittels Outlook generiert werden. Seit dem Jahr 2020 werden alle relevanten Bauprojekte der Projektteams der AG mit integrierter Abbildung des Projektablaufes in umfangreichen Excellisten (sogenannte „Projektlisten“) verwaltet. Diese enthalten Visual Basic-gestützte Funktionalitäten, Berechnungen und Verweise zu Datentabellen. Darüber hinaus werden regelmäßige, standardisierte Berichte unter Zuhilfenahme von Power Query und Visual Basic-Programmierung ausgegeben. Diese Anwendung soll perspektivisch durch ein Modul „Projektmanagement“ abgelöst werden. Ein Gesamtüberblick über den Objektbestand und dessen Struktur der AG gibt der im Anhang I.1.1 beigefügte „Gebäudezustandsbericht 2022“ der Vergabeunterlagen.
1.2. Zielsetzung Die AG möchte die beiden Systeme durch ein neues System, eine CAFM-Software, ablösen, damit die doppelte Datenhaltung entfällt und weitere Funktionaltäten umgesetzt werden können. Daher schreibt die AG eine neue CAFM-Software zum Kauf aus, welche die in diesem Leistungsverzeichnis beschriebenen Anforderungen erfüllen muss. Bevorzugt ist eine Produktlösung, die entsprechend den Anforderungen anpassbar beziehungsweise erweiterbar ist.
1.3. Rahmenbedingungen Die AG wird die zukünftige CAFM-Software selbst administrieren. Andere Ämter der Stadt Karlsruhe sollen diese ebenfalls für die Verwaltung ihrer Objekte sowie die für den Bauunterhalt erforderlichen Beauftragungen nutzen können. Hierzu ist eine Mandantenstruktur mit differenzierter Berechtigungsverwaltung erforderlich. Es wird daher eine stadtweit nutzbare Firmenlizenz angestrebt.
Alle weitere Informationen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen. Wir weisen darauf hin, dass die Hinweise, die im Rahmen der Markterkundung erfolgt sind, aufgrund der großen Datenmenge als mp4-Dateien, in einer Cloud unter dem Link: https://kacloud.karlsruhe.de/index.php/s/a6fWYaPqodxx2es abrufbar sind.
Gegenstand nach CPV
- 48421000Softwarepaket für das Facility-ManagementHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- Angebotspreis
- Qualität
- Kriterienkatalog
- Qualität
- Präsentation
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 72 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Die Vertragslaufzeit verlängert sich automatisch um jeweils ein Jahr, soweit der Vertrag nicht zwölf Monate vor Ende der aktuellen Laufzeit gekündigt wird.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit, 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der … ganz lesenkürzer
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit, 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt (§ 160 Absatz 3 Nummer 1 GWB), 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Absatz 3 Nummer 2 GWB), 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Absatz 3 Nummer 3 GWB), 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Absatz 3 Nummer 4 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Die Abwicklung des Vergabeverfahrens erfolgt über die elektronische Vergabeplattform subreport/ELViS (www.subreport.de). Der elektronische Zugang zum Verfahren erfolgt über www.subreport.de/E37259895. Zusätzlich werden aufgrund der großen Datenmenge Unterlagen aus der Markterkundung unter dem Lin … ganz lesenkürzer
Die Abwicklung des Vergabeverfahrens erfolgt über die elektronische Vergabeplattform subreport/ELViS (www.subreport.de). Der elektronische Zugang zum Verfahren erfolgt über www.subreport.de/E37259895. Zusätzlich werden aufgrund der großen Datenmenge Unterlagen aus der Markterkundung unter dem Link: https://kacloud.karlsruhe.de/index.php/s/a6fWYaPqodxx2es zur Verfügung gestellt. Für subreport/ELViS ist eine kostenfreie einmalige Registrierung erforderlich. Wir empfehlen Ihnen sich bereits vor dem Herunterladen der Vergabeunterlagen zu registrieren. Ohne Registrierung hat die ausschreibende Stelle keine Möglichkeit, Sie über spätere Änderungen an den Vergabeunterlagen zu informieren, bzw. Sie an der Bieterkommunikation teilhaben zu lassen. Fragen von Bietern oder Bewerbern im Rahmen des Vergabeverfahrens sind bis spätestens 01. Dezember 2024 ausschließlich elektronisch über subreport/ ELViS an die ausschreibende Stelle zu richten. Spätere Fragen sind zwar nicht ausgeschlossen, Bieter haben jedoch keinen Anspruch darauf, dass solche Fragen noch vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet werden. Mündliche Auskünfte haben keine Gültigkeit. Verbindlicher Bestandteil der Vergabeunterlagen werden nur die über subreport/ELViS übermittelten Antworten/ Bieterinformationen. Angebote müssen ausschließlich elektronisch und verschlüsselt über die Vergabeplattform subreport/ELViS hochgeladen werden. Bei technischen Fragen zu subreport/ELViS wenden Sie sich an die Mitarbeiter von subreport kostenlos unter der Telefonnummer: +49 221 985 78-0. Die Absageschreiben nach § 134 GWB werden ebenfalls über die Vergabeplattform subreport/ELViS versendet.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Karl-Friedrich-Str. 14-18, 76133 Karlsruhe
- Website
- karlsruhe.de
- Kontakt
- vergabestelle@
ha.karlsruhe.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 484 (Softwarepaket für Geschäftstransaktionen und persönliche Arbeitsabläufe) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Baden-Württemberg (13 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- P&I Personal & Informatik AG2 Zuschläge
- rexx systems2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens5 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- BekanntmachungFrist 08.07.2025
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 18.02.2025
- BekanntmachungFrist 16.12.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 630c1396-f833-4198-b4af-ee38ae83659d.