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vergebenEU-weitDienstleistungen

Kanzerogenitätsstudie

Berufsgenossenschaft Holz und Metall · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 2024-035-EU-Pveröffentlicht 12.08.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 780 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Mainz.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz (69 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1 Mio. €
Laufzeit
42 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mainz55124, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 81 Tage (39 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (142 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 06.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe-online.de
    vor 26 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:05 Uhr
    vor 26 Monaten
  4. Bindefrist endet
    3 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 23 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Für die Durchführung des folgenden Forschungsvorhabens wird ein Forschungsnehmer gesucht: Ziel der Forschungsarbeiten ist es, mit PAN-basierten Carbonfasern Kanzerogenitätsversuche mit intraperitonealer Applikation nach TRGS 905 durchzuführen. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, eine sichere Einstufung PAN basierter Carbonfasern in Kategorie 1B (krebserzeugende Wirkung festgestellt) oder in Kategorie 2 (keine krebserzeugende Wirkung festgestellt) zu erreichen. Das Forschungsvorhaben soll in 4 Arbeitspaketen abgearbeitet werden: • Im Arbeitspaket 1 soll ein Antrag auf Genehmigung des Tierversuchsvorhabens gemäß Tierschutzgesetz und der Tierschutz-Versuchstierverordnung erstellt und bei der zuständigen Behörde eingereicht werden. Das Arbeitspaket endet mit Erteilung der Genehmigung durch die zuständige Behörde. • Im Arbeitspaket 2 soll das von der BGHM bereitgestellte Material analysiert und für die Applikation im Tierversuch vorbereitet werden. • Im Arbeitspaket 3 soll das Material den Versuchstieren appliziert und der in-vivo-Kanzerogenitätsversuche mit intraperitonealer Applikation (i.p.-Test) nach TRGS 905 durchgeführt werden. • Im Arbeitspaket 4 sollen nach Ende der Expositionsdauer die Versuchstiere untersucht werden (Histopathologie, etc.). Schließlich soll eine Dokumentation der Ergebnisse erfolgen. Vertragsbeginn ist mit Zuschlagserteilung. Als Projektbeginn ist der 01.11.2024 vorgesehen. Für das Forschungsvorhaben wird ein Zeitraum von ca. 42 Monaten angesetzt und es endet voraussichtlich zum 30.04.2028.

Beschreibung des Loses

Für die Durchführung des folgenden Forschungsvorhabens wird ein Forschungsnehmer gesucht: Ziel der Forschungsarbeiten ist es, mit PAN-basierten Carbonfasern Kanzerogenitätsversuche mit intraperitonealer Applikation nach TRGS 905 durchzuführen. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, eine sichere Einstufung PAN-basierter Carbonfasern in Kategorie 1B (krebserzeu-gende Wirkung festgestellt) oder in Kategorie 2 (keine krebserzeugende Wirkung festgestellt) zu erreichen. Das Forschungsvorhaben soll in 4 Arbeitspaketen abgearbeitet werden: • Im Arbeitspaket 1 soll ein Antrag auf Genehmigung des Tierversuchsvorhabens gemäß Tierschutzgesetz und der Tierschutz-Versuchstierverordnung erstellt und bei der zuständi-gen Behörde eingereicht werden. Das Arbeitspaket endet mit Erteilung der Genehmigung durch die zuständige Behörde. • Im Arbeitspaket 2 soll das von der BGHM bereitgestellte Material analysiert und für die Applikation im Tierversuch vorbereitet werden. • Im Arbeitspaket 3 soll das Material den Versuchstieren appliziert und der in-vivo-Kanzerogenitätsversuche mit intraperitonealer Applikation (i.p.-Test) nach TRGS 905 durchgeführt werden. • Im Arbeitspaket 4 sollen nach Ende der Expositionsdauer die Versuchstiere untersucht werden (Histopathologie, etc.). Schließlich soll eine Dokumentation der Ergebnisse erfol-gen. Vertragsbeginn ist mit Zuschlagserteilung. Als Projektbeginn ist der 01.11.2024 vorgesehen. Für das Forschungsvorhaben wird ein Zeitraum von ca. 42 Monaten angesetzt und es endet voraussichtlich zum 30.04.2028.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Dokument 05_Angebotsformblatt: HRA- / HRB-Nummer (mit Angabe des zuständigen Registergerichts) / Umsatzsteuer-ID (Hinweis: Unternehmen, die weder im Berufs- noch Handelsregister noch einem anderen Register geführt werden, legen eine Kopie der Gewerbeanmeldung der zuständigen Stelle des Landes, in de … ganz lesenDokument 05_Angebotsformblatt: HRA- / HRB-Nummer (mit Angabe des zuständigen Registergerichts) / Umsatzsteuer-ID (Hinweis: Unternehmen, die weder im Berufs- noch Handelsregister noch einem anderen Register geführt werden, legen eine Kopie der Gewerbeanmeldung der zuständigen Stelle des Landes, in dem sie ansässig sind oder einen anderen geeigneten Zulassungsnachweis vor, der einen Aufschluss über die Art der beruflichen Tätigkeit zulässt) Dokument 06_Eignungskriterien: Eigenerklärung zu den Ausschlusskriterien § 123,124 GWB; Darstellung der Tätigkeitsgebiete der Forschungseinrichtung; Erfahrungen mit dem Management komplexer Forschungsprojekte im Bereich der Durchführung von in-vivo-Kanzerogenitätsversuchen mit intraperitonealer Applikation von Faserstäuben (i.p.-Tests) nach TRGS 905 hinsichtlich: - Arbeitsorganisation, - Ablauforganisation, - Kommunikation mit der Auftraggeberin sowie - kaufmännische Abwicklung zu belegen durch Angabe mindestens einer Referenz zu einschlägigen Projekten. Hinreichende personelle Kapazitäten zur Durchführung dieses Forschungsvorhabens auch unter Berücksichtigung der Vorgaben des Tierschutzgesetzes und der Tierschutz-Versuchstierverordnung in der geltenden Fassung hinsichtlich: fachlicher Qualifikation: - des Projektleiters - des stellvertretenden Projektleiters - der wissenschaftlichen Mitarbeiter/Laboranten und Verfügbarkeit zu belegen durch Lebensläufe bzw. Mitarbeiterprofile sowie durch Eigenerklärung über die Verfügbarkeit der am Projekt beteiligten Personen.
Kriterium
Der Bieter hat mindestens drei nachprüfbare Referenzen der letzten drei Geschäftsjahre vorzulegen. Die Referenzen müssen erkennen lassen, dass der Bieter in der Lage ist, vergleichbare Aufgabenstellungen zu leisten. Sind nicht alle geforderten Angaben enthalten, kann die Referenz nicht zur Feststell … ganz lesenDer Bieter hat mindestens drei nachprüfbare Referenzen der letzten drei Geschäftsjahre vorzulegen. Die Referenzen müssen erkennen lassen, dass der Bieter in der Lage ist, vergleichbare Aufgabenstellungen zu leisten. Sind nicht alle geforderten Angaben enthalten, kann die Referenz nicht zur Feststellung der Eignung herangezogen werden. Die BGHM sollte hierbei höchstens einmal als Referenz genannt werden. Hinweis: Es handelt sich hierbei lediglich um Funktionsträgerdaten, vor deren Übermittlung personenbezogener Daten an die Auftraggeberin durch die /den Verantwortliche/n die entsprechenden Zulässigkeitsvoraussetzungen zu schaffen sind. Die Angebotsfrist hierfür ist ausreichend und angemessen. Diese Anforderung gilt gleichermaßen für alle Bieterinnen/Bieter. Eine Angabe von Referenzkunden ohne die Möglichkeit, die Referenzen bei den Referenzgebern im Vergabeverfahren abzufragen führt dazu, dass die Auftraggeberin nicht in der Lage ist die Leistungsfähigkeit tatsächlich festzustellen. Der Nachweis erfolgt als Eigenerklärung überdas Dokument 07_Eignung. Erfahrungen mit dem Management komplexer Forschungsprojekte im Bereich der Durchführung von in-vivo-Kanzerogenitätsversuchen mit intraperitonealer Applikation von Faserstäuben (i.p.-Tests) nach TRGS 905 hinsichtlich: - Arbeitsorganisation, - Ablauforganisation, - Kommunikation mit der Auftraggeberin sowie - kaufmännische Abwicklung zu belegen durch Angabe mindestens einer Referenz zu einschlägigen Projekten. Dabei ist Art und Umfang des Projekts kurz zu beschreiben und der Auftraggeber zu benennen. Zur Klarstellung wird darauf hingewiesen, dass neben der Nennung dieser Referenzen das Dokument 07 Eignung ebenfalls – auch im Hinblick auf 2.1 Referenzen – vollständig auszufüllen ist. Soweit die Vorgaben erfüllt sind, können im Dokument 07 die gleichen Referenzen eingetragen werden. Hinreichende personelle Kapazitäten zur Durchführung dieses Forschungsvorhabens auch unter Berücksichtigung der Vorgaben des Tierschutzgesetzes und der Tierschutz-Versuchstierverordnung in der geltenden Fassung hinsichtlich: fachlicher Qualifikation: - des Projektleiters - des stellvertretenden Projektleiters - der wissenschaftlichen Mitarbeiter/Laboranten und Verfügbarkeit zu belegen durch Lebensläufe bzw. Mitarbeiterprofile sowie durch Eigenerklärung über die Verfügbarkeit der am Projekt beteiligten Personen.
Kriterium
Umsatzzahlen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre; Betriebshaftpflichtversicherung; Der Nachweis erfolgt als Eigenerklärung über das Dokument 07_Eignung
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenBildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
42 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
16.09.2024, 10:05 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes - Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung geg … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, ansonsten ist der Antrag unzulässig. Sind mehr als 15 Kalendertage nach der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen, ist ein Antrag ebenfalls unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB). Angaben zu den Fristen des offenen Verfahrens § 20 VgV (1) Bei der Festlegung der Fristen für den Eingang der Angebote und der Teilnahmeanträge nach den §§ 15 bis 19 ist die Komplexität der Leistung und die Zeit für die Ausarbeitung der Angebote angemessen zu berücksichtigen. § 38 Absatz 3 (Vorinformation) bleibt unberührt. § 15 VgV (2) Die Frist für den Eingang der Angebote (Angebotsfrist) beträgt mindestens 35 Tage, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Auftragsbekanntmachung. (4) Der öffentliche Auftraggeber kann die Frist gemäß Absatz 2 um fünf Tage verkürzen, wenn er die elektronische Übermittlung der Angebote akzeptiert. § 62 VgV Unterrichtung der Bewerber und Bieter (1) Unbeschadet des § 134 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen teilt der öffentliche Auftraggeber jedem Bewerber und jedem Bieter unverzüglich seine Entscheidungen über den Abschluss einer Rahmenvereinbarung, die Zuschlagserteilung oder die Zulassung zur Teilnahme an einem dynamischen Beschaffungssystem mit. (2) Der öffentliche Auftraggeber unterrichtet auf Verlangen des Bewerbers oder Bieters unverzüglich, spätestens innerhalb von 15 Tagen nach Eingang des Antrags in Textform, 1. jeden nicht erfolgreichen Bewerber über die Gründe für die Ablehnung seines Teilnahmeantrags, 2. jeden nicht erfolgreichen Bieter über die Gründe für die Ablehnung seines Angebots, 3. jeden Bieter über die Merkmale und Vorteile des erfolgreichen Angebots sowie den Namen des erfolgreichen Bieters, und 4. jeden Bieter über den Verlauf und die Fortschritte der Verhandlungen und des wettbewerblichen Dialogs mit den Bietern.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
55124 Mainz
Kontakt
vergabestelle@bghm.de

Bei uns erfasst

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 16.09.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7da4db89-931a-4d15-890b-6382f5d3533c.