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vergebenEU-weitDienstleistungen

Kanzerogenitätsstudie

Berufsgenossenschaft Holz und Metall · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 2024-035-EU-Pveröffentlicht 11.10.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 779 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Mainz.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz (67 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 17 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1 Mio. €
Laufzeit
42 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mainz55124, Rheinland-Pfalz
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 81 Tage (39 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (142 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis30 %
  • Qualität70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 04.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Für die Durchführung des folgenden Forschungsvorhabens wird ein Forschungsnehmer gesucht: Ziel der Forschungsarbeiten ist es, mit PAN-basierten Carbonfasern Kanzerogenitätsversuche mit intraperitonealer Applikation nach TRGS 905 durchzuführen. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, eine sichere Einstufung PAN basierter Carbonfasern in Kategorie 1B (krebserzeugende Wirkung festgestellt) oder in Kategorie 2 (keine krebserzeugende Wirkung festgestellt) zu erreichen. Das Forschungsvorhaben soll in 4 Arbeitspaketen abgearbeitet werden: • Im Arbeitspaket 1 soll ein Antrag auf Genehmigung des Tierversuchsvorhabens gemäß Tierschutzgesetz und der Tierschutz-Versuchstierverordnung erstellt und bei der zuständigen Behörde eingereicht werden. Das Arbeitspaket endet mit Erteilung der Genehmigung durch die zuständige Behörde. • Im Arbeitspaket 2 soll das von der BGHM bereitgestellte Material analysiert und für die Applikation im Tierversuch vorbereitet werden. • Im Arbeitspaket 3 soll das Material den Versuchstieren appliziert und der in-vivo-Kanzerogenitätsversuche mit intraperitonealer Applikation (i.p.-Test) nach TRGS 905 durchgeführt werden. • Im Arbeitspaket 4 sollen nach Ende der Expositionsdauer die Versuchstiere untersucht werden (Histopathologie, etc.). Schließlich soll eine Dokumentation der Ergebnisse erfolgen. Vertragsbeginn ist mit Zuschlagserteilung. Als Projektbeginn ist der 01.11.2024 vorgesehen. Für das Forschungsvorhaben wird ein Zeitraum von ca. 42 Monaten angesetzt und es endet voraussichtlich zum 30.04.2028.

Beschreibung des Loses

Für die Durchführung des folgenden Forschungsvorhabens wird ein Forschungsnehmer gesucht: Ziel der Forschungsarbeiten ist es, mit PAN-basierten Carbonfasern Kanzerogenitätsversuche mit intraperitonealer Applikation nach TRGS 905 durchzuführen. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, eine sichere Einstufung PAN-basierter Carbonfasern in Kategorie 1B (krebserzeu-gende Wirkung festgestellt) oder in Kategorie 2 (keine krebserzeugende Wirkung festgestellt) zu erreichen. Das Forschungsvorhaben soll in 4 Arbeitspaketen abgearbeitet werden: • Im Arbeitspaket 1 soll ein Antrag auf Genehmigung des Tierversuchsvorhabens gemäß Tierschutzgesetz und der Tierschutz-Versuchstierverordnung erstellt und bei der zuständi-gen Behörde eingereicht werden. Das Arbeitspaket endet mit Erteilung der Genehmigung durch die zuständige Behörde. • Im Arbeitspaket 2 soll das von der BGHM bereitgestellte Material analysiert und für die Applikation im Tierversuch vorbereitet werden. • Im Arbeitspaket 3 soll das Material den Versuchstieren appliziert und der in-vivo-Kanzerogenitätsversuche mit intraperitonealer Applikation (i.p.-Test) nach TRGS 905 durchgeführt werden. • Im Arbeitspaket 4 sollen nach Ende der Expositionsdauer die Versuchstiere untersucht werden (Histopathologie, etc.). Schließlich soll eine Dokumentation der Ergebnisse erfol-gen. Vertragsbeginn ist mit Zuschlagserteilung. Als Projektbeginn ist der 01.11.2024 vorgesehen. Für das Forschungsvorhaben wird ein Zeitraum von ca. 42 Monaten angesetzt und es endet voraussichtlich zum 30.04.2028.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Gewichtung (dezimal, genau) 0,3Gewichtung 30 Prozent
Qualität
Gewichtung (dezimal, genau) 0,7Gewichtung 70 Prozent Der Auftragnehmer muss über die notwendigen Kenntnisse, Erfahrungen und Fertigkeiten zur Realisierung des Forschungsvorhabens verfügen. Daher war den Angebotsunterlagen ein Konzept zur Durchführung des Forschungsvorhabens mit folgendem Inhalt gefordert: • Inhaltliche Beschreibung der Umsetzung der einzelnen Arbeitspakete (Projektplan/ Prüfablaufplan) • Meilensteinplan • Finanzierungsplan Das Konzept muss die Erläuterung der Problemstellung, der Aufgabe sowie eine Darstellung zur Arbeitsplanung einschließlich von Ressourcen (auch im Hinblick die geforderte Infrastruktur), Zeit und Personaleinsatz mit entsprechender Qualifikation enthalten. Kriterien : Problem- und Aufgabenverständnis und Arbeitsplanung (Praktikabilität des Maßnahmen- und Zeitplans), Personaleinsatz und -qualifikation

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
42 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes - Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung geg … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, ansonsten ist der Antrag unzulässig. Sind mehr als 15 Kalendertage nach der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen, ist ein Antrag ebenfalls unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB). Angaben zu den Fristen des offenen Verfahrens § 20 VgV (1) Bei der Festlegung der Fristen für den Eingang der Angebote und der Teilnahmeanträge nach den §§ 15 bis 19 ist die Komplexität der Leistung und die Zeit für die Ausarbeitung der Angebote angemessen zu berücksichtigen. § 38 Absatz 3 (Vorinformation) bleibt unberührt. § 15 VgV (2) Die Frist für den Eingang der Angebote (Angebotsfrist) beträgt mindestens 35 Tage, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Auftragsbekanntmachung. (4) Der öffentliche Auftraggeber kann die Frist gemäß Absatz 2 um fünf Tage verkürzen, wenn er die elektronische Übermittlung der Angebote akzeptiert. § 62 VgV Unterrichtung der Bewerber und Bieter (1) Unbeschadet des § 134 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen teilt der öffentliche Auftraggeber jedem Bewerber und jedem Bieter unverzüglich seine Entscheidungen über den Abschluss einer Rahmenvereinbarung, die Zuschlagserteilung oder die Zulassung zur Teilnahme an einem dynamischen Beschaffungssystem mit. (2) Der öffentliche Auftraggeber unterrichtet auf Verlangen des Bewerbers oder Bieters unverzüglich, spätestens innerhalb von 15 Tagen nach Eingang des Antrags in Textform, 1. jeden nicht erfolgreichen Bewerber über die Gründe für die Ablehnung seines Teilnahmeantrags, 2. jeden nicht erfolgreichen Bieter über die Gründe für die Ablehnung seines Angebots, 3. jeden Bieter über die Merkmale und Vorteile des erfolgreichen Angebots sowie den Namen des erfolgreichen Bieters, und 4. jeden Bieter über den Verlauf und die Fortschritte der Verhandlungen und des wettbewerblichen Dialogs mit den Bietern.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
55124 Mainz
Kontakt
vergabestelle@bghm.de

Bei uns erfasst

257Bekanntmachungen
66Zuschlagsmeldungen

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für CPV 731 (Dienstleistungen im Bereich Forschung und experimentelle Entwicklung) in Rheinland-Pfalz gibt es in den letzten 24 Monaten nur 9 Vergabemeldungen. Kennzahlen zeigen wir ab 10.

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 16.09.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 34c5deb1-7d13-4e88-87e8-4f8fcbacac1c.