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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Kanalerneuerung und Kanalrenovierung Reinsburgstraße Ingenieurleistungen - Generalplanung

Vergabestelle Landeshauptstadt Stuttgart · Stuttgart, Baden-Württemberg

Aktenzeichen VgV_Reinsburg_Ingveröffentlicht 17.10.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 717 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Stuttgart.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
43 Monate21.10.2024 – 31.05.2028
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Stuttgart70178, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 97 Tage (188 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.05.2028
    vor 25 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 24 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

In der Reinsburgstraße, welche im Stadtteil Stuttgart-West, zwischen Rotenwaldstraße und Paulinenstraße liegt, soll der Kanal saniert werden. Der Kanal wurde zwischen 1902 und 1910 errichtet und erstreckt sich über eine Gesamtlänge von 1600 Meter. Eine Herausforderung stellt die Grenzbebauung mit mehrgeschossigen Wohnhäusern und die daraus resultierende Abflusslenkung sowie die Topgraphie mit einer Höhendifferenz von 70 Meter dar. Gründe für die Sanierung sind starke Beschädigungen zwischen Rotebühlstraße und Hasenbergstraße, sowie eine hydraulische Berechnung aus dem Jahr 2017. Diese ergab, dass der Kanal ab der Hasenbergstraße hydraulisch überlastet ist. Aus diesem Grund soll der Kanal im unteren Bereich erneuert und auf einen Durchmesser von DN 1200 vergrößert werden. Dafür muss die Straße über eine Länge von circa 700 Meter eröffnet und der Kanal in offener Bauweise erneuert werden. Dafür ist es notwendig den innerstädtischen Verkehr umzuleiten. Bei der Eröffnung und dem Verschluss der Fahrbahn ist darauf zu achten, dass Leitungsträger, wie Gas, Wasser, Fernwärme, Strom, Telekomunikation, etc. entlang der Kanalstruktur verlaufen und unbeschädigt bleiben. Für den oberen Teil der Straße ist geplant, dass der Kanal mit Hilfe eines Liners saniert wird. Auf einer Gesamtlänge von circa 900 Metern sind dafür punktuelle Ausgrabungen notwendig, um die Einbringung zu ermöglichen. Während dieser Zeit wird die Straße abschnittweise gesperrt werden müssen. Bei dem zu sanierenden Kanal handelt es sich um ein Ei-Profil in der Dimension 700/1050, Mauerwerk und Ortbeton. Für das Projekt ist der Baubeginn für das Jahr 2026 geplant. Mit einer Fertigstellung wird im Jahr 2028 erwartet. Insgesamt wird mit Baugesamtkosten von 8 Mio. EUR netto gerechnet. Darin sind circa 5 Mio. EUR für die Kanalerneuerung im unteren Bereich und 3 Mio. EUR für die Kanalsanierung im oberen Bereich enthalten.

Aus diesem Grund wird für das oben beschriebe Projekt eine Generalplanung gesucht, die folgende Leistungen erbringt: - Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI – Lph. 1-8, einschl. öBü , - Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI – Lph. 1-6

Beschreibung des Loses

1. Verfahrensablauf Das Vergabeverfahren gliedert sich in 2 Stufen. a) Teilnahmewettbewerb In einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren bekunden Unternehmen ihr Interesse an einer Teilnahme an dem Verfahren und erbringen u.a. die geforderten Referenzen. Die Ausschluss-, Auswahl- und Eignungskriterien sind über den beigefügten Teilnahmeantrag zu erbringen. Alle erforderlichen / geforderten Nachweise und Eigenerklärungen sind der Bewerbung beizufügen. Kann ein Bewerber nur eine/n einzige/n Erklärung/Nachweis der Ausschlusskriterien nicht erbringen, wird er vom Verfahren ausgeschlossen. Eine Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 VgV sieht der Auftraggeber nur in dem Falle vor, wenn weniger als 5 Bewerber die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Aufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bei einer Bewerbergemeinschaft müssen alle Teilnehmenden die Ausschlusskriterien separat erfüllen. Die Abgabe eines gemeinsamen Teilnahmeantrags ist jedoch ausreichend. Gem. § 51 VgV wird die Anzahl der Bewerber für die zweite Phase begrenzt. Hierzu wird eine Rangfolge anhand der objektiv und nichtdiskriminierenden Eignungskriterien des Teilnahmeantrags in Form von erreichten Punkten gebildet. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen werden die max. fünf Bewerber mit den höchsten Punktzahlen zur Angebotsphase eingeladen. Bei punktgleichen Bewerbungen entscheidet gemäß § 75 Abs. 6 VgV das Los. b) Bietergespräch Im Bietergespräch stellen die Bewerber ihr Büro sowie am Verfahren beteiligte Personen (Büroinhaber, Projektleiter) persönlich vor und geben Auskunft über ihre Arbeitsweise. Im Bietergespräch werden Referenzen vorgestellt. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches unter Berücksichtigung der Zuschlagskriterien insgesamt den höchsten Punktwert erreicht. Für die Zuschlagskriterien 1., 2., 3. und 4. müssen mindestens 175 Punkte erreicht werden, damit die Vergabestelle den Auftrag vergeben kann. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag gemäß § 17 (11) VgV auf das Erstangebot zu erteilen. Die Sprache, in der die Gespräche geführt werden und in der der Auftrag ausgeführt werden muss, ist Deutsch. 2. Beauftragung Die Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit von der Projektgenehmigung durch den Gemeinderat der Stadt Stuttgart im Rahmen von Stufenverträgen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet die Leistung bis einschließlich Leistungsphase 8 HOAI zu übernehmen, wenn das Vorhaben zur Realisierung kommt. Das detaillierte Leistungsbild ist dem beigefügten Vertrag zu entnehmen. Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
- Personelle Projektorganisation: 15%, - Qualifikation und Erfahrung des betrauten Personals, insbesondere der Projektleitung und deren Stellvertretung: 20%, - Projekteinschätzung: 20%, - Fragen des Auftraggebers zu fachspezifischen Themen, Kosten, Termine, Qualitäten und Projektbearbeitung: 15%
Preis
Honorarangebot

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
Berufliche Qualifikation - Objektplanung und Tragwerksplanung Kanalerneuerung: Nachweis mindestens von einem Inhaber oder Führungskraft des Unternehmens über die Mitgliedschaft in der Ingenieurkammer oder Studien- und Ausbildungsnachweise (Mindestbedingung: Bauingenieur oder Vergleichbares) Berufli … ganz lesenBerufliche Qualifikation - Objektplanung und Tragwerksplanung Kanalerneuerung: Nachweis mindestens von einem Inhaber oder Führungskraft des Unternehmens über die Mitgliedschaft in der Ingenieurkammer oder Studien- und Ausbildungsnachweise (Mindestbedingung: Bauingenieur oder Vergleichbares) Berufliche Qualifikation - Objektplanung Kanalrenovierung Nachweis von mindestens von einem Planer über die Qualifizierung zum zertifizierten Kanalsanierungsberater.
Kriterium
Das jährliche Mittel, der in den letzten drei Jahren (2021 - 2023) Beschäftigten mit der Qualifikation Dipl.-Ing., Master of Engineering/Science, Dipl.-Ing. (FH) oder Bachelor of Engineering/Science oder vergleichbar (Teilzeitbeschäftigte können entsprechend ihrer Teilzeit angerechnet werden) betrug … ganz lesenDas jährliche Mittel, der in den letzten drei Jahren (2021 - 2023) Beschäftigten mit der Qualifikation Dipl.-Ing., Master of Engineering/Science, Dipl.-Ing. (FH) oder Bachelor of Engineering/Science oder vergleichbar (Teilzeitbeschäftigte können entsprechend ihrer Teilzeit angerechnet werden) betrug: bis zu 5 Vollzeitbeschäftigte: 5 Punkte; mehr als 5 und bis zu 10 Vollzeitbeschäftige: 25 Punkte; mehr als 10 Vollzeitbeschäftige: 50 Punkte;
Kriterium
Referenzobjekt 1: Planung Ingenieurbauwerke - Kanalerneuerung in offener Bauweise 1. Objekt sonstiges Ingenieurbauwerk: 25 Pkt.; Kanalerneuerung in offener Bauweise, Länge ≤ 500 Meter, Durchmesser ≤ DN 800: 75 Pkt.; Kanalerneuerung in offener Bauweise, Länge ≤ 500 Meter, 800: 100 Pkt.; Kanalerneue … ganz lesenReferenzobjekt 1: Planung Ingenieurbauwerke - Kanalerneuerung in offener Bauweise 1. Objekt sonstiges Ingenieurbauwerk: 25 Pkt.; Kanalerneuerung in offener Bauweise, Länge ≤ 500 Meter, Durchmesser ≤ DN 800: 75 Pkt.; Kanalerneuerung in offener Bauweise, Länge ≤ 500 Meter, 800: 100 Pkt.; Kanalerneuerung in offener Bauweise, Länge > 500 Meter, 800: 150 Pkt.; 2. Einbindung in unterschiedliche Verkehrsarten Baumaßnahme mit Provisorien bei laufendem Verkehr nein: 0 Pkt. ja: 25 Pkt.; Innerstädtische Baumaßnahme nein: 0 Pkt. ja: 25 Pkt.; Integration von Leitungsträgern nein: 0 Pkt. ja: 25 Pkt.; Planung von Verkehrsumleitungen nein: 0 Pkt. ja: 25 Pkt.; 3. Auftraggeber privater Auftraggeber: 25 Pkt.; öffentlicher Auftraggeber gemäß § 99 GWB: 50 Pkt.; 4. Baukosten kleiner 1,5 Mio. €: 25 Pkt.; größer 1,5 Mio. € kleiner 4 Mio. €: 50 Pkt.; größer 4 Mio. €: 100 Pkt.; 5. Realisierte und vollständig abgeschlossene Leistungsphasen Leistungsphase 2: 12 Pkt.; Leistungsphase 3: 15 Pkt.; Leistungsphase 5: 10 Pkt.; Leistungsphase 6: 8 Pkt.; Leistungsphase 7: 2 Pkt.; Leistungsphase 8: 6 Pkt.; Örtliche Bauüberwachung: 10 Pkt.; 6. Jahr der Inbetriebnahme vor 31.12.2017 bzw. noch nicht in Betrieb: 25 Pkt.; seit 01.01.2018: 50 Pkt.
Kriterium
Referenzobjekt 2: Planung Ingenieurbauwerke - Kanalrenovierung 1. Objekt sonstiges Ingenieurbauwerk:0 Pkt.; Kanalrenovierung in geschlossener Bauweise, Länge ≤ 700 Meter, Durchmesser ≥ Ei 500/750: 50 Pkt.; Kanalrenovierung in geschlossener Bauweise, Länge > 700 Meter, 700/1050: 100 Pkt.; 2. Obj … ganz lesenReferenzobjekt 2: Planung Ingenieurbauwerke - Kanalrenovierung 1. Objekt sonstiges Ingenieurbauwerk:0 Pkt.; Kanalrenovierung in geschlossener Bauweise, Länge ≤ 700 Meter, Durchmesser ≥ Ei 500/750: 50 Pkt.; Kanalrenovierung in geschlossener Bauweise, Länge > 700 Meter, 700/1050: 100 Pkt.; 2. Objekteigenschaften Baugruben für Renovierungsverfahren nein: 0 Pkt. ja: 25 Pkt.; 3. Einbindung in unterschiedliche Verkehrsarten Baumaßnahme mit Provisorien bei laufendem Verkehr nein: 0 Pkt. ja: 25 Pkt.; Innerstädtische Baumaßnahme nein: 0 Pkt. ja: 25 Pkt.; Integration von Leitungsträgern nein: 0 Pkt. ja: 25 Pkt.; Planung von Verkehrsumleitungen nein: 0 Pkt. ja: 25 Pkt.; 4. Auftraggeber privater Auftraggeber: 0 Pkt.; öffentlicher Auftraggeber gemäß § 99 GWB: 25 Pkt.; 5. Baukosten kleiner 1 Mio. €: 25 Pkt.; größer 1 Mio. € kleiner 2 Mio. €: 50 Pkt.; größer 2 Mio. €: 75 Pkt.; 6. Realisierte und vollständig abgeschlossene Leistungsphasen Leistungsphase 2: 12 Pkt.; Leistungsphase 3: 15 Pkt.; Leistungsphase 5: 10 Pkt.; Leistungsphase 6: 8 Pkt.; Leistungsphase 7: 1 Pkt.; Leistungsphase 8: 6 Pkt.; Örtliche Bauüberwachung: 10 Pkt.; 7. Jahr der Inbetriebnahme vor 31.12.2017 bzw. noch nicht in Betrieb: 25 Pkt.; seit 01.01.2018: 50 Pkt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
21.10.2024
Vertragsende
31.05.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es werden keine Vertragstermine vereinbart. Der Vertrag endet mit der Fertigstellung der vertraglich geschuldeten Leistung.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: - Auftragsausführung ist bestimmtem Berufstand vorbehalten (siehe Kapitel 5.1.9) - § 123 und § 124 GWB: Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB bestehen (Ausschlusskriterium, bei den Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB entscheidet die Vergabestelle über den Ausschlus … ganz lesenLeistung: - Auftragsausführung ist bestimmtem Berufstand vorbehalten (siehe Kapitel 5.1.9) - § 123 und § 124 GWB: Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB bestehen (Ausschlusskriterium, bei den Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB entscheidet die Vergabestelle über den Ausschluss), - § 73 Abs. 3 VgV: Erklärung, dass die Durchführung der Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt (Ausschlusskriterium) - Erklärungen gemäß Tariftreuegesetz des Landes Baden-Württemberg sind abzugeben. (Ausschlusskriterium - Erklärung erfolgt in Stufe 2 des Vergabeverfahrens) - Erklärung des Bewerbers zum Nichtvorliegen eines Bezugs zu Russland im Sinne der Russland-Sanktionen (Ausschlusskriterium). - § 43 VgV: Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen, - § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den im Vertrag genannten Summen vorliegt / abgeschlossen wird. (Ausschlusskriterium).
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg, Durlacher Str. 100, 76173 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Bieter erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße gegen Vergabevorsch … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Bieter erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung bzw. zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB) oder soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem nach Zuschlagserteilung unzulässig (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach elektronischer Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post, unabhängig davon, ob die Fristen gem. § 160 Abs. 3 GWB abgelaufen sind (§ 134 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
Der Auftraggeber stellt den Teilnahmeantrag in Form einer Excel-Datei zur Verfügung. Die Bewerbungsunterlagen stehen bis zum Ablauf der Teilnahmefrist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesen Weg erhältlich. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegeb … ganz lesenDer Auftraggeber stellt den Teilnahmeantrag in Form einer Excel-Datei zur Verfügung. Die Bewerbungsunterlagen stehen bis zum Ablauf der Teilnahmefrist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesen Weg erhältlich. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Die vollständig ausgefüllten Bewerbungsunterlagen mit Angabe der erreichten Gesamtpunktzahl sind auf der von der Einreichungsstelle zur Verfügung gestellten Vergabeplattform hochzuladen. Die jeweiligen Angaben sind mit prüfbaren Unterlagen zu belegen und als Anlagen beizulegen. Ansprechpartner (Bauherrenvertreter) für Auskünfte zu den angegebenen Referenzprojekten sind zu benennen. Zusätzliche Unterlagen, über die geforderten hinaus, werden nicht gewertet. Bitte melden Sie sich vor Abgabe des Teilnahmeantrags über die Plattform (www.meinauftrag.rib.de -Anmeldung) kostenfrei an und Verknüpfen sich mit der E-Plattform der Landeshauptstadt Stuttgart unter Einstellungen / Firma Vergabeplattformen / Vergabeplattform Stuttgart / Verknüpfen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Hauptstätter Str. 66, 70178 Stuttgart
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.403vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.251 Lose mit Angabe)
202.323 €Zuschlagswert im Median
94.360 € – 448.258 €mittlere Hälfte, 610 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3970a3a2-2c99-48e3-ae0f-04b2d6aca42f.