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JVA Butzbach Grundsanierung - SiGeKo

Auftraggeber nicht angegeben · Butzbach, Hessen

Aktenzeichen VG-0435-2023-1333veröffentlicht 31.10.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1072 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 31.10.2023.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
147 Tsd. €
Laufzeit
37 Monate02.01.2024 – 05.02.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Butzbach35510, Wetteraukreis, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.hessen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams15 %
  • Projektorganisation zur Qualitätssicherung30 %
  • Herangehensweise an das konkrete Projekt25 %
  • Grundleistungen und besondere Leistungen einschl. Nebenkosten25 %
  • Stundensätze5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 35 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 05.02.2027
    vor 34 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die JVA Butzbach ist eine Anstalt der höchsten Sicherheitsstufe im Land Hessen. Vollzugsart ist der Regelvollzug für männliche Erwachsene.\nAufgrund des nicht zeitgemäßen Zustandes der Anstalt plant das Land Hessen die Grundsanierung der JVA: deutliche Mängel in Hinsicht auf den Strafvollzug sowie den Brandschutz machen ein Handeln unumgänglich. Die Hauptbaumaßnahmen des \n1. Bauabschnittes umfassen das neue Wirtschaftsgebäude mit nördlich davon gelegenem Lagergebäude innerhalb des Werkhofgeländes sowie die neue\nZwischenpforte. Die Umsetzung der baulichen Eingriffe erfordert umfassende\nVorbereitungen, insbesondere vor dem Hintergrund der Notwendigkeit der Durchführung der Arbeiten während laufendem Anstaltsbetrieb.\n\nDie Vorbereitungen werden unter der Begrifflichkeit "Vorabmaßnahmen" beschrieben, für welche ein Büro gesucht wird, welches die Leistungen für die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination während der Planung und Bauausführung übernimmt.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams15 %
Projektorganisation zur Qualitätssicherung30 %
Herangehensweise an das konkrete Projekt25 %
Grundleistungen und besondere Leistungen einschl. Nebenkosten25 %
Stundensätze5 %
Qualität
Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams
Qualität
Projektorganisation zur Qualitätssicherung
Qualität
Herangehensweise an das konkrete Projekt
Kosten
Grundleistungen und besondere Leistungen einschl. Nebenkosten
Kosten
Stundensätze

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B) genannten Form einzureichen:\n1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß §123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass d … ganz lesenFolgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B) genannten Form einzureichen:\n1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß §123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist;\n2) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12. Juli 2021, GVBl. S.338;\n3) Erklärung zum EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine;\n4) sofern die Gesellschaftsform dies erfordert: Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister;\nGeforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Kriterium
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B) genannten Form einreichen:\n1. Verbindliche Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1, S. 2, Nr. 3 VgV;\n2. Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbe … ganz lesenFolgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B) genannten Form einreichen:\n1. Verbindliche Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1, S. 2, Nr. 3 VgV;\n2. Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Jahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und\nAbs. 4 Nr. 4 VgV;\n\nGeforderte Mindeststandards\nzu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut; Versicherungssumme für Personenschäden 3.000.000,00 EUR, für sonstige Schäden 3.000.000,00 EUR, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme: Eigenerklärung, dass die Summen im Auftragsfall mindestens bis zu den geforderten Summen angehoben werden.\nzu 2) Mindestanforderung an den Umsatz für entsprechende Leistungen: mind. 70.000,00 Euro(netto)/Jahr.\nGeforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Kriterium
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche\nInformationen" (siehe zuvor, Punkt B.) genannten Form einzureichen:\n1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahlder Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschre … ganz lesenFolgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche\nInformationen" (siehe zuvor, Punkt B.) genannten Form einzureichen:\n1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahlder Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Personen, die berechtigt sind die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen, in den letzten drei Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3, S. 1, Nr.2 VgV;\n2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte und der vorgesehenen Person für die Projektleitung durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3, S.1, Nr. 8 VgV;\n3) Darstellung von mind. zwei Referenzen nach § 46 Abs. 3, S.1, Nr. 1 VgV für in den letzten sieben Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen. Es gehen maximal drei Referenzen in die Wertung ein. Kurzbeschreibung der Referenz mit folgenden Angaben:\n- Art der Maßnahme;\n- Art der Nutzung (Justizvollzug, Polizei, Psychiatrie, Bundeswehrstützpunkt);\n- Projektgröße, durch Angabe der Gesamtbaukosten (KG 200-600 brutto);\n- Angabe der Bruttogrundfläche;\n- Projektzeit (Leistungszeitraum des Bewerbers und Bauzeit, Abschluss der Leistungsstufe 2);\n- Leistungsumfang des Bewerbers (Angabe des beauftragten Leistungsumfangs, Angabe der beauftragen und erbrachten Leistungsstufen);\n- Leistungsstand der Referenz;\n- Projektdurchführung nach öffentlichen Vergabevorschriften;\n- Benennung des Auftraggebers (Bezeichnung, Anschrift, Kontaktdaten) mit Referenzperson des Auftraggebers;\nDas Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen. Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf eine\nelektronische Datei in der Größe entsprechend von maximal 4 Blättern DIN A4 zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).\nReferenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers (in Textform) vorliegt.\nGeforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.\n\nGeforderte Mindeststandards\nzu 1) Mindestanforderung an die festangestellten mit vergleichbaren Leistungen betrauten Ingenieure in den letzten drei Geschäftsjahren (K.O.-Kriterium): mind. 1;\nzu 3) Mindestanforderung an alle Referenzprojekte:\n- Alle Referenzen müssen in den letzten 7 Jahren abgeschlossen sein (Abschluss nach dem 01.10.2016). \nMindestanforderungen an die Gesamtheit der wertbaren Referenzprojekte.\n- Mind. ein Referenzprojekt muss eine vergleichbare Nutzung hinsichtlich der Sicherheitsanforderungen nachweisen (Justizvollzug, Polizei, Psychiartrie, Bundeswehrstützpunkt).\n- Mind. ein Referenzprojekt muss einen vergleichbaren Bauzeitraum nachweisen (2 bis 3 Jahre); Abschluss der Leistungsstufe 2 nicht älter als 4 Jahre (Abschluss nach dem 01.10.2019).\n- Bei mind. einem Referenzprojekt muss die Leistung während der Planungsphase und Bauausführungsphase erbracht worden sein.\n- Mind. ein Referenzprojekt muss vollständig im eigenen Betrieb erbracht worden sein.\nDie Bewertung der Referenzen erfolgt bei Erfüllung der Mindestanforderungen gem.\nWertungsmatrix (743 EU).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.01.2024
Vertragsende
05.02.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
nein
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.hessen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance# Fortführung "Bedingungen für die Ausführung des Auftrags"\nDer Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natür … ganz lesen#Besonders geeignet für:freelance# Fortführung "Bedingungen für die Ausführung des Auftrags"\nDer Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen.\nIst in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, sind durch Vorlage von Befähigungsnachweisen vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, deren Anerkennung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 2013/55/EU sowie aufgrund dieser Richtlinien ergangenem nationalem Recht gewährleistet ist.\nBei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden\nPlanungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden.\n\nDer Zugang zur JVA ist nur für zuverlässigkeitsüberprüfte Personen möglich. Jede Person die mit, für und in der JVA arbeiten möchte, muss sich zuvor einer Zuverlässigkeitsüberprüfung (ZÜP) unterziehen, um ein Höchstmaß an Sicherheit für den vollzuglichen Ablauf und aller daranbeteiligten zu erreichen.\nDas erforderliche Personenüberprüfungsverfahren erfolgt im Rahmen der Beauftragung (s. Anlage zur Zuverlässigkeitsüberprüfung ZÜP).
Hinweis
A. Informationen über die zweite Stufe des Verfahrens:\n- Mindestzahl Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden: 3;\n- Höchstzahl der Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden: 5;\nDie Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und … ganz lesenA. Informationen über die zweite Stufe des Verfahrens:\n- Mindestzahl Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden: 3;\n- Höchstzahl der Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden: 5;\nDie Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit: siehe Auswahlkriterien, sowie ergänzend in den anzufordernden Bewerbungsunterlagen.\nGewichtung gem. 743 EU Eignungskriterien mit Bewertungsmatrix:\nReferenzen: gemäß den unter III.1.3) benannten Auswahlkriterien (Referenzen 1, 2 und 3 mit jeweils 33,33 %): 100 %;\nGgfs. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern.\n\nB. Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:\nZur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.\nAls vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).\nDie ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:\n1. Die Teilnahmeanträge sind form- und fristgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.\n2. Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.\n3. Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (734 EU).\n4. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (740 EU).\n5. Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (741 EU). Weiterhin ist eine\nVerpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (742 EU).\n6. Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) ist zur elektronischen Kommunikation mit den Bewerbern und / oder Bietern verpflichtet. Teilnahmeanträge oder Angebote dürfen ausschließlich über die Vergabeplattform\ndes Landes Hessen elektronisch in Textform abgegeben werden, es sei denn die schriftliche Angebotsabgabe ist ausdrücklich zugelassen. Die Nichtbeachtung dieser Vorgabe hat den Ausschluss vom Verfahren zur Folge. Interessenten, die an Verfahren des Landesbetriebs Bau und Immobilien Hessen (LBIH) teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform des Landes Hessen. Hier erhalten Sie weitere Hinweise.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Anschrift
Dieselstraße 1-7, 61231 Bad Nauheim
Kontakt
info.fbt@lbih.hessen.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

514vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (577 Lose mit Angabe)
253.391 €Zuschlagswert im Median
116.085 € – 590.891 €mittlere Hälfte, 248 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Hessen (115 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 01.12.2023
  3. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 01.12.2023

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dc2aabb2-4467-4746-82dc-94b4b0f4fa8f.