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Frist abgelaufenEU-weitPlanungmögliche Doppelmeldung

Julius Kühn-Institut – Gewächshauskomplex Projektsteuerung

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 15/24veröffentlicht 13.06.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 844 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 13.06.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
120 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bonn53179, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 232 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (17 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 29 Monaten
  2. Fragen bis 11:00 Uhr
    vor 28 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 28 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

siehe Beschreibung des Loses 0001

Beschreibung des Loses

Das Julius Kühn-Institut (JKI) ist ein selbstständiges Bundesforschungsinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und forscht im Bereich der Genetik, der Züchtung, des Anbaus, der Ernährung sowie des Schutzes und der Gesundheit der Kulturpflanzen. Das JKI betreibt derzeit 10 Standorte in ganz Deutschland, u.a. je einen Institutsstandort in Berlin-Dahlem und in Kleinmachnow. Diese beiden Standorte sollen zukünftig am Standort Berlin Dahlem zusammengelegt werden. Auf der Liegenschaft in der Königin-Luise-Str. 17-25 in Berlin-Dahlem befinden sich neben den 15 Gebäuden unterschiedlicher Größe und Bauzeit auch 19 Gewächshäusern und großflächige Versuchsfelder. Die die Liegenschaft prägenden Gebäude sind die beiden denkmalgeschützten Häuser A und B aus dem Beginn des 20. Jhd. an der Königin-Luise-Straße. Direkt hinter diesen beiden Häusern befindet sich das Haus C aus den 50er Jahren, in der Kantine und Küche untergebracht sind. Hieran schließt sich eine Zone mit Gewächshäusern und verschiedenen Versuchs- und Wirtschaftsgebäuden an, hinter der sich wiederum großflächige Versuchsfelder erstrecken. Für die Liegenschaft in Berlin-Dahlem wurde 2017 ein Masterplan erstellt, der den Ausbau in sieben Maßnahmenpaketen stufenweise bzw. teilweise parallel und im laufenden Betrieb vorsieht. Die hier ausgeschriebene Leistung bezieht sich auf das 4. Maßnahmenpaket und umfasst folgende Baumaßnahmen: - Neubau Gewächshäuser 1, 2, 4, 5, 6, 8, 9 - Neubau Arbeitsverbinder - Neubau Verbinder 1 und 2 - Neubau Haus F, inkl. PSM-Waschplatte und Waschplatz - Neubau Klimahalle - Errichtung Niederglasflächen - Freianlagen Für das Maßnahmenpaket wurde bereits eine Initiale Projektunterlage (IPU) einschließlich Vorplanung erstellt. Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) / Julius Kühn-Institut (JKI) - Gebäudenutzung: (z.B. Bürogebäude, Museum) - Gewächshäuser 1 und 2: Kleinzellengewächshäuser (nicht-gekühlt) - Gewächshäuser 4 und 5: Großzellengewächshäuser (gekühlt) - Gewächshäuser 6: Grundbeetgewächshaus (gekühlt) - Gewächshaus 8: Großzellengewächshaus (nicht-gekühlt) - Gewächshaus 9: Grundbeetgewächshaus (gekühlt, Sicherheitsstufe S1) - Arbeitsverbinder: Verbindungsbau mit Versuchsvorbereitung - Verbinder 1 und 2: Verbindungsbauten - Haus F: Lager- und Forschungsgebäude mit Waschplatte und Waschplatz - Klimahalle: Lager- und Forschungsgebäude mit Klimakammern, Büroflächen und Technikflächen - Niederglasflächen: Frühbeete für die Versuchspflanzenzucht - Art der Baumaßnahme: Neubau - BGF/BRI: - Gewächshaus 1: 185m2 BGF, 853m3 BRI - Gewächshaus 2: 185m2 BGF, 853m3 BRI - Gewächshaus 4: 186m2 BGF, 1.043m3 BRI - Gewächshaus 5: 185m2 BGF, 1.038m3 BRI - Gewächshaus 6: 257m2 BGF, 1.553m3 BRI - Gewächshaus 8: 495m2 BGF, 2.944m3 BRI - Gewächshaus 9: 533m2 BGF, 3.224m3 BRI - Arbeitsverbinder: 466m2 BGF, 2.424m3 BRI - Verbinder 1: 125m2 BGF, 617m3 BRI - Verbinder 2: 48m2 BGF, 239m3 BRI - Haus F: 1.304m2 BGF, 4.154m3 BRI - Klimahalle: 916m2 BGF, 4.762m3 BRI - Niederglasflächen: 216m2 (Versuchsfläche) - Projektkosten (netto) für KG 200-700 gem. DIN 276: (ebenfalls die KG der auszuschreibenden Leistungsbereiche) - Gewächshaus 1: 1.689.023 € - Gewächshaus 2: 1.689.023 € - Gewächshaus 4: 1.669.582 € - Gewächshaus 5: 1.510.700 € - Gewächshaus 6: 2.244.060 € - Gewächshaus 8: 3.300.061 € - Gewächshaus 9: 4.480.394 € - Arbeitsverbinder: 2.744.732 € - Verbinder 1: 748.577 € - Verbinder 2: 368.892 € - Haus F: 8.681.615 € - Klimahalle: 11.613.429 € - Niederglasflächen: 558.727 € - Außenanlagen: 2.398.338 € - Rückbau Interim 4: 10.924 € Gegenstand des Auftrages Leistungsbild: Projektsteuerung Objekt- und Fachplanungen Projektstufe 1 (anteilig), Projektstufe 2 bis 5, Handlungsbereiche A bis E mit spezifischen Anforderungen, da es sich um einen öffentlichen Bauauftrag handelt. Laufzeit: vorauss. 04/2025 bis vorauss. 03/2035 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung9 von 9 angegeben

Kriterium
Teilnahmeberechtigt sind: Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur zu führen. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern sie für die Durchfü … ganz lesenTeilnahmeberechtigt sind: Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur zu führen. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen. Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen, sofern alle Partner die Anforderungen erfüllen. Weitere Hinweise: 1. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die eVergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch anzugeben. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen - es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. 2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwendet werden. 3. Unterzeichnete Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen. 4. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 3 a). Ferner ist eine Vollmacht für den bevollmächtigten Vertreter der Gemeinschaft vorzulegen (Anlage 4). 5. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 3 b). 6. Beruft sich der Bewerber oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmer nach § 36 Abs. 1 VgV (Anlage 5) vorzulegen. Wenn ein Bewerber oder Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), muss bereits mit der Bewerbung für den Nachunternehmer eine Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (Anlage 5), Nachweis der Unterschriftsbefugnis (Registerauszug und/oder Anlage 1) und die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) vorgelegt werden. Darüber hinaus ist in dem Fall, dass dies die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers betrifft, eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des Nachunternehmers für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorzulegen. 7. Unterzeichnete Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 (Anlage 6). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen. 8. Der Auftraggebende wird für den/die Bietende/n, der/die den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§ 6 Abs. 1, Abs. 2 des Wettbewerbsregistergesetzes) beim Bundeskartellamt (Registerbehörde) anfordern. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle haben ausländische Bietende gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (sow …
Kriterium
Der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss im Bereich Projektsteuerung mindestens >= 500.000 € netto betragen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einscha … ganz lesenDer Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss im Bereich Projektsteuerung mindestens >= 500.000 € netto betragen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat.
Kriterium
Die Anzahl der Beschäftigten (einschl. Büroinhabende) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss mindestens >= 5 sein. Davon Anzahl der Beschäftigten mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur/ Bauingenieurwesen/Wirtschaftsingenieurwesen/ Versorgungs-/ Elektrotechnik (oder vergleichbarer Studi … ganz lesenDie Anzahl der Beschäftigten (einschl. Büroinhabende) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss mindestens >= 5 sein. Davon Anzahl der Beschäftigten mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur/ Bauingenieurwesen/Wirtschaftsingenieurwesen/ Versorgungs-/ Elektrotechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich Projektsteuerung im Durchschnitt der letzten 3 Jahre: mindestens ≥ 4. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h. die Mitarbeiterzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden.
Kriterium
Es sind zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vom Bewerber vorzustellen, welche die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen. Die Referenzprojekte (P1, P2) müssen im Zeitraum ab 01.01.2013 bis zum Tag der Veröffentlichung fertig gestel … ganz lesenEs sind zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vom Bewerber vorzustellen, welche die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen. Die Referenzprojekte (P1, P2) müssen im Zeitraum ab 01.01.2013 bis zum Tag der Veröffentlichung fertig gestellt und an den Nutzer übergeben sein. Die beiden vorgestellten Referenzen (P1, P2) müssen insgesamt die folgenden Mindestkriterien erfüllen: - - mindestens ein Projekt mit Projektkosten (KGR 200 bis 600 nach DIN 276) brutto ≥ 10 Mio. EUR. - - mindestens ein Projekt aus dem Nutzungsbereich Labor, Forschungseinrichtung, Krankenhaus oder vergleichbare Nutzung. - mindestens ein Projekt bei dem die Leistungen der Projektsteuerung der Projektstufen 2 bis 5 und alle Handlungsbereiche gem. der jeweils gültigen Fassung der AHO (Projektsteuerung) geleistet worden sind.
Kriterium
Mindestanforderungen an das Projektteam: Projektleiter*in (PL) mit Studienabschluss (Bachelor, Master, Diplom) der Fachrichtung Bauingenieurwesen, Architektur oder Wirtschaftsingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 5 Jahren Berufserfahru … ganz lesenMindestanforderungen an das Projektteam: Projektleiter*in (PL) mit Studienabschluss (Bachelor, Master, Diplom) der Fachrichtung Bauingenieurwesen, Architektur oder Wirtschaftsingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich der Objektplanung Gebäude gem. § 33 ff. HOAI und mindestens 5 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich Projektsteuerung. Projektmitarbeiter*in Hochbau (PM 1) mit Studienabschluss (Bachelor, Master, Diplom) der Fachrichtung Bauingenieurwesen, Architektur oder Wirtschaftsingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Be-reich der Objektplanung Gebäude gem. § 33 ff. HOAI und mindestens 3 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich Projektsteuerung. Projektmitarbeiter*in Technische Ausrüstung (PM 2) mit Studienabschluss aus dem Bereich Technische Ausrüstung (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung gem. § 53 ff. HOAI, Anlagengruppe 1, 2, 3 Projektmitarbeiter*in Technische Ausrüstung (PM 3) mit Studienabschluss aus dem Bereich Technische Ausrüstung (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung gem. § 53 ff. HOAI, Anlagengruppen 4 und 5. Projektmitarbeiter*in Technische Ausrüstung (PM 4) mit Studienabschluss aus dem Bereich Technische Ausrüstung (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung gem. § 53 ff. HOAI, Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomations- und Gebäudeenergietechnik). Das Projektteam sollte sich aus mindestens 4 Personen zusammensetzen (Projekt-leiter, Projektmitarbeiter Hochbau und mind. 2 Projektmitarbeiter Technische Aus-rüstung.) Doppelbenennungen sind nur für die Projektmitarbeiter der Technischen Gebäudeausrüstung bei Nachweis der entsprechenden Qualifikation und Berufserfahrung möglich. Der Projektleiter darf nicht gleichzeitig Projektmitarbeiter sein. Für die Leistung des BIM Managements ist eine Person als Ansprechpartner*in zu benennen. Eine Doppelbenennung der zuvor benannten Projektmitarbeitenden zur Erfüllung der Leistung BIM Management ist möglich.
Kriterium
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Die Referenzprojekte der Bewerber werden anhand der Wertungsmatrix Stufe 1 bewertet. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Erfü … ganz lesenDie Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Die Referenzprojekte der Bewerber werden anhand der Wertungsmatrix Stufe 1 bewertet. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Abs. 6 VgV).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
120 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung5 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes, Bundeskanzlerpl. 1, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Deichmanns Aue 31-37, 53179 Bonn, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar si … ganz lesenGemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Deichmanns Aue 31-37, 53179 Bonn, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
Hinweis 1: Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmer gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung. Hinweis 2: Bei Bie … ganz lesenHinweis 1: Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmer gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung. Hinweis 2: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Hinweis 3: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen stehen uneingeschränkt und kostenfrei als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.evergabe-online.de zur Verfügung Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die E-Vergabeplattform des Bundes (unter www.evergabe-online.de) durchgeführt. Der Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die E-Vergabeplattform des Bundes (http://www.evergabe-online.de) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Fragen der Bewerber sind über den Angebotsassistenten (ANA) der E-Vergabeplattform (als registrierter Nutzer der E-Vergabe) rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist (spätestens bis zum 10.07.2024) zu stellen. Es werden ausschließlich Fragen beantwortet, die für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlich sind. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die E-Vergabeplattform an alle Bewerber versendet. Hinweis 4 (Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung gem. Artikel 13 DSGVO: Informationen zur Datenerhebung gemäß Artikel 13 Datenschutzgrundversorgung (DSGVO) sind dem den Vergabeunterlagen beiliegendem Informationsblatt zu entnehmen

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.569vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.388 Lose mit Angabe)
225.204 €Zuschlagswert im Median
93.091 € – 563.349 €mittlere Hälfte, 632 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Nordrhein-Westfalen (347 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.07.2024
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 17.07.2024
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 17.07.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d386a856-e5e4-4c08-9938-5cf6a4a6960f.