JobSpeedDating 2026-2
Job-Center Rhein-Erft · Frechen, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen LOT-0001 JC 26/02veröffentlicht 25.07.2026Dienstleistungen · Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 1,13 Mio. €
- Laufzeit
- … – 31.01.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Frechen50226, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Preis30 %
- Qualität (Durchführungskonzept)70 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 03.11.2026
- Veröffentlichungvor 3 Monaten
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 3 Monatenüber subreport.de
- Öffnung der Angebote 12:15 Uhrvor 3 Monaten
- Bindefrist endetvor 2 Monaten20 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
- Vertragsendein 3 Monaten
Beschreibung
Das Jobcenter Rhein-Erft plant die Durchführung einer Maßnahme zur Unterstützung der beruflichen Eingliederung von Arbeitslosen, von Arbeitslosigkeit bedrohten Arbeitssuchenden sowie erwerbsfähigen Leistungsberechtigten.
Gegenstand der Maßnahmenkombination nach § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 Satz 1 SGB III ist die Kombination aus Elementen zur:
• Heranführung der Teilnehmer an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt (§ 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 S.1 Nr. 1 SGB III), • Vermittlung in eine versicherungspflichtige Beschäftigung (§ 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 S.1 Nr. 3 SGB III) und • Stabilisierung einer Beschäftigungsaufnahme (§ 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 S.1 Nr. 5 SGB III).
Die Eingliederung soll zunächst durch ein individuelles Einzelgespräch (Modul 1), ein intensives und individuelles Bewerbungstraining (Modul 2) und dann im Rahmen einer öffentlichkeitswirksamen eintägigen Großveranstaltung (Modul 3) erreicht werden.
Die Module 1 und 2 sollen an zwei Standorten (Bergheim oder Kerpen bzw. Frechen, Hürth oder Brühl) mit jeweils bis zu 225 Teilnehmern (insg. 450) und das Modul 3 mit mind. 300 Teilnehmern insgesamt stattfinden. Des Weiteren soll ein Anbahnungscoaching (Modul 4) von Teilnehmenden erfolgen.
Gegenstand nach CPV
- 75131100Allgemeine Personaldienstleistungen für die öffentliche VerwaltungHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Der im Preisblatt einzutragende Angebotspreis für eine Tagespauschale je teilnehmender Person muss alle mit der Durchführung der jeweiligen Maßnahmen im unmittelbaren Zusammenhang stehenden Kosten enthalten. Hierzu gehören insbesondere, aber nicht ausschließlich: • Kosten für erforderliche Lehrmittel, die den Teilnehmerinnen und Teilnehmern unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden müssen; • Kosten für Maßnahmeninhalte; Aufwendungen des AN für Eingliederungsbemühungen und Stabilisierung der Beschäftigungsaufnahme; • alle Kosten, die in Zusammenhang mit dem Erreichen des Maßnahmenziels stehen, sind mit der Aufwandspauschale abgedeckt; • Kosten für die Anmietung der Räumlichkeiten für die Durchführung der Großveranstaltung; • Im Rahmen der Maßnahmendurchführung entstehende Kosten für teilnehmende Arbeitgeber und MitarbeiterInnen des AG; • Sonstige Kosten für die Durchführung der Großveranstaltung (z.B. Sicherheitskräfte, Catering); • Kosten für das Logo der Großveranstaltung; • Kosten für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Modul 1, Modul 2, Modul 3 und Modul 4 (z.B. Kosten für Bewerbungsunterlagen); • Haftpflichtversicherung • Aufwendungen für die Haftpflichtversicherung und die Unfallversicherung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Der Bieter hat in seinem Angebot für Modul 3 auch Kosten zu berücksichtigen, die durch die Anwesenheit und Bewirtung (ein warmes Mittagessen, Snacks für zwischendurch, sowie Verpflegung mit alkoholfreien Heiß- und Kaltgetränken) übriger Personen entstehen (z.B.: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Arbeitgeber, Journalisten, Jobcenter-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter). Die Vergütung für die gesamte Maßnahmenabwicklung (Modul 1, Modul 2, Modul 3 , Modul 4 und Nachbetreuung) beträgt maximal 1.125.000,00 €. Angebote, deren Brutto-Gesamtpreis diese Obergrenze überschreiten, werden für die Zuschlagserteilung nicht berücksichtigt.
- Qualität
- Qualität (Durchführungskonzept)Das Zuschlagskriterium Qualität wird anhand des von den Bietern mit dem Angebot vorzulegenden Durchführungskonzeptes bewertet. Das Durchführungskonzept darf ein maximalen Umfang von 15 DIN-A 4 Seiten (Schriftgröße 10 pt., einfacher Zeilenabstand) nicht überschreiten. Die Bieter sind gehalten, das Konzept entsprechend der in Ziffer 9.7 der Bewerbungsbedingungen genannten Gesichtspunkte (durch Überschriften o.ä.) zu gliedern. In dem Durchführungskonzept müssen die auftragsbezogene Zusammenarbeit, die strategische Vorgehensweise, das Personalkonzept sowie die inhaltliche Ausgestaltung und die Durchführungsqualität der Maßnahmen dargestellt werden. Nähere Einzelheiten zu denen im Durchführungskonzept darzustellen Gesichtspunkten ergeben sich aus der Bewertungsmatrix.
Eignung14 von 14 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder Nachweis auf andere Weise über die erlaubte Berufsausübung
- Allgemeiner Jahresumsatz
- Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens, einschließlich des Umsatzes in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Nachweis einer ausreichenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungs-Summen: Sachschäden 1,5 Millionen € und Personenschäden 3 Millionen €
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
- Liste der wesentlichen, in den letzten höchstens drei Jahren erbrachten Leistungen, die mit der ausgeschriebene Maßnahme vergleichbar sind, mit Angabe des Wertes, des Zeitraums der Leistungserbringung und des Auftraggebers, inklusive Kontaktdaten eines Ansprechpartners beim Referenzgeber
- Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
- Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen
- Anteil der Unterauftragsvergabe
- Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als unter Aufträge zu vergeben beabsichtigt
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
- Vorlage von Studien und Ausbildungsnachweisen (Diplome, Examen, Ausbildungeignungszertifikate etc.) und Angabe zur jeweiligen Berufspraxis in den Bereichen Personalauswahlsysteme/-kriterien und Personalwesen einschlägigen Arbeitsfeldern (in Jahren; Mindestanforderung: ein Jahr,) des für die Auftragsdurchführung vorgesehenen Personals
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
- Nachweis von umfassenden Kenntnissen in gängigen Office-Anwendungen (MS Word, Excel, Outlook oder vergleichbar) des zur Auftragsdurchführung vorgesehenen Personals
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
- Nachweis von Kenntnissen im Umgang mit der JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit sowie von einschlägigen Erfahrungen in Bewerbungstraining und dem Erstellen von Bewerbungsunterlagen des zur Auftragsdurchführung vorgesehenen Personals. Das Personal muss die Fähigkeit besitzen, die Teilnehmerin bzw. den Teilnehmer bei der Anwendung der verschiedenen Suchwege und im Umgang mit der JOBBÖRSE zu unterstützen.
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenanzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung des Unternehmens
- Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
- Angabe eines Ansprechpartners (inklusive fester Telefonnummer), der für den Auftraggeber während der Geschäftszeiten erreichbar ist.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- 31.01.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 20 Tage
- Angebotsöffnung
- 10.08.2026, 12:15 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland, 50606 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, wenn 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf de … ganz lesenkürzer
Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, wenn 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Job-Center Rhein-Erft
- Art
- Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene, Sozialwesen
- Anschrift
- Europaallee 33, 50226 Frechen
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 751 (Dienstleistungen der Verwaltung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Häufige Zuschlagsempfänger
- ORDIX AG2 Zuschläge
- Schmidt + Partner GmbH2 Zuschläge
- Seven Principles Solutions & Consulting GmbH2 Zuschläge
- VDI/VDE Innovation + Technik GmbH2 Zuschläge
- imbus Rheinland GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 81514bbd-72d3-41ff-85e8-9209a3cf5d23.