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ITDZ Berlin: Schulung Digitale Akte Land Berlin

IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AöR) · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 006_2025veröffentlicht 17.12.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 285 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 17.12.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
41,4 Mio. €Höchstwert der Rahmenvereinbarung 62,1 Mio. €
Laufzeit
48 Monatebis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Berlin10713, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 97 Tage (15 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (7 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Fragen bis 14:00 Uhr
    vor 10 Monaten
  3. Angebotsfrist 13:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 9 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 13:01 Uhr
    vor 9 Monaten
  5. Bindefrist endet
    114 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 6 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss eines Rahmenvertrags über die Konzeption, Durchführung und Evaluation von Schulungsmaßnahmen zur Einführung und Nutzung der Digitalen Akte Berlin (DAB). Der Auftrag umfasst Präsenz-, Online- und E-Learning-Formate für verschiedene Zielgruppen der Berliner Verwaltung sowie die Bereitstellung eines Lernmanagementsystems inklusive Teilnehmerverwaltung, Support und Qualitätssicherung. Ziel ist die bedarfsorientierte Qualifizierung der Nutzerinnen und Nutzer zur effizienten Anwendung der DAB.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Das wirtschaftlichste Angebot ist das Angebot, welches nach der einfachen Richtwertmethode gemäß UfAB (Kennzahl für LeistungsPreisBewertung) die höchste Kennzahl Z (Angebot) aufweist. Z (Angebot) = L(Angebot) / P(Angebot)
Qualität
Das wirtschaftlichste Angebot ist das Angebot, welches nach der einfachen Richtwertmethode gemäß UfAB (Kennzahl für LeistungsPreisBewertung) die höchste Kennzahl Z (Angebot) aufweist. Z (Angebot) = L(Angebot) / P(Angebot)

Eignung10 von 10 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
2.1 Eigenerklärung zum Unternehmen sowie Darstellung des Unternehmens ­ Leistungsspektrum und Kerngeschäft ­ und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) unter Verwendung des Formulars E I und darüber hinausgehend formlos. *B, *U,*E Legende (Erklär … ganz lesen2.1 Eigenerklärung zum Unternehmen sowie Darstellung des Unternehmens ­ Leistungsspektrum und Kerngeschäft ­ und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) unter Verwendung des Formulars E I und darüber hinausgehend formlos. *B, *U,*E Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft,
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
2.2 Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Sach- und Personenschäden in Höhe von 5.000.000 Euro je Schadensereignis sowie für Vermögensschäden in Höhe von 2.000.000 Euro und insgesamt mindestens 10.000.000 Euro für den … ganz lesen2.2 Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Sach- und Personenschäden in Höhe von 5.000.000 Euro je Schadensereignis sowie für Vermögensschäden in Höhe von 2.000.000 Euro und insgesamt mindestens 10.000.000 Euro für den Vertrag und Jahr (Rahmenvertrag und Einzelabrufe). Soweit die aktuellen Deckungssummen niedriger als die vorgenannten Summen sind, ist mit dem Angebot eine Eigenerklärung (formlos) über die Erhöhung auf die geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall einzureichen. MINDESTANFORDERUNG: Deckungssumme für Sach- und Personenschäden in Höhe von 5.000.000 Euro je Schadensereignis sowie für Vermögensschäden in Höhe von 2.000.000 Euro und insgesamt mindestens 10.000.000 Euro für den Vertrag und Jahr bzw. entsprechende Eigenerklärung über die Erhöhung der geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall.*T Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *T = Teilnehmer: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften von einem Mitglied der Bietergemeinschaft.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
2.3 Nettogesamtumsatz des Unternehmens pro Jahr im Tätigkeitsbereich des Auftrags "Durchführungen von Schulungen, Bereitstellung von Lernplattformen sowie Erstellung von E-Learning-Content" der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre unter Verwendung des Formulars E I. MINDESTANFORDERUNG: Netto … ganz lesen2.3 Nettogesamtumsatz des Unternehmens pro Jahr im Tätigkeitsbereich des Auftrags "Durchführungen von Schulungen, Bereitstellung von Lernplattformen sowie Erstellung von E-Learning-Content" der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre unter Verwendung des Formulars E I. MINDESTANFORDERUNG: Nettoumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags Durchführungen von Schulungen, Bereitstellung von Lernplattformen sowie Erstellung von E-Learning-Content der letzten drei Geschäftsjahre mindestens 3 Mio. Euro. *B, *U, *E, *S Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft, *S = wird in Summe beurteilt.
Anteil der Unterauftragsvergabe
3.1 Eigenerklärung zu Unteraufträgen und zur Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt­235.*B 3.2 Verpflichtungserklärung zur Unterauftragsvergabe und Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt­236.*U, *E Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *B = Bieter: einzel … ganz lesen3.1 Eigenerklärung zu Unteraufträgen und zur Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt­235.*B 3.2 Verpflichtungserklärung zur Unterauftragsvergabe und Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt­236.*U, *E Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
3.3 Darstellung eines unternehmensbezogenen Qualitätsmanagementsystem hinsichtlich Strukturen, Abläufe und Prozesse (formlos) oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Qualitätsmanagementsystem. "Mindestanforderung: Hinreichend beschriebenes … ganz lesen3.3 Darstellung eines unternehmensbezogenen Qualitätsmanagementsystem hinsichtlich Strukturen, Abläufe und Prozesse (formlos) oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Qualitätsmanagementsystem. "Mindestanforderung: Hinreichend beschriebenes unternehmensbezogene Qualitätsmanagementsystem oder nachgewiesene, gültige Zertifizierung (z. B. nach ISO 9000 ff.). Hinreichend beschrieben heißt in diesem Zusammenhang: Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität hinsichtlich der unternehmerischen Strukturen, Abläufe und Prozesse im jeweiligen Bereich die erwarten lassen, dass eine Mindestqualität von Ergebnissen betrieblicher Leistungsprozesse (z.B. Qualitätskontrolle, Endkontrolle etc.) sichergestellt wird. *B, *U, *E Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
3.5 Angabe von mindestens 5 Unternehmensreferenzen zu Leistungen in Bezug auf die Durchführung von Schulungen zu IT-Software, gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand unter Verwendung des Formulars E III. Die Unternehmensreferenzen dürfen nicht älter als 8 Jahre sein, gerechnet ab dem Ze … ganz lesen3.5 Angabe von mindestens 5 Unternehmensreferenzen zu Leistungen in Bezug auf die Durchführung von Schulungen zu IT-Software, gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand unter Verwendung des Formulars E III. Die Unternehmensreferenzen dürfen nicht älter als 8 Jahre sein, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Angebotsfristendes. Folgende Angaben und Beschreibungen zur jeweiligen Unternehmensreferenz sind erforderlich: - zum Realisierungszeitpunkt/Leistungszeitraum der Unternehmensreferenz bzw. zur Laufzeit des Servicevertrages - zum Auftraggegenstand und Auftragsvolumen - Darstellung aus der die Gleichwertigkeit zum Ausschreibungsgegenstand hervorgeht, - zu den Aufgaben (Aufgaben- und Verantwortungsbereich) in der Unternehmensreferenz - zum technisch-/organisatorischen Umfeld - Angabe der auftraggebenden/entgegennehmenden Verwaltung / des auftraggebenden/entgegennehmenden Unternehmens der Unternehmensreferenz - Benennung einer Ansprechperson zur Unternehmensreferenz mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, die kompetent über die Unternehmensreferenz Auskunft geben kann. MINDESTANFORDERUNG: Mindestens 5 Unternehmensreferenzen gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand, deren Abschluss nicht älter als 8 Jahre (gerechnet ab Angebotsfristende) ist ggf. Angaben zur Vergleichbarkeit der Größenordnung: - Die angegebenen Referenzprojekte müssen in Deutschland durchgeführt worden sein. - Es müssen mindestens drei Referenzprojekte benannt werden, bei denen Schulungen im Kontext eines IT-Einführungsprojekts in der öffentlichen Verwaltung konzipiert und durchgeführt worden sind. - Es müssen mindestens zwei Referenzprojekte benannt werden, bei denen ein Blended-Learning-Konzept oder E-Learning-Konzept für eine Softwareeinführung bei mehr als 5.000 Teilnehmenden erarbeitet wurde. - Es müssen mindestens drei Referenzprojekte benannt werden, bei denen parallel mindestens 10 Trainer/Trainerinnen für einen einzigen Schulungszweck im IT-Kontext eingesetzt wurden. - Es muss mindestens ein Referenzprojekt benannt werden, bei dem die Aufgaben des Teilnehmendenmanagements (Seminarplanung und –koordination inkl. Trainer- und Raumzuweisung) von mindestens 2.500 Teilnehmenden durchgeführt wurden. - Es ist eine Referenz nachzuweisen, bei der Seminarräume für ein vergleichbares IT-Schulungsvorhaben (Dauer und Menge) für einen Auftraggeber verwaltet wurden. *L, *S Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *L = einzeln bietende Partei, generalauftragnehmende Partei, bei Bietergemeinschaften dem Mitglied / den Mitgliedern der Bietergemeinschaft bzw. dem/den Unterauftragnehmenden, der/die für die jeweilige Leistungserbringung vorgesehen ist/sind, *S = wird in Summe beurteilt.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
3.6 Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens im Tätigkeitsbereich des Auftrags Veranstaltungs- und Schulungsmanagement oder Schulungskonzeption in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Verwendung des Formulars E I. MINDESTANFORDERUNG: 20 Beschäftig … ganz lesen3.6 Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens im Tätigkeitsbereich des Auftrags Veranstaltungs- und Schulungsmanagement oder Schulungskonzeption in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Verwendung des Formulars E I. MINDESTANFORDERUNG: 20 Beschäftigten im Jahresmittel im Tätigkeitsbereich Veranstaltungs- und Schulungsmanagement oder Schulungskonzeption der letzten drei Geschäftsjahre mindestens 15 Beschäftigte. *B, *U, *E, *S 3.7 Angabe eines Netzwerks von mindestens 20 ausgebildeten Softwaretrainern im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Verwendung des Formulars E I. MINDESTANFORDERUNG: Mindestens 20 Beschäftigten im Jahresmittel im Tätigkeitsbereich Veranstaltungs- und Schulungsmanagement oder Schulungskonzeption der letzten drei Geschäftsjahre; *B, *U, *E, *S Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft, *S = wird in Summe beurteilt.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
3.8 Angabe von Qualifikation, beruflicher Werdegang/Tätigkeiten, Kompetenzen und Berugsrfahrungen der für die Leistungserbringung von Schulungsleistungen vorgesehenen Mitarbeitenden (MA) für folgende Positionen/Rollen unter Verwendung der Formulare E III - EV: a) Projektleitung; mind. 1 MA b) Teilne … ganz lesen3.8 Angabe von Qualifikation, beruflicher Werdegang/Tätigkeiten, Kompetenzen und Berugsrfahrungen der für die Leistungserbringung von Schulungsleistungen vorgesehenen Mitarbeitenden (MA) für folgende Positionen/Rollen unter Verwendung der Formulare E III - EV: a) Projektleitung; mind. 1 MA b) Teilnehmendenmanagement; mind. 1 MA c) pädagogische Projektleitung; mind. 1 MA Folgende detaillierte Beschreibungen zur jeweiligen persönlichen Referenz sind u. a. erforderlich: - zum Auftraggegenstand (technischen und organisatorischen Umfeld) aus der auch die Gleichwertigkeit zum Ausschreibungsgegenstand hervorgeht - zur ausgeübte Funktion (Aufgaben- und Verantwortungsbereich) - erbrachte persönliche Leistungen - persönlicher und insgesamter Leistungszeitraum - persönlicher und insgesamter Auftragsumfang (in Personentagen (PT)) - Angabe der auftraggebenden/entgegennehmenden Verwaltung / des auftraggebenden/entgegennehmenden Unternehmens der persönlichen Referenz - Benennung einer Ansprechperson zur persönlichen Referenz mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, die kompetent über die persönlichen Referenz Auskunft geben kann. Es dürfen bis zu maximal 2 Profile je Position/Rolle eingereicht werden. Die Nutzung der ggf. vorgegebenen rollenspezifischen Formblätter bleibt weiterhin erforderlich. Hinsichtlich der gestellten Mindestanzahl geeigneter Mitarbeitende je Position/Rolle ist eine Mehrfachzählung eines Mitarbeitenden ausgeschlossen! MINDESTANFORDERUNG an das Profil der Projektleitung Schulung Abgeschlossene Hochschulausbildung: Erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor, Master oder Diplom) in den Fachrichtungen: Kommunikationsmanagement, Erwachsenenbildung, Medienpädagogik, Medienproduktion, Projektmanagement oder einer vergleichbaren Studienrichtung. BERUFSERFAHRUNG: - Mehrjährige Erfahrung in der Leitung von Bildungs- oder IT-Projekten, idealerweise im öffentlichen Sektor. - Mindestens 3 Jahre Erfahrung in der Konzeption und Erstellung von IT-Anwendungsschulungen. - Mindestens 5 Jahre praktische Erfahrung in der Durchführung von Schulungen. SPRACHKENNTNISSE: Nachweisbare Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift auf dem Niveau C2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER). ALLGEMEINE KENNTNISSE UND ERFAHRUNGEN: - Projektsteuerung - Projektcontrolling - Anwendung gängiger Projektmanagementmethoden - Sicherer Umgang mit Microsoft Office 365 - Erfahrungen mit gängigen E-Learning-Plattformen SPEZIELLE KENNTNISSE UND ERFAHRUNGEN: - Erfahrung im Umgang mit Dokumentenmanagementsystemen (DMS) oder E-Akte-Lösungen - Nachgewiesene Erfahrung in der Erstellung und Koordination von IT-Softwareschulungen in Großprojekten (1.000 Teilnehmende), idealerweise im Kontext der Einführung einer digitalen Akte - Erfahrung in der Entwicklung virtueller Schulungskonzepte, insbesondere im Bereich E-Learning oder anderer virtueller Schulungsformate, vorzugsweise im IT-Kontext MINDESTANFORDERUNG an das Profil der pädagogischen Projektleitung: FACHLICHE QUALIFIKATION - Abgeschlossene berufliche Ausbildung im Bildungsbereich oder eine vergleichbare Qualifikation oder - Abgeschlossenes Hochschulstudium (Master oder Diplom) im Bildungsbereich oder eine vergleichbare Qualifikation BERUFSERFAHRUNG - Mindestens 5 Jahre praktische Erfahrung in der Konzeption und Umsetzung von IT-Anwenderschulungen, idealerweise im öffentlichen Sektor SPRACHKENNTNISSE Nachweisbare Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift auf dem Niveau C2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) ALLGEMEINE KENNTNISSE UND ERFAHRUNGEN - Erfahrung in Didaktik und Erwachsenenpädagogik - Erfahrung im Coaching (individuelle Beratung und Begleitung von Projektbeteiligten) - Erfahrung in der Durchführung von Präsentationen und Moderation (z. B. in Workshops, Projektsitzungen oder Gremien) - Sicherer Umgang mit Microsoft Office 365 sowie gängigen E-Learning-Plattformen SPEZIELLE KENNTNISSE UND ERFAHRUNGEN - Erfahrung im Umgang mit Dokume …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung

Laufzeit und Umfang5 von 7 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
bis zu 2-mal: zweimalige Verlängerungsoption um jeweils 12 Monate
Optionen
Umfangreiche Änderungen an Schulungsmedien (z. B. Austausch von Sequenzen, Anpassung von Schnitt und Vertonung, Erweiterung um neue Medienpakete)
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
62.098.500 €

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
114 Tage
Angebotsöffnung
26.01.2026, 13:01 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations­ und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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59vergebene Aufträge
7Angebote je Los im Median (107 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 9 Meldungen plausibel angegeben

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens5 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 26.01.2026 auf 02.02.2026 verschoben
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 26.01.2026
  4. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 02.02.2026 auf 12.02.2026 verschoben
  5. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 02.02.2026

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