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vergebenEU-weitBeratungRahmenvereinbarung1 Berichtigung

ITDZ Berlin: Rahmenvertrag Informationssicherheit

Auftraggeber nicht angegeben · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 055_2024veröffentlicht 19.06.2024erstmals 19.06.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 819 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Beratung in Berlin (17 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
22,4 Mio. €
Laufzeit
48 Monate22.01.2025 – 21.01.2029
Lose
3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 2 Unternehmen
Ort der Leistung
Berlin10713, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 29 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 29 Monaten
  3. Fragen bis 13:00 Uhr
    vor 27 Monaten
  4. Angebotsfrist 13:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 27 Monaten
  5. Öffnung der Angebote 13:00 Uhr
    vor 27 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 21.01.2029
    vor 21 Monaten
  7. Bindefrist endet
    170 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 21 Monaten
  8. Heute

Beschreibung

Rahmenvertrag Informationssicherheit Los 1: Informationssicherheitsberatung Los 2: Informationssicherheitskonzepte Los 3: Penetrationstests und Audits

Gegenstand nach CPV

Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Informationssicherheitsberatung

Rahmenvertrag Informationssicherheit - Los 1 "Informationssicherheitsberatung": Der Rahmenvertrag (RV) „Informationssicherheitsberatung“ umfasst Beratungsleistungen hinsichtlich „Aufbau und Weiterentwicklung eines ISMS, Aufbau und Weiterentwicklung eines BCMS, grundlegende oder übergreifende Informationssicherheitsthemen sowie ISMS-Audits, Revisionen und Nachweisverfahren mit einem zertifizierten IT-Sicherheitsdienstleister für Leistungen im Bereich der IT-Sicherheit.

48 Monate17.200.000 €
2
Informationssicherheitskonzepte

Rahmenvertrag Informationssicherheit - Los 2 "Informationssicherheitskonzepte": Der Rahmenvertrag (RV) für die Erstellung von Informationssicherheitskonzepten für komplexe IT-Verfahren und IT-Infrastrukturen umfasst ausschließlich Leistungen im Bereich der Erstellung von Sicherheitskonzepten für diverse Sicherheitsdomänen nach dem in Berlin geltenden Sicherheitsdomänenmodell durch einem zertifizierten IT-Sicherheitsdienstleister für Leistungen im Bereich der IT-Sicherheit.

31 Monate3.500.000 €
3
Penetrationstests und Audits

Rahmenvertrag Informationssicherheit -- Los 3 "Penetrationstests und Audits": Der Rahmenvertrag (RV) „Penetrationstests und Audits“ umfasst Beratungsleistungen hinsichtlich „Durchführung von Sicherheitsaudits und Penetrationstests" mit einem zertifizierten IT-Sicherheitsdienstleister für Leistungen im Bereich der IT-Sicherheit.

48 Monate1.700.000 €

Bedingungen3 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Die Wertung erfolgt nach der gewichteten Preis-Leistungsbewertung gemäß UfAB. Zuschlagskriterien sind die Qualitätspunkte und der Wertungspreis. Details siehe Bewerbungsbedingungen zum Vergabeverfahren.
Qualität
Die Wertung erfolgt nach der gewichteten Preis-Leistungsbewertung gemäß UfAB. Zuschlagskriterien sind die Qualitätspunkte und der Wertungspreis. Details siehe Bewerbungsbedingungen zum Vergabeverfahren.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1. Eigenerklärung zu Ausschlussgründen und Angaben zum Unternehmen unter Verwendung des Formulars Wirt-124 EU
Kriterium
2.1 Eigenerklärung zum Unternehmen sowie Darstellung des Unternehmens - Leistungsspektrum und Kerngeschäft - und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) unter Verwendung des Formulars E I und darüber hinausgehend formlos. Mindestanforderung: Deckun … ganz lesen2.1 Eigenerklärung zum Unternehmen sowie Darstellung des Unternehmens - Leistungsspektrum und Kerngeschäft - und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) unter Verwendung des Formulars E I und darüber hinausgehend formlos. Mindestanforderung: Deckungssumme für Sach-, Personen- und Vermögensschäden in Höhe von 500.000 Euro je Schadensereignis und insgesamt mindestens 1.000.000 Euro für den Vertrag und Jahr bzw. entsprechende Eigenerklärung über die Erhöhung der geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall. 2.2 Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Sach-, Personen- und Vermögensschäden in Höhe von 500.000 Euro je Schadensereignis und insgesamt mindestens 1.000.000 Euro für den Vertrag und Jahr (Rahmenvertrag und Einzelabrufe). Soweit die aktuellen Deckungssummen niedriger als die vorgenannten Summen sind, ist mit dem Angebot eine Eigenerklärung (formlos) über die Erhöhung auf die geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall einzureichen.
Kriterium
3.1 Eigenerklärung zu Unteraufträgen und zur Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-235. (je Los) 3.2 Eigenerklärung zu Unteraufträgen und zur Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-235. (je Los) 3.2 Verpflichtungserklärung zur Unterauftragsvergabe und Eignungsleihe unter Verwe … ganz lesen3.1 Eigenerklärung zu Unteraufträgen und zur Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-235. (je Los) 3.2 Eigenerklärung zu Unteraufträgen und zur Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-235. (je Los) 3.2 Verpflichtungserklärung zur Unterauftragsvergabe und Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-236 (je Los) 3.3 Darstellung eines unternehmensbezogenen Qualitätsmanagementsystem hinsichtlich Strukturen, Abläufe und Prozesse (formlos) oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Qualitätsmanagementsystem. Mindestanforderung: Hinreichend beschriebenes unternehmensbezogene Qualitätsmanagementsystem oder nachgewiesene, gültige Zertifizierung (z. B. nach ISO 9000 ff.). Hinreichend beschrieben heißt in diesem Zusammenhang: Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität hinsichtlich der unternehmerischen Strukturen, Abläufe und Prozesse im jeweiligen Bereich die erwarten lassen, dass eine Mindestqualität von Ergebnissen betrieblicher Leistungsprozesse (z.B. Qualitätskontrolle, Endkontrolle etc.) sichergestellt wird. (je Los) 3.4.1_1 Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens im Tätigkeitsbereich des Auftrags in Bezug auf Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Verwendung des Formulars E I. Mindestanforderung: Anzahl der Beschäftigten im Jahresmittel im Tätigkeitsbereich ISMS der letzten drei Geschäftsjahre mindestens 7 Beschäftigte. 3.4.1_2 Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens im Tätigkeitsbereich des Auftrags in Bezug auf Business Continuity Management Systems (BCMS) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Verwendung des Formulars E I. Mindestanforderung: Anzahl der Beschäftigten im Jahresmittel im Tätigkeitsbereich des Auftrags in Bezug auf BCMS der letzten drei Geschäftsjahre mindestens 2 Beschäftigte. 3.4.1_3 Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens im Tätigkeitsbereich des Auftrags in Bezug auf Nachweisverfahren (Prüfungsnachweis) für Kritische Infrastrukturen (KRITIS) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Verwendung des Formulars E I. Mindestanforderung: Anzahl der Beschäftigten im Jahresmittel im Tätigkeitsbereich des Auftrags in Bezug auf Nachweisverfahren (Prüfungsnachweis) für Kritische Infrastrukturen (KRITIS) der letzten drei Geschäftsjahre mindestens 2 Beschäftigte. 3.5.1 Angabe von Qualifikation, beruflicher Werdegang/Tätigkeiten, Kompetenzen und Berufserfahrungen der für die Leistungserbringung zu Los 1 vorgesehenen Mitarbeitenden (MA) für folgende Positionen/Rollen unter Verwendung der Formulare E III und E IV Los 1: a) Sicherheitsexperte/Sicherheitsexpertin "KRITIS"; mind. 2 MA Folgende detaillierte Beschreibungen zur jeweiligen persönlichen Referenz sind u. a. erforderlich (ggf. konkretisieren): - zum Auftraggegenstand (technischen und organisatorischen Umfeld) aus der auch die Gleichwertigkeit zum Ausschreibungsgegenstand hervorgeht, - zur ausgeübte Funktion (Aufgaben- und Verantwortungsbereich), - erbrachte persönliche Leistungen, - persönlicher und insgesamter Leistungszeitraum, - persönlicher und insgesamter Auftragsumfang (in Personentagen (PT)), - Angabe der auftraggebenden/entgegennehmende Verwaltung / des auftraggebenden/entgegennehmenden Unternehmens der persönlichen Referenz*/Leistung*, - Angabe der Branche zur persönlichen Referenz - Benennung einer Kontaktperson zur persönlichen Referenz mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, die kompetent über die persönliche Referenz Auskunft geben kann. Es dürfen bis zu maximal 4 Profile eingereicht werden. Hinsichtlich der gestellten Mindestanzahl geeigneter Mitarbeitende ist eine Mehrfachzählung eines Mitarbeitenden in der Position/Rolle ausgeschlossen! Mindestanforderung: mind. 2 geiegnete MA in der Rolle Sicherheitsexperte/Sicherheitsexpert …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
22.01.2025
Vertragsende
21.01.2029
Dauer
48 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 2 Unternehmen

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
170 Tage
Angebotsöffnung
09.08.2024, 13:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: 1. Eigenerklärung Bietergemeinschaft unter Verwendung des Formulars Wirt-238, soweit das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird. 2. Bietende Parteien aus dem Ausland müssen für die Ausführung der Leistung, soweit diese auf dem Gebiet der Bund … ganz lesenBedingungen für die Ausführung des Auftrags: 1. Eigenerklärung Bietergemeinschaft unter Verwendung des Formulars Wirt-238, soweit das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird. 2. Bietende Parteien aus dem Ausland müssen für die Ausführung der Leistung, soweit diese auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland tätig werden, bei der deutschen für die Arbeiten zuständigen Berufsgenossenschaft angemeldet sein; sofern dies gesetzlich vorgeschrieben ist. Ist die bietende Partei aufgrund internationaler Vereinbarungen von dieser Verpflichtung befreit, so hat diese dies durch eine Bescheinigung der deutschen Berufsgenossenschaft zu belegen. 3. Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Informationssicherheit (formlos), welche die IT-Risiken innerhalb des gesamten Unternehmens berücksichtigen, oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) 4.1 Nachweis einer bestehenden BSI-Zertifizierung als IT-Sicherheitsdienstleister im Geltungsbereich IS-Revision und IS-Beratung. Mindestanforderung: bestehende BSI-Zertifizierung als IT-Sicherheitsdienstleister im Geltungsbereich IS-Revision und IS-Beratung. Sollte die geforderte BSI Zertifizierung als IT- Sicherheitsdienstleister im Geltungsbereich „IS- Revision und IS-Beratung“ noch nicht vorliegen und sich die Unternehmung zur Zeit der Angebotsabgabe noch in der Zertifizierungsphase/Prüfphase befinden, kann die bietende partei die Antragsstellung beim BSI auf die Zertifizierung durch eine entsprechende Eingangsbestätigung in seinem Angebot nachweisen und hat die erfolgreiche Anerkennung bis spätestens 30.12.2024 (gegenwärtiger geplanter Termin der Information gem. § 134 GWB: 31.12.2024) vorzulegen. 4.2 Nachweis einer bestehenden Zertifizierungen als "prüfende Stelle" für den Nachweis von Kritischen Infrastrukturen (§ 8a Absatz 3 BSIG). Mindestanforderung: bestehenden Zertifizierungen als "prüfende Stelle" für den Nachweis von Kritischen Infrastrukturen (§ 8a Absatz 3 BSIG). Sollte die geforderte Zertifizierung als "prüfende Stelle" für den Nachweis von Kritischen Infrastrukturen (§ 8a Absatz 3 BSIG) noch nicht vorliegen und sich die Unternehmung zur Zeit der Angebotsabgabe noch in der Zertifizierungsphase/Prüfphase befinden, kann die bietende Partei die Antragsstellung beim BSI auf die Zertifizierung durch eine entsprechende Eingangsbestätigung in seinem Angebot nachweisen und hat die erfolgreiche Anerkennung bis spätestens 30.12.2024 (gegenwärtiger geplanter Termin der Information gem. § 134 GWB: 31.12.2024) vorzulegen.

Los 2

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Die Wertung erfolgt nach der gewichteten Preis-Leistungsbewertung gemäß UfAB. Zuschlagskriterien sind die Qualitätspunkte und der Wertungspreis. Details siehe Bewerbungsbedingungen zum Vergabeverfahren.
Qualität
Die Wertung erfolgt nach der gewichteten Preis-Leistungsbewertung gemäß UfAB. Zuschlagskriterien sind die Qualitätspunkte und der Wertungspreis. Details siehe Bewerbungsbedingungen zum Vergabeverfahren.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1. Eigenerklärung zu Ausschlussgründen und Angaben zum Unternehmen unter Verwendung des Formulars Wirt-124 EU
Kriterium
2.1 Eigenerklärung zum Unternehmen sowie Darstellung des Unternehmens - Leistungsspektrum und Kerngeschäft - und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) unter Verwendung des Formulars E I und darüber hinausgehend formlos. 2.2. Nachweis (Versicherung … ganz lesen2.1 Eigenerklärung zum Unternehmen sowie Darstellung des Unternehmens - Leistungsspektrum und Kerngeschäft - und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) unter Verwendung des Formulars E I und darüber hinausgehend formlos. 2.2. Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Sach-, Personen- und Vermögensschäden in Höhe von 500.000 Euro je Schadensereignis und insgesamt mindestens 1.000.000 Euro für den Vertrag und Jahr (Rahmenvertrag und Einzelabrufe). Soweit die aktuellen Deckungssummen niedriger als die vorgenannten Summen sind, ist mit dem Angebot eine Eigenerklärung (formlos) über die Erhöhung auf die geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall einzureichen. Mindestanforderung: Deckungssumme für Sach-, Personen- und Vermögensschäden in Höhe von 500.000 Euro je Schadensereignis und insgesamt mindestens 1.000.000 Euro für den Vertrag und Jahr bzw. entsprechende Eigenerklärung über die Erhöhung der geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall.
Kriterium
3.1 Eigenerklärung zu Unteraufträgen und zur Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-235. 3.2 Verpflichtungserklärung zur Unterauftragsvergabe und Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-236. 3.3 Darstellung eines unternehmensbezogenen Qualitätsmanagementsystem hinsichtlich Struk … ganz lesen3.1 Eigenerklärung zu Unteraufträgen und zur Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-235. 3.2 Verpflichtungserklärung zur Unterauftragsvergabe und Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-236. 3.3 Darstellung eines unternehmensbezogenen Qualitätsmanagementsystem hinsichtlich Strukturen, Abläufe und Prozesse (formlos) oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Qualitätsmanagementsystem. Mindestanforderung: Hinreichend beschriebenes unternehmensbezogene Qualitätsmanagementsystem oder nachgewiesene, gültige Zertifizierung (z. B. nach ISO 9000 ff.). Hinreichend beschrieben heißt in diesem Zusammenhang: Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität hinsichtlich der unternehmerischen Strukturen, Abläufe und Prozesse im jeweiligen Bereich die erwarten lassen, dass eine Mindestqualität von Ergebnissen betrieblicher Leistungsprozesse (z.B. Qualitätskontrolle, Endkontrolle etc.) sichergestellt wird. 3.4.2 Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens im Tätigkeitsbereich des Auftrags in Bezug auf Erstellung von Informationssicherheitskonzepten in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Verwendung des Formulars E I. Mindestanforderung: Anzahl der Beschäftigten im Jahresmittel im Tätigkeitsbereich des Auftrags in Bezug auf Erstellung von Informationssicherheitskonzepten der letzten drei Geschäftsjahre mindestens 4 Beschäftigte.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
27.06.2026
Vertragsende
21.01.2029
Dauer
31 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 2 Unternehmen

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
170 Tage
Angebotsöffnung
09.08.2024, 13:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: 1. Eigenerklärung Bietergemeinschaft unter Verwendung des Formulars Wirt-238, soweit das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird. 2. Bietende Parteien aus dem Ausland müssen für die Ausführung der Leistung, soweit diese auf dem Gebiet der Bund … ganz lesenBedingungen für die Ausführung des Auftrags: 1. Eigenerklärung Bietergemeinschaft unter Verwendung des Formulars Wirt-238, soweit das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird. 2. Bietende Parteien aus dem Ausland müssen für die Ausführung der Leistung, soweit diese auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland tätig werden, bei der deutschen für die Arbeiten zuständigen Berufsgenossenschaft angemeldet sein; sofern dies gesetzlich vorgeschrieben ist. Ist die bietende Partei aufgrund internationaler Vereinbarungen von dieser Verpflichtung befreit, so hat diese dies durch eine Bescheinigung der deutschen Berufsgenossenschaft zu belegen. 3. Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Informationssicherheit (formlos), welche die IT-Risiken innerhalb des gesamten Unternehmens berücksichtigen, oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) 4. Nachweis einer bestehenden BSI-Zertifizierung als IT-Sicherheitsdienstleister im Geltungsbereich IS-Revision und IS-Beratung. Mindestanforderung: bestehende BSI-Zertifizierung als IT-Sicherheitsdienstleister im Geltungsbereich IS-Revision und IS-Beratung. Sollte die geforderte BSI Zertifizierung als IT- Sicherheitsdienstleister im Geltungsbereich „IS- Revision und IS-Beratung“ noch nicht vorliegen und sich die Unternehmung zur Zeit der Angebotsabgabe noch in der Zertifizierungsphase/Prüfphase befinden, kann die bietende partei die Antragsstellung beim BSI auf die Zertifizierung durch eine entsprechende Eingangsbestätigung in seinem Angebot nachweisen und hat die erfolgreiche Anerkennung bis spätestens 30.12.2024 (gegenwärtiger geplanter Termin der Information gem. § 134 GWB: 31.12.2024) vorzulegen.

Los 3

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Die Wertung erfolgt nach der gewichteten Preis-Leistungsbewertung gemäß UfAB. Zuschlagskriterien sind die Qualitätspunkte und der Wertungspreis. Details siehe Bewerbungsbedingungen zum Vergabeverfahren.
Qualität
Die Wertung erfolgt nach der gewichteten Preis-Leistungsbewertung gemäß UfAB. Zuschlagskriterien sind die Qualitätspunkte und der Wertungspreis. Details siehe Bewerbungsbedingungen zum Vergabeverfahren.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1. Eigenerklärung zu Ausschlussgründen und Angaben zum Unternehmen unter Verwendung des Formulars Wirt-124 EU
Kriterium
2.1 Eigenerklärung zum Unternehmen sowie Darstellung des Unternehmens - Leistungsspektrum und Kerngeschäft - und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) unter Verwendung des Formulars E I und darüber hinausgehend formlos. 2.2 Nachweis (Versicherungs … ganz lesen2.1 Eigenerklärung zum Unternehmen sowie Darstellung des Unternehmens - Leistungsspektrum und Kerngeschäft - und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) unter Verwendung des Formulars E I und darüber hinausgehend formlos. 2.2 Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Sach-, Personen- und Vermögensschäden in Höhe von 500.000 Euro je Schadensereignis und insgesamt mindestens 1.000.000 Euro für den Vertrag und Jahr (Rahmenvertrag und Einzelabrufe). Soweit die aktuellen Deckungssummen niedriger als die vorgenannten Summen sind, ist mit dem Angebot eine Eigenerklärung (formlos) über die Erhöhung auf die geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall einzureichen. Mindestanforderung: Deckungssumme für Sach-, Personen- und Vermögensschäden in Höhe von 500.000 Euro je Schadensereignis und insgesamt mindestens 1.000.000 Euro für den Vertrag und Jahr bzw. entsprechende Eigenerklärung über die Erhöhung der geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall.
Kriterium
3.1 Eigenerklärung zu Unteraufträgen und zur Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-235. 3.2 Verpflichtungserklärung zur Unterauftragsvergabe und Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-236. 3.3 Darstellung eines unternehmensbezogenen Qualitätsmanagementsystem hinsichtlich Struk … ganz lesen3.1 Eigenerklärung zu Unteraufträgen und zur Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-235. 3.2 Verpflichtungserklärung zur Unterauftragsvergabe und Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-236. 3.3 Darstellung eines unternehmensbezogenen Qualitätsmanagementsystem hinsichtlich Strukturen, Abläufe und Prozesse (formlos) oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Qualitätsmanagementsystem. Mindestanforderung: Hinreichend beschriebenes unternehmensbezogene Qualitätsmanagementsystem oder nachgewiesene, gültige Zertifizierung (z. B. nach ISO 9000 ff.). Hinreichend beschrieben heißt in diesem Zusammenhang: Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität hinsichtlich der unternehmerischen Strukturen, Abläufe und Prozesse im jeweiligen Bereich die erwarten lassen, dass eine Mindestqualität von Ergebnissen betrieblicher Leistungsprozesse (z.B. Qualitätskontrolle, Endkontrolle etc.) sichergestellt wird. 3.4.3 Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens im Tätigkeitsbereich des Auftrags in Bezug auf Penetrationstests und Audits im Bereich der Informationssicherheit in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Verwendung des Formulars E I. Mindestanforderung: Anzahl der Beschäftigten im Jahresmittel im Tätigkeitsbereich des Auftrags in Bezug auf Penetrationstests und Audits im Bereich der Informationssicherheitder letzten drei Geschäftsjahre mindestens 7 Beschäftigte. 3.5.1-2 entfällt 3.5.3 Angabe von Qualifikation, beruflicher Werdegang/Tätigkeiten, Kompetenzen und Berufserfahrungen der für die Leistungserbringung zu Los 3 vorgesehenen Mitarbeitenden (MA) für folgende Positionen/Rollen unter Verwendung der Formulare E III und E IV Los 3: a) Penetrationstestende und Auditierende; mind. 2 MA Folgende detaillierte Beschreibungen zur jeweiligen persönlichen Referenz sind u. a. erforderlich (ggf. konkretisieren): - zum Auftraggegenstand (technischen und organisatorischen Umfeld) aus der auch die Gleichwertigkeit zum Ausschreibungsgegenstand hervorgeht, - zur ausgeübte Funktion (Aufgaben- und Verantwortungsbereich), - erbrachte persönliche Leistungen, - persönlicher und insgesamter Leistungszeitraum, - persönlicher und insgesamter Auftragsumfang (in Personentagen (PT)), - Angabe der auftraggebenden/entgegennehmende Verwaltung / des auftraggebenden/entgegennehmenden Unternehmens der persönlichen Referenz*/Leistung*, - Angabe zum Bereich der persönlichen Referenz - Benennung einer Kontaktperson zur persönlichen Referenz mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, die kompetent über die persönliche Referenz Auskunft geben kann. Es dürfen bis zu maximal 4 Profile eingereicht werden. Hinsichtlich der gestellten Mindestanzahl geeigneter Mitarbeitende ist eine Mehrfachzählung eines Mitarbeitenden in der Position/Rolle ausgeschlossen! Mindestanforderung: mind. 2 geiegnete MA in der Rolle Penetrationstestende und Auditierende; Die erforderlichen Anforderungen zur Position/Rolle sind in den Formular E III und E IV zu Los 3 beschrieben. Ein/Eine Penetrationstestende und Auditierende gilt als geeignet, wenn er/sie die als "Mindestanforderung" ausgewiesenen Kriterien erfüllt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
22.01.2025
Vertragsende
21.01.2029
Dauer
48 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 2 Unternehmen

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
170 Tage
Angebotsöffnung
09.08.2024, 13:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: 1. Eigenerklärung Bietergemeinschaft unter Verwendung des Formulars Wirt-238, soweit das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird. 2. Bietende Parteien aus dem Ausland müssen für die Ausführung der Leistung, soweit diese auf dem Gebiet der Bund … ganz lesenBedingungen für die Ausführung des Auftrags: 1. Eigenerklärung Bietergemeinschaft unter Verwendung des Formulars Wirt-238, soweit das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird. 2. Bietende Parteien aus dem Ausland müssen für die Ausführung der Leistung, soweit diese auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland tätig werden, bei der deutschen für die Arbeiten zuständigen Berufsgenossenschaft angemeldet sein; sofern dies gesetzlich vorgeschrieben ist. Ist die bietende Partei aufgrund internationaler Vereinbarungen von dieser Verpflichtung befreit, so hat diese dies durch eine Bescheinigung der deutschen Berufsgenossenschaft zu belegen. 3. Nachweis einer bestehenden BSI-Zertifizierung als IT-Sicherheitsdienstleister im Geltungsbereich IS-Penetrationstests. Mindestanforderung: bestehenden BSI-Zertifizierung als IT-Sicherheitsdienstleister im Geltungsbereich IS-Penetrationstests. Sollte die geforderte BSI Zertifizierung als IT- Sicherheitsdienstleister im Geltungsbereich "IS-Penetrationstests" noch nicht vorliegen und sich die Unternehmung zur Zeit der Angebotsabgabe noch in der Zertifizierungsphase/Prüfphase befinden, kann die bietende Partei die Antragsstellung beim BSI auf die Zertifizierung durch eine entsprechende Eingangsbestätigung in seinem Angebot nachweisen und hat die erfolgreiche Anerkennung bis spätestens 30.12.2024 (gegenwärtiger geplanter Termin der Information gem. § 134 GWB: 31.12.2024) vorzulegen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AöR)
Anschrift
Berliner Straße 112-115, 10713 Berlin
Kontakt
ausschreibungen@itdz-berlin.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 794 (Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

91vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (38 Lose mit Angabe)
712.005 €Zuschlagswert im Median
255.556 € – 2,73 Mio. €mittlere Hälfte, 27 Werte

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Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 31.07.2024 auf 09.08.2024 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 31.07.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6d385e04-6d28-4503-b7aa-8e3e0ae671d2.