ITDZ Berlin: Rahmenvertrag IP-Centrex-Hybrid
IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AöR) · Berlin, Berlin
Aktenzeichen 081-2025veröffentlicht 18.08.2026Lieferleistungen · Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- 4 Mio. €
- Laufzeit
- 48 Monate21.07.2026 – …
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Ort der Leistung
- Berlin10713, Berlin
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 97 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 03.11.2026
- Vertragsbeginnvor 3 Monaten
- Veröffentlichungvor 3 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand der Ausschreibung sind Serviceleistungen für das ALE-basierte IPC-H TK-System und dessen mögliche Erweiterungen und Veränderungen sowie die Lieferung erforderlicher Systemkomponenten, einschließlich der Herbeiführung der Betriebsbereitschaft durch den Auftragnehmer und etwaiger weiterer Dienstleistungen für die Planung von Erweiterungen und Standorterschließungen für das IPC-H TK-System und die in den Standorten verbaute TK-Infrastruktur.
Gegenstand nach CPV
- 32520000Fernmeldekabel und -ausrüstungHauptgegenstand
- 32523000Fernmeldeeinrichtungen
- 32524000Fernmeldesystem
- 32571000Kommunikationsinfrastruktur
- 50334120Aufrüstung von Fernsprechvermittlungsanlagen
- 50334140Reparatur und Wartung von Fernsprechgeräten
- 32544000Fernsprech-Nebenstellenanlage
- 32551300Fernsprechkopfhörergarnituren
- 71316000Beratung in der Fernmeldetechnik
- 71356400Technische Planungsleistungen
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Die Prüfung und Wertung der Angebote erfolgt gemäß §§ 122 ff. GWB und § 56 VgV. Das wirtschaftlichste Angebot wird nach der erweiterten Richtwertmethode gemäß UfAB bestimmt. Zuschlagskriterien sind die Qualität der angebotenen Leistung, operationalisiert durch Leistungspunkte und der Wertungspreis. Demnach bestimmt sich das wirtschaftlichste Angebot nach dem besten Leistungs-Preis-Verhältnis (Kennzahl Z (Angebot)). Z (Angebot) = L (Angebot) / P (Angebot) Kennzahl für Leistungs-Preis-Verhältnis (Z); Leistungskennzahl (L) gem. Kriterienkatalog mit Gewichtung; Preiskennzahl (P) gem. Preisblatt inkl. Mengengerüst • Der Schwankungsbereich (SB) wird mit 10 % festgelegt. • Das Entscheidungskriterium ist die Leistungspunktzahl. Die Auswahl des besten Angebots erfolgt innerhalb des Schwankungsbereichs über das festgelegte Entscheidungskriterium. (Selektion der Angebote durch definierten Schwankungsbereich (SB))
- Qualität
- Die Prüfung und Wertung der Angebote erfolgt gemäß §§ 122 ff. GWB und § 56 VgV. Das wirtschaftlichste Angebot wird nach der erweiterten Richtwertmethode gemäß UfAB bestimmt. Zuschlagskriterien sind die Qualität der angebotenen Leistung, operationalisiert durch Leistungspunkte und der Wertungspreis. Demnach bestimmt sich das wirtschaftlichste Angebot nach dem besten Leistungs-Preis-Verhältnis (Kennzahl Z (Angebot)). Z (Angebot) = L (Angebot) / P (Angebot) Kennzahl für Leistungs-Preis-Verhältnis (Z); Leistungskennzahl (L) gem. Kriterienkatalog mit Gewichtung; Preiskennzahl (P) gem. Preisblatt inkl. Mengengerüst • Der Schwankungsbereich (SB) wird mit 10 % festgelegt. • Das Entscheidungskriterium ist die Leistungspunktzahl. Die Auswahl des besten Angebots erfolgt innerhalb des Schwankungsbereichs über das festgelegte Entscheidungskriterium. (Selektion der Angebote durch definierten Schwankungsbereich (SB))
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- 21.07.2026
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 48 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenkürzer
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen(§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union(§ 135 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| TeleTech GmbH, Zossen | – |
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AöR)
- Art
- Anstalten des öffentlichen Rechts auf Landesebene, Allgemeine öffentliche Verwaltung
- Anschrift
- Berliner Straße 112-115, 10713 Berlin
- Website
- itdz-berlin.de
- Kontakt
- ausschreibungen@
itdz-berlin.de
Bei uns erfasst
- ITDZ Berlin: Interim Schulungen Digitale Akte Berlin28.10.2026
- ITDZ Berlin: Drucksystem15.10.2026
- ITDZ Berlin: Rahmenvertrag Fortinet27.08.2026
- ITDZ Berlin: RV Büro-, Kopier-, Zeugnispapier16.07.2026
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ffd83c1b-2c37-411a-adb0-b718228ba6dc.