ITDZ Berlin: Drucksystem
IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AöR) · Berlin, Berlin
Aktenzeichen 020_2026veröffentlicht 23.08.2026erstmals 24.07.2026Lieferleistungen · Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- 3,48 Mio. €
- Laufzeit
- 12 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Berlin10713, Berlin
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 97 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 03.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 3 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 2 Monaten
- Fragen bis 02:00 Uhrvor 60 Tagen
- Angebotsfrist 13:00 Uhrvor 53 Tagennur elektronisch über meinauftrag.rib.de
- Öffnung der Angebote 13:01 Uhrvor 53 Tagen
- Heute
- Bindefrist endetin 58 Tagen111 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
Beschreibung
Ersatzbeschaffung von einer Endlos-Drucklinie inkl. Zusatzmodul
Gegenstand nach CPV
- 42991200DruckmaschinenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Die Wertung erfolgt nach der Einfachen Richtwertmethode der gemäß UfAB.
- Qualität
- Die Wertung erfolgt nach der Einfachen Richtwertmethode der gemäß UfAB.
Eignung11 von 11 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 2.1: Eigenerklärung zum Unternehmen sowie Darstellung des Unternehmens Leistungsspektrum und Kerngeschäft und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) unter Verwendung des Formulars E I und darüber hinausgehend for … ganz lesenkürzer
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 2.1: Eigenerklärung zum Unternehmen sowie Darstellung des Unternehmens Leistungsspektrum und Kerngeschäft und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) unter Verwendung des Formulars E I und darüber hinausgehend formlos. *B,*E; Legende: Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von: *B =Bewerber: einzeln auftretender Bewerber, generalauftragnehmender Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bewerber, den generalauftragnehmenden Bewerber oder bei Bewerbergemeinschaften von Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft. (Hinweis: Dritte im Sinne der Eignungsleihe sind auch konzernverbundene Unternehmen, auf deren Leistungsfähigkeit sich der Bewerber berufen will.) Soweit der Bewerber bei der Erfüllung seiner Pflichten Unterauftragnehmer einsetzt, hat er dessen Eignung wie seine eigene nachzuweisen. (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bewerber oder der Bewerbergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.),- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
2.2 Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Sach-, Personen- und Vermögensschäden in Höhe von 3.000.000 Euro je Schadensereignis und insgesamt mindestens 6.000.000 Euro für den Vertrag. Soweit die aktuellen Deckungssumm … ganz lesenkürzer
2.2 Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Sach-, Personen- und Vermögensschäden in Höhe von 3.000.000 Euro je Schadensereignis und insgesamt mindestens 6.000.000 Euro für den Vertrag. Soweit die aktuellen Deckungssummen niedriger als die vorgenannten Summen sind, ist mit dem Angebot eine Eigenerklärung (formlos) über die Erhöhung auf die geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall einzureichen. Mindestanforderung: Deckungssumme für Sach-, Personen- und Vermögensschäden in Höhe von 3.000.000 Euro je Schadensereignis und insgesamt mindestens 6.000.000 Euro für den Vertrag und Jahr bzw. entsprechende Eigenerklärung über die Erhöhung der geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall. Beizubringen von *T: Legende: Teilnehmer: einzeln auftretender Bewerber, generalauftragnehmender Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften von einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft- Allgemeiner Jahresumsatz
2.3 Nettogesamtumsatz des Unternehmens pro Jahr der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre unter Verwendung des Formulars E I. Mindestanforderung: Nettogesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre mindestens 6,7 Mio. Euro pro Jahr. Beizubringen von *B, *E, *S. Legende: *B = Bewerber: einzeln au … ganz lesenkürzer
2.3 Nettogesamtumsatz des Unternehmens pro Jahr der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre unter Verwendung des Formulars E I. Mindestanforderung: Nettogesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre mindestens 6,7 Mio. Euro pro Jahr. Beizubringen von *B, *E, *S. Legende: *B = Bewerber: einzeln auftretender Bewerber, generalauftragnehmender Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft; *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bewerber, den generalauftragnehmenden Bewerber oder bei Bewerbergemeinschaften von Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft. (Hinweis: Dritte im Sinne der Eignungsleihe sind auch konzernverbundene Unternehmen, auf deren Leistungsfähigkeit sich der Bewerber berufen will.) Soweit der Bewerber bei der Erfüllung seiner Pflichten Unterauftragnehmer einsetzt, hat er dessen Eignung wie seine eigene nachzuweisen. (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bewerber oder der Bewerbergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *S = wird in Summe beurteilt.- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
2.4 Nettoumsatz des Unternehmens pro Jahr im Tätigkeitsbereich des Auftrags Produktionsdrucksysteme / Transaktionsdruck der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre unter Verwendung des Formulars E I. Mindestanforderung: Nettoumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags "Produktionsdrucksysteme / Tra … ganz lesenkürzer
2.4 Nettoumsatz des Unternehmens pro Jahr im Tätigkeitsbereich des Auftrags Produktionsdrucksysteme / Transaktionsdruck der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre unter Verwendung des Formulars E I. Mindestanforderung: Nettoumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags "Produktionsdrucksysteme / Transaktionsdruck" der letzten drei Geschäftsjahre mindestens 4 Mio. Euro. Beizubringen von *B, *E, *S. Legende: *B = Bewerber: einzeln auftretender Bewerber, generalauftragnehmender Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft; *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bewerber, den generalauftragnehmenden Bewerber oder bei Bewerbergemeinschaften von Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft. (Hinweis: Dritte im Sinne der Eignungsleihe sind auch konzernverbundene Unternehmen, auf deren Leistungsfähigkeit sich der Bewerber berufen will.) Soweit der Bewerber bei der Erfüllung seiner Pflichten Unterauftragnehmer einsetzt, hat er dessen Eignung wie seine eigene nachzuweisen. (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bewerber oder der Bewerbergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *S = wird in Summe beurteilt.- Anteil der Unterauftragsvergabe
3.1 und 3.2 Der Bieter kann Teile der Leistung im Wege von Unteraufträgen an Dritte vergeben. Im Fall der Unterauftragsvergabe hat der Bieter im Angebot die vorgesehenen Leistungsteile sowie – soweit bekannt – die vorgesehenen Unterauftragnehmer im Formular Wirt-235 anzugeben. Sofern der Bieter die … ganz lesenkürzer
3.1 und 3.2 Der Bieter kann Teile der Leistung im Wege von Unteraufträgen an Dritte vergeben. Im Fall der Unterauftragsvergabe hat der Bieter im Angebot die vorgesehenen Leistungsteile sowie – soweit bekannt – die vorgesehenen Unterauftragnehmer im Formular Wirt-235 anzugeben. Sofern der Bieter die Eignungsanforderungen selbst erfüllt und keine Kapazitäten des Nachunternehmers zum Nachweis seiner Eignung in Anspruch nimmt, handelt es sich nicht um eine Eignungsleihe. Eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers ist in diesem Fall nicht vorzulegen. Beabsichtigt ein Bieter, sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen, finanziellen, technischen oder beruflichen Leistungsfähigkeit auf Kapazitäten anderer Unternehmen zu berufen (Eignungsleihe), ist dies im Formular Wirt-235 gesondert kenntlich zu machen. In diesem Fall ist eine Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens (Wirt-236) vorzulegen, aus der sich ergibt, dass dem Bieter die erforderlichen Mittel im Auftragsfall tatsächlich zur Verfügung stehen. Die ausschreibende Stelle fordert vor Zuschlagserteilung vom Bewerber/Bieter die mit "*E" bzw. "*L" gekennzeichneten Unterlagen über die benannten Unterauftragnehmer sowie die Vorlage einer Verpflichtungserklärung durch die jeweiligen Unterauftragnehmer. Beizubringen von: *B; Legende: *B = Bewerber: einzeln auftretender Bewerber, generalauftragnehmender Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft. Nur sofern der Bewerber die Eignungsanforderungen selbst nicht erfüllt und Kapazitäten des Nachunternehmers zum Nachweis seiner Eignung in Anspruch nimmt, handelt es sich um eine Eignungsleihe. Eine Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens zur Eignungsleihe, aus der sich ergibt, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel im Auftragsfall tatsächlich zur Verfügung stehen unter Verwendung des Formulars Wirt-236, ist in diesem Fall erst auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Beizubringen von: *E; Legende: *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bewerber, den generalauftragnehmenden Bewerber oder bei Bewerbergemeinschaften von Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft. (Hinweis: Dritte im Sinne der Eignungsleihe sind auch konzernverbundene Unternehmen, auf deren Leistungsfähigkeit sich der Bewerber berufen will.) Soweit der Bewerber bei der Erfüllung seiner Pflichten Unterauftragnehmer einsetzt, hat er dessen Eignung wie seine eigene nachzuweisen. (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bewerber oder der Bewerbergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.).- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
3.3 Darstellung eines unternehmensbezogenen Qualitätsmanagementsystem hinsichtlich Strukturen, Abläufe und Prozesse (formlos) oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Qualitätsmanagementsystem. Mindestanforderung: Hinreichend beschriebenes un … ganz lesenkürzer
3.3 Darstellung eines unternehmensbezogenen Qualitätsmanagementsystem hinsichtlich Strukturen, Abläufe und Prozesse (formlos) oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Qualitätsmanagementsystem. Mindestanforderung: Hinreichend beschriebenes unternehmensbezogene Qualitätsmanagementsystem oder nachgewiesene, gültige Zertifizierung (z. B. nach ISO 9000 ff.). Hinreichend beschrieben heißt in diesem Zusammenhang: Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität hinsichtlich der unternehmerischen Strukturen, Abläufe und Prozesse im jeweiligen Bereich die erwarten lassen, dass eine Mindestqualität von Ergebnissen betrieblicher Leistungsprozesse (z.B. Qualitätskontrolle, Endkontrolle etc.) sichergestellt wird. Beizubringen von *B, *E. Legende: *B = Bewerber: einzeln auftretender Bewerber, generalauftragnehmender Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft; *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bewerber, den generalauftragnehmenden Bewerber oder bei Bewerbergemeinschaften von Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft. (Hinweis: Dritte im Sinne der Eignungsleihe sind auch konzernverbundene Unternehmen, auf deren Leistungsfähigkeit sich der Bewerber berufen will.) Soweit der Bewerber bei der Erfüllung seiner Pflichten Unterauftragnehmer einsetzt, hat er dessen Eignung wie seine eigene nachzuweisen. (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bewerber oder der Bewerbergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.)- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
3.4 Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Verwendung des Formulars E I. Mindestanforderung: Anzahl der Beschäftigten im Jahresmittel des Unternehmens der letzten drei Geschäftsjahre mindestens 20 Beschäf … ganz lesenkürzer
3.4 Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Verwendung des Formulars E I. Mindestanforderung: Anzahl der Beschäftigten im Jahresmittel des Unternehmens der letzten drei Geschäftsjahre mindestens 20 Beschäftigte. Beizubringen von *B, *E, *S. Legende: *B = Bewerber: einzeln auftretender Bewerber, generalauftragnehmender Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft; *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bewerber, den generalauftragnehmenden Bewerber oder bei Bewerbergemeinschaften von Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft. (Hinweis: Dritte im Sinne der Eignungsleihe sind auch konzernverbundene Unternehmen, auf deren Leistungsfähigkeit sich der Bewerber berufen will.) Soweit der Bewerber bei der Erfüllung seiner Pflichten Unterauftragnehmer einsetzt, hat er dessen Eignung wie seine eigene nachzuweisen. (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bewerber oder der Bewerbergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *S = wird in Summe beurteilt. 3.6 Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens im Tätigkeitsbereich des Auftrags Produktionsdrucksysteme / Transaktionsdruck in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Verwendung des Formulars E I. Mindestanforderung: Anzahl der Beschäftigten im Jahresmittel im Tätigkeitsbereich Produktionsdrucksysteme / Transaktionsdruck der letzten drei Geschäftsjahre mindestens 15 Beschäftigte. Beizubringen von *B, *E, *S. Legende: *B = Bewerber: einzeln auftretender Bewerber, generalauftragnehmender Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft; *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bewerber, den generalauftragnehmenden Bewerber oder bei Bewerbergemeinschaften von Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft. (Hinweis: Dritte im Sinne der Eignungsleihe sind auch konzernverbundene Unternehmen, auf deren Leistungsfähigkeit sich der Bewerber berufen will.) Soweit der Bewerber bei der Erfüllung seiner Pflichten Unterauftragnehmer einsetzt, hat er dessen Eignung wie seine eigene nachzuweisen. (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bewerber oder der Bewerbergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *S = wird in Summe beurteilt.- Referenzen zu bestimmten Lieferungen
3.5 Angabe von mindestens 3 Unternehmensreferenzen, vergleichbar zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand unter Verwendung des Formulars E II. Die Unternehmensreferenzen dürfen nicht älter als 3 Jahre sein, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Angebotsfristendes. Folgende Angaben und Beschreibungen zur jew … ganz lesenkürzer
3.5 Angabe von mindestens 3 Unternehmensreferenzen, vergleichbar zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand unter Verwendung des Formulars E II. Die Unternehmensreferenzen dürfen nicht älter als 3 Jahre sein, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Angebotsfristendes. Folgende Angaben und Beschreibungen zur jeweiligen Unternehmensreferenz sind erforderlich: - zum Realisierungszeitpunkt/Leistungszeitraum der Unternehmensreferenz bzw. zur Laufzeit des Servicevertrages - zum Auftraggegenstand und Auftragsvolumen - Darstellung aus der die Gleichwertigkeit zum Ausschreibungsgegenstand hervorgeht, - zu den Aufgaben (Aufgaben- und Verantwortungsbereich) in der Unternehmensreferenz - zum technisch-/organisatorischen Umfeld - Angabe der auftraggebenden/entgegennehmenden Verwaltung / des auftraggebenden/entgegennehmenden Unternehmens der Unternehmensreferenz - Benennung einer Ansprechperson zur Unternehmensreferenz mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, die kompetent über die Unternehmensreferenz Auskunft geben kann. Mindestanforderung: Mindestens 3 Unternehmensreferenzen vergleichbar zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand, deren Abschluss nicht älter als 3 Jahre (gerechnet ab Angebotsfristende) ist. Vergleichbarkeit der Größenordnung: Einsatz im Transaktionsdruck oder in ähnlich kritischer Massendruckproduktion- Produktionsdrucklösungen im Hochleistungs-Endlosdigitaldruck, bei denen eine Integration in bestehende Produktions- und Weiterverarbeitungsumgebungen erfolgt ist. Die Vergleichbarkeit ist insbesondere gegeben, wenn die Lösung Merkmale wie Duplex-Farbdruck, Rolle- Rolle- bzw. Rolle-Einzelblatt-/Rolle-Stapel-Produktion, Einbindung von Peripherie- und Weiterverarbeitungsmodulen sowie die Anbindung an ein zentrales Produktionsworkflow-System umfasst. Der Bieter hat hierzu geeignete Referenzen und aussagekräftige Nachweise vorzulegen. Beizubringen von *L, *S; Legende: *L = Leistungserbringer: kann ein einzeln auftretender Bewerber, der generalauftragnehmende Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften ein Mitglied oder mehrere Mitglied(er) der Bewerbergemeinschaft und/oder ein Unterauftragnehmer sein, *S = wird in Summe beurteilt.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Angabe von Qualifikation, beruflicher Werdegang/Tätigkeiten, Kompetenzen und Berugsrfahrungen der für die Leistungserbringung (ggf. konkretisieren) vorgesehenen Mitarbeitenden (MA) für folgende Positionen/Rollen unter Verwendung der Formulare E III - EIV a) Servicetechniker; mind. 2 MA b) Projektman … ganz lesenkürzer
Angabe von Qualifikation, beruflicher Werdegang/Tätigkeiten, Kompetenzen und Berugsrfahrungen der für die Leistungserbringung (ggf. konkretisieren) vorgesehenen Mitarbeitenden (MA) für folgende Positionen/Rollen unter Verwendung der Formulare E III - EIV a) Servicetechniker; mind. 2 MA b) Projektmanager; mind. 1 MA c) Hotline Mitarbeiter; mind. 1 MA Folgende detaillierte Beschreibungen zur jeweiligen persönlichen Referenz sind u. a. erforderlich (ggf. konkretisieren): - zum Auftraggegenstand (technischen und organisatorischen Umfeld) aus der auch die Gleichwertigkeit zum Ausschreibungsgegenstand hervorgeht - zur ausgeübte Funktion (Aufgaben- und Verantwortungsbereich) - erbrachte persönliche Leistungen - persönlicher und insgesamter Leistungszeitraum - persönlicher und insgesamter Auftragsumfang (in Personentagen (PT)) - Angabe der auftraggebenden/entgegennehmenden Verwaltung / des auftraggebenden/entgegennehmenden Unternehmens der persönlichen Referenz - Benennung einer Ansprechperson zur persönlichen Referenz mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, die kompetent über die persönlichen Referenz Auskunft geben kann. Es dürfen bis zu maximal 2 Profile für die Position/Rolle Projektmanager eingereicht werden. Es dürfen bis zu maximal 3 Profile für die Position/Rolle Servicetechniker eingereicht werden. Es dürfen bis zu maximal 2 Profile für die Position/Rolle Hotline Mitarbeiter eingereicht werden. Geeignete Mitarbeitende können in mehreren Positionen/Rollen benannt werden. Die Nutzung der ggf. vorgegebenen rollenspezifischen Formblätter bleibt weiterhin erforderlich. Hinsichtlich der gestellten Mindestanzahl geeigneter Mitarbeitende je Position/Rolle ist eine Mehrfachzählung eines Mitarbeitenden ausgeschlossen! Mindestanforderung: Zu a) mind. 2 Profile mit folgenden Anforderungen: • mindestens 36 Monate Berufserfahrung • Ausbildung zum Mechatroniker und/oder langjährige relevante Berufserfahrung im Bereich Transaktionsdruck • grundlegende Kenntnisse im Bereich Digitaldruck • Nachweis eines sicheren Umgangs mit der deutschen Sprache in Wort und Schrift (mind. C1 - Fachkundige Sprachkenntnisse nach Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen; entfällt bei Deutsch als Muttersprache) Zu b) mind. 1 Profile mit folgenden Anforderungen: • mindestens 36 Monate Erfahrung als Projektmanager • Ausbildung zum Mechatroniker oder abgeschlossenes Fachhochschulstudium Druck und Medientechnik oder langjährige relevante Berufserfahrung im Bereich Transaktionsdruck • umfangreiche Fachkenntnisse im Bereich Digitaldruck im speziellen Transaktionsdruck • Nachweis eines sicheren Umgangs mit der deutschen Sprache in Wort und Schrift (mind. C1 - Fachkundige Sprachkenntnisse nach Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen; entfällt bei Deutsch als Muttersprache) c) mind. 1 Profile mit folgenden Anforderungen: - Mindestens zwei Jahre Berufserfahrung in einer technischen Hotline, einem Service Desk oder einer vergleichbaren technischen Supportfunktion - Deutschkenntnisse in Wort und Schrift auf mindestens Niveau C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen - Herstellerbezogene Qualifikation für das angebotene System oder Verpflichtung, diese spätestens vor Beginn der Serviceleistungen nachzuweisen. Beizubringen von *L, *S; Legende: *L = Leistungserbringer: kann ein einzeln auftretender Bewerber, der generalauftragnehmende Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften ein Mitglied oder mehrere Mitglied(er) der Bewerbergemeinschaft und/oder ein Unterauftragnehmer sein, *S = wird in Summe beurteilt.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Schwere Verfehlung
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 12 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 111 Tage
- Angebotsöffnung
- 11.09.2026, 13:01 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenkürzer
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informationsund Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:selbst#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AöR)
- Art
- Anstalten des öffentlichen Rechts auf Landesebene, Allgemeine öffentliche Verwaltung
- Anschrift
- Berliner Straße 112-115, 10713 Berlin
- Website
- itdz-berlin.de
- Kontakt
- ausschreibungen@
itdz-berlin.de
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 429 (Maschinen für allgemeine und besondere Zwecke) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Häufige Zuschlagsempfänger
- N-ERGIE AG2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 28.08.2026 auf 11.09.2026 verschoben
- BekanntmachungFrist 28.08.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 61437dea-d69e-4119-bab4-98e8acd43f75.