IT-Notfallübungen
govdigital eG · Berlin, Berlin
Aktenzeichen gd EU 4/2025veröffentlicht 06.06.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 5,9 Mio. €
- Laufzeit
- 4 Jahre
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 5,9 Mio. €
- Laufzeit
- 4 Jahre
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 04.11.2026
- Veröffentlichungvor 17 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 16 Monatenan govdigital eG
- Angebotsfrist 23:59 Uhrvor 16 Monatennur elektronisch über dtvp.de
- Öffnung der Angebote 08:00 Uhrvor 16 Monaten
- Bindefrist endetvor 12 Monaten4 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Im Rahmen des govdigital Services für IT-Notfallübungen unterstützt der künftige Auftragnehmer im Auftrag der govdigital eG die Bedarfsträger bei der Planung, Vorbereitung, Durchführung, Auswertung und Nachbereitung von IT-Notfallübungen oder übernimmt die einzelnen Phasen komplett. Der Service umfasst auch damit verbundene Beratungsleistungen und Schulungen, soweit der Bedarfsträger dies wünscht. In einer Übungskit-Bibliothek erzeugt die govdigital eG in Zusammenarbeit mit dem künftigen Auftragnehmer Vorlagen für Assessments, Übungs-Szenarien, Durchführungspläne, Auswertungen und auditgeeignete Dokumentation von Übungen, welche die Bedarfsträger dann individualisiert nutzen können. Die Bibliothek erlaubt die Durchführung entsprechender Übungen auf standardisierte Weise und die Einsparung interner Ressourcen. Der Service wird sich an Best Practices und relevanten Standards für IT-Notfallübungen orientieren.
Beschreibung des Loses
Die govdigital eG ist eine bundesweite Genossenschaft zur Integration innovativer IT-Lösungen im öffentlichen Sektor. Genossenschaftsmitglieder sind ausschließlich Einheiten der öffentlichen Verwaltung und Unternehmen in öffentlicher Hand. govdigital und ihre Mitglieder agieren als Plattform für Austausch und Entwicklung rund um das Thema innovative IT-Technologien. Der partnerschaftliche Austausch von Know-how und Kompetenz der Mitglie-der schafft einen wichtigen Mehrwert für die digitale Zukunft des öffentlichen Sektors. Die govdigital eG hat sich zum Ziel gesetzt, sichere und zuverlässige digitale Infrastrukturen für die Aufgaben der Verwaltung und Daseinsvorsorge zu schaffen. Übungen für IT-Sicherheitsnotfälle sind notwendig, um die diesbezügliche Reaktionsfähigkeit der IT-Organisationen zu stärken und Schwachstellen in bestehenden Prozessen frühzeitig zu identifizieren. Sie sind daher notwendiger Bestandteil von BCM- und ITSCM-Prozessen. Ohne regelmäßige Übungen riskieren Organisationen ineffektive Reaktionen im Ernstfall, was schwerwiegende Folgen für die Funktionsfähigkeit der öffentlichen Verwaltung haben kann. Ziel der govdigital eG in diesem Vergabeverfahren ist es, für ihre gegenwärtigen und künftigen Mitglieder und deren Träger (nachfolgend zusammen Bedarfsträger genannt) Leistungen zu Übungen für Cyber- und IT-Sicherheitsnotfälle und -Krisen und zu sonstigen BCM-Komponenten und -Übungsarten gemäß BSI Standard 200-4 (nachfolgend zusammengefasst IT-Notfallübungen genannt) zu beschaffen, um den Bedarfsträgern einen "govdigital Service für IT-Notfallübungen" anzubieten. Der Service für IT-Notfallübungen wird als zentraler Service durch die govdigital eG für ihre Bedarfsträger angeboten. Je nach Fallgestaltung sind die Leistungen im Wesentlichen durch den künftigen Auftragnehmer als Unterauftragnehmer der govdigital eG zu erbringen. Die Koordination und teilweise auch die Leistungserbringung erfolgt zudem auch durch die govdigital eG selbst. Weiteres Ziel dieses Vergabeverfahren ist es, durch eine govdigital-eigene Bibliothek von individualisierbaren Übungskits einen Wissenstransfer zwischen Bedarfsträgern zu ermöglichen. Im Rahmen des govdigital Services für IT-Notfallübungen unterstützt der künftige Auftragnehmer im Auftrag der govdigital eG die Bedarfsträger bei der Planung, Vorbereitung, Durchführung, Auswertung und Nachbereitung von IT-Notfallübungen oder übernimmt die einzel-nen Phasen komplett. Der Service umfasst auch damit verbundene Beratungsleistungen und Schulungen, soweit der Bedarfsträger dies wünscht. In einer Übungskit-Bibliothek erzeugt die govdigital eG in Zusammenarbeit mit dem künftigen Auftragnehmer Vorlagen für Assessments, Übungs-Szenarien, Durchführungspläne, Auswertungen und auditgeeignete Dokumentation von Übungen, welche die Bedarfsträger dann individualisiert nutzen können. Die Bibliothek erlaubt die Durchführung entsprechender Übungen auf standardisierte Weise und die Einsparung interner Ressourcen. Der Service wird sich an Best Practices und relevanten Standards für IT-Notfallübungen orientieren.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung7 von 7 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
- Berufs- oder Handelsregisterauszug (nicht älter als drei Monate)
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Eigenerklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (Deckungssumme jeweils mindestens EUR 2.000.000,00 für Personen- und Sachschäden sowie mindestens EUR 1.500.000,00 für Vermögensschäden; Erklärung in Anlage ANG 15)
- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
- Umsatz in den Bereichen BCM, Notfallübungen und operativer Cybersicherheit zusammen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren* jeweils mindestens EUR 2 000 000 EUR netto (Angabe im Formblatt Unternehmensbeschreibung)
- Informationssicherheit
- ISO 27001 Zertifikat Der Bewerber verfügt über eine gültige Zertifizierung seines Informationssicherheitsmanagements (ISMS) nach ISO 27001 und legt einen entsprechenden Nachweis vor.
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Gesamtzahl der durchschnittlich fest angestellten Mitarbeitenden im Bereich BCM und Notfallübungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren* jeweils mindestens 20 Mitarbeiter
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzprojekte Für die zu vergebende Leistung benennt der Bieter mindestens fünf von ihm (ggfs. auch in Zusammenarbeit mit Unterauftragnehmern) durchgeführte Referenzprojekte (siehe Vorlagen in Anlage ANG 16 - Formblatt Referenzen, die hierzu Verwendung finden müssen). Die Referenzprojekte müsse … ganz lesenkürzer
Referenzprojekte Für die zu vergebende Leistung benennt der Bieter mindestens fünf von ihm (ggfs. auch in Zusammenarbeit mit Unterauftragnehmern) durchgeführte Referenzprojekte (siehe Vorlagen in Anlage ANG 16 - Formblatt Referenzen, die hierzu Verwendung finden müssen). Die Referenzprojekte müssen schwerpunktmäßig jeweils einen der nachfolgenden Leistungsbereiche zum Gegenstand gehabt haben: - Business Continuity Management (BCM), - Notfall-/Krisenmanagement oder - (IT-)Notfallübungen. Mindestens zwei der Referenzprojekte müssen dabei (IT-)Notfallübungen zum Gegenstand gehabt haben. In Summe müssen über alle Referenzprojekte hinweg folgende Tätigkeiten erbracht worden sein: - Beratungsleistungen zur Implementierung eines BCM nach BSI 200-4 oder ISO 22301 - Beratung, Schulung oder Training in dem Bereich BCM, Notfall-/Krisenmanagement oder operativer Cybersicherheit - Vorbereitung, Durchführung, Auswertung und Nachbereitung von (IT-)Notfallübungen Mindestens eines der Referenzprojekte muss für einen kommunalen Auftraggeber (Gemeinden, Landkreise, Verwaltungsverbände, Zweckverbände) mit Sitz in Deutschland erfolgt sein. Mindestens ein weiteres der Referenzprojekte muss für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB mit Sitz in Deutschland erfolgt sein. Kontaktpersonen bei den Referenzkunden müssen benannt werden und bereit sein, Auskunft über die Leistungserbringung des Bieters zu geben. Die Referenzprojekte müssen innerhalb der letzten drei Jahre abgeschlossen worden sein oder das noch nicht abgeschlossene Projekt läuft seit mindestens zwölf Monaten (Maßgebliches Ende des Zeitraums ist das Datum der Auftragsbekanntmachung der vorliegenden Ausschreibung). Sämtliche Anforderungen in Anlage ANG 16 stellen Ausschlusskriterien dar, die für jede Referenz erfüllt sein müssen, soweit nicht ausdrücklich etwas anderes angegeben ist.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 4 Jahre
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 4 Monate
- Angebotsöffnung
- 14.07.2025, 08:00 Uhr
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: - Eigenerklärung, dass keine rechtskräftigen Verurteilungen der in § 42 Abs. 1 VgV i.V.m. § 123 GWB aufgezählten Straftaten vorliegen sowie dass keine fakultativen Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV i. V. m. § 124 GWB vorliegen. Für den Fall, dass Ausschlussgründe nach den §§ 123 oder 1 … ganz lesenkürzer
Leistung: - Eigenerklärung, dass keine rechtskräftigen Verurteilungen der in § 42 Abs. 1 VgV i.V.m. § 123 GWB aufgezählten Straftaten vorliegen sowie dass keine fakultativen Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV i. V. m. § 124 GWB vorliegen. Für den Fall, dass Ausschlussgründe nach den §§ 123 oder 124 GWB vorliegen, sind die Tatsachen, welche zu einer Selbstreinigung nach § 125 GWB geführt haben, nachzuweisen - Eigenerklärung zur Verschwiegenheit und zum Datenschutz (s.o.) - Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 (Einhaltung von Sanktionsvorschriften) - Eigenerklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Bieter haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber. Erkennt ein am Auftrag interessiertes Unter-nehmen eine Verletzung seiner Rechte durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalender … ganz lesenkürzer
Bieter haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber. Erkennt ein am Auftrag interessiertes Unter-nehmen eine Verletzung seiner Rechte durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen gegenüber der Vergabestelle zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Vergabeunterlagen für die Angebotsphase erkennbar sind, bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber der Vergabestelle gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB). Teilt die Vergabestelle dem Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so kann der Bieter nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Rügeerwiderung einen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer stellen (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage (bzw. bei elektronischer Übermittlung 10 Kalendertage) nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Diese Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch die Vergabestelle. Die Unwirksamkeit gemäß § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0U5S91
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- govdigital eG
- Art
- Allgemeine öffentliche Verwaltung
- Anschrift
- Charlottenstraße 65, 10117 Berlin
- Website
- govdigital.de
- Kontakt
- vergabe@
tcilaw.de
Bei uns erfasst
- Angebotsphase - Bereitstellung einer Filehosting- und Kollaborationslösung ("KoDaS")28.10.2026 · 4 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Berlin (51 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- adesso SE14 Zuschläge
- Eviden Germany GmbH7 Zuschläge
- T-Systems International GmbH6 Zuschläge
- Sopra Steria SE5 Zuschläge
- best practice consulting AG5 Zuschläge
- Dataciders SD&C GmbH4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 11.07.2025 auf 25.07.2025 verschoben
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.07.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 40aa8bce-a6d6-409c-afbd-297cd16f5d40.