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Frist abgelaufenEU-weitHochbauBau

Investorensuche Berufskolleg für Metallbau und Versorgungstechnik im rechtsrheinischen Köln

Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2023-0328-260-31veröffentlicht 04.01.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 998 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Köln.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (96 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
16.07.2031 – …
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50679, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabeplattform.stadt-koeln.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 116 Tage (140 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (398 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 34 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:30 Uhr
    vor 33 Monaten
  3. Heute
  4. Vertragsbeginn
    in 56 Monaten

Beschreibung

Vermietung eines durch eine(n) Investor*in geplanten und gebauten Berufskollegs für Metallbau und Versorgungstechnik auf dem/den durch den/die Investor*in zur Verfügung gestellten Grundstück(en) im rechtsrheinischen Köln (s. Anlage Suchgebiet)

Beschreibung des Loses

Zu realisieren ist ein innovativer, qualitativ hochwertiger Schulkomplex, welcher insbesondere den neuen Planungsrahmen für pädagogische Raumkonzepte an Kölner Schulen (siehe "Anlage_Planungsrahmen_KoelnerSchulen") und die Schulbauleitlinie der Stadt Köln (siehe "Anlage_Schulbauleitlinie") berücksichtigt und in eine moderne und ästhetische Architektursprache umsetzt. Die Schule ist als Clusterschule und energetisch in Anlehnung an den Passivhausstandard zu realisieren. Das Gebäude soll über ein extensives Gründach und eine Photovoltaikanlage verfügen. Insbesondere ist nach jetzigen Planungen grundsätzlich vorgesehen, dass auch die Dienstleistungen wie die Gestellung eines Schulhausmeisters, die Reinigung und der Winterdienst durch den/die Vermieter (VM) beziehungsweise, einem von ihm eingesetzten Nachunternehmer erbracht werden. Von dem/der VM wird die vollständige sowie die schlüsselfertige und betriebsbereite Errichtung des neuen Berufkollegs mit 2-fach-Sporthalle nebst Außenanlagen und deren Anbindung an die verkehrliche und technische Infrastruktur (nachfolgend auch "Objekt" genannt) auf Grundlage einer Funktionalen Leistungsbeschreibung ("FLB") erwartet. Die FLB inklusive sämtlicher Anlagen wird den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerber*innen mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt. Die Errichtung muss innerhalb des Suchgebiets im rechtsrheinischen Teil Kölns (Suchgebiet in folgenden Stadtteilen beziehubzw. Teile dieser Stadtteile: Deutz, Vingst, Ostheim, Poll, Humboldt-Gremberg oder im Stadtbezirk Porz westlich der BAB4 bzw. 59. Die Flächen müssen sich in dem Bereich einer gedachten Linie auf der Höhe der Straßenkreuzung K23/ L82 (Wahner Straße/Schmittgasse), westlich der BAB59 bzw. 4, südlich von der Severinsbrücke über die L188(Gotenring), die L111 (Deutz-Kalker-Straße) und die B55 (Kalker Hauptstraße, Olpener Straße) und östlich vom Rhein befinden (s. Anlage Suchgebiet). Die Stadt Köln beabsichtigt, das Objekt für einen Zeitraum von mindestens 20 Jahren anzumieten, Eine darüber hinausgehende Vertragslaufzeit bzw. Verlängerungsoptionen werden Gegenstand der Verhandlungen sein. Grundsätzlich ist vorgesehen, dass der Stadt Köln ein Ankaufsrecht eingeräumt wird. Der Mietvertragsentwurf sowie die FLB werden den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bieter*innen Rahmen der 2. Stufe zur Verfügung gestellt. Der/die VM ist verpflichtet, die Mietsache während der Mietzeit in einem zum vertragsgemäßen Gebrauch geeigneten Zustand zu erhalten. Ihm/Ihr obliegt damit die Betreiberverantwortung für das Gebäude. Der Entwurf des Mietvertrags ist verhandelbar. Eine notarielle Beurkundung des Vertrags ist vorgesehen. Sämtliche Gebäude und Anlagen sollen hierbei auf einem beziehungsweise maximal zwei von dem/der VM beizubringenden Grundstück/en errichtet werden. Sofern zwei Grundstücke für die Realisierung des Projekts benötigt werden, so müssen sich diese in unmittelbarer Nähe zueinander befinden (maximal 5 Minuten Fußweg, Entfernung circa 500 Meter) und untereinander gut erreichbar sein. Dabei ist darauf hinzuweisen, dass auch bei Nutzung mehrerer Grundstücke ein reibungsloser Schulbetrieb gewährleistet werden muss. Schulhof und Pausenflächen müssen daher unmittelbar an das/die Schulgebäude anschließen. Die Leistungen der/des VM umfassen alle Planungs- und Bauleistungen, einschließlich Schaffung von Baurecht, sowie die Finanzierung des Projekts und anschließende Vermietung. Die Schule muss von der/dem VM voll erschlossen, an die bestehende bzw. zu erschließende Infrastruktur angeschlossen sowie schlüsselfertig und betriebsbereit errichtet werden. Der gesamte Bauinvestitions-, Bauunterhaltungs- und Baubetriebsaufwand für das Projekt muss im Gesamtkonzept berücksichtigt werden. Der/die VM hat die Übergabe einer vollfunktionstüchtigen Schule mit Außenanlagen und deren infrastrukturelle und verkehrliche Anbindung sowie den Betriebsbeginn spätestens zum Schuljahr 2031/2032 sicherzustellen. Da bereits zum jetzigen Zeitpunkt Bedarf für dieses Berufskolleg besteht, wird im Rahmen der Angebotswertung die Ermöglichung eines früheren Betriebsbeginns positiv berücksichtigt werden. Die Kriterien und Gewichtung (Wertungsmatrix) wird den Bewerber*innen Rahmen der 2. Stufe zur Verfügung gestellt. Aufgrund des hohen Bedarfes an Schulen ist es für die Stadt Köln von besonderer Bedeutung, dass der vertraglich vereinbarte Termin zur Übergabe des Gebäudes und zur Aufnahme des Schulbetriebs eingehalten wird. Der Flächenbedarf ist dem beigefügten Raumprogramm für dieses Berufskolleg für Metallbau und Versorgungstechnik sowie einer 2-fach-Sporthalle zu entnehmen (s. Raumliste BK 10 und Bedarfsplanung neutral). Hinzu kommen noch weitere Flächen, wie z. B. Verkehrsflächen, Flächen für die TGA, Flächen für Sportübungseinheiten. Für diese Funktions- und Verkehrsflächen kann in einer ersten groben Flächenschätzung von einem Zuschlag von 100% ausgegangen werden. Im Fall der Realisierung von Mehrklassen wäre das Raumprogramm für Schulgebäude und Sporthalle entsprechend umfassender und würde in der 2. Stufe noch näher spezifiziert werden. Mit dem beigefügten Raumprogramm soll lediglich ein Eindruck der benötigten Flächen verschafft werden. Das Raumprogramm ist darauf abgestimmt, dass auch Schüler*innen mit Behinderungen unterrichtet und gefördert werden können (inklusionsbedingter Bereich). Das Gebäude ist unter Berücksichtigung der Barrierefreiheit zu errichten. Für den Außenbereich des Objektes ist eine ausreichend große Schulhoffläche (Freifläche von ca. 1.650 m² für den Schulhof) einzuplanen. Diese Schulhoffläche muss auf einer oder zwei Flächen realisiert werden, die sich auf dem Schulgrundstück befindet / befinden und uneingeschränkt einsehbar ist/sind. Die Größe der Schulhoffläche wird in die Bewertung der Angebote eingehen. Zusätzlich sind Stellplätze für PKWs und Fahrräder sowie Bereiche für den Hol- und Bringverkehr für SuS vorzusehen.Die Anforderungen werden in der FLB konkretisiert.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
• Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung. • Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung. • Eintragung in der Handwerksrolle/bei der IHK. • Nichtvorliegen einer Freihei … ganz lesen• Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung. • Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung. • Eintragung in der Handwerksrolle/bei der IHK. • Nichtvorliegen einer Freiheitsstrafe in den letzten drei Jahren von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder Geldbuße von mehr als 2.500 Euro o gemäß § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz oder o gemäß § 19 Mindestlohngesetz oder o gemäß § 21 Absatz 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz. • Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung. • Es wurde kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet, keine Eröffnung beantragt und kein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt. • Das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation. • Es liegen keine weiteren Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vor. Oben aufgeführte Eigenerklärungen werden mit dem Teilnahmeantrag abgegeben.
Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind von dem/der Bewerber*in folgende Unterlagen vorzulegen: a) Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine alle Leistungspflichten der/des Vermieter*in(s) umfassenden Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied) abgeschlossen wi … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind von dem/der Bewerber*in folgende Unterlagen vorzulegen: a) Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine alle Leistungspflichten der/des Vermieter*in(s) umfassenden Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied) abgeschlossen wird. Diese Eigenerklärung wird mit dem Teilnahmeantrag abgegeben. b) Aussagekräftige Darstellung eines Finanzierungskonzepts. Hier soll dargestellt werden, wie der/die Investor*in die Finanzierung der Gesamtmaßnahme plant. Bewerbergemeinschaften werden hier als Ganzes betrachtet. c) Angaben zum Grundstück/zu den Grundstücken (Bewerber-/Bietergemeinschaften werden hier als Ganzes betrachtet), siehe näher unter "Möglicherweise geforderte Mindeststandards". Geforderte Mindeststandards: Zu a): Mindestdeckungssumme für Personenschäden in Höhe von 1,5 Millionen Euro und für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden in Höhe von 1,5 Millionen Euro. Die Gesamtleistung aller Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das 2-fache dieser Deckungssummen betragen. Zu c): c.1 Nachweis über das Eigentum eines oder mehrerer Grundstücke(s) im Suchgebiet. Das Suchgebiet erstreckt sich über folgende Stadtteile bzw. Teile dieser Stadtteile: Köln-Deutz, Köln-Vingst, Köln-Ostheim, Köln-Poll, Köln-Humboldt-Gremberg oder im Stadtbezirk Porz westlich der Autobahn A4 beziehungsweise A59. Die Flächen müssen sich in dem Bereich einer gedachten Linie auf der Höhe der Straßenkreuzung K23/ L82 (Wahner Straße/Schmittgasse), westlich der Autobahn A59 beziehungsweise A4, südlich von der Severinsbrücke über die L188(Gotenring), die L111 (Deutz-Kalker-Straße) und die B55 (Kalker Hauptstraße, Olpener Straße) und östlich vom Rhein befinden wie mittels Markierung in der Anlage Suchgebiet dargestellt befinden. Sollte der/die Bewerber*in nicht selbst Eigentümer*in der/des Grundstücke(s) sein, muss er/sie Auskunft über die Eigentumsverhältnisse geben und eine aussagekräftige Darstellung vorlegen, wie er/sie bis zur Abgabe des finalen Angebots nachweist, dass ihm/ihr das/die Grundstück(e) verbindlich zur Verfügung steht/en (beispielweise durch Erwerb oder Erbbaurecht). Ein entsprechender Grundbuchauszug ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. c.2 Angaben zur Größe des/der Baugrundstücke(s) c.3 Aussagekräftige Darstellung der verkehrlichen Anbindung des/der Grundstücke(s) an das ÖPNV-Netz der Stadt Köln c.4 Aussagekräftige Darstellung, wie das Bau- und Planungsrecht zur Realisierung des vorliegenden Projekts hergestellt werden soll. Gegebenenfalls Nachweis über bestehendes Baurecht, wenn vorhanden. (Die Stadt Köln weist ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen der Schaffung des Baurechts eine Kontaktaufnahme zu den entsprechenden städtischen Ämtern zum Beispiel Bauaufsichtsamt, Stadtplanungsamt und Amt für Denkmalschutz und Denkmalpflege frühzeitig erfolgen soll.) c.5 Angabe, ob das/die Grundstück(e) für die Bebauung mit einer Schule mit Schulhofflächen für die vorgesehene Schulgröße geeignet ist/sind. Nachweis in Form einer Massenstudie. c.6 Darstellung der Zugänglichkeit für Schüler*innen auf die/das Schulgelände und in die/das Schulgebäude hinsichtlich der möglichst verkehrssicheren Zugangsmöglichkeit. c.7 Darstellung der Fahrwege der Ver- und Entsorgung des Gebäudes (insbesondere Anlieferung und Abfallbeseitigung). c.8 Nachweis über Anfahrts- und Haltemöglichkeiten (insbesondere für Stellplätze für PKWs und Fahrräder sowie Bereiche für den Hol- und Bringverkehr für Schüler*innen).
Kriterium
Bewerbergemeinschaften werden bei der Feststellung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit als Ganzes betrachtet. a) Angaben zur personellen Ausstattung b) Referenz(en) zu Planungsleistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren (Stichtag: Frist für den Eingang der Tei … ganz lesenBewerbergemeinschaften werden bei der Feststellung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit als Ganzes betrachtet. a) Angaben zur personellen Ausstattung b) Referenz(en) zu Planungsleistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren (Stichtag: Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge) c) Referenz(en) zu Bauleistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren (Stichtag: Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge) d) Referenz(en) zu langfristigen Vermietungsleistungen Für die Referenzen gilt Folgendes: Referenzen sind als Eigenerklärung einzureichen. Eine Bescheinigung der/des Auftraggeber(s)*in auf dem Formblatt durch Unterschrift oder als separates Referenzschreiben ist wünschenswert, aber keine Mindestanforderung. Eine Adresse und Telefonnummer der/des jeweiligen Auftraggeber(s)*in des Referenzprojekts ist zwingend anzugeben, alternativ eine Projekt-E-Mail-Adresse der/des Auftraggeber(s)*in des Referenzprojekts. Die Referenzformblätter sind bei Bedarf entsprechend zu kopieren. Geforderte Mindeststandards: Zu a): a.1) Mindestens zwei Architekt*innen und/oder Ingenieur*innen mit jeweils mindestens 5 Jahren Berufserfahrung (Stichtag: Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge). a.2) Nachweis des/der planenden Architekt*in und/ oder Ingenieur*in, die Berufsbezeichnung "Architekt*in" und/oder "Ingenieur*in" führen zu dürfen oder in Deutschland unter dieser Bezeichnung tätig werden zu dürfen. Zu b): Mindestens eine Referenz über erbrachte Planungsleistungen der/des Bewerber*in(s) für ein geplantes Bauprojektvolumen von mindestens 10.000.000,00 Euro netto. b.1) Vorausgesetzt sind Planungsleistungen, die kumulativ die Kostengruppen 300 Bauwerk (Baukonstruktionen) sowie 400 Bauwerk (technische Anlagen) gemäß DIN 276:2018-12 abdecken. b.2) Die Referenz muss eine Brutto-Grundfläche (BGF) gemäß DIN277:2021-08 von mindestens 5.000 Quadratmetern aufweisen. b.3) Es werden nur realisierte (= baulich fertiggestellte und abgenommene) Referenzen gewertet. Zu c): Mindestens eine Referenz über erbrachte Bauleistungen der/des Bewerber*in(s) für Hochbauten: c.1) Die Referenz muss eine Brutto-Grundfläche (BGF) gemäß DIN277/2021 von mindestens 5.000 Quadratmetern aufweisen. c.2) Es werden nur realisierte (= baulich fertiggestellte und abgenommene) Referenzen gewertet. Zu d): Mindestens eine Referenz über erbrachte langfristige Vermietungen (mindestens 10 Jahre Laufzeit) von Hochbauten mit einer Mietfläche von mindestens 3.000 Quadratmetern. d.1) Zulässig sind auch Referenzen über seit dem 01.04.2004 abgeschlossene Mietverhältnisse (mindestens 10 Jahre Laufzeit) in derartigen Objekten. d.2) Es ist nicht erforderlich, dass die 10-jährige Laufzeit zum Schlusstermin für den Eingang des Teilnahmeantrages schon abgelaufen ist. Es ist jedoch erforderlich, dass die Vermieterleistung bereits seit zwei Jahren erbracht wird. Für den Fall, dass mehr als drei Bewerber*innen die Mindestanforderungen an die Eignung gemäß BT-747/BT750 der EU-Auftragsbekanntmachung erfüllen, wird die Stadt Köln ihr Auswahlermessen pflichtgemäß ausüben. Dabei wird sie berücksichtigen, welche Grundstücke sich für ein Berufskolleg für Metallbau und Versorgungstechnik inkl. Sporthalle am besten eignen. Das Suchgebiet erstreckt sich über folgende Stadtteile bzw. Teile dieser Stadtteile: Köln-Deutz, Köln-Vingst, Köln-Ostheim, Köln-Poll, Köln-Humboldt-Gremberg oder im Stadtbezirk Porz westlich der Autobahn A4 bzw. A59. Die Flächen müssen sich in dem Bereich einer gedachten Linie auf der Höhe der Straßenkreuzung K23/ L82 (Wahner Straße/Schmittgasse), westlich der Autobahn A59 bzw. A4, südlich von der Severinsbrücke über die L188(Gotenring), die L111 (Deutz-Kalker-Straße) und die B55 (Kalker Hauptstraße, Olpener Straße) und östlich vom Rhein befinden wie mittels Markierung in der Anlage Suchgebiet dargestellt befinden. Kriterien für die Eignung als Berufskolleg, die in das Auswahlermessen einfließen, sind die Größe des Grundstücks bzw. der G …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
16.07.2031
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Stadt Köln beabsichtigt, das Objekt für einen Zeitraum von mindestens 20 Jahren anzumieten, Eine darüber hinausgehende Vertragslaufzeit beziehungsweise Verlängerungsoptionen werden Gegenstand der Mietvertragsverhandlungen sein. Grundsätzlich ist vorgesehen, dass der Stadt Köln ein Ankaufsrecht eingeräumt wird.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
Stadt Köln, Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen, Zimmer 10.A21. Es dürfen keine Personen bei der Öffnung der Angebote anwesend sein.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 - 10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens … ganz lesenSiehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind - innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen Siehe § 135 Absatz 2 GWB - 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet. Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterien. Sämtliche Zuschlagskriterien ergeben sich aus den Vergabeunterlagen . Der Teilnahmeantrag ist zwingend auf den von der Verg … ganz lesenRechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet. Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterien. Sämtliche Zuschlagskriterien ergeben sich aus den Vergabeunterlagen . Der Teilnahmeantrag ist zwingend auf den von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Formualren auszufüllen. Den Unterlagen liegt informationshalber eine Eigenerklärung (Anlage zum BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022) bei. Die Stadt Köln weist darauf hin, dass sie den für den Zuschlag vorgesehenen Bieter vor Zuschlagserteilung auffordern wird, diese Eigenerklärung abzugeben. In Köln besteht Bedarf für ein Berufskolleg für Metallbau und Versorgungstechnik für eine zeitgleiche Beschulung von 715 Schüler*innen einschließlich einer Sporthalle, mit zwei Sportübungseinheiten. Das Suchgebiet erstreckt sich über folgende Stadtteile bzw. Teile dieser Stadtteile: Köln-Deutz, Köln-Vingst, Köln-Ostheim, Köln-Poll, Köln-Humboldt-Gremberg oder im Stadtbezirk Porz westlich der Autobahn A4 bzw. A59. Die Flächen müssen sich in dem Bereich einer gedachten Linie auf der Höhe der Straßenkreuzung K23/ L82 (Wahner Straße/Schmittgasse), westlich der Autobahn A59 bzw. A4, südlich von der Severinsbrücke über die L188(Gotenring), die L111 (Deutz-Kalker-Straße) und die B55 (Kalker Hauptstraße, Olpener Straße) und östlich vom Rhein befinden wie mittels Markierung in der Anlage Suchgebiet dargestellt befinden . Da die Stadt in den zuvor genannten Stadtteilen derzeit nicht über geeignete Flächen verfügt, sucht sie ein/e Bewerber*in mit entsprechenden Flächen, welche/r für die Planung, Errichtung und Vermietung eines Schulgebäudes einschließlich Sporthalle(n) und Außenanlagen beauftragt werden soll. Das Berufskolleg für Metallbau und Versorgungstechnik wird die Stadt Köln über einen langfristigen Mietvertrag anmieten. Bei den gesuchten Flächen muss es sich nicht um ein zusammenhängendes Grundstück handeln. Es ist vielmehr auch möglich, dass Nachbargrundstücke beziehungsweise nahegelegene Grundstücke genutzt werden und Teile der Schule, wie beispielsweise die Sporthalle, dort errichtet werden. Die Anforderungen im Fall der Realisierung auf mehreren Grundstücken werden nachfolgend beschrieben. Die Flächen müssen sich in dem Bereich einer gedachten Linie auf der Höhe der Straßenkreuzung K23/ L82 (Wahner Straße/Schmittgasse), westlich der Autobahn A59 beziehungsweise A4, südlich von der Severinsbrücke über die L188(Gotenring), die L111 (Deutz-Kalker-Straße und die B55 (Kalker Hauptstraße, Olpener Straße) und östlich vom Rhein befinden (siehe "Anlage_Suchgebiet"). Interessenten werden hiermit gebeten, einen Teilnahmeantrag einzureichen, wenn sie über eine oder mehrere Grundstücksfläche/n verfügen und bereit sind, auf diesen Flächen ein Berufskolleg für Metallbau und Versorgungstechnik zu errichten.
Hinweis
1. Es handelt sich bei dem hier durchgeführten Vergabeverfahren um ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (vergleiche § 3b EU Absatz 3 VOB/A). In einem ersten Schritt ist bis zu der genannten Frist (vergleiche BT1311) ein Teilnahmeantrag über die Vergabeplattform der Stadt Köln einzureich … ganz lesen1. Es handelt sich bei dem hier durchgeführten Vergabeverfahren um ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (vergleiche § 3b EU Absatz 3 VOB/A). In einem ersten Schritt ist bis zu der genannten Frist (vergleiche BT1311) ein Teilnahmeantrag über die Vergabeplattform der Stadt Köln einzureichen. Nähere Informationen sind unter dem Link (vergleiche BT18) abrufbar. 2. Ein/e Bewerber*in kann für den Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er/sie nachweist, dass ihm/ihr die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden (Eignungsleihe). Spätestens vor Zuschlagserteilung ist in dem Fall eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses/r Unternehmen/s vorzulegen. 3. Jede/r nicht bezuschlagte Bieter*in, die/der ein fristgerechtes und wertbares, entsprechend den Vorgaben der Vergabestelle erstelltes finales Angebot eingereicht hat, erhält für ihre/seine Aufwendungen im Ausschreibungsverfahren eine Entschädigungssumme in Höhe von pauschal 100.000 Euro brutto einschließlich Umsatzsteuer. Weitere Ansprüche, gleich aus welchem Rechtsgrund, sind ausgeschlossen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.963vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.158 Lose mit Angabe)
464.169 €Zuschlagswert im Median
149.756 € – 1,64 Mio. €mittlere Hälfte, 1.446 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 31585fc5-5d9d-4abb-91ab-9e5a8515355e.