Interne Audits und Sicherheitsrevisionen zur Aufrechterhaltung der Informationssicherheit der EU-Zahlstelle im MLEUV
Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg · Potsdam, Brandenburg
Aktenzeichen VV-2026-0009veröffentlicht 27.08.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 51 Monate
- 12.10.2026 – 31.12.2030
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 51 Monate12.10.2026 – 31.12.2030
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Potsdam14467, Brandenburg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 62 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Angebotspreis50 %
- Erfahrung des Auditors20 %
- (2) Umsetzungskonzept für die Durchführung der internen Audits30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 2 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 46 Tagenan Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 40 Tagennur elektronisch über vergabemarktplatz.brandenburg.de
- Öffnung der Angebote 12:30 Uhrvor 40 Tagen
- Vertragsbeginnvor 26 TagenLaufzeit bis 31.12.2030
- Bindefrist endetvor 10 Tagen1 Monat ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Das Vorhaben umfasst die Planung und Durchführung von internen Audits und Sicherheitsrevisionen im Bereich der Informationssicherheit zur Aufrechterhaltung des auf Basis vom BSI IT-Grundschutz nach ISO 27001 zertifizierten Informationsverbunds der EU-Zahlstelle Brandenburg-Berlin. Die ISO 27001 Zertifizierung ist ein Nachweis für das unionsrechtliche Zulassungskriterium der "Sicherheit der Informationssysteme" der EU-Zahlstelle (Artikel 1 i.V.m An-hang I Ziffer 3. Buchstabe B der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2022/127) und setzt nach BSI IT-Grundschutz die regelmäßige Durchführung von internen Audits und Sicherheitsrevisionen voraus. Eigene Personalressourcen und Kompetenzen zur Durchführung interner Audits stehen nicht zur Verfügung, weshalb sich gemäß Kapitel 8.3, BSI-Standard 200-1 dazu entschlossen wurde, die Durchführung der Prüfungen an externe Experten zu vergeben. Das zuvor bereits vergebene Vorhaben mit gleichem Projektinhalt läuft im Jahr 2026 aus, weshalb ein mehrjähriges Anschlussvorhaben vergeben wird, um eine kontinuierliche und langfristige interne Auditierung bis 2030 sicherzustellen. Gegenstand des Vorhabens sollen flexibel abrufbare Prüfungsleistungen für den Informationsverbund der EU-Zahlstelle sein, welcher aus den Organisationseinheiten des Ministeriums für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Brandenburg (MLEUV) und dem direkt nachgeordneten Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF) besteht, sowie den weiteren am Zahlstellenverfahren beteiligten Stellen (Landkreise, Landesforstbetrieb, Investitionsbank und technische Dienstleister), welche als Outsourcing-Partner bzw. die dorthin ausgelagerten Bestandteile, die wesentlichen Prüfgegenstände der Prüfungen darstellen sollen. Ausgehend von einer gemeinsam erstellten Prüfplanung sind voraussichtlich vier Prüfungen pro Jahr geplant. Das Vorhaben soll an nachweislich erfahrene Experten im Bereich der Informationssicherheitsrevision oder ISMS-Auditierung nach BSI IT-Grundschutz vergeben werden.
Beschreibung des Loses
Der Auftragsgegenstand umfasst die Planung und Durchführung interner Audits und Sicherheitsrevisionen für einen auf Basis von BSI IT-Grundschutz nach ISO 27001 zertifizierten Informationsverbund und dessen beteiligte Outsourcing-Partner. Der zu prüfende Informationsverbund "Operativer Betrieb der EU-Zahlstelle Brandenburg-Berlin" besteht aus den Organisationseinheiten des Ministeriums für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MLEUV) und dem direkt nachgeordneten Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF), die die Fachaufgaben der Bewilligung, Kontrolle, Auszahlung, Verbuchung sowie Verwaltung der Außenstände von Fördergeldern des Europäischen Garantiefonds für die Landwirtschaft (EGFL), des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) und des Europäischen Meeres-, Fischerei- und Aquakulturfonds (EMFAF) wahrnehmen, sowie den weiteren am Zahlstellenverfahren beteiligten Stellen (Landkreise, Landesforstbetrieb, Investitionsbank und technische Dienstleister), welche als Outsourcing-Partner behandelt werden. Die wesentlichen Prüfungshandlungen sind für die ausgelagerten Bestandteile des Informationsverbunds bei den Outsourcing-Partnern durchzuführen. Mit diesen Einrichtungen wurde eine Übertragung von Zahlstellenaufgaben auf Grundlage von Zuständigkeitsverordnungen, Überleitungsverordnungen oder andere Regelungen vereinbart. Die Outsourcing-Beziehungen werden auf Grundlage eines mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (kurz BSI) abgestimmten Bund-Länder-Schnittstellen-Modells für EU-Zahlstellen im Wesentlichen unterschieden in: 1. Organisatorische Schnittstellen (S-O): Einrichtungen, welche übertragene Aufgaben der Bewilligung und Kontrolle innerhalb der Geschäftsprozesse der Zahlstelle wahrnehmen und zur Aufgabenerfüllung zentrale Zahlstellen-Fachanwendungen innerhalb des Informationsverbundes nutzen, da sie selbst keine zentralen Zahlstellen-Fachanwendungen bereitstellen und keine spezifischen Anwendungsumgebungen betreiben. Dies betrifft in Brandenburg aktuell: - 14 Bewilligungsstellen (Ämter für Landwirtschaft) in den Landkreisen, - den Landesbetrieb Forst (LFB), - die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB). 2. Technische Schnittstellen (S-T): Einrichtungen des technischen Betriebs der zentralen Zahlstelle-Fachanwendungen und Systeme sowie der Datenhaltung. Dies betrifft in Brandenburg aktuell: - den zentralen Brandenburgischen IT-Dienstleister (ZIT-BB), - die Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB) - die init AG für den Betrieb eines Antragsverfahrens. Im Informationsverbund sind eine mittlere dreistellige Anzahl an Personen tätig. Jährlich werden mehrere Millionen Euro in dreistelliger Höhe an EU-, Bundes- und Landesmitteln verwaltet. Die Zahlstellen-Fachanwendungen umfassen im Wesentlichen Client/Server- und Webanwendungen, wofür eine die IT-Systemlandschaft bestehend aus Terminal-, Web-, Applikations- und Datenbankserver zum Einsatz kommt. Die Nutzung erfolgt für Verwaltungseinheiten mittels virtueller Clients über das Landesverwaltungsnetz des Landes Brandenburg. Antragsteller greifen auf die in einer demilitarisierten Zone (DMZ) betriebenen Onlineantragssysteme über das Internet zu. Der Aufragnehmer soll in Abstimmung mit dem Aufraggeber und auf Grundlage der Dokumentation des ISMS, eine mehrjährige Prüfplanung vornehmen und durchführen. Die Planung und Durchführung der Prüfungen erfolgt unter Beteiligung des Informationssicherheitsbeauftragen der EU-Zahlstelle. Ausgehend von Erfahrungswerten sind voraussichtlich pro Jahr vier Prüfungen bei jeweils unterschiedlichen Verfahrensbeteiligten durchzuführen, die flexibel aufrufbar sein sollen. Je Prüfung wird der Arbeitsaufwand in Personentagen (PT) auf ca. 10 PT eingeschätzt. Der Auftragsgegenstand umfasst die Prüfungen die Jahre 2027 bis einschließlich 2030. Der Auftraggeber behält sich mit der Vergabe von optionalen Leistungen vor, bei vorhandenen Kapazitäten des Auftragnehmers, für das Jahr 2026 weitere Prüfungen gemäß des Leistungsverzeichnisses zu beauftragen. Demnach ergibt sich voraussichtlich folgender Arbeitsumfang - 2026: 2 Prüfungen - 20 PT (optional, bei Verfügbarkeit) - 2027: 4 Prüfungen - 40 PT - 2028: 4 Prüfungen - 40 PT - 2029: 4 Prüfungen - 40 PT - 2030: 4 Prüfungen - 40 PT - Gesamt: 18 Prüfungen - 180 PT Die Durchführung der Prüfungen soll entlang der einschlägigen Standards für Audits und Sicherheitsrevisionen nach BSI IT-Grundschutzmethodik stattfinden (BSI Auditierungsschema oder dem Leitfaden für IS-Revisionen auf der Basis von IT-Grundschutz). Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftragnehmer im Jahr 2026 optional mit bis zu zwei (2) weiteren Prüfungen für zwei (2) Prüfgegenstände gemäß des Leistungsverzeichnisses zu beauftragen.
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- AngebotspreisDie Ermittlung des Preises (P) erfolgt auf Grundlage der im Preisblatt vom Bieter ausgewiesenen Gesamtkosten (Summe der Einzelpreise der Grundleistung für die Durchführung des Vorhabens und der optionalen Leistungen) (brutto) unter Berücksichtigung etwaiger Rabatte.
- Qualität
- Erfahrung des AuditorsBewertet wird die einschlägige Projekterfahrung der konkret für diesen Auftrag benannten Personen (Projektleitung/Lead-Auditor und ggf. Co-Auditoren). Die Bewertung erfolgt anhand der Anzahl und der Komplexität der persönlich durchgeführten Audits sowie erfolgreich begleiteten Zertifizierungen.
- Qualität
- (2) Umsetzungskonzept für die Durchführung der internen AuditsDer Bieter hat ein Konzept (maximal 10 Seiten) einzureichen, dass die methodische Vorgehensweise bei der Planung, Durchführung und Berichterstattung der internen Audits beschreibt. Das Konzept muss spezifisch auf die Gegebenheiten des BSI IT-Grundschutzes (Basis: BSI-Standards 200-x) eingehen.
Eignung10 von 10 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
- Nachweis, dass der Bewerber im Berufs- oder Handelsregister nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem der Bewerber niedergelassen ist, eingetragen ist oder auf andere Weise den Beruf erlaubt ausüben darf.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Die Betriebshaftpflichtversicherung muss eine Deckung über EUR 3.000.000 EUR für Personenschäden und über EUR 1.000.000 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstadt der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen aus … ganz lesenkürzer
Die Betriebshaftpflichtversicherung muss eine Deckung über EUR 3.000.000 EUR für Personenschäden und über EUR 1.000.000 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstadt der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen ausweisen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Berufshaftpflichtversicherung kann auch durch die Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der es den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckung (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Der Nachweis bzw. die Erklärung, aus dem die Versicherungssummen und die Deckung pro Versicherungsjahr hervorgehen müssen, dürfen nicht älter als zwölf Monate sein und müssen der Bewerbung beiliegen. Von Bewerber-/Bietergemeinschaften ist der Nachweis für jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft vorzulegen.- Allgemeiner Jahresumsatz
- Siehe Formular E2
- Spezifischer Jahresumsatz
- Siehe Formular E2
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Siehe Formular E2
- Anzahl der Führungskräfte
- Siehe Formular E2
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Fachliche Eignung des eingesetzten Personals Zum Nachweis der personellen Fachkunde für die Durchführung der internen Audits muss der durchführende Auditor über eine gültige Personenzertifizierung verfügen, die folgende Anforderungen erfüllt: - Ein gültiges Zertifikat als "Interner Auditor ISO/IEC … ganz lesenkürzer
Fachliche Eignung des eingesetzten Personals Zum Nachweis der personellen Fachkunde für die Durchführung der internen Audits muss der durchführende Auditor über eine gültige Personenzertifizierung verfügen, die folgende Anforderungen erfüllt: - Ein gültiges Zertifikat als "Interner Auditor ISO/IEC 27001", "Information Security Auditor", "Lead Auditor ISO/IEC 27001", "ISO 27001-Auditor auf der Basis von IT-Grundschutz" oder eine nachweislich gleichwertige Qualifikation. - Das Zertifikat muss von einer für die Personenzertifizierung behördlich autorisierten Stelle (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, BSI), einer akkreditierten Stelle (z. B. nach ISO/IEC 17024) oder einer namhaften, am Markt etablierten Prüforganisation (z. B. TÜV, DEKRA, PECB, CIS, DGI o. glw.) ausgestellt worden sein.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Spezifische Fachkunde im IT-Grundschutz Zum Nachweis der spezifischen Fachkunde im Bereich des BSI IT-Grundschutzes, wird an die Qualifikation des durchführenden Personals folgende Mindestanforderung gestellt: - Ein gültiges Zertifikat als "IT-Grundschutz-Praktiker" oder eine nachweislich gleichwe … ganz lesenkürzer
Spezifische Fachkunde im IT-Grundschutz Zum Nachweis der spezifischen Fachkunde im Bereich des BSI IT-Grundschutzes, wird an die Qualifikation des durchführenden Personals folgende Mindestanforderung gestellt: - Ein gültiges Zertifikat als "IT-Grundschutz-Praktiker" oder eine nachweislich gleichwertige bzw. höherwertige gültige Qualifikation (z.B. IT-Grundschutz-Berater, IS-Revisor, ISO 27001-Auditor auf der Basis von IT-Grundschutz) oder ein Nachweis über Audit- oder Beratungsleistungen aus Referenzprojekten aus denen Erfahrungen und Kompetenzen im Umgang mit dem BSI IT-Grundschutz hervorgehen. [Das Zertifikat als "IT-Grundschutz-Praktiker muss von einem vom BSI gelisteten Schulungsanbieter ausgestellt worden sein. Der Nachweis über Audit- oder Beratungsleistungen aus Referenzprojekten aus denen Erfahrungen und Kompetenzen im Umgang mit dem BSI IT-Grundschutzes hervorgehen muss aus den letzten drei (3) Geschäftsjahren des Bieters mit einer aussagekräftigen Beschreibung der Art und Weise der praktischen Unterstützung der damaligen Auftraggeber erfolgen.]- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzen der Leistungsfähigkeit Zum Nachweis von Erfahrungen bei der Durchführung von Audits oder der Beratung im Bereich des IT-Grundschutzes oder nach ISO/IEC 27001 sind folgende Referenzen einzureichen: - Mindestens zwei (2) erfolgreich abgeschlossene oder laufende Referenzprojekte aus den let … ganz lesenkürzer
Referenzen der Leistungsfähigkeit Zum Nachweis von Erfahrungen bei der Durchführung von Audits oder der Beratung im Bereich des IT-Grundschutzes oder nach ISO/IEC 27001 sind folgende Referenzen einzureichen: - Mindestens zwei (2) erfolgreich abgeschlossene oder laufende Referenzprojekte aus den letzten drei (3) Jahren, welche die Durchführung von internen Audits, GAP-Analysen oder die Begleitung von Zertifizierungsaudits zum Gegenstand haben- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 12.10.2026
- Vertragsende
- 31.12.2030
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- 1) Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftragnehmer im Jahr 2026 optional mit bis zu zwei (2) weiteren Prüfungen für zwei (2) Prüfgegenstände gemäß des Leistungsverzeichnisses zu beauftragen.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- vergabemarktplatz.brandenburg.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 1 Monat
- Angebotsöffnung
- 28.09.2026, 12:30 Uhr
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: - Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [Formular 4.1 EU] - Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem BbgVergG [Formular 5.3 EU] - Eigenerklärung Russlandembargo [Formular 4.6] - Eigenerklärung zur Einhaltung der Unabhängigkeit und zur Vermeidung … ganz lesenkürzer
Leistung: - Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [Formular 4.1 EU] - Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem BbgVergG [Formular 5.3 EU] - Eigenerklärung Russlandembargo [Formular 4.6] - Eigenerklärung zur Einhaltung der Unabhängigkeit und zur Vermeidung von Interessenkonflikten [Formular 4.8 EU] - Erklärung zur Gewährleistung der personellen Verfügbarkeit und einer Vertretung [Formular 4.9 EU] - Erklärung zum Abschluss der Vertraulichkeitserklärung (NDA) und Bereitschaft zur Sicherheitsüberprüfung [Formular 4.10 EU] -- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und Europa, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Ein Antrag auf Nachprüfung ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, schriftlich bei der zuvor genannten Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme# Die in den Vergabeunterlagen Teil A - Allgemeine Angaben benannten Anforderungen und Hinweise sind zu beachten. Alle Fragen, die mit der Ausschreibung im Zusammenhang stehen, sind … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme# Die in den Vergabeunterlagen Teil A - Allgemeine Angaben benannten Anforderungen und Hinweise sind zu beachten. Alle Fragen, die mit der Ausschreibung im Zusammenhang stehen, sind über das Kommunikationstool im Projektraum (https://vergabemarktplatz.brandenburg.de) zu stellen. Enthalten die Ausschreibungsunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat der Bieter die ausschreibende Stelle unverzüglich darauf hinzuweisen. Bieteranfragen und Hinweise auf Unklarheiten sind bis spätestens 5 (fünf) Tage vor Angebotsfrist zu stellen. Beteiligt sich ein Mitglied einer Bietergemeinschaft zugleich als Einzelbieter an dem Vergabeverfahren, kann dies bei unzulässiger wettbewerbsbeschränkender Abrede zum Ausschluss beider Bieter führen. Auf die "Informationen wegen der Erhebung personenbezogener Daten nach Artikel 13 und 14 der Verordnung (EU) 2016/679 vom 27. April 2016 - Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)" sowie die "Information nach § 7 Abs. 4 UVgO i. V. m. § 11 Abs. 3 VgV" wird hingewiesen.- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXP9YY8HJ20#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg
- Anschrift
- Henning-von-Tresckow-Straße 2-13, 14467 Potsdam
- Website
- mleuv.brandenburg.de
- Kontakt
- vergabestelle@
mleuv.brandenburg.de
Bei uns erfasst
- Herstellung von LEFIS 2.0 auf Basis von LM13.07.2026 · 1 Angebot
- Fachlich-konzeptionelle Erarbeitung der Module 1-9 im Rahmen der Neukonzeption der Hinweise zum Vollzug der Eingriffsregelung - HVE (2009)23.06.2026 · 2 Angebote
- Fortschreibung des Landschaftsprogrammes Brandenburg mit den sachlichen Teilplänen "Böden", "Moore" und "Wasser"07.11.2025 · 2 Angebote
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 28.09.2026
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 28.09.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bb91671d-65b3-4e2c-ac57-3122bd011b55.