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Interimsmaßnahme (Container) Hafenschule, Wiesbaden; Objektplanung Gebäude und Innenräume, LPH 1-9

WiBau Gesellschaft mbH · Wiesbaden, Hessen

Aktenzeichen 2024-VgV-HS-C-OBJveröffentlicht 28.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 921 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endete voraussichtlich am

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
21 Monate30.09.2024 – 26.06.2026
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Wiesbaden65187, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 127 Tage (123 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 6 Angebote je Los (151 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Konzeption /Herangehensweise30 %
  • Bürostruktur20 %
  • Akzeptanz des Vertrages10 %
  • Honorar40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 26.06.2026
    vor 25 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Ausgangssituation: Die Hafenschule ist eine in der alten Ortsmitte von Schierstein, nahe am Schiersteiner Hafen gelegene Grundschulemit derzeit rund 200 Schülern und Schülerinnen und steigender Prognose bis zur 3-Zügigkeit. Sie ist eine Ganztagsschule im Profil 1 des Landes und bietet von Montag bis Freitag Mittagessen und Schülerbetreuung von 12:30 - 14:30 Uhr und Anschlussbetreuung bis 17 Uhr an. Der Schulstandort verfügt über ein denkmalgeschütztes Klassenzimmergebäude, einen Erweiterungsbau aus den 50er Jahren, eine Pavillonanlage mit kleiner Mensa aus dem Jahre 2018 und eine für die Größe der Schule zu kleine Turnhalle. Die Betreuung befindet sich momentan am zweiten Standort der Schule, dem Fritz-Brüderlein-Haus an der Saarstraße. Ziel ist es, dass Schule und Betreuung zukünftig an einem gemeinsamen Standort untergebracht werden und die Kinder nicht den Schulstandort verlassen müssen um zur Betreuung zu gelangen. Durch den von der Bundesregierung beschlossenen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung besteht im Schuljahr 2026/27 erstmals ein Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder. Er betrifft zunächst nur die Erstklässlerinnen und Erstklässler. Jedes Jahr kommt ein weiterer Jahrgang hinzu, so dass der Rechtsanspruch mit Beginn des Schuljahrs 2029/30 für die Grundschulklassen 1 bis 4 gilt und eine Ausweitung des Raumprogramms der Hafenschule notwendig machte. Durch den zusätzlichen Ausbau der Schulsozialarbeit und der Platzierung zusätzlicher pädagogischer Fachkräfte an beiden Schulen musste auch hier das Raumprogramm ausgeweitet werden.

Projektbeschreibung Interimsmaßnahme / Auslagerung der Schule: Für die Erweiterung und Sanierung der Hafenschule wird eine Interimscontaineranlage zur kompletten Auslagerung der Hafenschule notwendig. Präferiert wird von Schulträger und Schule ein Gelände an der benachbarten Saarbrücker Allee (Skatepark). Dieser Standort ist aufgrund seiner Größe und der Nähe zur Turnhalle der TG-Schierstein optimal. Die finale Lage der Containeranlage ist in Klärung mit dem Sportamt. Während der umfangreich geplanten Umbauphase der Hafenschule von ca. 2 Jahren muss Ersatz für die im Bestand vorhandenen Räumlichkeiten, wie Klassenräume, Büro-, Besprechungs- und Nebenräume durch eine Containeranlage geschaffen werden. Hierfür wurde das Gelände an der benachbarten Saarbrücker Allee (Skatepark) in der Abstimmung mit dem Sportamt präferiert.

Raumprogramm / Raumbedarf: Gem. dem Musterraumprogramm für eine 3-zügige Grundschule und ca. 300 Schüler (Anlage 2) beträgt die erforderliche Nutzfläche "NUF" in Summe (ohne Sport) 2.314 - 2.364 m2. Dieser Raumbedarf ist gem. Vorschriften und Richtlinien durch die Planer zu berücksichtigen. Alle Räume müssen barrierefrei erreichbar sein. Gemäß einer Machbarkeitsstudie des Büro blfp vom 23.12.2023 (Anlage 3) könnte mit einer 3-geschossigen Interimscontaineranlage mit je 90 Containern pro Geschossebene eine NUF-Ist-Gesamt von rd. 2.801 m² (inkl. weiterer für den Betrieb einer Schule notwendigem Räume, ohne Sport) abgebildet werden. Die Lage, die Anordnung der Gebäude-Strukturen sowie das Raumprogramm wurden im Rahmen der o.g. Machbarkeitsstudie bereits grob definiert und mit dem Schulträger und der Schule abgestimmt.

Kenndaten / Zahlen Interimsmaßnahme: anrechenbare Kosten: 3.289.000 € (HZ: III) Grundstücksfläche: ca. 5.110,00 m² Containeranlage: 3-geschossig, ca. 90 Container je Geschoss Grundfläche: ca. 1.380 m² BGF: ca. 4.140 m² Bruttogrundfläche Spielfläche: ca. 1.000 m²

Gegenstand der zu beauftragenden Leistung: Objektplanung Gebäude und Innenräume für die Interimscontaineranlage gem. HOAI 2021 Teil 3, Abschnitt 1, § 33ff. Leistungsphasen 1-9, Grundleistungen. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung der Mindestsätze bzw. Überschreitung der Höchstsätze ist zulässig. Diese sind durch prozentuale Angabe vorzunehmen und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Bei der Angebotserstellung ist die bereits erfolgte planerische Abstimmung aus der Machbarkeitsstudie sowie eine reduzierte Ausführungsplanung aufgrund der Container-Bauweise zu berücksichtigen. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten einer Fachfirma für Container-Modulbauten zu vergeben. Eine funktionale Leistungsbeschreibung für die geplante Containeranlage als Interimsmaßnahme in Zusammenarbeit mit den Fachplanern wird erforderlich sein. Eine Aufwandreduzierung sowohl für LP 6 als für LP 7 ist ebenfalls bei der Angebotserstellung zu berücksichtigen. Die zugehörigen Fachplanungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses VgV-Verfahrens.

Optionen: Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8-9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-3 Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten.

Zeitplan der Planungsleistungen: Projekttermine: Beginn der Leistungserbringung: ca. Juli 2024 Abschluss Leistungsphase 3: ca. Dez. 2024 (= Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: ca. Februar 2025 Abschluss LPH 4: ca. Anfang März 2025 (= Einreichung Bauantrag) Baubeginn: ca. Jan. 2026 Bezugsfertige Fertigstellung: Beginn Sommerferien 2026 (29.06.2026)

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Konzeption /Herangehensweise30 %
Bürostruktur20 %
Akzeptanz des Vertrages10 %
Honorar40 %
Qualität
Konzeption /Herangehensweise
Qualität
Bürostruktur
Qualität
Akzeptanz des Vertrages
Kosten
Honorar

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
30.09.2024
Vertragsende
26.06.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8-9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahr … ganz lesenEs erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8-9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-3 Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64295 Darmstadt
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Herzig Architekten Ingenieure GmbH, Darmstadt4

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2024): Sanierung und Erweiterung Hafenschule, Wiesbaden; Objektplanung Gebäude und Innenräume, LPH 1-9

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 12.07.2024. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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787vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (1.338 Lose mit Angabe)
255.095 €Zuschlagswert im Median
145.172 € – 500.000 €mittlere Hälfte, 133 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 30.04.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4cea0774-cfb7-4866-b382-e47a6e775487.