Interimsmaßnahme (Container) Hafenschule, Wiesbaden; Objektplanung Gebäude und Innenräume, LPH 1-9
WiBau Gesellschaft mbH · Wiesbaden, Hessen
Aktenzeichen 2024-VgV-HS-C-OBJveröffentlicht 25.03.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 23 Monate
- 15.07.2024 – 26.06.2026
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hessen (34 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 23 Monate15.07.2024 – 26.06.2026
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Zulässighad.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 127 Tage (123 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 6 Angebote je Los (151 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Konzeption /Herangehensweise30 %
- Bürostruktur20 %
- Akzeptanz des Vertrages10 %
- Honorar40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 31 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 30 Monaten
- Vertragsbeginnvor 28 MonatenLaufzeit bis 26.06.2026
- Heute
Beschreibung
Ausgangssituation: Die Hafenschule ist eine in der alten Ortsmitte von Schierstein, nahe am Schiersteiner Hafen gelegene Grundschulemit derzeit rund 200 Schülern und Schülerinnen und steigender Prognose bis zur 3-Zügigkeit. Sie ist eine Ganztagsschule im Profil 1 des Landes und bietet von Montag bis Freitag Mittagessen und Schülerbetreuung von 12:30 - 14:30 Uhr und Anschlussbetreuung bis 17 Uhr an. Der Schulstandort verfügt über ein denkmalgeschütztes Klassenzimmergebäude, einen Erweiterungsbau aus den 50er Jahren, eine Pavillonanlage mit kleiner Mensa aus dem Jahre 2018 und eine für die Größe der Schule zu kleine Turnhalle. Die Betreuung befindet sich momentan am zweiten Standort der Schule, dem Fritz-Brüderlein-Haus an der Saarstraße. Ziel ist es, dass Schule und Betreuung zukünftig an einem gemeinsamen Standort untergebracht werden und die Kinder nicht den Schulstandort verlassen müssen um zur Betreuung zu gelangen. Durch den von der Bundesregierung beschlossenen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung besteht im Schuljahr 2026/27 erstmals ein Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder. Er betrifft zunächst nur die Erstklässlerinnen und Erstklässler. Jedes Jahr kommt ein weiterer Jahrgang hinzu, so dass der Rechtsanspruch mit Beginn des Schuljahrs 2029/30 für die Grundschulklassen 1 bis 4 gilt und eine Ausweitung des Raumprogramms der Hafenschule notwendig machte. Durch den zusätzlichen Ausbau der Schulsozialarbeit und der Platzierung zusätzlicher pädagogischer Fachkräfte an beiden Schulen musste auch hier das Raumprogramm ausgeweitet werden.
Projektbeschreibung Interimsmaßnahme / Auslagerung der Schule: Für die Erweiterung und Sanierung der Hafenschule wird eine Interimscontaineranlage zur kompletten Auslagerung der Hafenschule notwendig. Präferiert wird von Schulträger und Schule ein Gelände an der benachbarten Saarbrücker Allee (Skatepark). Dieser Standort ist aufgrund seiner Größe und der Nähe zur Turnhalle der TG-Schierstein optimal. Die finale Lage der Containeranlage ist in Klärung mit dem Sportamt. Während der umfangreich geplanten Umbauphase der Hafenschule von ca. 2 Jahren muss Ersatz für die im Bestand vorhandenen Räumlichkeiten, wie Klassenräume, Büro-, Besprechungs- und Nebenräume durch eine Containeranlage geschaffen werden. Hierfür wurde das Gelände an der benachbarten Saarbrücker Allee (Skatepark) in der Abstimmung mit dem Sportamt präferiert.
Raumprogramm / Raumbedarf: Gem. dem Musterraumprogramm für eine 3-zügige Grundschule und ca. 300 Schüler (Anlage 2) beträgt die erforderliche Nutzfläche "NUF" in Summe (ohne Sport) 2.314 - 2.364 m2. Dieser Raumbedarf ist gem. Vorschriften und Richtlinien durch die Planer zu berücksichtigen. Alle Räume müssen barrierefrei erreichbar sein. Gemäß einer Machbarkeitsstudie des Büro blfp vom 23.12.2023 (Anlage 3) könnte mit einer 3-geschossigen Interimscontaineranlage mit je 90 Containern pro Geschossebene eine NUF-Ist-Gesamt von rd. 2.801 m² (inkl. weiterer für den Betrieb einer Schule notwendigem Räume, ohne Sport) abgebildet werden. Die Lage, die Anordnung der Gebäude-Strukturen sowie das Raumprogramm wurden im Rahmen der o.g. Machbarkeitsstudie bereits grob definiert und mit dem Schulträger und der Schule abgestimmt.
Kenndaten / Zahlen Interimsmaßnahme: anrechenbare Kosten: 3.289.000 € (HZ: III) Grundstücksfläche: ca. 5.110,00 m² Containeranlage: 3-geschossig, ca. 90 Container je Geschoss Grundfläche: ca. 1.380 m² BGF: ca. 4.140 m² Bruttogrundfläche Spielfläche: ca. 1.000 m²
Gegenstand der zu beauftragenden Leistung: Objektplanung Gebäude und Innenräume für die Interimscontaineranlage gem. HOAI 2021 Teil 3, Abschnitt 1, § 33ff. Leistungsphasen 1-9, Grundleistungen. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung der Mindestsätze bzw. Überschreitung der Höchstsätze ist zulässig. Diese sind durch prozentuale Angabe vorzunehmen und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Bei der Angebotserstellung ist die bereits erfolgte planerische Abstimmung aus der Machbarkeitsstudie sowie eine reduzierte Ausführungsplanung aufgrund der Container-Bauweise zu berücksichtigen. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten einer Fachfirma für Container-Modulbauten zu vergeben. Eine funktionale Leistungsbeschreibung für die geplante Containeranlage als Interimsmaßnahme in Zusammenarbeit mit den Fachplanern wird erforderlich sein. Eine Aufwandreduzierung sowohl für LP 6 als für LP 7 ist ebenfalls bei der Angebotserstellung zu berücksichtigen. Die zugehörigen Fachplanungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses VgV-Verfahrens.
Optionen: Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8-9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-3 Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten.
Zeitplan der Planungsleistungen: Projekttermine: Beginn der Leistungserbringung: ca. Juli 2024 Abschluss Leistungsphase 3: ca. Dez. 2024 (= Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: ca. Februar 2025 Abschluss LPH 4: ca. Anfang März 2025 (= Einreichung Bauantrag) Baubeginn: ca. Jan. 2026 Bezugsfertige Fertigstellung: Beginn Sommerferien 2026 (29.06.2026)
Gegenstand nach CPV
- 71200000Dienstleistungen von ArchitekturbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Konzeption /Herangehensweise
- Qualität
- Bürostruktur
- Qualität
- Akzeptanz des Vertrages
- Kosten
- Honorar
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung mit der Bewerbung die nachfolgend geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen vorzulegen. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Der Auftraggeber weist ferner … ganz lesenkürzer
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung mit der Bewerbung die nachfolgend geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen vorzulegen. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass unvollständige Teilnahmeanträge vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden können. Es wird empfohlen, den Teilnahmeantrag zu verwenden. Der Teilnahmeantrag inkl. Bewertungsmatrix steht unter dem genannten Link zum kostenfreien Download zur Verfügung. Die Bildung von Bewerber-/Bietergemeinschaften nach Einreichung des Teilnahmeantrags ist unzulässig. Vorzulegende Eignungsnachweise/-angaben des Bewerbers: a.) Aussagekräftige Unternehmensdarstellung: Unter einer "aussagekräftigen Unternehmensdarstellung" wird eine Darstellung Ihres Büros verstanden - z.B. Gründung, Geschichte, Mitarbeiter, Leistungsspektrum, Aufgabenfelder, Arbeitsweise, Büroreferenzen etc. - die es der Vergabestelle ermöglicht, sich zusammen mit den anderen geforderten Unterlagen, einen Gesamteindruck Ihres Unternehmens zu machen. b.) Aktueller Nachweis: Handelsregister, soweit es sich um eine juristische Person handelt, nicht älter als 01.01.2023 oder ein Nachweis der Eintragung in ein Berufsregister/einer Kammerzugehörigkeit. c.) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB vorliegen sowie die Verpflichtung zur Tariftreue und Mindestentgelt gem. HVTG. Geforderte Eignungsnachweise gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.- Kriterium
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a.) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV). b.) Im … ganz lesenkürzer
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a.) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV). b.) Im Falle einer Beauftragung ist vom Bieter eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1.500.000 EUR für Personenschäden sowie 1.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV) nachzuweisen. Geforderte Eignungsnachweise gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.- Kriterium
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a.1) Bescheinigungen über die berufliche Befähigung der Führungskräfte des Bewerbers, insbesondere der für das Projekt verantwortlichen Bearbeiter (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV) einschließlich dem Nachweis der Q … ganz lesenkürzer
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a.1) Bescheinigungen über die berufliche Befähigung der Führungskräfte des Bewerbers, insbesondere der für das Projekt verantwortlichen Bearbeiter (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV) einschließlich dem Nachweis der Qualifikation und einschlägigen Erfahrungen der verantwortlichen Mitarbeiter in Bezug auf vergleichbare Projekte. a.2) Nachweis über bereits realisierte Planungsleistungen für einen öffentlichen Auftraggeber. a.3) Nachweis über bereits durchgeführte öffentliche Ausschreibungen gem. VgV und HVTG (VOB/A-EU, UVgO) in LPH 6/7. a.4) Energieeffizienz / Nachhaltigkeit: Wurden eine oder mehrerer dieser Energieeffizienz-Maßnahmen innerhalb eines Projekt realisiert? (Solarthermie/Photovoltaik, BHKW/KWK, Passivhaus, Holzelement-, Holzmodul-, Holzhybridbauweise, Cradle-2-Cradle-Prinzip, weitere mit Begründung für Relevanz) b) Referenzen 1-3: Interimscontaineranlagen (siehe Bewertungsmatrix): Wir bitten Sie, uns drei vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten ca. 10 Jahren (2014-2024) aus dem Bereich Interimscontaineranlagen idealerweise der Nutzungsart Bildungsstätte (Schule, Berufsschule, Hochschule, Universität o.ä.) zu nennen; unter Angabe der Nutzungsart, der beplanten Nutzfläche (NUF), der Herstellkosten KG 300+400, der bearbeiteten Leistungsphasen, des Projektzeitraumes, des Auftraggebers sowie einer Kurzbeschreibung (§ 46 Abs. 1 Nr. 1 VgV); auch zulässig ist es, Auftraggeberbestätigungen im Sinne des § 46 VgV einzureichen. Wir bitten Sie, uns drei Referenzprojekte zu nennen, die gewertet werden sollen. Es werden maximal drei Referenzprojekte gewertet. Die Bewertung der Vergleichbarkeit erfolgt anhand der mit der Aufgaben- und Leistungsbeschreibung zur Verfügung gestellten Projektbeschreibung für die hier ausgeschriebene Leistung. Nach konkreter Sachlage werden auch Zwischenwerte bewertet. Bitte stellen Sie diese Projekte jeweils zusätzlich auf max. 4 DIN-A4 Seiten oder 2 DIN-A3 Seiten dar. c. Eigenerklärung über das jährliche Mittel der vom Bewerber oder Bieter in den letzten 3 Jahren Beschäftigten, die Anzahl seiner beschäftigten Führungskräfte in den letzten 3 Jahren (§ 46 Abs.3 Nr. 8 VgV), die Anzahl der beschäftigten Architekten inkl. Führungskräften sowie die Anzahl aktuell (2024) beschäftigter Projektleiter mit einer Berufserfahrung ≥ 10 Jahren. d. Eigenerklärung, welche Teile des Auftrages der Bewerber oder Bieter unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Geforderte Eignungsnachweise gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 15.07.2024
- Vertragsende
- 26.06.2026
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8-9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahr … ganz lesenkürzer
Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8-9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-3 Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- had.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 2 Monate
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64295 Darmstadt
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:selbst#
- Hinweis
Die WiBau Gesellschaft mbH ist eine städtische Gesellschaft. Sie ist als kommunales Unternehmen im Bau- und Facility Management für die Landeshauptstadt Wiesbaden tätig. Die Hauptaufgaben der WiBau sind die Entwicklung, Projektierung, Erstellung und das Facility Management von nicht zu Wohnzwecken d … ganz lesenkürzer
Die WiBau Gesellschaft mbH ist eine städtische Gesellschaft. Sie ist als kommunales Unternehmen im Bau- und Facility Management für die Landeshauptstadt Wiesbaden tätig. Die Hauptaufgaben der WiBau sind die Entwicklung, Projektierung, Erstellung und das Facility Management von nicht zu Wohnzwecken dienenden Immobilien, einschließlich aller Baumaßnahmen, inklusive der Sanierung von Objekten. Für die Landeshauptstadt Wiesbaden werden dabei vor allem im Schulbau Betreibermodelle realisiert. Es ist beabsichtigt, die ausgeschriebenen Leistungen im Namen und für Rechnung: WiBau Gesellschaft mbH, Konrad-Adenauer-Ring 11, 65187 Wiesbaden zu vergeben. Sämtliche Kommunikation im Vergabeverfahren ist mit der WiBau zu führen. Das gesamte Verfahren inkl. Kommunikation wird elektronisch in Textform über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD (elektronische Hessische Ausschreibungsdatenbank) oder per E-Mail an vergabe@wibau-wiesbaden.de unter Angabe der Dokumentenbezeichnung und Gliederungsnummer der Vergabeunterlagen abgewickelt. Teilnahmeanträge sowie die späteren Angebote sind ausschließlich elektronisch über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD einzureichen. Dies erfordert eine kostenfreie Registrierung. Wenn Sie sich registriert haben, werden Sie aktiv informiert, sobald eine neue Version der Unterlagen von der Vergabestelle veröffentlicht wird oder sobald die Vergabestelle neue Nachrichten zum Verfahren verschickt. Teilnahmeanträge sowie die späteren Angebote, die schriftlich in Papierform oder auf anderem elektronischen Wege sowie welche, die nach der Angebotsfrist eingehen, werden von der Wertung ausgeschlossen. Zu den hier ausgeschriebenen Leistungen gibt es ein vorbefasstes Unternehmen, welches sich möglicherweise an diesem Vergabeverfahren beteiligen wird. Der Auftraggeber ergreift gem. § 7 VgV angemessene Maßnahmen, um sicherzustellen, dass der Wettbewerb durch eine möglicherweise stattfindende Teilnahme dieses Unternehmens nicht verzerrt wird. Zu diesen Maßnahmen gehören: Unterrichtung der anderen am Vergabeverfahren teilnehmenden Unternehmen in Bezug auf die einschlägigen Informationen, hier in Form der Bereitstellung der Machbarkeitsstudie (Anlage Aufgabenbeschreibung (Anlagen 02a, 02b)), die im Zusammenhang mit der Aufgabenstellung zu sehen ist, sowie eine verlängerte Frist für den Teilnahmewettbewerb. Angaben zur Beschränkung der Anzahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Nach abgeschlossenem Teilnahmewettbewerb werden, sofern geeignet, mindestens 3 höchstens jedoch 5 Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Die Auswahl der Bewerber erfolgt bei Vollständigkeit der vorzulegenden Nachweise durch Bewertung der vorgelegten Unterlagen, insbesondere der Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzprojekte mit der zu erbringenden Leistung sowie der in der Bewertungsmatrix genannten Kriterien. Die genaue Bewertungsmatrix ist Teil der Vergabeunterlagen (siehe Teilnahmeantrag). In Summe können maximal 490 Punkte erreicht werden. Erfüllen im Teilnahmewettbewerb mehr als 5 Bewerber gleichermaßen die Anforderungen, entscheidet bei Punktgleichheit das Los (vgl. § 75 Abs. 6 VgV). Informationen zum weiteren Verfahren: Nach abgeschlossenem Teilnahmewettbewerb werden mindestens 3 höchstens jedoch 5 Büros zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Die Bieter haben ihren Aufwand zur Angebotserstellung grundsätzlich so zu bemessen, dass keine Entschädigungspflicht des Auftraggebers begründet wird (§ 77 Abs. 2-3 VgV). Insbesondere erwartet der Auftraggeber über die geforderten Angebotsunterlagen hinaus keine sonstigen Unterlagen. Nach Angebotsabgabe wird die Vergabestelle die eingegangenen Angebote prüfen. Die Vergabestelle behält sich gem. § 17 Abs. 11 VgV die Möglichkeit vor, den Zuschlag auf Grundlage der Erstangebote ohne weitere Verhandlung zu erteilen. Gem. § 17 Abs. 12 VgV ist die Vergabestelle berechtigt bei den Verhandlungen in Stufen zu verfahren und so ggf. die Anzahl der Tei …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Konrad-Adenauer-Ring 11, 65187 Wiesbaden
- Website
- wibau-wiesbaden.de
- Kontakt
- vergabe@
wibau-wiesbaden.de
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Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH117 Zuschläge
- GTU Mobility GmbH & Co. KG19 Zuschläge
- AFRY Deutschland GmbH13 Zuschläge
- ZETCON Ingenieure GmbH11 Zuschläge
- Dr. Spang Ingenieurgesellschaft für - Bauwesen Geologie Umwelttechnik mbH9 Zuschläge
- OBERMEYER Infrastruktur - GmbH & Co. KG9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 30.04.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 17368597-3d0a-4ffb-beeb-39280121c6ab.