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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Interdisziplinärer hochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb: „Neubau Heinrich-Kromer-Schule mit Zweifeldhalle“, Frankfurt am Main, Niederursel

Stadt Frankfurt am Main | Der Magistrat | Amt für Bau und Immobilien · Stadt Frankfurt am Main, Hessen

Aktenzeichen WB - Frankfurt - HKSveröffentlicht 21.11.2024DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 685 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdsk-wettbewerbe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Wettbewerbsergebnis50 %
  • Angebotspreis20 %
  • Projektorganisation und -umsetzung, sowie Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 23 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Wettbewerb wird als nichtoffener, anonymer, einstufiger und interdisziplinärer hochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb gemäß den Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013) durchgeführt. Nach Abschluss des Wettbewerbs wird ein Verhandlungsverfahren mit den Preisträger:innen gem. § 14 Abs.4. Nr. 8 VgV in Verbindung mit § 17 VgV durchgeführt. | Die Auslobung hat der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen vorgelegen; diese hat die Übereinstimmung mit den Richtlinien bestätigt und den Wettbewerb unter der Nummer 09/2024 RPW 2013 registriert. | Einsendeschluss Bewerbungen 22.12.2024 | Ausgabe der Unterlagen 28.01.2025 | Digitales Kolloquium 14.02.2025 | Abgabe der Wettbewerbsarbeiten 17.04.2025 | Abgabe der Modelle 05.05.2025 | Preigerichtssitzung 11. und 12.06.2025 | Ausstellungseröffnung: nachfolgend

Beschreibung des Loses

Die Einwohnerzahl der Stadt Frankfurt am Main wird voraussichtlich von 775.000 bis 2040 auf rund 830.000 steigen. Mit diesem Zuwachs vergrößert sich auch der Versorgungsauftrag der Stadt für die Bewohner:innen – ebenfalls im Bereich Bildung. Das bedeutet, es werden größere Kapazitäten an Schulen benötigt, um einen Betreuungsplatz für jedes Grundschulkind gewährleisten zu können. Neben den wachsenden Kapazitäten sollen ebenfalls die Qualitäten der Schulbildung nach heutigen pädagogischen Maßstäben gesichert werden. Im nördlichen Stadtteil Niederursel an der Niederurseler Landstraße 60 liegt die Heinrich-Kromer-Schule. Die Grundschule soll zukünftig 5-zügig werden und somit 20 Klassen aufnehmen können. Momentan besteht sie aus fünf verschiedenen Bestandsgebäuden, welche zu unterschiedlichen Zeitabschnitten additiv ergänzt wurden. In ihnen sind die Klassenräume, die Sonderklassen, die Verwaltung, eine Ein-Feld-Sporthalle und eine Schulhausverwalterwohnung mit den dazugehörigen Nebenräumen untergebracht. Zusammen bilden sie ein Ensemble mit dorfplatzähnlichem Charakter, das von einer vielseitigen Schulhoflandschaft mit Großbaumbestand, Spiel- und Sportbereichen sowie einer Freilichtbühne umgeben ist. Nach heutigen inklusiven Maßstäben weisen alle Gebäude jedoch Probleme in der Barrierefreiheit auf, welche bei einem Bestandserhalt gelöst werden müssen. Ziel des Wettbewerbes ist es, die qualitativen Anforderungen des „Planungsrahmens Grundschulen Frankfurt am Main 2018“ mit dessen pädagogischen Grundannahmen in der Heinrich-Kromer-Schule zu implementieren. Diese umfassen die Themenbereiche Vielfalt, Inklusion, Zukunftsweisender Lernort, Gemeinschaft, Bewegung und Schaffung eines lebendigen Ortes im Quartier. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, plant die Stadt Frankfurt einen Neubau mit ggf. Teilerhalt des Bestandes inkl. Bau einer Zweifeldsporthalle. Für den Bau der Grundschule inkl. Sporthalle sind die Nettoherstellungskosten (KG 300 und 400) mit ca. 26,0 Mio. € und die Freianlagen (KG 500) mit ca. 1,6 Mio. € veranschlagt. Mit dem Verfahren eines Realisierungswettbewerbs soll auf der Grundlage der Wettbewerbsergebnisse die sowohl beste architektonische als auch funktionale und wirtschaftliche Lösung für die zu realisierenden Maßnahmen gefunden werden.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Wettbewerbsergebnis50 %
Angebotspreis20 %
Projektorganisation und -umsetzung, sowie Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals30 %
Qualität
Wettbewerbsergebnis1. Preisträger:in 50 Punkte | 2. Preisträger:in 37,5 Punkte | 3. Preisträger:in 25 Punkte. Vergibt das Preisgericht mit der hierfür vorgeschriebenen Mehrheit weitere Preise, so wird der 4. Platz mit 12,5 Punkten bewertet. | Die Ausloberin behält sich die Möglichkeit der Zuschlagserteilung auf das Erstangebot vor.
Preis
Angebotspreis
Qualität
Projektorganisation und -umsetzung, sowie Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals

Eignung5 von 5 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist durch den Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt:in bzw. Landschaftsarchitekt:in durch Kopie der letzten Beitragsrechnung oder Kopie einer Bescheinigung der jeweiligen Architektenkammer, die nicht älter als 2 Jahre ist vorzulegen. (Stichtag ist der 18.11.2022)
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Nachweis der verantwortlichen Objektplanung Architektur im eigenen Büro (mind. Leistungsphasen 2-5 nach § 34 HOAI 2021) von 1 Bauvorhaben der Honorarzone III oder höher mit einem Baukostenvolumen von mindestens 7,5 Mio. € netto (in den Kostengruppen 300 und 400), letzte erbrachte Leistungsphase nach … ganz lesenNachweis der verantwortlichen Objektplanung Architektur im eigenen Büro (mind. Leistungsphasen 2-5 nach § 34 HOAI 2021) von 1 Bauvorhaben der Honorarzone III oder höher mit einem Baukostenvolumen von mindestens 7,5 Mio. € netto (in den Kostengruppen 300 und 400), letzte erbrachte Leistungsphase nach dem 01.01.2014, mit Angabe des jeweiligen Auftraggebers. Nachweis in Form eines Referenzblattes (Hinweis: als nachgewiesen gilt eine Referenz, wenn die Leistungsphase 5 bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Wettbewerbsverfahrens abgeschlossen ist.). Nachweis der verantwortlichen Objektplanung Freianlagen im eigenen Büro (mind. Leistungsphasen 2, 3 und 5 nach § 39 HOAI 2021) von 1 Bauvorhaben der Honorarzone III oder höher mit einem Baukostenvolumen von mindestens 500.000 € netto (in der Kostengruppe 500), letzte erbrachte Leistungsphase abgeschlossen nach dem 01.01.2014, mit Angabe des jeweiligen Auftraggebers. Nachweis in Form eines Referenzblattes (Hinweis: als nachgewiesen gilt eine Referenz, wenn die Leistungsphase 5 bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Wettbewerbsverfahrens abgeschlossen ist.).
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Berufshaftpflicht Architekt:in: Gefordert wird im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 3,0 Mio. EUR für Personenschäden, 3,0 Mio. EUR Sach- und Vermögensschäden sowie 1,0 Mio. EUR Umweltschäden. Zur Teilnahme am Wettbewerb ist der Nachweis einer bestehenden H … ganz lesenBerufshaftpflicht Architekt:in: Gefordert wird im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 3,0 Mio. EUR für Personenschäden, 3,0 Mio. EUR Sach- und Vermögensschäden sowie 1,0 Mio. EUR Umweltschäden. Zur Teilnahme am Wettbewerb ist der Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung zu führen. Sofern die bestehende Berufshaftpflichtversicherung nur mit niedrigeren Deckungssummen vorliegt, ist zusätzlich eine Eigenerklärung, diese Versicherung im Falle einer Beauftragung auf die geforderten Mindestdeckungssummen zu erhöhen, beizufügen. Im Verhandlungsverfahren ist von den Preisträger:innen, die nicht bereits über eine Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen verfügen, zum Nachweis ihrer Eignung für die Auftragserteilung außerdem die Bestätigung eines Haftpflichtversicherers vorzulegen, dass im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen abgeschlossen werden kann. Berufshaftpflicht Landschaftsarchitekt:in: Gefordert wird im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 1,0 Mio. EUR für Personenschäden, 1,0 EUR für Sach- und Vermögensschäden sowie 1,0 Mio. EUR Umweltschäden. Zur Teilnahme am Wettbewerb ist der Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung zu führen. Sofern die bestehende Berufshaftpflichtversicherung nur mit niedrigeren Deckungssummen vorliegt, ist zusätzlich eine Eigenerklärung, diese Versicherung im Falle einer Beauftragung auf die geforderten Mindestdeckungssummen zu erhöhen, beizufügen. Im Verhandlungsverfahren ist von den Preisträger:innen, die nicht bereits über eine Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen verfügen, zum Nachweis ihrer Eignung für die Auftragserteilung außerdem die Bestätigung eines Haftpflichtversicherers vorzulegen, dass im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen abgeschlossen werden kann.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dsk-wettbewerbe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen, Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gem. § 160 GWB Einleitung, Antrag, 2016: Abs. 1 Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Abs. 2 Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gem. § 160 GWB Einleitung, Antrag, 2016: Abs. 1 Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Abs. 2 Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Abs. 3 Der Antrag ist unzulässig,soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Stadt Frankfurt am Main beabsichtigt, soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrunde liegenden Aufgaben realisiert werden, unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts eine:n der Preisträger:innen mindestens mit den Leistungsphasen 1-5 und optional und ggf. in Stufen mit den Leistungsphasen 6 … ganz lesenDie Stadt Frankfurt am Main beabsichtigt, soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrunde liegenden Aufgaben realisiert werden, unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts eine:n der Preisträger:innen mindestens mit den Leistungsphasen 1-5 und optional und ggf. in Stufen mit den Leistungsphasen 6-9 nach § 34 Anlage 10 Nr. 10.1 HOAI 2021 konkretisiert und ergänzt durch das Leistungsbild des Amtes für Bau und Immobilien der Stadt Frankfurt am Main und nach § 39 HOAI 2021 i.V.m. Anlage 11 Nr. 11.1 HOAI 2021 zu beauftragen, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Voraussetzung ist, dass die Finanzierung des Planungsvorhabens durch die Ausloberin gesichert ist. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmenden bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Werden nur Bauabschnitte ausgeführt, so erfolgt die Anrechnung in angemessenem Verhältnis nach den Parametern der HOAI 2021. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt als Gesamtleistung für die Objektplanungen Gebäude und Innenräume und Freianlagen. Im Auftragsfall ist bei einer Bewerbungs-/Bietergemeinschaft die Leistung als ARGE anzubieten.
Hinweis
Die Gesamtanzahl der Teilnehmenden ist auf 20 einschließlich 6 vorausgewählter Bewerbergemeinschaften begrenzt. | Der Wettbewerb richtet sich an Architekt:innen und Landschaftsarchitekt:innen. Die Federführung liegt bei den Architekt:innen. Teilnahmeberechtigt sind Bewerbergemeinschaften aus jeweils … ganz lesenDie Gesamtanzahl der Teilnehmenden ist auf 20 einschließlich 6 vorausgewählter Bewerbergemeinschaften begrenzt. | Der Wettbewerb richtet sich an Architekt:innen und Landschaftsarchitekt:innen. Die Federführung liegt bei den Architekt:innen. Teilnahmeberechtigt sind Bewerbergemeinschaften aus jeweils mindestens einem / einer Architekt:in und mindestens einem / einer Landschaftsarchitekt:in, Bewerber:innen, die über beide genannten Berufsqualifikationen verfügen sowie ein:e Architekt:in mit Landschaftsarchitekt:in als Nachunternehmer:in. Nachstehende Anforderungen an die Berufszulassung an natürliche bzw. juristisch Personen sind von den Teilnehmenden zu erfüllen: natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt:in / Landschaftsarchitekt:in berechtigt sind und gemäß EG-Richtlinien (Europäischen Gemeinschaft) in der Bundesrepublik Deutschland tätig werden können. Juristische Personen, sofern deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf einschlägige Planungsleistungen ausgerichtet ist und ein:e bevollmächtigte:r Vertreter:in und der:die Verfasser:in der Planungsleistungen die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein; es ist ein:e bevollmächtigte:r Vertreter:in zu benennen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften sowie Mitarbeiter:innen, die an der Ausarbeitung einer Wettbewerbsarbeit beteiligt waren, dürfen nicht zusätzlich am Wettbewerb teilnehmen. Verstöße hiergegen haben den Ausschluss sämtlicher Arbeiten der Beteiligten zur Folge. | Die Hinzuziehung von Fachplaner:innen wird empfohlen. Die Fachplaner:innen unterliegen nicht den v. g. Teilnahmebedingungen. Die Fachplanungen werden parallel zum Wettbewerbsverfahren in separaten VgV-Verfahren vergeben. | Alle Teilnehmenden haben ihre Teilnahmeberechtigung sorgfältig zu prüfen. Die Teilnahme erfolgt in eigener Verantwortung. Bei Zweifeln über die Teilnahmeberechtigung wird eine Rücksprache mit der Architektenkammer empfohlen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Stadt Frankfurt am Main | Der Magistrat | Amt für Bau und Immobilien
Anschrift
Solmsstraße 27-37, 60275 Stadt Frankfurt am Main
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

786vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (1.337 Lose mit Angabe)
255.095 €Zuschlagswert im Median
145.172 € – 500.000 €mittlere Hälfte, 133 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 00fcd7bc-20a2-49fd-ab22-0b339a00c246.