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Interdisziplinäre Planungsleistung für die bauliche Neuentwicklung des Campus Martinsried (Realisierungswettbewerb)

Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung · München, Bayern

Aktenzeichen Z.MART.A.000002.veröffentlicht 18.05.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 652 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80539, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 126 Tage (63 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (84 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Preis20 %
  • Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog80 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Es wird ein nichtoffener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb nach §§ 69 ff, §§ 78 ff VgV und § 3 Abs. 3, 4 RPW 2013 mit anschließendem Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb nach § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV durchgeführt. Der Wettbewerb richtet sich an Generalplanende (Architekten/innen und Landschaftsarchitekt/innen nebst Fachplanenden und Fachingenieuren) und findet anonym statt. Der Wettbewerb wird in Abstimmung mit der Bayerischen Architektenkammer und der Bayerischen Ingenieurkammer-Bau durchgeführt. In einem ersten Schritt wählt die Ausloberin (später: Auftraggeberin) 12 bis 15 Teilnehmende für den Realisierungswettbewerb aus. Nach Auswahl der Teilnehmenden wird die Ausloberin diese auffordern, die Wettbewerbsaufgabe der 1. Phase zu bearbeiten. Nach Abschluss der 1. Phase wird das Preisgericht 5 oder 6 Teilnehmende für die Bearbeitung der 2. Wettbewerbsphase auswählen. Aus dem Kreis der Teilnehmenden der 2. Wettbewerbsphase wählt das Preisgericht die Preisträger/innen aus. Die Kriterien für die Auswahl der Preisträger/innen können der Anlage 1 zur Bekanntmachung entnommen werden. Die Verfahrenssprache ist deutsch. Nach Abschluss des Wettbewerbs wird die Auftraggeberin mit den Preisträger/innen des Wettbewerbs zwecks Vergabe des Auftrags in ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb eintreten. Hier prüft sie zunächst die Eignung der Preisträger/innen nach den unter 5.1.9 der Bekanntmachung vorgesehenen Kriterien. Alle geeigneten Preisträger/innen werden anschließend zur Abgabe eines indikativen Erstangebots als Grundlage für die Verhandlungsgespräche aufgefordert. Nähere Informationen werden im Laufe des Wettbewerbs bzw. im Verhandlungsverfahren zur Verfügung gestellt.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis20 %
Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog80 %
Qualität
Leistungsbewertung gemäß KriterienkatalogDie Leistungskriterien werden in der Ausschreibungsphase definiert und mit Aufforderung zu Verhandlungen den Ausgewählten Preisträgern benannt.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die 1. Stufe umfasst die Leistungen der Masterplanung und für die Objekt- und Fachplanung die LPH 2 bis 3, die 2. Stufe die LPH 4, die 3. Stufe die LPH 5 bis 7 oder Teile davon und die 4. Stufe LPH 8. Die Stufen 2., 3. und 4. werden optional beauftragt. Bei der … ganz lesenDie Beauftragung erfolgt stufenweise. Die 1. Stufe umfasst die Leistungen der Masterplanung und für die Objekt- und Fachplanung die LPH 2 bis 3, die 2. Stufe die LPH 4, die 3. Stufe die LPH 5 bis 7 oder Teile davon und die 4. Stufe LPH 8. Die Stufen 2., 3. und 4. werden optional beauftragt. Bei der einzelnen oder zusammengefassten Beauftragung der optionalen Leistungsbestandteile handelt es sich um ein einseitiges Recht der Auftraggeberin, der Auftragnehmende hat keinen Anspruch auf die Beauftragung einer oder mehrerer der genannten Stufen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Voraussichtliche Termine des Wettbewerbs - Bearbeitungszeitraum 1. Phase: voraussichtlich März - Mai 2025 (ca. 12 Wochen) - Teilnehmendenkolloquium 1. Phase: voraussichtlich März 2025 - Bearbeitungszeitraum 2. Phase: voraussichtlich Juli -September 2025 (ca. 13 Wochen) - Teilnehmendenkolloquium … ganz lesenVoraussichtliche Termine des Wettbewerbs - Bearbeitungszeitraum 1. Phase: voraussichtlich März - Mai 2025 (ca. 12 Wochen) - Teilnehmendenkolloquium 1. Phase: voraussichtlich März 2025 - Bearbeitungszeitraum 2. Phase: voraussichtlich Juli -September 2025 (ca. 13 Wochen) - Teilnehmendenkolloquium 2. Phase: voraussichtlich Juli 2025 Beschreibung: Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) verfolgt mit diesem Wettbewerb das Ziel, einen interdisziplinär entwickelten Entwurf für die bauliche Neuentwicklung des seit 1970 bestehenden Forschungsstandorts in Martinsried zu erhalten. Zentrale Aufgabe ist der Entwurf für die städtebauliche Struktur und für die Gebäude und Freiräume des neuen Max-Planck-Campus Martinsried mit den Forschungs-, Verwaltungs- und Infrastrukturneubauten der Max-Planck-Institute für Biochemie und Biologische Intelligenz und darin der Entwurf eines generischen Forschungslabors.   Die Umsetzung wird in mindestens zwei Bauabschnitten erfolgen und das Programm für den 1. Bauabschnitt eine BGF von ca. 43.000qm umfassen. Die Aufgabe des städtebaulichen Entwurfs beinhaltet neben dem funktionalen Gebäudekonzept für die Institute für das ca. 32ha große Wettbewerbsgebiet die städtebauliche, landschaftliche und verkehrliche Organisation des Gesamtareals, das neben dem Areal der Bauabschnitte der MPG-Gebäude weitere Neubauflächen, für andere Nutzerinnen enthält und in dem auch in Teilen Bestandsbauten integriert werden sollen. In enger Abstimmung mit dem Freistaat Bayern und der Gemeinde Planegg soll so die Grundlage für die langfristige und nachhaltige Entwicklung des Standorts und dessen Verflechtung mit dem Kontext geschaffen werden. Der städtebauliche Entwurf soll die Grundlage für einen Masterplan schaffen, der im Anschluss an den Wettbewerb in enger Abstimmung mit der Gemeinde zu einem neuen Bebauungsplan ausformuliert wird. Darin sollen Leitlinien u.a. für eine identitätsprägende Gebäudestruktur, Gebäude- und Freiraumgestaltung sowie Vorgaben zu Verkehr, Nutzung und den Nachhaltigkeitszielen eines klimaneutralen Campus festgelegt werden. Sicherzustellen sind eine bauabschnittsweise Umsetzung und realistische Umzugs- und Betriebsszenarien im laufenden Betrieb sowie die Robustheit für Anpassungen an künftige Entwicklungen. Ziel ist es, einen zukunftsweisenden Campus zu errichten, der in innovativer und zugleich wirtschaftlicher Form optimalen Raum für die Forschung im lebenswissenschaftlichen Bereich schafft, gleichzeitig die Kommunikation zwischen den hier dauerhaft und temporär in der Wissenschaft Tätigen fördert und dabei eine zeitgemäße Antwort auf das selbstverständliche Ziel des nachhaltigen Bauens gibt.___ Die Institutsgebäude für Biochemie und Biologische Intelligenz sollen auf dem neuen Max-Planck-Campus Martinsried sowohl in ihrer äußeren Erscheinung als auch in der Gestaltung der Innenräume, einen imagebildenden Auftritt haben und zugleich das Leitmotiv der MPG für eine nachhaltige Entwicklung beispielhaft verkörpern. Die Betrachtung der Nachhaltigkeit im Sinne eines ganzheitlichen Ansatzes ist ein zentrales Anliegen der geplanten Standortentwicklung. Die soziale, ökologische und ökonomische Dimension der Nachhaltigkeit sind gleichermaßen relevant. Die Nachhaltigkeitsziele lehnen sich an die „Systematik für Nachhaltigkeitsanforderungen in Planungswettbewerben (SNAP)“ an und berücksichtigen das „Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB)“. Sie konzentrieren sich im Wettbewerb ausdrücklich auf vorentwurfsrelevante und gestaltprägende Aspekte. Gesucht werden richtungsweisende Wettbewerbsbeiträge, die selbstverständlich Baukultur mit Nachhaltigkeit vereinen. Mit diesem Wettbewerb soll ein städtebaulich–freiraumplanerischer Entwurf ausgewählt werden, der die Grundlage für die Ausformulierung eines übergreifenden Masterplans für das Wettbewerbsgebiet bilden soll. Zugleich soll über den Entwurf bzw. die Entwürfe für die Generalplanung der Gebäude des 1. Bauabschnitts entschieden werden. Beim städtebaulichen Entwurf sin …
Hinweis
2. Die unter Ziffer 5.1.3 angegebene geschätzte Dauer bezieht sich auf das Gesamtprojekt von der Beauftragung bis zum Projektabschluss. Bei dem ausgeschriebenen Vertrag handelt es sich um einen Werkvertrag, sodass der Vertragsinhalt nicht über eine feste Laufzeit, sondern über den herbeizuführenden … ganz lesen2. Die unter Ziffer 5.1.3 angegebene geschätzte Dauer bezieht sich auf das Gesamtprojekt von der Beauftragung bis zum Projektabschluss. Bei dem ausgeschriebenen Vertrag handelt es sich um einen Werkvertrag, sodass der Vertragsinhalt nicht über eine feste Laufzeit, sondern über den herbeizuführenden Erfolg definiert wird. Einzelheiten zu den Terminen werden im Laufe des weiteren Verfahrens zur Verfügung gestellt. 3 Ausländische Bietende haben im Verhandlungsverfahren gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institutionen ihres Heimatlandes beizubringen. Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung beizufügen. Die Auftraggeberin behält sich vor, für die Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben weitergehende Nachweise sowie bei Übersetzungen eine Beglaubigung zu verlangen. 4. Den Bewerbenden steht die Möglichkeit offen, sich zum Nachweis ihrer Eignung auf Drittunternehmen zu berufen (Eignungsleihe). Im Fall der Eignungsleihe ist ein Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens erforderlich (z.B. mittels der „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen“, Anlage 6 zur Wettbewerbsbekanntmachung). Nimmt ein/e Bieter/in die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, wird eine gemeinsame Haftung mit dem/den anderen Unternehmen für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt. Der/die Bieter/in und das seine Eignung leihende Unternehmen haften in diesem Fall als Gesamtschuldner im Sinne von §§ 421 ff. BGB. Die Haftung des seine Eignung leihenden Unternehmens gegenüber der Auftraggeberin ist dabei jedoch prozentual entsprechend dem Anteil am geforderten Umsatz begrenzt, den das verleihende Unternehmen zum geforderten Mindestumsatz beigesteuert hat. Sofern mehrere Unternehmen dem/r Bieter/in ihre Eignung im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit leihen, gilt Folgendes: Die Haftung jedes seine Eignung leihenden Unternehmens bestimmt sich im Verhältnis zur Auftraggeberin nach dem prozentualen Anteil, den das jeweilige eignungsleihende Unternehmen zum geforderten Mindestumsatz beigesteuert hat. Nimmt ein/e Bieter/in die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit in Anspruch, müssen das/die Drittunternehmen diejenige Leistung erbringen, für die die entsprechenden Kapazitäten benötigt werden. 5. Alle Wesentlichen für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlichen Unterlagen, stehen Ihnen bis zu dem unter Ziffer 5.1.12 genannten Schlusstermin für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung. unter: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/195cc88c-8f79-4cc8-a162-279c215a1ca0 . 6. Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ist ausschließlich in elektronischer Form zulässig. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags ist ausschließlich die Textform nach §126b BGB zugelassen. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Teilnahmeantrag einreichen“ den natürlichen Namen/jur. (Büro-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt. Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. 7. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Mit elektronischer Abgabe eines Teilnahmeantrages wird Einverständnis hiermit erklärt. Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Die eingegangenen Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren, stehen stet …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
h4a Gessert + Randecker, Stuttgart2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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1.134vergebene Aufträge
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung cb95fd6d-907b-4afc-ad05-cccc04b6a940.