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Instandsetzung Schleidpark

Stadt Bad Münstereifel · Bad Münstereifel, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2025-VgV-M39_A17-005veröffentlicht 25.07.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 439 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Jahre
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergaben-wirtschaftsregion-aachen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (21 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (57 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Honorar40 %
  • Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Planers60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über vergaben-wirtschaftsregion-aachen.de
    vor 14 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 14 Monaten
  4. Bindefrist endet
    5 Wochen ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 13 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

1.1 Allgemeine Angaben Die Stadt Bad Münstereifel liegt im Bundesland Nordrhein-Westfalen, Kreis Euskirchen. Mit seinen 51 Stadtteilen und ca. 17.300 Einwohnern (Stand Dez.2022) erstreckt sich das Stadtgebiet über eine Gesamtfläche von 150,83 km², wovon ca. 60 % bewaldet sind. Mit 115 Einwohnern je km² ist die Stadt Bad Münstereifel eher als dünn besiedelt einzustufen (zum Vergleich: der Kreis Euskirchen = 154 EW/km², Nordrhein-Westfalen = 532 EW/km², Niedersachsen = 171 EW/km², Sachsen-Anhalt = 108 EW/km²). Im Stadtgebiet von Bad Münstereifel befinden sich sehr viele Gewässer, welche jedoch unterschiedlich stark durch das Hochwasser vom Juli 2021 geschädigt wurden. Die nachhaltige Wiederherstellung dieser Gewässer ist im Wiederaufbauplan (WAP) der Stadt Bad Münstereifel verankert worden. 1.2 Angaben zum Projekt M39_A17 (Schleidpark) Die Stadt Bad Münstereifel (Auftraggeberin) beabsichtigt die Aufwertung des Schleidpark Areals (roter Bereich) und den Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe (grüner Bereich). Das Vorhaben ist ein wesentlicher Bestandteil des Integrierten Stadtentwicklungs- und Handlungskonzeptes (ISEK) der Stadt Bad Münstereifel und soll in diesem Zusammenhang über die Städtebauförderung des Landes Nordrhein-Westfalen im Programm "Lebendige Zentren" gefördert werden. Ein Abschnitt der Maßnahme betrifft den Wiederaufbau nach der Flut aus dem Jahr 2021 und wird daher über die Wiederaufbauhilfe finanziert. Im Rahmen eines Integrierten Stadtentwicklungs- und Handlungskonzepts (ISEK) für Bad Münstereifel sind umfangreiche Umgestaltungsmaßnahmen im Kernstadtbereich sowie im direkten Umfeld vorgesehen. Insbesondere im Hinblick auf die öffentlichen Frei- und Grünflächen besteht großer Handlungsbedarf, um diese Räume sowohl für die Bewohner als auch für die Besucher qualitativ zu verbessern. Zu den Kuranlagen der Stadt Bad Münstereifel gehört auch der Kurpark Schleid (auch Schleidpark genannt), der im Nordosten an die Kernstadt anschließt. Im Integrierten Stadtentwicklungskonzept ist der Schleidpark als Projektmaßnahme "A17 Aufwertung des Schleidpark Areals" aufgeführt. Der Schleidpark ist in die Jahre gekommen und stellt zugleich mit seinem historischen Baumbestand ein enormes Potenzial als erholsame und attraktive öffentliche Freifläche dar. Um das Potenzial sowohl für die Anwohner als auch für die Besucher der Stadt Bad Münstereifel auszuschöpfen, soll durch eine naturnahe Weiterentwicklung die Aufenthaltsqualität gesteigert werden. Durch den Schleidpark verläuft der Schleidbach, welchen später in die Erft mündet. In Folge des Starkregenereignisses vom Juli 2021 wurde der gesamte Bach und der große Parkbereich stark beschädigt. Es wurden sehr viele Sedimente aus dem Schleidbach antransportiert und im Bachlauf und den Freiflächen des Parks abgelagert. Dabei wurden unter anderem auch zwei Teiche zugesetzt, sowie Dämme und Wege überspült. Dies ist besonders im mittleren und oberen Parkbereich erkennbar. Als Sofortmaßnahme wurden dieses Material aus dem Schleidbach, einem Teich und dem Parkgelände entfernt und auf Flächen im hinteren Parkbereich zwischengelagert. Die Lagerung des Materials erfolgte dabei teilweise auch auf den Parkwegen. Diese sind momentan nicht begehbar, jedoch in der Struktur erhalten geblieben. Das Starkregenereignis hat bereits beginnend im Quellbereich des Schleidbachs in weiten Strecken starke Erosionen besonders als Tiefenerosion herbeigeführt und das Gewässer stark verändert. Im Schleidpark verließ der Schleidbach seinen künstlich herbeigeführten Verlauf und kehrte in das Taltiefste zurück, wo er einen der angelegten Teiche zerstörte und einen Ehrenfriedhof kurz vor der Einmündung in die Erft verwüstete. Dringender Handlungsbedarf besteht an mehreren Stellen, wo die Auswirkungen des enormen Abflusses die Standsicherheit von Böschungen gefährdet haben oder Abbrüche verursachten, die Wege und Straßen gefährden oder abschnittsweise zerstörten. Im Einzelnen hat das Hochwasser im Projektraum eine massive Zerstörung des Schleidparks verursacht und zu einem Dammbruch am unteren Teich in diesem Bereich geführt, wobei das Teichvolumen etwa bis zu 30% mit Sediment gefüllt wurde. Eine Brücke wurde geschädigt (Fußweg) und die Überspülung hat Versorgungsleitungen freigelegt. Über den Verlauf hinweg sind Sturzbäume und Tiefenerosion abschnittsweise vorhanden, aber es ist in geringerem Umfang auch zu Breitenerosionen gekommen. Ziel der Wiederaufbaumaßnahmen ist die nachhaltige und naturnahe Wiederherstellung der Gewässer, damit zukünftig bei ähnlichen Ereignissen diese enormen Schädigungen vermieden bzw. vermindert werden. Insbesondere sind die Durchlässe instand zu setzen, zu sanieren oder neu zu bauen, sofern dies notwendig ist. Die Bemessung der Durchlässe ist auf der Basis der Erkenntnisse des Starkregenereignisses 2021 zu überprüfen und es sind diese Bauwerke, sofern erforderlich, dementsprechend zu ertüchtigen, damit einem erneutem Versagen vorgebeugt wird. Bei der Wiederherstellung des gesamten Bachverlaufes ist besonderes Augenmerk auf eine mögliche Renaturierung bzw. eigendynamische Entwicklung des Gewässers unter Beachtung eines nachhaltigen Naturschutzes zu richten. Behördliche Abstimmungen und daraus resultierende Vorgaben oder Auflagen sind dabei zwingend umzusetzen.

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Freianlagen

Umfang der Leistung des Loses 1 sind die wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 4 bis 9 des Leistungsbilds Freianlagen gemäß § 39 und der Anlage 11 der HOAI. Die Leistung wird Stufenweise in folgenden Stufen beauftragt: - Stufe 1: LPH 4-7 - Stufe 2: LPH 8 (optional) - Stufe 3: LPH 9 (optional) Sowie optional folgende Besondere und zusätzliche Leistungen: LPH 4 - Genehmigungsplanung (1) Teilnahme an 2 Sitzungen in politischen Gremien oder im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung (2) Erstellen von landschaftspflegerischen Fachbeiträgen oder natur- und artenschutzrechtlichen Beiträgen (3) Planung der technischen Ausrüstung gemäß der Vorgaben aus der Entwurfsplanung LPH 8 - Bauoberleitung (1)Dokumentation des Bauablaufs nach besonderen Anforderungen des Auftraggebers (2) Örtliche Bauüberwachung: - Plausibilitätsprüfung der Absteckung - Überwachen der Ausführung der Bauleistungen - Mitwirken beim Einweisen des AN in die Baumaßnahme (Bauanlaufbesprechung) - Überwachen der Ausführung des Objektes auf Übereinstimmung mit den zur Ausführung freigegebenen Unterlagen, dem Bauvertrag und den Vorgaben des AG - Prüfen und Bewerten der Berechtigung von Nachträgen - Durchführen oder Veranlassen von Kontrollprüfungen - Überwachen Beseitigung der bei der Abnahme der Leistungen festgestellten Mängel - Dokumentation des Bauablaufs - Mitwirken beim Aufmaß mit den ausführenden Unternehmen und Prüfen der Aufmaße - Mitwirken bei behördlichen Abnahmen - Mitwirken bei der Abnahme von Leistungen und Lieferungen - Rechnungsprüfung, Vergleich Ergebnisse Rechnungsprüfungen mit der Auftragssumme (3) Erstellen einer Freianlagenbestandsdokumentation

5 Jahre–
2
Ingenieurbauwerke

Umfang der Leistung des Loses 2 sind die wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 des Leistungsbilds Ingenieurbauwerke gemäß Anlage 12der HOAI. Die Leistung wird Stufenweise in folgenden Stufen beauftragt: - Stufe 1: LPH 1-4 - Stufe 2: LPH 5-7 (optional) - Stufe 3: LPH 8,9 (optional) Sowie optional folgende Besondere und zusätzliche Leistungen: LPH 3 - Entwurfsplanung (1) Hydraulische Berechnungen im Bereich der Durchlässe LPH 4 - Genehmigungsplanung (1) Teilnahme an zwei Sitzungen in politischen Gremien oder im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung (2) Mitwirken bei der Beschaffung der Zustimmung von Betroffenen LPH 8 - Bauoberleitung (1) Kostenkontrolle (2) Örtliche Bauüberwachung: - Plausibilitätsprüfung der Absteckung - Überwachen der Ausführung der Bauleistungen - Mitwirken beim Einweisen des AN in die Baumaßnahme (Bauanlaufbesprechung) - Überwachen der Ausführung des Objektes auf Übereinstimmung mit den zur Ausführung freigegebenen Unterlagen, dem Bauvertrag und den Vorgaben des AG - Prüfen und Bewerten der Berechtigung von Nachträgen - Durchführen oder Veranlassen von Kontrollprüfungen - Überwachen Beseitigung der bei der Abnahme der Leistungen festgestellten Mängel - Dokumentation des Bauablaufs - Mitwirken beim Aufmaß mit den ausführenden Unternehmen und Prüfen der Aufmaße - Mitwirken bei behördlichen Abnahmen - Mitwirken bei der Abnahme von Leistungen und Lieferungen - Rechnungsprüfung, Vergleich Ergebnisse Rechnungsprüfungen mit der Auftragssumme

5 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Honorar40 %
Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Planers60 %
Preis
HonorarDie Maximalpunktzahl für das Kriterium Honorar erhält das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Honorar brutto. Diese Maximalpunktzahl berechnet sich dergestalt, dass der Bestpreis dem Erfüllungsgrad 3 entspricht und dieser Wert mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert wird. Die Bepunktung höherer Honorare wird anhand der nachfolgenden Formel vorgenommen: Bestpreis/Angebotspreis*3*Gewichtungsfaktor=Punkte des Kriteriums Honorar
Qualität
Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen PlanersBei dem Kriterium "persönliche Referenzen der verantwortlichen Freianlagenplaners" geht es darum, durch die persönlichen Referenzen nachzuweisen, dass die vorgesehene verantwortliche und verbindlich zu benennende Person bereits mit nachfolgenden, vorliegenden Anforderungen selbst erbracht hat: - Erbringung der wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 4-8 des Leistungsbilds Objektplanung Freianlagen nach § 39 HOAI - Ausführung der besonderen Leistung örtliche Bauüberwachung im Rahmen der LPH 8 - Abschluss der Leistungsphase 8 innerhalb der letzten 3 Jahre Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat die Referenzen des vorgesehenen Projektverantwortlichen durch Angabe einer laufenden Nummer auf dem Referenzdeckblatt zu priorisieren. Hiermit geht keine Beschränkung der Referenzanzahl einher. Es wird dem Auftraggeber lediglich aufgezeigt, mit welchen Referenzen der Bieter/die Bietergemeinschaft meint, hohe Erfüllungsgrade erreichen zu können. Taugliche Referenzleistungen sind grds. jedoch nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. Es wird auf die Ausführungen zum Eignungskriterium verwiesen. Ausgangspunkt für die Berechnung des entsprechenden Jahres-Korridors ist der Tag des Ablaufs der Abgabefrist der Angebote. Maßgeblich ist, dass bei der Referenz der Abschluss der beauftragten Leistungen in diesen Zeitkorridor fällt. Ob der Beginn der Leistung in den Zeitkorridor fällt, ist hingegen nicht ausschlaggebend. Der EG 1 wird erzielt, wenn mind. eine die Anforderungen erfüllende Referenz beigebracht wird. Werden mind. 5 die Anforderungen erfüllende Referenzen beigebracht, wird der maximale EG 3 erreicht. Ggf. vorhandene weitere Referenzen führen nicht zu einem noch höheren Erfüllungsgrad und somit auch nicht zu einer zusätzlichen Bepunktung. Die Festlegung des erzielten Erfüllungsgrades zwischen dem minimalen und dem maximalen Erfüllungsgrad erfolgt auf dem Wege einer linearen Interpolation: Die Interpolation erfolgt anhand folgender Formel: EG Bieter = EG Min+ ((EG Max - EG Min) / (Referenzen für EG Max - Referenzen für EG Min)) * (Eingereichte Referenzen Bieter - Referenzen für EG Min) Nach Eintragung der vorgenannten Werte ergibt sich folgende Rechnung: EG Bieter = 1 + ((3-1)/(5-1)) * (Eingereichte Referenzen Bieter - 1) = EG Bieter = 1 + (2/4) * (Eingereichte Referenzen Bieter - 1) = EG Bieter = 1 + 1/2 * (Eingereichte Referenzen Bieter - 1)

Eignung7 von 7 angegeben

Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge
Die Erbringung der Leistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Erforderlich ist die Qualifikation des Auftragnehmers gem. § 75 Abs. 1, 2 VgV. - Los 1 - Objektplanung Freianlagen: Erforderlich ist der Berufsstand "Landschaftsarchitekt" gem. § 75 Abs. 1 VgV. - Los 2 - Objektplanung Ingeni … ganz lesenDie Erbringung der Leistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Erforderlich ist die Qualifikation des Auftragnehmers gem. § 75 Abs. 1, 2 VgV. - Los 1 - Objektplanung Freianlagen: Erforderlich ist der Berufsstand "Landschaftsarchitekt" gem. § 75 Abs. 1 VgV. - Los 2 - Objektplanung Ingenieurbauwerke: Erforderlich ist der Berufsstand "Architekt" gem. § 75 Abs. 1 VgV oder "Ingenieur" gem. § 75 Abs. 2 VgV Gemäß § 75 Abs. 3 VgV werden auch juristische Personen zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantworten Berufsangehörigen gemäß § 75 Abs. 1 bzw. 2 VgV benennen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Erklärung von der Bietergemeinschaft als solcher einzureichen.
Allgemeiner Jahresumsatz
Es wird der Nachweis eines jährlichen Mindestumsatzes für die letzten drei Jahre gefordert. Bieter müssen einen jährlichen Mindestgesamtumsatz in Höhe von - Für Los 1 Objektplanung Freianlagen: 250.000 EUR (brutto) - Für Los 2 Objektplanung Ingenieurbauwerke: 50.000 EUR (brutto) für jedes einzelne d … ganz lesenEs wird der Nachweis eines jährlichen Mindestumsatzes für die letzten drei Jahre gefordert. Bieter müssen einen jährlichen Mindestgesamtumsatz in Höhe von - Für Los 1 Objektplanung Freianlagen: 250.000 EUR (brutto) - Für Los 2 Objektplanung Ingenieurbauwerke: 50.000 EUR (brutto) für jedes einzelne der letzten drei Kalenderjahre aufweisen. Wird dieser nicht je Jahr erreicht, erfolgt ein Ausschluss wegen fehlender Eignung. Liegen die Geschäftszahlen für das Jahr 2024 noch nicht vor, reicht es aus, den Jahresumsatz der Jahre 2021 - 2023 anzugeben. Im Falle einer Bietergemeinschaft wird der Umsatz der einzelnen Mitglieder für das jeweilige Geschäftsjahr addiert. Sprich die Mitglieder der Bietergemeinschaft müssen gemeinsam die Mindestvoraussetzung erfüllen und nicht jedes Mitglied einzeln.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bieter hat zusammen mit seinem Angebot eine Eignungserklärung einzureichen, in der er bestätigt, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit der nachfolgenden aufgeführten Deckungssumme besteht: - mindestens 5 Mio. EUR je Verstoß für Personenschäden sowie - mindestens 3 Mio. EUR je Verstoß für … ganz lesenDer Bieter hat zusammen mit seinem Angebot eine Eignungserklärung einzureichen, in der er bestätigt, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit der nachfolgenden aufgeführten Deckungssumme besteht: - mindestens 5 Mio. EUR je Verstoß für Personenschäden sowie - mindestens 3 Mio. EUR je Verstoß für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden). (jeweils Mindestanforderungen) Ferner muss die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Eigenerklärung des Bieters ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne erfolgen kann (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV) und unverzüglich erfolgen wird (Mindestanforderung). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Erklärung von jedem Mitglied der Gemeinschaft einzu-reichen. Alternativ ist im Falle einer Bietergemeinschaft die Angabe einer Projektversicherung durch ein Mitglied der Bietergemeinschaft möglich. Achtung: Wir bitten keine Versicherungsbestätigung oder Police unaufgefordert einzureichen. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, diese vom Bieter auf gesonderte Anforderung zu verlangen, der für den Zuschlag vorgesehen ist.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Auftraggeber bewertet die technische Leistungsfähigkeit anhand von geeigneten Referenzen über früher ausgeführte, vergleichbare Planungsleistungen in Form einer Liste der in den letzten höchstens drei Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts … ganz lesenDer Auftraggeber bewertet die technische Leistungsfähigkeit anhand von geeigneten Referenzen über früher ausgeführte, vergleichbare Planungsleistungen in Form einer Liste der in den letzten höchstens drei Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Auftraggebers. Ausgangspunkt für die Berechnung des drei-Jahres-Korridors ist der Tag des Ablaufs der Abgabefrist der Angebote. Maßgeblich ist, dass bei der Referenz der Abschluss der beauftragten Leistungen in diesen Zeitkorridor fällt. Ob der Beginn der Leistung in den Zeitkorridor fällt, ist hingegen nicht ausschlaggebend. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Als erbracht gilt eine Referenz, wenn die Leistung am Tag des Ablaufs der Angebotsfrist abgeschlossen ist. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. Für jede Eingereichte Referenz ist jeweils ein Deckblatt (s. Anlage 10.8-VgV) auszufüllen und dieses (entsprechend nummeriert) der jeweiligen Referenzbeschreibung beizufügen. Die vom Bieter individuell zu erstellenden und dem Angebot beizufügenden Referenzbeschreibungen müssen sämtliche für die Bewertung maßgeblichen Projektdaten in nachvollziehbarer Weise beinhalten. Der Bieter/die Bietergemeinschaft ist bezüglich der Anzahl der beigebrachten Referenzen nicht beschränkt. Als Mindestanforderung an die Eignung gilt, dass mind. 3 wertbare Referenzen vorgelegt werden müssen. Bezüglich der Wertbarkeit gilt: (1) Los 1 - Objektplanung Freianlagen: Eine Referenz ist wertbar, wenn sie folgende Anforderungen erfüllt: - Erbringung der wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 4-8 des Leistungsbilds Objektplanung Freianlagen nach § 39 HOAI - Ausführung der besonderen Leistung örtliche Bauüberwachung im Rahmen der LPH 8 - Abschluss der Leistungsphase 8 innerhalb der letzten 3 Jahre (2) Los 2 - Objektplanung Ingenieurbauwerke: Eine Referenz ist wertbar, wenn sie folgende Anforderungen erfüllt: - Erbringung der wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbilds Objektplanung Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI - Ausführung der besonderen Leistung örtliche Bauüberwachung im Rahmen der LPH 8 - Abschluss der Leistungsphase 8 innerhalb der letzten 3 Jahre
Anteil der Unterauftragsvergabe
Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist die Unterlage durch die Bewerbergemeinschaft als solche einzureichen. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaft, die für die Aufforderung zur Angebotsabgabe … ganz lesenAngabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist die Unterlage durch die Bewerbergemeinschaft als solche einzureichen. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaft, die für die Aufforderung zur Angebotsabgabe voraussichtlich vorgesehen sind, haben auf gesondertes Anfordern im Teilnahmewettbewerb durch den Auftraggeber die Nachunternehmer namentlich zu benennen und nachzuweisen, dass ihnen der jeweilig benannte Nachunternehmer für die Auftragsdurchführung zur Verfügung stehen wird. Dieser Nachweis ist durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers nebst weiteren Eignungsnachweisen im Teilnahmewettbewerb zu führen. Der Auftraggeber überprüft, ob Gründe für den Ausschluss des Nachunternehmers vorliegen. Im Rahmen der Eignungsprüfung des vorgesehenen Nachunternehmers sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers die folgenden Nach-weise an die Eignungsanforderungen: - Nachweis Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung/Berufsqualifikation i.S.d. §§ 75, 44 VgV, - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB, - Eigenerklärung Selbstreinigungsmaßnahmen i. S. d. § 125 GWB (sofern einschlägig), - Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung Deckungssumme mindestens 5,0 Mio. EUR je Verstoß für Personenschäden sowie von mindestens 3,0 Mio. EUR je Verstoß für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Eigenerklärung ausreichend, wonach im Auftragsfall unverzüglich eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. - Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre pro Jahr ausgewiesen (sofern 3 Jahre tätig), - Angaben zu geeigneten Referenzen (es gelten die oben benannten Vorgaben) bezogen auf die jeweils vorgesehenen Leistungsteile des vorgesehenen Nachunternehmers durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beizubringen. Die Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzen ergibt sich aus den Anforderungen der Vergabe. Die an die Eignung gestellten Mindestanforderungen bzgl. der Referenzen gelten für die Nachunternehmer, die für die jeweiligen Teile des Auftrags vorgesehen sind, nicht. - Eigenerklärung entsprechend dem BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022 über die Einhaltung der Sanktionen gegen die Russische Föderation (sog. "Russlanderklärung"). Diese ist jedoch nur für den Fall erforderlich, dass von dem Nachunternehmer zugleich die Eignung geliehen worden ist (Eignungsleihe) Für die Nachweisführung durch potenzielle Nachunternehmen, die auf gesonderte Aufforderung durch den Auftraggeber einzureichen sind, werden individuelle Vordrucke durch den Auftraggeber zur Verfügung gestellt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
5 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
5 Wochen
Angebotsöffnung
25.08.2025, 12:00 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften g … ganz lesen§ 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXQ1YDMY2H2 (1) Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern abgegebene Erklärung beizubringen, in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Fall der Angebotsbearbeitung und einer Arbeitsgemeinschaft im Fall der Auftragserteilu … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXQ1YDMY2H2 (1) Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern abgegebene Erklärung beizubringen, in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Fall der Angebotsbearbeitung und einer Arbeitsgemeinschaft im Fall der Auftragserteilung erklärt ist, welche die gesamtschuldnerische Haftung der Bietergemeinschaft übernimmt, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist sowie erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Bei Bietergemeinschaften sind geforderte Erklärungen/Nachweise für jedes Bietergemeinschaftsmitglied mit dem Angebot einzureichen, sofern dies nicht anders ausgewiesen ist. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der Bietergemeinschaft ist nicht zugelassen. (2) Ein Bieter kann sich (auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft) zum Nachweis seiner Eignung in Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindung. Mit dem Angebot ist vorzulegen: - 10.10 - Eigenerklärung Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) Der Bieter hat der Vergabestelle nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, indem er auf gesonderte Anfrage eine entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen nebst weiteren Eignungsnachweisen vorlegt. - 10.11 - Verpflichtungserklärung Eignungsleihe Wichtiger Hinweis: Bedient sich der Bieter oder Mitglied(er) einer Bietergemeinschaft hinsichtlich der technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit (bspw. Referenzen) anderer Unternehmen, so hat der Bieter oder Mitglied(er) einer Bietergemeinschaft diese Unternehmen zwingend als Nachunternehmer einzusetzen. Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haften. Ein entsprechender Nachweis ist auf besondere Anforderung durch den Auftraggeber vom Bieter und dem Eignungsverleiher einzureichen. Der Auftraggeber überprüft sodann im Rahmen der Eignungsprüfung, ob die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen und ob Ausschlussgründe vorliegen. Entsprechende Nachweise sind auf gesondertes Anfordern der Vergabestelle beizubringen. Hierfür stellt der Auftraggeber Vordrucke bereit. (3) Einheitliche Europäische Eigenerklärung: Als vorläufiger Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung kann mit dem Angebot eine Einheitlich Europäische Eigenerklärung (EEE) abgegeben werden. (4) Präqualifikation: Unternehmen, die in dem "Amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich" (AVPQ) bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Angebotes durch Angabe der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber mit dem Angebot Nachweise gefordert werden, die nicht in den v. g. Datenbanken enthalten sind, sind diese ergänzend mit dem Angebot einzureichen. Ansonsten kann das Unternehmen vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. (5) Eigenerklärung entsprechend dem BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022 über die Einhaltung der Sanktionen gegen die Russische Föderation (sog. "Russlanderklärung"): Der Bieter hat mit seinem Angebot die Eigenerklärung entsprechend dem BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022 über die Einhaltung der Sanktionen gegen die Russische Föderation (sog. Russlanderklärung) einzureichen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Unterlage von j …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

894vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (831 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 25.08.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a1646ea2-cbd2-40c9-a212-0035c77623fe.