Instandhaltung und IT-Service der zentralen Telekommunikationsanlagen des Deutschen Bundestages
Deutscher Bundestag, Referat ZR 3, Vergaben · Berlin, Berlin
Aktenzeichen ZR3-1133-2023-272-18-DI3veröffentlicht 13.11.2023DienstleistungenNichtoffenes Verfahren
- Laufzeit
- 4 Jahre
- 14.04.2024 – 13.04.2028
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Nichtoffenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 4 Jahre14.04.2024 – 13.04.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigevergabe-online.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.
Es wird nicht verhandelt.
Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 108 Tage (23 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (67 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 36 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 35 Monaten
- Vertragsbeginnvor 31 MonatenLaufzeit bis 13.04.2028
- Heute
Beschreibung
Instandhaltung und IT-Service der zentralen Telekommunikationsanlagen des Deutschen Bundestages in Berlin-Mitte
Beschreibung des Loses
Ziel des Auftrages und Vertragsgegenstand sind: - Instandhaltung und IT-Service der zentralen Telekommunikationsanlagen, - Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft (Störungsbeseitigung), - Mängelhaftungs-, Garantie- und Servicevertragsabwicklung, - Überlassung neuer Programmstände, - IT-Consulting und Betriebsunterstützung, - Hotline / Technical Service Desk und - Schulungen des Servicepersonals der Auftraggeberin.
Der Zeitraum der Auftragsdurchführung erstreckt sich über 4 Jahre.
Näheres ist der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
- Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister beziehungsweise in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister (Ziffer 4.3 des Teilnahmeantrags). - Sofern die Bildung einer Bewerbergemeinschaft beabsichtigt ist, ist die Eigenerklärung nach Punkt 10 der Bewerbungsbedingungen vorz … ganz lesenkürzer
- Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister beziehungsweise in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister (Ziffer 4.3 des Teilnahmeantrags). - Sofern die Bildung einer Bewerbergemeinschaft beabsichtigt ist, ist die Eigenerklärung nach Punkt 10 der Bewerbungsbedingungen vorzulegen (Punkt 3.8.1 des Teilnahmeantrags). Alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haben dem Teilnahmeantrag zudem die hier genannten Unterlagen beizufügen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden. Auf Anfrage kann ein Formular für die Eigenerklärung einer Bewerbergemeinschaft zur Verfügung gestellt werden. Unterlagen, die von der Vergabestelle vor Zuschlagserteilung direkt eingeholt werden: - Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz: Die Auftraggeberin wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30.000 Euro für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern. - Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt: Die Auftraggeberin wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30.000 Euro für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern.- Kriterium
- Eigenerklärung über den Umsatz jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (jährlich mindestens 2.000.000 Euro), soweit er mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist (Punkt 3.5 des Teilnahmeantrags). - Eigenerklärung über eine Betriebshaftpflichtversicherung für Pers … ganz lesenkürzer
- Eigenerklärung über den Umsatz jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (jährlich mindestens 2.000.000 Euro), soweit er mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist (Punkt 3.5 des Teilnahmeantrags). - Eigenerklärung über eine Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-Sach- und Vermögensschäden von mindestens 3.000.000 Euro Deckungssumme (Punkt 3.8 des Teilnahmeantrags). Eine solche Betriebshaftpflichtversicherung muss bestehen, die Bereitschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung spätestens zum Zeitpunkt der Zuschlagserteilung erklärt werden.- Kriterium
Angabe von drei Referenzen über vergleichbare Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren. Sie können anhand der Kontaktdaten überprüft werden. Ein Referenzauftrag muss mindestens 10.000 Endgeräte Ports, die anderen beiden müssen mindestens 5.000 Endgeräte Ports umfassen. Bei Angab … ganz lesenkürzer
Angabe von drei Referenzen über vergleichbare Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren. Sie können anhand der Kontaktdaten überprüft werden. Ein Referenzauftrag muss mindestens 10.000 Endgeräte Ports, die anderen beiden müssen mindestens 5.000 Endgeräte Ports umfassen. Bei Angabe von mehr als drei Referenzen sowie bei Angabe der Referenzen durch die Präqualifizierungsdatenbank sind die geeigneten Referenzen konkret zu benennen. Die Auftraggeberin behält sich vor, zusätzlich zu den eingereichten Referenzen gegebenenfalls eigene Erfahrungen aus Vertragsbeziehungen mit dem Bewerber in die Eignungsprüfung einzubeziehen. Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich Ingenieure oder Meister (mindestens 20 pro Jahr) und Techniker (mindestens 50 pro Jahr). Eigenerklärung über eine Zertifizierung gemäß DIN EN ISO 9001 für Qualitätsmanagement oder gleichwertig. Eine solche Zertifizierung muss vorliegen. Eigenerklärung über eine Zertifizierung gemäß DIN EN ISO 14001 für ein Umweltmanagementsystem oder gleichwertig. Eine solche Zertifizierung muss vorliegen. Eigenerklärung über eine Zertifizierung gemäß DIN EN ISO 27001 für ein Informationssicherheitsmanagementsystem oder gleichwertig. Eine solche Zertifizierung muss vorliegen. Eigenerklärung über die Herstellerzertifizierung "Atos Unify". Es wird mindestens der Partnerstatus "Master Partner" gefordert. Eigenerklärung über die Herstellerzertifizierung "Alcatel Lucent Enterprise". Es wird mindestens der Partnerstatus "Alcatel Business Partner - Network Segment Specialist" gefordert. Eigenerklärung über die Herstellerzertifizierung "Fujitsu Technology Solutions (FTS)". Es wird mindestens der Partnerstatus "Fujitsu Select Expert" in Server, Data Protection und Data Management gefordert. Eigenerklärung über die Herstellerzertifizierung "VMware". Es wird mindestens der Partnerstatus "VMware Advanced Partner" gefordert. Eigenerklärung über die Herstellerzertifizierung "Veeam". Es wird mindestens der Partnerstatus "Veeam - Bronze Partner" gefordert. Eigenerklärung über die Herstellerzertifizierung "ASEKO ITK GmbH". Es wird mindestens der Partnerstatus "ASEKO - Gold Partner" gefordert. Eigenerklärung über die Mitarbeiterzertifizierung "Certified Implementation & Support Specialist OpenScape 4000" (Unify OpenScape 4000). Es müssen mindestens drei Mitarbeiter beschäftigt werden, die über die geforderte Zertifizierung verfügen. Eigenerklärung über die Mitarbeiterzertifizierung "Certified Implementation & Support Expert OpenScape 4000" (Unify OpenScape 4000). Es muss mindestens ein Mitarbeiter beschäftigt werden, der über die geforderte Zertifizierung verfügt. Eigenerklärung über die Mitarbeiterzertifizierung "Certified Implementation & Support Specialist OpenScape Enterprise" (Unify OpenScape Voice und SBC). Es müssen mindestens drei Mitarbeiter beschäftigt werden, die über die geforderte Zertifizierung verfügen. Eigenerklärung über die Mitarbeiterzertifizierung "Certified Implementation & Support Expert OpenScape Enterprise" (Unify OpenScape Voice und SBC). Es muss mindestens ein Mitarbeiter beschäftigt werden, der über die geforderte Zertifizierung verfügt. Eigenerklärung über die Mitarbeiterzertifizierung "OpenScape UC Application Advanced for Service" (Unify OpenScape UC). Es müssen mindestens drei Mitarbeiter beschäftigt werden, die über die geforderte Zertifizierung verfügen. Eigenerklärung über die Mitarbeiterzertifizierung "Certified Implementation & Support Expert" (Unify OpenScape Contact Center). Es muss mindestens ein Mitarbeiter beschäftigt werden, der über die geforderte Zertifizierung verfügt. Eigenerklärung über die Mitarbeiterzertifizierung "OmniSwitch LAN ACFE/Alcatel-Lucent Field Expert" (ALE OmniSwitch). Es müssen mindestens zwei Mitarbeiter beschäftigt werden, die über die geforderte Zertifizierung verfügen. Eigenerklärung über die Mitarbeiterzertifizierung "OmniSwitch LAN ACSE/Alcatel-Lucent Syste …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 14.04.2024
- Vertragsende
- 13.04.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- evergabe-online.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 2 Monate
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in sei … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Dieses Vergabeverfahren wird über die e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) durchgeführt. Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich auf der e-Vergabeplattform des Bundes einsehbar und können dort kostenfrei ohne Registrierung heruntergeladen werden. Für die Abgabe des Teilnahmeant … ganz lesenkürzer
- Dieses Vergabeverfahren wird über die e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) durchgeführt. Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich auf der e-Vergabeplattform des Bundes einsehbar und können dort kostenfrei ohne Registrierung heruntergeladen werden. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags/Angebotes sind die Vergabeunterlagen zu verwenden. - Weitere Informationen zum Vergabeverfahren, zum Beispiel Änderungen der Vergabeunterlagen, Fristverlängerungen, Bewerber-/Bieterfragen und deren Antworten, werden ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes bereitgestellt und müssen dort abgerufen werden. Um diese Informationen erhalten und selbst Bewerberfragen stellen zu können, ist eine Registrierung auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Änderungen, Informationen und beantwortete Bewerber-/Bieterfragen werden Vertragsbestandteil. Der Bewerber/Bieter kann sich im Rahmen der Vertragsdurchführung nicht auf deren Unkenntnis berufen. - Der elektronische Teilnahmeantrag/Das elektronische Angebot muss bis zum Ende der Teilnahmefrist/Angebotsfrist übertragen sein. Für das Hochladen des Teilnahmeantrages/Angebotes ist ebenfalls eine Registrierung auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Teilnahmeanträge/Angebote in schriftlicher Form per Post oder in anderer Form sind nicht zugelassen. - Bewerber-/Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis eine Woche vor Ablauf der Teilnahme-/Angebotsfrist gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Bewerber-/Bieterfragen liegt im Ermessen der Vergabestelle. - Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Bewerber/Bieters dürfen dem Teilnahmeantrag/Angebot nicht beigefügt werden. Mit dem Teilnahmeantrag sind die nach Punkt 4 der Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrags geforderten Informationen und Erklärungen für die Prüfung der Eignung zu übersenden. Der elektronische Teilnahmeantrag muss bis zum Ende der Teilnahmefrist übertragen sein. Teilnahmeanträge in schriftlicher Form per Post oder in anderer Form sind nicht zugelassen. Anhand der eingereichten Unterlagen werden aus dem Kreis der Bewerber diejenigen ermittelt, die aufgrund Ihrer Eignung in der Lage sind und die Gewähr bieten, den Auftrag sachgerecht zu erbringen. Von diesen geeigneten Bewerbern werden gemäß § 51 VgV fünf Bewerber ausgewählt, die für die Durchführung der Leistung am besten geeignet sind und die an der Angebotsphase teilnehmen. Die Auswahl der am besten geeigneten Bewerber erfolgt entsprechend der den Vergabeunterlagen beigefügten "Bewertungsmatrix". Nicht berücksichtigte Bewerber werden ebenfalls zeitnah benachrichtigt.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Platz der Republik 1, 11011 Berlin
- Website
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- Kontakt
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bundestag.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.12.2023
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 14.12.2023
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c4b3f879-f7c9-4ab9-82f2-124439b417b6.