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Frist abgelaufennationalSoftwareIT und Softwaremögliche Doppelmeldung

InSiDa Service- und Wartungsarbeiten

Bundesamt für Seeschiffahrt und Hydrographie · Hamburg

Aktenzeichen 1114/002/01513veröffentlicht 06.03.2023Öffentliche Ausschreibung

Angebotsfristseit 1327 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Hamburg
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Obergrenze: Nationales Verfahren: Der Gesamtwert liegt unter dem jeweiligen EU-Schwellenwert (216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen, 5.404.000 € für Bauleistungen). Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 44 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    vor 44 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über evergabe-online.de
    vor 44 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

InSiDa ist ein einheitliches Software-System für die Analyse, Verarbeitung, Qualitätssicherung und Aufbereitung von Echtzeit- bzw. in-situ-Daten aus den verschiedensten Quellen.Bei in-situ-Daten handelt es sich um Daten, die am Ort der Probenahme sofort gemessen werden. Der Wirkbetrieb der InSiDa wurde im August 2011 aufgenommen. Mit Hilfe von InSiDa können die unterschiedlichen Formate von in-situ-Eingangsdaten und -Metadaten verarbeitet und in einer Datenbank gespeichert werden. Das System ist in der Lage, automatisierte Tests durchzuführen und dabei den Messwerten entsprechende Qualitätsstufen zuzuordnen. Die automatisierte Produktion von Endprodukten, wie Webansichten oder die Bereitstellung von Messreihen in verschiedenen Formaten mit der entsprechenden Metadaten-Information ist ebenfalls möglich.Die Originalmeldungen der Datenlieferanten stehen im Normalfall auf FTP-Servern oder Datei-systemen in ihren unterschiedlichen Formaten zur Verfügung. Zentrales Element des Systems sind zahlreiche Parser, mit deren Hilfe die Daten in die In-situ-Datenbank geladen werden. Die zentrale Oracle-Datenbank basiert auf dem ARCMarineDataModel.Grundsätzlich erfolgt in InSiDa eine Trennung von Entwicklung und Anpassung der einzelnen Stufen der Qualitätssicherung auf der einen Seite und dem Produktionsbetrieb auf der anderen. Das heißt, es gibt zwei separate Installationen von InSiDa auf dem IBM-Server (AIX), die unabhängig voneinander laufen und eigene Datenbankschemata benutzen.Es ist möglich, die Konfigurationen vom Testsystem in das Produktionssystem zu übernehmen, allerdings unter der Voraussetzung, dass die Konfiguration zwischen Test- und Produktions-system konsistent gehalten wird.InSiDa ist als Webanwendung konzipiert, das heißt es lässt sich im Webbrowser bedienen und benötigt keine zusätzliche Software. Die vollständige Funktionalität ist über eine Serveran-wendung zugänglich. Trotzdem bietet die Oberfläche eine ähnliche Flexibilität wie herkömmliche Anwendungen. Eine Ausnahme bildet hier der Dateneditor, der zwar in die Webanwendung eingebettet ist, aber ein Java Runtime Environment benötigt, da es sich hier um ein Java Applet handelt. Als Webbrowser werden Microsoft Internet Explorer und Mozilla Firefox unterstützt.Zum Betrieb wird eine Oracle Datenbank sowie ein Tomcat-Server benötigt. Aufgrund der hohen Auslastung und Nutzung des InSiDa Software-Systems im Rahmen der Datenaufnahme und -bereitstellung für das Copernicus-Projekt zum einen und für die Aufnahme, Präsentation und Bereitstellung der BSH-eigenen in-situ-Daten zum anderen haben sich immer häufiger Probleme mit der Performanz und den Funktionalitäten des Software-Systems gezeigt. Dies führte zu der Entscheidung, dass das InSiDa Software-System mit der zugrundeliegenden Datenbank in zwei Software-Systeme (mit jeweils einer eigenen Datenbank) aufgeteilt werden soll. In dem Copernicus-InSiDa Software-System werden nur die projektrelevanten Daten (europäische und deutsche Datenlieferanten) und in dem BSH-InSiDa Software-System werden nur die BSH-eigenen Daten verarbeitet und bereitgestellt. Dadurch entstehen zwei Instanzen, die in unterschiedliche Richtungen weiterentwickelt werden, um den spezifischen Anforderungen gerecht zu werden. Es soll aus Kostengründen versucht werden, die beiden Software-Systeme so lange wie möglich in einer Version zu pflegen. Die beiden Gruppen erhalten dann jeweils unterschiedliche Konfigurationen des gleichen Software-Systems, wobei nicht benötigte Funktio-nen ausgeschaltet werden. Hierdurch können bei der Pflege und Wartung Einsparungen erzielt werden.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für diese Meldung fehlen Hauptgegenstand oder Bundesland, deshalb gibt es kein Marktumfeld.

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3081ff02-f80c-4172-b896-57d40e62a998.