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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Innovationspark Bergedorf - Freiraumplanerischer Wettbewerb

Hamburg Invest Entwicklungsgesellschaft c/o ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen IPB - 004veröffentlicht 08.12.2025DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 298 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Hamburg.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hamburg (10 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Hamburg20457, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.

  • I. Wettbewerbsergebnis50 %
  • II. Entwurfsqualität15 %
  • III. Baukosten10 %
  • IV Projektorganisation / Planungsteam10 %
  • Honorar15 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,3 Punkte
25 % teurer−5 Punkte
50 % teurer−8,3 Punkte
100 % teurer−12,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
    vor 10 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 10 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Der Auftragsgegenstand ist die Erbringung aller erforderlichen Planungsleistungen für das vorliegende Projekt. Der Auftrag beinhaltet folgende Leistungsbilder: Planungsleistungen gem. §§ 38-40 HOAI in den LPH 1-9 für die öffentlichen Freianlagen des Innovationsparks Bergedorf. Einzelheiten sind den Wettbewerbsunterlagen zu entnehmen. Neben den Grundleistungen ist die Vergabe besonderer Leistungen vorgesehen. Einzelheiten werden nach Abschluss des Wettbewerbs festgelegt. Die Beauftragung erfolgt stufenweise wie folgt: Stufe 1 LPH 1-2 Stufe 2 LPH 3-4 Stufe 3 LPH 5-7 Stufe 4 LPH 8-9

Beschreibung des Loses

Von den teilnehmenden Landschaftsarchitekturbüros wird die Ausarbeitung eines Freiraumkonzeptes und eines Entwurfs in unterschiedlichen Konkretisierungsgraden erwartet, die die Organisation und Nutzung der Freiräume unter Berücksichtigung der bereits bestehenden Planungsüberlegungen konkretisieren. Dabei gilt es, die spezifischen Eigenschaften des Areals optimal zu nutzen und in entsprechende Planungen für spannungsvolle Freiräume mit eigener Identität zu überführen. Die Entwurfsinhalte sind bewusst exemplarisch ausgewählt worden, um mit angemessenem Aufwand charakteristische und identitätsstiftende Entwurfsansätze zu erhalten. Der Linear Park im Norden stellt eine wichtige Verbindung des Innovationsparks mit dem Bergedorfer Zentrum her. In diesem Bereich soll aber auch der geplante Radschnellweg zwischen Hamburg und Geesthacht angelegt werden und der gestalterische Zusammenhang erfordert besondere Beachtung. Die Planung der übrigen Erschließungsflächen ist nicht Gegenstand des freiraumplanerischen Wettbewerbes. Auch die Planung der Flächen für Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft (entspr. Bebauungsplan) sind nicht Gegenstand der Wettbewerbsaufgabe. Die übrigen Freiräume sind aber unter Beachtung dieser Flächen und deren Ansprüche (bspw. Vermeidung von Betretung) zu konzeptionieren.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

I. Wettbewerbsergebnis50 %
II. Entwurfsqualität15 %
III. Baukosten10 %
IV Projektorganisation / Planungsteam10 %
Honorar15 %
Qualität
I. Wettbewerbsergebnis.
Qualität
II. Entwurfsqualität.
Kosten
III. Baukosten.
Qualität
IV Projektorganisation / Planungsteam.
Preis
Honorar.

Eignung7 von 7 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Eintragung in das Berufsregister der Architektenkammer als Landschaftsarchitekt/in oder Nachweis vergleichbarer Eintragung. Der Nachweis ist auf dem Formblatt Bewerbungsbogen durch Angabe der Kammerzugehörigkeit und der Nummer in der jeweiligen Kammerliste zu führen.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter den durchschnittlichen Jahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre anzugeben. Als Mindestanforderung wird ein durchschnittlicher Jahresumsatz von 0,2 Mio. Euro festgelegt.
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter die Anzahl der festangestellten Ingenieure/-innen/ Architekten in den vergangenen drei Kalenderjahren anzugeben. Als Mindestanforderung sind für jedes Kalenderjahre mind. 3 festangestellte Ingenieure/ Landschaftsarchitekten (oder vergleichbar) nachzuweisen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die Eignung für das vorliegende Projekt ist durch die Vorlage von Referenzprojekten nachzuweisen. Es sind mindestens drei Referenzprojekte auf der Grundlage der vorgegebenen Referenzbögen einzureichen. Es werden grds. nur Referenzprojekte gewertet, die folgende Mindestanforderung erfüllen: 1. Beginn … ganz lesenDie Eignung für das vorliegende Projekt ist durch die Vorlage von Referenzprojekten nachzuweisen. Es sind mindestens drei Referenzprojekte auf der Grundlage der vorgegebenen Referenzbögen einzureichen. Es werden grds. nur Referenzprojekte gewertet, die folgende Mindestanforderung erfüllen: 1. Beginn der Planung nach dem 01.08.2015 und bereits erfolgter Baubeginn oder 2. einschlägig prämierter Wettbewerbsbeitrag (mindestens Drittplatzierung) (neuer als 01.08.2015) Es werden jeweils alle angegebenen Referenzprojekte gewertet, sofern diese die o.g. Mindestanforderungen erfüllen. Bei der Wertung wird die nachfolgende Struktur zu Grunde gelegt. Die ermittelte Bewertung der Referenzprojekte wird mit einem Auswahlgremium bestehend aus Vertreter:innen der Ausloberin, Vertreter:innen des Bezirksamts Bergedorf und Vertreter:innen der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen sowie der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft abgestimmt. Dabei wendet der Auftraggeber folgenden Wertungsmechanismus an: Bei der Vergleichbarkeit der Referenzprojekte in Bezug auf die Bauaufgabe können pro Referenzprojekt maximal 15 Punkte erreicht werden. Die Punkte werden für die Referenzprojekte wie folgt vergeben: - Erbrachte Planungsleistungen umfassen Erfahrungen mit freiraumplanerischen Entwicklungskonzepten mit Fokus auf Innovation und besonderer Aufenthaltsqualität (max. 6 Punkte) vergleichbarer öffentlicher Raum (z.B. Wechsel von durchgehenden, schmalen und langgezogenen Flächenzuschnitten) (1 Punkt) differenzierte ortsbezogene Freiraumgestaltung (1 Punkt) besondere Elemente der Innovation (2 Punkte) Integration von Sport- und Bewegungsflächen (1 Punkt) erkennbare besondere Aufenthaltsqualität (1 Punkt) - Erbrachte Planungsleistungen umfassen Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgaben mit identitätsstiftenden Freiraumgestaltungen im öffentlichen Raum (max. 5 Punkte) vergleichbare städtebauliche Situation (1 Punkt) vergleichbare Flächengröße des Projekts (1 Punkt) Erkennbare besondere identitätsstiftende und gestalterische Qualitäten (2 Punkte Vielfalt der Gestaltungselemente und Situationen, mindestens drei verschie-dene Nutzungsansprüche erkennbar (1 Punkt) - Erbrachte Planungsleistungen umfassen Erfahrungen mit Stadträumen vornehmlich für Fahrrad- und Fußverkehr (max. 4 Punkte) Verkehrsraum Quartierszusammenhang, funktionale Verbindungen (Wege- und Nutzungskonzept) (2 Punkte) Integration Radverkehr in belebter Stadtzone mit hohem Fußgängeraufkommen (1 Punkt) Verkehrsraum für nicht motorisierten Verkehr (1 Punkt) Unter Berücksichtigung der zuvor genannten Mindestanzahl, wird die Gesamtanzahl an Referenzprojekten nach oben nicht begrenzt. Zur Ermittlung der erreichten Gesamtpunktzahl, verwendet der AG eine degressive Wichtung nach folgendem Schema. Dazu werden die Referenzprojekte zunächst nach absteigender Punktzahl sortiert und für jedes Referenzprojekt ein Rangplatz in einer Tabelle ermittelt. Das Referenzprojekt mit den meisten Punkten kommt auf Rangplatz 1, das zweitbeste auf Rangplatz 2, das drittbeste auf Rangplatz 3 usw. Es wird nunmehr eine degressive Wichtung der Referenzprojekte nach absteigender Rangfolge der Referenzpunkte vorgenommen. Die Punkte für die ersten drei Referenzprojekte fließen zu 100 % in die Wertung ein. Die Punktzahlen für die weiteren Referenzprojekte werden jeweils mit einem degressiven Faktor multipliziert. Dieser Faktor ist der Quotient aus 1 (Dividend) und dem quadrierten Rangplatz der Referenz (Divisor), wobei von dem Rangplatz jeweils vorher die Zahl 2 subtrahiert wird. Als Formel kann dies wie folgt ausgedrückt werden, wobei "n" der Rangplatz des Referenzprojektes in der Tabelle und "WF" der zu ermittelnde Wertungsfaktor ist: WF = 1/(n-2)^2. Das heißt im Ergebnis: Die Punktzahl für das viertbeste Referenzprojekt wird mit dem Faktor 0,25 multipliziert, die Punktzahl der fünftbeste Referenz mit dem Faktor 0,111 multipliziert, die sechstbeste Referenz mit dem Faktor 0,063, us …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
4 bis 6 Bewerber

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftra … ganz lesenDas deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung er-kennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.".
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6GMYLM#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Hamburg Invest Entwicklungsgesellschaft c/o ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
Anschrift
Überseeallee 1, 20457 Hamburg
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Auskünfte
Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnenvergabekammer@bsw.hamburg.de

Bei uns erfasst

7Bekanntmachungen
2Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

204vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (157 Lose mit Angabe)
402.790 €Zuschlagswert im Median
159.947 € – 1,09 Mio. €mittlere Hälfte, 100 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 297e29e5-8fbf-4dea-b98c-be1354e051f0.