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Frist abgelaufenEU-weitDienstleistungen

Ingenieursleistungen Restaurierung - Sanierung Ratssaal CR

Stadt Castrop-Rauxel · Castrop-Rauxel, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 60-2026-34veröffentlicht 29.09.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 10 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Kreis Recklinghausen.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (359 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
69 Tsd. €
Laufzeit
25 Monate14.12.2026 – 31.12.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabe.metropoleruhr.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 86 Tage (29 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (58 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Honorarangebot50 %
  • Anzahl Berufsträger5 %
  • Anzahl Referenzen45 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 39 Tagen
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadt Castrop-Rauxel
    vor 18 Tagen
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über vergabe.metropoleruhr.de
    vor 10 Tagen
  4. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    Stadt Castrop-Rauxel Europaplatz 1 44575 Castrop-Rauxel Zi. 342
    vor 10 Tagen
  5. Heute
  6. Bindefrist endet
    5 Wochen ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 25 Tagen
  7. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2028
    in 37 Tagen

Beschreibung

Leistungsinhalt sind die Grundleistungen der Leistungsphasen 3 (Entwurfsplanung) bis 8 (Objektüberwachung) in Anlehnung an die HOAI für die Leistungen der Bauteile zur Restauration der GFK-Dachelemente, der Restauration der innen- und außenliegenden Fassade (Metallpaneele), der Restauration der Kassettendecke im Kellergeschoss (Metallkassetten) , des Natursteinboden im Ratssaalumlauf und Kellergeschoss , der Leuchtelemente (Deckenleuchten) sowie der Aufbereitung des Interieurs (Leder der Sitzpolster und Handläufe, Lacke der Ratssaaltische).

Beschreibung des Loses

Die Stadt Castrop-Rauxel plant die Sanierung des denkmalgeschützten Ratssaales. Der Ratssaal umfasst insgesamt zwei Geschosse (Eingangs- und Erdgeschoss) mit einer Grundfläche von rd. 765 m². Im Eingangsgeschoss befinden sich eine Ausstellungsfläche / Rundgang sowie der Tribünenbereich des Ratssaales. Im Erdgeschoss befindet sich der eigentliche Ratssaal (rd. 170 m²) sowie diverse Lager-/Technikräume, Sanitäreinrichtungen und eine Teeküche. Geplante Eingriffe in benachbarte Bereiche, wie die WCs im Verbindungsgang zum Rathaus, sind in die Planung einzubeziehen. Ziel der Maßnahme ist die energetische, funktionale und technische Ertüchtigung des Gebäudes auf den aktuellen Stand der Technik unter strikter Wahrung des historischen Erscheinungsbildes. Hierfür ist die Sanierung der unter Denkmalschutz stehenden Einzelbauteile erforderlich. Anforderungen an den Denkmalschutz und Umgang mit Gebäudeschadstoffen: Das gesamte Gebäude steht vollständig unter Denkmalschutz. Im Zuge der Gebäudesanierung sind schwerpunktmäßig die folgenden Bauteile zu bearbeiten: - Sanierung der Dachkonstruktion inkl. Restaurierung der GFK-Dachelemente, - Sanierung der Außenfassade (Pfosten-Riegel-Konstruktion) inkl. Austausch und energetische Ertüchtigung der Verglasung, - Restaurierung der innen- und außenliegenden Fassade (Metallpaneele), - Restaurierung der Kassettendecke im WC Herren und WC Damen im Durchgang zum Ratssaal, - Natursteinboden im Ratssaalumlauf, - Leuchtelemente (Deckenleuchten), - Aufbereitung des Interieurs: Sitzpolster aus Leder, Geländergriffe / Handumläufe aus Leder, Ratssaaltische (Lacke). Für die Restaurierung / Aufbereitung der v. g. Bauteile und Interieurgegenstände ist eine enge Abstimmung mit dem beauftragten Architekturbüro und der Unteren Denkmalbehörde erforderlich. Pläne mit zulässigen Bauteilöffnungen werden architekturseitig zur Verfügung gestellt. Alle Eingriffe in die Bausubstanz sind auf ein bautechnisches Minimum zu reduzieren. Die / der Restaurator/in hat bei der Erstellung von Demontage- und Entsorgungskonzepten die Ergebnisse der Schadstoffbeprobung zu berücksichtigen (Gutachten wird nach Auftragsvergabe übergeben). Trotz des Gebäudealters aus den 1970er Jahren wurden Gebäudeschadstoffe nur punktuell angetroffen. Leistungsinhalt Es sind die Planungsleistungen eines/r Fachrestaurators/in in Anlehnung an die Leistungsphasen 3 bis 8 nach §§ 33 ff. HOAI zu erbringen. Leistungsinhalt sind die Grundleistungen der Leistungsphasen 3 (Entwurfsplanung) bis 8 (Objektüberwachung) für die Leistungen der Bauteile zur Restaurierung der GFK-Dachelemente, der Restaurierung der innen- und außenliegenden Fassade (Metallpaneele), der Restaurierung der Kassettendecke im WC Herren und WC Damen im Durchgang zum Ratssaal, des Natursteinboden im Ratssaalumlauf, der Leuchtelemente (Deckenleuchten) sowie der Aufbereitung des Interieurs (Leder der Sitzpolster und Handläufe, Lacke der Ratssaaltische). Für die Bauteile zur Sanierung der Dachkonstruktion (Dachaufbau, energetische Ertüchtigung) sowie der Sanierung der Außenfassade (Pfosten-Riegel-Konstruktion) inkl. Austausch und energetische Ertüchtigung der Verglasung wird die/der Restaurator/in beratend für das beauftragte Architekturbüro quadrat+ aus Recklinghausen tätig. Die Ausführungsplanung sowie die Vergabe und Bauüberwachung erfolgt in Planungsverantwortung des Architekten. Beratungsleistungen erfolgen hier nach Erfordernis im Stundenaufwand. Hierzu sind die Schnittstellen zwischen der Restaurierung, den beauftragten Fachplanern (Architektur, Tragwerksplanung und Elektrotechnik) sowie den angrenzenden Gewerken frühzeitig zu definieren und in die Prüfplanung einzubeziehen. Der Auftragnehmer hat die hieraus resultierenden Abhängigkeiten und zeitlichen Randbedingungen bei der Termin- und Bauablaufplanung zu berücksichtigen. Die Planung und Restaurierung der Bauteile ist voll-ständig in den Gesamtterminplan des Architekten zu integrieren. Im Zuge der Ausführungsplanung sowie bei der Restaurierungsdurchführung sind sämtliche Restaurierungsarbeiten unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Anforderungen / Erlaubniserteilungen durchzuführen. Die Einhaltung der denkmalrechtlichen Erlaubnis ist zu gewährleisten und durchzuführende Restaurierungsarbeiten dahingehend zu überwachen. Der Auftragnehmer hat an regelmäßigen Planungsbesprechungen (14-tägig/ im regelmäßigen Wechsel zwischen Präsenzbesprechungen und Onlinebesprechungen) mit der Bauherrin und den Fachplanern teilzunehmen. Im Rahmen der Besprechungen hat der Auftragnehmer die Auftraggeberin regelmäßig über den Stand der Leistungserbringung sowie etwaig auftretende Erschwernisse zu unterrichten. Kostenrahmen Die Kosten für die Fachplanung Restaurierungsarbeiten von rd. 1.072.500 EUR netto. Der veranschlagte Kostenrahmen setzt sich zusammen aus: - rd. 665.000 EUR für die Restaurierung der GFK-Dachelemente, - rd. 150.000 EUR für die Aufbereitung des Steinbodens, - rd. 25.000 EUR für die Aufbereitung der Kassettendecken, - rd. 45.000 EUR für die Aufbereitung der innen- und außenliegenden Metallkassetten, - rd. 75.000 EUR für die Aufbereitung der Beleuchtung, - rd. 45.000 EUR für die Restaurierung der Lederpolster und -handläufe, - rd. 67.500 EUR für die Restaurierung der Ratssaaltische. Der Kostenrahmen wurde auf Basis des zur Verfügung stehenden Budgets des Förderbescheids abgeschätzt. Die Einhaltung der Kostenvorgabe ist von zentraler Bedeutung, da von diesem Kriterium die Realisierung des Vorhabens abhängig ist. Dem Planer obliegt eine Priorisierung einer wirtschaftlichen Planung und Ausführung. Etwaiger Anpassungsbedarf im Zuge der Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) ist proaktiv mit der Auftraggeberin abzustimmen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
HonorarangebotGewichtung (dezimal, genau) 0,5Die Stadt Castrop-Rauxel wird die Angebote anhand der nachbenannten Zuschlagskriterien unter Berücksichtigung der angegebenen Wertungspunkte und Gewichtungen bewerten. Die Maximalpunktzahl, die im Rahmen der objektiven Auswertung der insgesamt drei Auswahlkriterien je Kriterium zu erreichen ist, beträgt 5 Punkte. Unter Berücksichtigung der jeweiligen Gewichtung (erreichte Punktzahl x Gewichtung) beträgt die zu erreichende Gesamtpunktzahl maximal 500 Punkte. Zuschlagskriterium Gewichtung: Honorarangebot 50 % Anzahl Berufsträger 5 % Weitere Referenzen 45 % Bei Punktgleichheit entscheidet die Anzahl der gewerteten Referenzprojekte, die den oben genannten Anforderungen entsprechen. Bei weiterer Punktgleichheit entscheidet der Preis. Honorarangebot Die Summe der Kosten für Honorar, besonderen Leistungen und den Nebenkosten werden wie folgt bewertet: Der günstigste Anbieter bekommt 5 Punkte. Die jeweiligen Wertungspreise werden nach folgender Formel bewertet: niedrigstes Angebot ÷ zu bewertendes Angebot x Maximalpunktzahl Es wird nach kaufmännischen Regeln auf zwei Stellen nach dem Komma gerundet. Beispiel: - Angebotspreis A: 60.000 EUR Wertungspunkte (Preis) = 60.000 ÷ 60.000 x 5 = 5,00 - Angebotspreis B: 69 000 EUR Wertungspunkte (Preis) = 60.000 ÷ 69.000 x 5 = 4,35 Maßgeblich ist die geprüfte wertungsrelevante Angebotssumme aus der Leistungsbeschreibung Anlage 1 - Angebots- und Preisblatt. Die erreichte Punktzahl wird zur maximalen Punktzahl ins Verhältnis gesetzt. Das führt zu den Wertungspunkten.
Qualität
Anzahl BerufsträgerGewichtung (dezimal, genau) 0,05Es müssen in den letzten fünf Geschäftsjahren und aktuell im Durchschnitt mindestens zwei Berufsträger (Geprüfte(r) Restaurator(in) im Handwerk, Bachelor/Master of Arts Studienschwerpunkt Konservierung und Restaurierung, Techniker) als Festangestellte oder Inhaber beschäftigt worden sein. Eine über die oben genannte Mindestanzahl hinausgehende durchschnittliche Anzahl an Berufsträgern wird wie folgt bewertet. Berücksichtigt wird die Anzahl der Berufsträger aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft: Anzahl Berufsträger Punkte 2 = 0 Punkte 3 = 3 Punkte 4 = 4 Punkte ab 5 = 5 Punkte
Qualität
Anzahl ReferenzenGewichtung (dezimal, genau) 0,45Die Bewerber haben zum Nachweis ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähig-keit mindestens zwei Referenzprojekte einer vergleichbaren Leistung einzureichen (s. o.). Neben der Mindestanforderung werden die Referenzen entsprechend Ihrer Qualität gewichtet. Für jedes der folgenden Merkmale, die eine Referenz erfüllt, erhält der Bieter einen Punkt: -Bauwerk ist ein Veranstaltungssaal/-halle (3 Punkte) -Restaurierte Bauteile: - Dach (2 Punkte) - Fassade/Fassadenverkleidung (1 Punkt) - Fußboden (1 Punkt) - Beleuchtung (1 Punkt) - Interieur wie Polster, Tische etc. (1 Punkt) -Bearbeitete bzw. restaurierte Materialien: - GFK (2 Punkte) - Metall (1 Punkt) - Naturstein (1 Punkt) - Leder (1 Punkt) - Lacke (1 Punkt) Insgesamt kann der Bieter bis zu 15 Bewertungspunkte erreichen. Die Merkmale müssen nicht in einer Referenz erbracht werden, sondern können in Summe über alle ein-gereichten Referenzen nachgewiesen werden. Berücksichtigt wird die Anzahl der Referenzen aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft: nur Mindestanforderung nach Abschnitt 4.4 der Leistungsbeschreibung = 0 Punkte zusätzlich 1 bis 3 Bewertungspunkte = 1 Punkte zusätzlich 4 bis 6 Bewertungspunkte = 2 Punkte zusätzlich 7 bis 9 Bewertungspunkte = 3 Punkte zusätzlich 10 bis 12 Bewertungspunkte = 4 Punkte zusätzlich 13 oder mehr Bewertungspunkte = 5 Punkte

Eignung6 von 6 angegeben

Durchschnittlicher Jahresumsatz
a) Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren In den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren muss ein Mindestumsatz von im Durchschnitt 450.000,- Euro p.a. (netto), davon 250.000,- Euro für unter Abschnitt 2.3 der Leistungsbeschreibung vergleichbare … ganz lesena) Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren In den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren muss ein Mindestumsatz von im Durchschnitt 450.000,- Euro p.a. (netto), davon 250.000,- Euro für unter Abschnitt 2.3 der Leistungsbeschreibung vergleichbare Leistungen erwirtschaftet worden sein. b) Angaben zur Betriebs- und Berufshaftpflichtversicherung Es muss eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mindes-tens 1 Millionen Euro für Personenschäden sowie in Höhe von 1,5 Millionen Euro für Sach- und Vermögensschäden mit je 2-facher Maximierung pro Kalenderjahr bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut bestehen oder im Auftragsfalle die Bestätigung vorgelegt werden, dass die Berufshaftpflichtversicherung entsprechend aufge-stockt werden kann. Bewerber/innen und Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben den Nachweis jeweils separat zu erbringen. Nachweisführung: a) Eigenerklärung zur Eignung, Leistungsbeschreibung Anlage 1, b) Eigenerklärung zur Eignung, Leistungsbeschreibung Anlage 1, und ggf. auf besondere Anforderung des Auftraggebers zur Bestätigung der Eigenerklärung entsprechende Nachweise
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
a) Angaben zur Eintragung in das Berufsregister b) Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft c) Angaben über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen Nachweisführung: a) Eigenerklärung zur Eignung b) Eigenerklärung zur Eignung c) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und ggf. auf besondere Anforderung des Auftraggebers zur Bestätigung der Eigenerklärung entsprechende Nachweise
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
a) Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind: Es müssen mindestens 2 Referenzprojekte einer vergleichbaren Leistung nachgewiesen wer-den. Jeder Referenz muss ein Exposé mit aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen dem Angebot beigefügt belegt werden. Hierbei sol … ganz lesena) Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind: Es müssen mindestens 2 Referenzprojekte einer vergleichbaren Leistung nachgewiesen wer-den. Jeder Referenz muss ein Exposé mit aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen dem Angebot beigefügt belegt werden. Hierbei soll die Darstellung je Referenzprojekt mindestens 1 DIN-A4-Blatt umfassen. (Nur vollständig ausgefüllte Referenzangaben in Anlage 1 werden bei der Wertung berücksichtigt, Referenznennungen können nicht nachgereicht werden). Wie bei jeder Referenz muss durch den damaligen Auftraggeber die Weitergabe der entsprechenden Angaben (datenschutzrechtlich) gestattet werden. Auftraggeber und Ansprechpartner sind zu benennen (Exposes können nachgereicht werden). - Berücksichtigungsfähig sind durch den Bieter bearbeitete und vollständig abgeschlossene Leistungsphasen (LPH 3 - Entwurfsplanung bis LPH 8 - Objektüberwachung). Die Splittung auf mehrere Referenzen ist möglich. Jede Teilleistung muss die anderen Referenzvoraussetzungen (wie Zeitrahmen oder Baukosten) erfüllen. - Vergleichbar bedeutet hier, dass die Referenz dem Leistungsbild Konservierung und Restaurierung von denkmalgeschützten Bauteilen entspricht. Zusätzlich wird erwartet, dass zumindest eine Referenz das Kriterium ''Restaurierung im Denkmalschutz" und eine Referenz das Kriterium ''Restaurierung von Bauteilen aus der KG 300 sowie Ausstattung/Interieur aus der KG 600 innerhalb eines Bauvorhabens" aufweist. - Es wird erwartet, dass die für dieses Projekt vorgesehene Projektleitung für mindestens eine Referenz projektverantwortlich war. Die Projektleitung muss über den gesamten Projektlaufzeit zur Verfügung stehen und darf nur nach schriftlicher Zustimmung durch die Auftraggeberin geändert werden. Zudem wird erwartet, dass die für dieses Projekt vorgesehene stellvertretende Projektleitung für mindestens eine Referenz projektverantwortlich war. - Es wird vorausgesetzt, dass die Fertigstellung von Leistungsphase 7 nicht vor dem 01.09.2016 erfolgt ist. Zudem werden Netto-Baukosten innerhalb der Kostengruppen 'KG 300' und 'KG 600' in Höhe von mindestens 500.000 Euro erwartet. b) Angaben zu Arbeitskräften Nachweisführung: a) Eigenerklärung zur Eignung, Leistungsbeschreibung Anlage 1, b) Eigenerklärung zur Eignung, Leistungsbeschreibung Anlage 1, und ggf. auf besondere Anforderung des Auftraggebers zur Bestätigung der Eigenerklärung entsprechende Nachweise
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
- Es ist ein/e verantwortliche/r Restaurator/in für die Projektbegleitung und zumindest ein/e weitere/r Restaurator/in für den Vertretungsfall zu benennen. - Eine Darstellung der Berufserfahrung der Beteiligten in der Bauleitung bzw. Ausfüh-rungs-planung ist vorzulegen. Es wird eine Berufserfahrung … ganz lesen- Es ist ein/e verantwortliche/r Restaurator/in für die Projektbegleitung und zumindest ein/e weitere/r Restaurator/in für den Vertretungsfall zu benennen. - Eine Darstellung der Berufserfahrung der Beteiligten in der Bauleitung bzw. Ausfüh-rungs-planung ist vorzulegen. Es wird eine Berufserfahrung von zumindest 5 Jahren vorausge-setzt. Mit dem Angebot soll die Berechtigung zur Führung der o. g. Berufs-bezeichnung nachgewiesen werden. Dabei ist entweder ein abgeschlossenes Hoch-schulstudium [Master of Arts (M.A.) oder gleichwertig] oder Weiterbildung als geprüf-te(r) Restaurator(in) im Handwerk. - Es müssen in den letzten fünf Geschäftsjahren und aktuell im Durchschnitt mindestens zwei Berufsträger/innen [Geprüfte(r) Restaurator(in) im Handwerk, Bachelor/Master of Arts Studienschwerpunkt Konservierung und Restaurierung] als Festangestellte oder Inhaber/in beschäftigt worden sein. Berücksichtigt wird die Anzahl der Berufsträger/ innen aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
14.12.2026
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Zusätzliche Leistungen nach § 51 HOAI, die nicht im Angebotspreis erfasst sind, werden wie in der Leistungsbeschreibung beschrieben, mit Nachweisen (Stundenzetteln) gemäß der Leistungsbeschreibung Anlage 1 abgerechnet.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vergabe.metropoleruhr.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
5 Wochen
Angebotsöffnung
28.10.2026, 11:00 Uhr. Stadt Castrop-Rauxel Europaplatz 1 44575 Castrop-Rauxel Zi. 342. Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern der Auftraggeberin gemeinsam am oben genannten Zeitpunkt durchgeführt. Da nur elektronische Angebote zugelassen sind, wird die Teilnahme von Bietern u … ganz lesen28.10.2026, 11:00 Uhr. Stadt Castrop-Rauxel Europaplatz 1 44575 Castrop-Rauxel Zi. 342. Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern der Auftraggeberin gemeinsam am oben genannten Zeitpunkt durchgeführt. Da nur elektronische Angebote zugelassen sind, wird die Teilnahme von Bietern und deren Vertretern bei der Öffnung nicht zugelassen. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Submissionstermin aus organisatorischen Gründen zu verlegen. Die Wirksamkeit der Angebotsabgabe und der Ablauf der Angebotsfrist bleiben hiervon unberührt
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Unterlagen, die mit dem Angebot, auszufüllen, zu erklären und einzureichen sind: -Angebotsschreiben -Eigenerklärungen a) zur Eignung (auch für alle Unterauftragnehmer, Eignungsleihende und Mitglieder einer Bietergemeinschaft) b) zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (auch für alle U … ganz lesenLeistung: Unterlagen, die mit dem Angebot, auszufüllen, zu erklären und einzureichen sind: -Angebotsschreiben -Eigenerklärungen a) zur Eignung (auch für alle Unterauftragnehmer, Eignungsleihende und Mitglieder einer Bietergemeinschaft) b) zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (auch für alle Unterauftragnehmer, Eignungsleihende und Mitglieder einer Bietergemeinschaft) c) zum 5. EU-Sanktionspaket gegen Russland - RUS-Sanktionen (auch für alle Unterauftragnehmer, Eignungsleihende und Mitglieder einer Bietergemeinschaft) -Kontaktdaten des persönlichen Ansprechpartners -ggf. Erklärung zu Unteraufträgen und Eignungsleihe -ggf. Verpflichtungserklärung zu Unteraufträgen und Eignungsleihe -ggf. Erklärung zur Bietergemeinschaft -Leistungsbeschreibung Anlage 1 -Kurzlebenslauf von Projektleitung und Stellvertretung -Nachweis Berufsträgerschaft Projektleitung und Stellvertretung -Referenzsexposes
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es wird auf die zulässigen Rechtsbehelfe und die einzuhaltenden Fristen hingewiesen: Statthafte Rechtsbehelfe für Bieter und Bewerber sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die genannte Verg … ganz lesenEs wird auf die zulässigen Rechtsbehelfe und die einzuhaltenden Fristen hingewiesen: Statthafte Rechtsbehelfe für Bieter und Bewerber sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die genannte Vergabestelle der Auftraggeberin zu richten. Bitte benutzen Sie dazu die Kommunikationsmöglichkeit auf dem Vergabemarktplatz Metropohle Ruhr. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist die Vergabekammer Westfalen der Bezirksregierung Münster, Albrecht-Taer-Straße 9, 48147 Münster. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. § 160 GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§168 GWB). 5) ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 GWB vorliegt. Die Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrags nach § 135 Absatz 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Weitere Informationen zu Nachprüfungsverfahren erhalten Sie unter https://www.bezreg-muenster.de/themen/wirtschaft-kultur-und-kommunales/vergabekammer-westfalen
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXPSYDGD76L#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 925 (Dienstleistungen von Bibliotheken, Archiven, Museen und anderen kulturellen Einrichtungen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

28vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (27 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 5 Meldungen plausibel angegeben

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Häufige Zuschlagsempfänger

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9f105d8c-55c1-49c4-b5de-3c3e6dfba55a.