Ingenieurleistungen für Niederspannungsanlagen
Landeshauptstadt München, Baureferat · München, Bayern
Aktenzeichen BauR I-40237-2025veröffentlicht 05.01.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 99 Monate
- 01.04.2026 – 30.06.2034
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.
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- Objektplanung Ingenieurbauwerk und Fachplanung TragwerksplanungLandeshauptstadt München, Baureferat · MünchenFrist 08.12.2026
- LMU Klinikum – Austausch Herzkatheter 1 mit Umbau - Leistungen der Generalplanung, Lph. 1–8 gem. HOAI (Leistungsbilder: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1-3, 5-8 gemäß §§ 33 ff. HOAI Leistungen der Technischen Ausrüstung ELT und HLS, ALG 1-8 Leistungsphasen 1-3, 5-8 gemäß §§ 53 ff. HOAI)LMU Klinikum · MünchenFrist 03.12.2026
- SV-KWE-261102-002 - TW - HUW MZ / HUW FO / UW MBG - SiGeKo (Sicherheits- und Gesundheitskoordinator)SWM Infrastruktur GmbH & Co. KG · MünchenFrist 02.12.2026
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 99 Monate01.04.2026 – 30.06.2034
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (446 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Konzept des Bieters zur Projektumsetzung - Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.140 %
- Schlüsselpersonal - Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.110 %
- Honorarangebot bzw. Preis - Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.150 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 10 Monaten
- Fragen bis 11:00 Uhrvor 9 Monatenan Landeshauptstadt München, Baureferat
- Angebotsfrist 11:00 Uhrvor 9 Monatennur elektronisch über meinauftrag.rib.de
- Öffnung der Angebote 11:00 Uhrvor 9 Monaten
- Vertragsbeginnvor 7 MonatenLaufzeit bis 30.06.2034
- Bindefrist endetvor 7 Monaten60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Die bestehende U-Bahn-Linie U5 endet derzeit am U-Bahnhof Laimer Platz. Die U5-West nach Pasing ist die westliche Verlängerung dieser U-Bahn-Linie. In diesem Streckenabschnitt sind 3 Bahnhöfe enthalten. Die Gesamtmaßnahme ist aufgegliedert in zwei Baulose: 5 West –1 (im Weiteren auch als Baulos 1 bezeichnet) und 5 West –2 (im Weiteren auch als Baulos 2 bezeichnet). Die ausgeschriebenen Leistungen der Technischen Ausrüstung (Niederspannung) umfassen im Wesentlichen den Bereich des Bahnhofes Am Knie mit den zugehörigen Streckentunnelabschnitten (Teil von Los 2), welche im Bereich der Fischer-von-Erlach-Str. im Osten und Josef-Felder-Str. im Westen liegen. Die Streckentunnel teilen sich in einem Ostabschnitt mit ca. 900 m und einem Westabschnitt mit ca. 300 m auf. Zum Bauabschnitt gehört das Notausstiegsgebäude Kleingartenanlage, dass sich im östlichen Streckentunnelabschnitt befindet. Der überwiegende Tunnelanteil wird im bergmännischen Tunnelvortrieb hergestellt und daher als „Rundtunnel“ ausgeführt. Im U-Bahnhof Am Knie sind auf zwei unterirdisch gelegenen Ebenen, der Bahnsteigebene westlich und östlich der Bahnsteigenden sowie der Verteilerebene (ehemals Sperrengeschosse), Betriebsräume und Betriebsanlagen vorgesehen. Es ist beabsichtigt folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 4, Leistungsphasen 1–9 gemäß §§ 53 ff. HOAI; hierzu gehört leistungsstufenübergreifend insbesondere auch die Schnittstellenkoordination. Die Leistungen der Technischen Ausrüstung dieses Vergabeverfahrens sind für folgende Anlagen der Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen nach § 53 Abs. 2 HOAI zu erbringen: - Niederspannungsschaltanlagen - Niederspannungsinstallationsanlagen - Anlagen zur unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) - Beleuchtungsanlagen - Zentrale Sicherheitsbeleuchtungsanlagen - Blitzschutz- und Erdungsanlagen - Provisorien zur Baustromversorgung und Baustellenbeleuchtung
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Konzept des Bieters zur Projektumsetzung - Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Für die Angebotswertung hat der Bieter in Textform in einem Konzept seine planerische und organisatorische Herangehensweise in Bezug auf die Aufgabenstellung darzustellen. Dabei soll insbesondere auf folgende Themen eingegangen werden: Auf Basis der zur Verfügung gestellten Unterlagen sollen die erwarteten Schwierigkeiten analysiert und die eigene Herangehensweise zur Lösung der aus der Aufgabenstellung erwachsenden Probleme beschrieben werden. Dabei soll auf Projekte eingegangen werden, die in der Vergangenheit realisiert wurden. Es soll eine ausführliche Auseinandersetzung mit der konkreten Aufgabenstellung erfolgen und ein nachvollziehbarer Bezug zur konkreten Aufgabenstellung hergestellt werde. Es soll eine Auseinandersetzung mit der Frage erfolgen, wie der Bieter sich rasch und gewissenhaft auf inhaltlich-fachlich hohem Niveau in das laufende Planungsgeschehen einarbeiten wird. Erläutert werden sollen Vorgehensweisen zur Erreichung einer vertrauensvollen Zusammenarbeit sowie Kommunikation im Planungsteam mit den anderen Projektbeteiligten und dem Auftraggeber. Ausserdem soll dargestellt werden, wie eine laufende Abstimmung sichergestellt wird. Der Auftraggeber verlangt keine Ausarbeitung der Planungsaufgabe in Form von Plänen, ingenieurtechnischen Entwürfen, Zeichnungen, Berechnungen oder anderen Unterlagen, die eine Erbringung von Ingenieurleistungen für das hiesige Bauvorhaben im engeren Sinne beinhalten oder sich schon als Lösung der planerischen Aufgabe darstellen. In die Wertung gehen Darstellungen des Bieters zu diesem Kriterium im Gesamten ein. Die Bewertung wird in einer Punkteskala von 0 bis 5 Punkten normiert
- Qualität
- Schlüsselpersonal - Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Der Bieter soll in Textform darstellen, welche Personen er im Auftragsfall für die folgenden Schlüsselpositionen einsetzen wird: • Projektleitung (zugleich Projektbevollmächtigte*r), • Stellvertretende Projektleitung, • Fachlich Verantwortliche*r für Planung • Funktional Verantwortliche*r für Ausschreibung • Funktional Verantwortliche*r für Bauüberwachung Je Schlüsselposition ist eine Person zu benennen; eine Person kann dabei für mehrere Schlüsselpositionen benannt werden. Diese Personen werden im Folgenden auch als Schlüsselpersonal oder Schlüsselbearbeiter*innen bezeichnet. Der oder dem Projektbevollmächtigten obliegt als Projektleiter*in die Federführung für die Projektabwicklung und die Erledigung wesentlicher Leistungen. Für die Schlüsselbearbeiter*innen sollen die beruflichen Qualifikationen und Erfahrungen dargelegt werden, aus der sich die Befähigung für die hier vorgesehene Funktion ergibt. Auch soll die Verfügbarkeit der Schlüsselbearbeiter*innen in aussagekräftiger Weise schlüssig dargestellt werden. Angaben zur Kapazität und zur Organisation der Präsenz während der Bauüberwachung werden gefordert (auf die vertragliche Verpflichtung zur arbeitstäglichen Präsenz wird hingewiesen). Aufbau, Umfang, Form usw. der Darstellung sind dem Bieter nach freier Wahl überlassen. Die benannten Personen werden nicht einzeln, sondern das Schlüsselpersonal wird im Gesamten (als „Team“) gewertet. Für die Angebotswertung im Kriterium Schlüsselpersonal wird die Qualifikation, Erfahrung und Verfügbarkeit des Schlüsselpersonals sowie die insgesamt im Auftragsfall verfügbare Kapazität in einer Punkteskala von 0 bis 5 Punkten normiert.
- Preis
- Honorarangebot bzw. Preis - Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Honorarangebot bzw. Preis
Eignung5 von 5 angegeben
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Elektrotechnik oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahm … ganz lesenkürzer
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Elektrotechnik oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Zur Überprüfung der Eignung des Bieters verlangt der Auftraggeber den Nachweis über bereits erbrachte Planungsleistungen bei einem vergleichbaren Bauvorhaben. Diese Referenzleistung muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: A. Mindestanforderungen an das Referenzobjekt Die Referenz ist nachzuweis … ganz lesenkürzer
Zur Überprüfung der Eignung des Bieters verlangt der Auftraggeber den Nachweis über bereits erbrachte Planungsleistungen bei einem vergleichbaren Bauvorhaben. Diese Referenzleistung muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: A. Mindestanforderungen an das Referenzobjekt Die Referenz ist nachzuweisen anhand eines Referenzobjekts, das alle folgenden Kriterien erfüllen muss: – Die anrechenbaren Kosten (Kostengruppe 440 gemäß DIN 276) müssen mindestens 2,0 Mio. EUR netto betragen. – Die Anlagen (Anlagengruppe 4) müssen mindestens in der Honorarzone II liegen. B. Mindestanforderungen an die Leistungserbringung Alle folgenden Leistungen müssen für das vorgenannte Referenzobjekt erbracht und im Referenzzeitraum (siehe C unten) begonnen und abgeschlossen sein: – Durch den Bieter müssen Projektierungen von Niederspannungsanlagen mit Niederspannungsschaltanlagen mit Automatisierungstechnik, Zentralbatterieanlagen für Sicherheitsbeleuchtung und unterbrechungsfreie Stromversorgungsanlagen erbracht worden sein. – Die Leistungsphasen 2 bis 3 und 5 bis 8 im Sinne von § 55 HOAI müssen eigenständig erbracht worden sein. Die Erbringung der Leistungsphasen 2 bis 3 und 5 bis 8 kann auch durch mehrere Referenzen nachgewiesen werden, wobei dann jede Referenz alle anderen Mindestanforderungen – hinsichtlich Referenzobjekt, Leistungserbringung und Referenzzeitraum – erfüllen muss. Eine Leistungsphase ist eigenständig erbracht, wenn der Bieter selbst die wesentlichen Leistungen der jeweiligen Leistungsphase mit eigenem Personal ausgeführt hat. Nicht erforderlich ist es, dass die Leistung ausschließlich durch den Bieter ausgeführt wurde, vielmehr können an der Leistungserbringung andere Unternehmen, insbesondere andere Arbeitsgemeinschaftsmitglieder bzw. Ingenieurgemeinschaftsmitglieder und/oder Nachunternehmer beteiligt gewesen sein; die bloße Mitgliedschaft in einer ARGE bzw. INGE, die die betreffenden Leistungen im Referenzobjekt ausgeführt hat, genügt als solche hingegen nicht, selbst wenn der Referenznehmer leitende Funktionen in der ARGE bzw. INGE innehatte (z.B. Projektleitung, Bauoberleitung, technische oder kaufmännische Federführung o.ä.). Nicht ausreichend sind ferner reine Unterstützungs- und Beratungsleistungen für eine eigenständige Leistungserbringung. Die vom Bieter selbst ausgeführten Leistungen und insbesondere sein Eigenleistungsanteil sind in diesen Fällen (Leistungserbringung in einer ARGE bzw. INGE) anzugeben. Erfüllt der Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Im Fall der Eignungsleihe muss der Referenznehmer die Leistungen des Leistungsbereiches, für den die Referenz vorgelegt wird, selbst ausführen. Für die Verwendung der vom Auftraggeber vorgegebenen Formblätter wird auf Ziffer 2.1.4 verwiesen. Für die Prüfung der Angebote wird auf Ziffer 5.1.12 verwiesen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Eigenerklärung über bereits erbrachte Planungsleistungen bei einem vergleichbaren Bauvorhaben (Referenz), wobei die Referenzleistung die o.g. Mindestanforderungen erfüllen muss. C. Referenzzeitraum Die Referenzleistungen im Referenzzeitraum, der vom 01.01.2015 bis zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist reicht, müssen erbracht worden sein. Die Referenzleistungen sind dabei erbracht, wenn sie begonnen und abgeschlossen wurden.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 1,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,3 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss wä … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 1,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,3 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.04.2026
- Vertragsende
- 30.06.2034
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Abschluss des Vertrages zunächst verbindlich im Wesentlichen mit den Leistungen bis zur Entwurfsplanung und Teilen der Ausführungsplanung. Der Auftraggeber beabsichtigt, weitere Leistungen nach § 4 des Vertra … ganz lesenkürzer
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Abschluss des Vertrages zunächst verbindlich im Wesentlichen mit den Leistungen bis zur Entwurfsplanung und Teilen der Ausführungsplanung. Der Auftraggeber beabsichtigt, weitere Leistungen nach § 4 des Vertrages – dies sind die weiteren Leistungen der Ausführungsplanung, das Vorbereiten der Vergabe, das Mitwirken bei der Vergabe, die Objektüberwachung und die Objektbetreuung einzeln oder im Ganzen abzurufen. Der Abruf erfolgt jeweils gesondert durch schriftliche Mitteilung. Weitere Details sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- 05.02.2026, 11:00 Uhr
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenkürzer
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#
- Hinweis
Je Bieter ist nur ein Angebot zulässig. Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang des Angebotes liegt beim Bieter.Zusätzliche bzw. ergänzende Angebotsunterlagen werden nicht berücksichtigt. Die Vergabeunterlagen stehen auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zum Download zur Verf … ganz lesenkürzer
Je Bieter ist nur ein Angebot zulässig. Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang des Angebotes liegt beim Bieter.Zusätzliche bzw. ergänzende Angebotsunterlagen werden nicht berücksichtigt. Die Vergabeunterlagen stehen auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind über die Kommunikationsebene der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. Die Bieter sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist auf genannten Vergabeplattform zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebotsfrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform/Homepage informiert. Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform. Die Bieter, die sich freiwillig registrieren, werden über die verbindlichen Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen per E-Mail informiert. Die Angebote können ausschließlich von registrierten Bietern über die in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden. Zur Einreichung des Angebots ist die (natürliche) Person , die die Abgabe des Angebots erklärt, mit Vor- und Nachname zu benennen. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind nicht erforderlich. Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Angebote Formblätter erstellt, mit Ausnahme des Konzepts zur Projektumsetzung und der Darstellung des Schlüsselpersonals. Diese Formblätter sind zu verwenden. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Die in der Bekanntmachung enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. Bietergemeinschaften: a) Bietergemeinschaften müssen das Angebot als Bietergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bietergemeinschaft muss eine ausdrückliche Erklärung der Bietergemeinschaft mit dem Angebot eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bietergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bietergemeinschaft, welches die Bietergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die Aufteilung der Leistungsbereiche bzw. Aufgaben auf die einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft im Auftragsfall ist darzustellen darzustellen. b) Bei Vorliegen einer Bietergemeinschaft sind die in der Bekanntmachung genannten Unterlagen für jedes Mitglied vorzulegen. c) Beabsichtigt ein Bieter oder ein Mitglied einer Bietergemeinschaft, sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Nachunternehmer) zu berufen, so sind die in der Bekanntmachung benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Beabsichtigt der Bieter, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestät …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Friedensstraße 40, 81671 München
- Website
- stadt.muenchen.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ingenieurbüro Riefle GmbH & Co. KG23 Zuschläge
- Nigl + Mader GmbH16 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG14 Zuschläge
- VTG GmbH Ingenieurbüro13 Zuschläge
- GFM Bau- und Umweltingenieure GmbH12 Zuschläge
- Ingenieurgemeinschaft Dess+Falk GmbH12 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 05.02.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 71e0abd3-5dbe-476d-8342-2f36580d35a7.