Industrie im Wandel
Zukunft - Umwelt - Gesellschaft gGmbH · Berlin, Berlin
Aktenzeichen 021-E-2403veröffentlicht 14.05.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 24 Monate
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.
- GrünflächenpflegeGrün Berlin GmbH · BerlinFrist 09.11.2026
- Deutsch-Chinesisches Agrarzentrum (DCZ), 4. Phase, Projektnummer CHN 27-01Offizielle Bezeichnung: GFA Consulting Group GmbH (Generalbeauftragte für das BKP des BMLEH) · BerlinFrist 16.11.2026
- Versendung von Geschäftspost per BriefpostBundesdruckerei GmbH · BerlinFrist 07.12.2026
- Rahmenvereinbarung Social Media WerbungBerlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH · BerlinFrist 07.12.2026
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 24 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 93 Tage (23 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (27 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 18 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 17 Monatenan Zukunft - Umwelt - Gesellschaft gGmbH
- Angebotsfrist 11:00 Uhrvor 17 Monatennur elektronisch über dtvp.de
- Öffnung der Angebote 11:01 Uhrvor 17 Monaten
- Bindefrist endetvor 15 Monaten44 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Das Vorhaben "Industrie im Wandel: Hindernisse überwinden, Chancen nutzen, Zukunft sichern" zielt darauf ab, praktische und strategische Lösungen für die Dekarbonisierung von Unternehmen in ausgewählten energieintensiven Industriebranchen in Deutschland zu erarbeiten. Der Fokus liegt auf der Identifikation der wesentlichen Hindernisse zur Umstellung einzelner Branchen auf klimaneutrales Wirtschaften. Dabei sollen konkrete, relevante und in der Praxis umsetzbare Handlungsmöglichkeiten und Maßnahmen von Wirtschaft und Politik zur Unterstützung der Unternehmen aufbereitet und weiterentwickelt werden. Abbildung 1 der Leistungsbeschreibung gibt eine Übersicht über die Ziele (gegliedert in 4 Arbeitspakete) des Vorhabens. Die zu erstellende Studie muss wissenschaftlich fundiert sein und praxisnahe Handlungsempfehlungen liefern.
Beschreibung des Loses
Deutschland bietet ideale Voraussetzungen, um als Vorreiter Chancen für grüne Märkte zu eröffnen. Wenn die Produktion in den energieientensiven Industrien wieder Fahrt aufnimmt, sollte dies im Einklang mit den Klimazielen geschehen. Die politische und gesellschaftliche Akzeptanz des Themas sowie das wachsende Bewusstsein für den dringenden Handlungsbedarf haben zugenommen. Dies hat die energie- und klimapolitische Landschaft durch verstärkte Regulierung und zunehmendes politisches Engagement maßgeblich verändert. Die Europäische Union hat das langfristige Ziel, bis 2050 eine klimaneutrale Wirtschaft zu erreichen. Deutschland will bereits bis 2045 volkswirtschaftlich klimaneutral werden. Maßnahmenpakete wie der EU Green Deal, der Clean Industrial Deal und Rechtsakte wie der Net Zero Industry Act sowie Förderinstrumente wie die Bundesförderung Industrie und Klimaschutz (BIK) und die Klimaschutzverträge (CCFDs) zeigen, dass ein aktives Interesse an der Dekarbonisierung der Industrie sowohl auf EU- als auch auf nationaler Ebene besteht. In Anbetracht der Klimaneutralitätsziele hat jeder energieintensive Industriezweig seine Arbeit gestartet und es wurden bereits Berichte, Leitlinien und Roadmaps für den Weg zur CO2-Neutralität vorgestellt. Dennoch bleiben Hindernisse bestehen, die überwunden werden müssen, um Dekarbonisierung zu ermöglichen und zu beschleunigen. Die Verfügbarkeit und Reife von Informationen zur Dekarbonisierung variiert stark zwischen den Industriebranchen. Eine wesentliche Ursache dafür ist die hohe Produktdiversität innerhalb einzelner Branchen. Unterschiedliche Produkte erfordern unterschiedliche Produktionsprozesse mit variierenden technologischen Anforderungen und Produktionsbedingungen (z. B. im Bereich der Prozesswärme), was die Entwicklung einheitlicher Dekarbonisierungspfade erschwert. Demgegenüber verfügen Branchen mit geringerer Produktdiversität wie Stahl mit der LESS-Zertifizierung und Zement mit der CSC-Zertifizierung bereits über Standards, die ihre Reife im Transformationsprozess belegen. In anderen Bereichen, wie Chemie, Keramik oder Nichteisenmetalle, ist der Transformationsprozess jedoch mit erheblichen Unterschieden verbunden. Obwohl in der Theorie für viele energieintensive Branchen bereits Dekarbonisierungsstrategien existieren, stehen deren Umsetzung in der Praxis eine Vielzahl komplexer Herausforderungen entgegen. Und neben den bekannten innerbetrieblichen Herausforderungen zeigen sich zunehmend externe Faktoren als zentrale Barrieren für die Transformation der energieintensiven Industrien. Dazu zählen etwa schwankende Energiepreise, Abhängigkeiten von bislang unzureichender Infrastruktur, Unsicherheiten über die internationale Wettbewerbsdynamik oder die fehlende Klarheit bei der Nutzung von Wasserstoff, Carbon Capture and Usage (CCU) oder Direct Air Capture (DAC). Diese nicht oder noch nicht abschließend beantworteten Fragen führen dazu, dass insbesondere komplexe Branchen - wie die Chemieindustrie - mit erheblichen strategischen Unsicherheiten konfrontiert sind. Dort, wo in der Theorie ambitionierte Dekarbonisierungspfade skizziert wurden, fehlen häufig praktikable Rahmenbedingungen für deren Umsetzung. Diese externen Unsicherheiten erzeugen ein strukturelles Ungleichgewicht zwischen den Industriebranchen: Während Sektoren wie Stahl oder Zement bereits über etablierte Standards, Zertifizierungen und Roadmaps verfügen, stehen andere am Anfang eines noch unklaren Transformationspfades. Die Praxis der Dekarbonisierung muss deshalb mit der Theorie Schritt halten - und beides muss gemeinsam weiterentwickelt werden, da nachhaltige Lösungen ein umfassendes Verständnis aller Perspektiven des Problems durch ein systemisches Denken erfordern. Ziel der Studie ist es deshalb, die wirtschaftlichen und strukturellen Hürden der Dekarbonisierung zu identifizieren und eine wissenschaftlich fundierte Grundlage für zukünftige politische und wirtschaftliche Entscheidungen zu liefern. Dazu gehört die Analyse bereits existierender Dekarbonisierungsliteratur (Studien, Roadmaps, usw.), relevanter Unternehmensdaten und regulatorischer Rahmenbedingungen. Besonders die Branchen, in denen die größten Herausforderungen zur erfolgreichen Dekarbonisierung bestehen - darunter insbesondere die Chemieindustrie aufgrund ihre volkswirtschaftlichen Bedeutung und der komplexen Verbundsprozesse - müssen im Fokus der Studie stehen. Dadurch soll eine ausbalancierte Entwicklung über alle energieintensiven Industrien hinweg ermöglicht werden. Die theoretischen Erkenntnisse in die reale Praxis umzusetzen, stellt oft die größte Hürde dar, da nachhaltige Lösungen ein umfassendes Verständnis aller Perspektiven des Problems durch ein systemisches Denken erfordern. Das Vorhaben muss deshalb auch Systeme zur Einbindung der Stakeholder umfassen, um die Theorie mit der Praxis in Einklang zu bringen.
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung9 von 9 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
- 021-N-2403_06_EE (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung Eignung
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Mindestanforderung - Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Folgende Anforderungen werden gestellt, um sicher zu stellen, dass Bieter/Bewerber über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten verfügen, um den Auftrag in angemessener Qualität ausführen zu können. - 2. Wirtschafliche und finanzielle Leistungsfähigkeit,§45 VgV
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Erwartet wird der Nachweis einer marktüblichen Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Form einer Deckungsbestätigung aus der sich ergibt, dass das Unternehmen auch im angestrebten Leistungszeitraum noch versichert ist. - Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
- : Folgende Anforderungen werden gestellt, um sicher zu stellen, dass Bieter/Bewerber über die erforderlichen personellen und technischen Mittel verfügen, um den Auftrag in angemessener Qualität ausführen zu können. - 3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
- Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge
Die nachfolgende Erklärung gebe/n ich/wir verbindlich ab (ggf. zugleich in Vertretung für die lt. Teilnahmeantrag / Angebot Vertretenen auch für diese): ? Wir erklären, dass wir nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung ( … ganz lesenkürzer
Die nachfolgende Erklärung gebe/n ich/wir verbindlich ab (ggf. zugleich in Vertretung für die lt. Teilnahmeantrag / Angebot Vertretenen auch für diese): ? Wir erklären, dass wir nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen gehören, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers/Bieters oder die Niederlassung des Bewerbers/Bieters in Russland, b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a zutrifft, am Bewerber/Bieter über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50%, c) durch das Handeln der Bewerber/Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unternehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a und/oder b zutrifft. ? Wir erklären, dass die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift gehören. ? Wir bestätigen und stellen sicher, dass auch während der Vertragslaufzeit keine als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt. - 4. Eigenerklärung Russland- Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge
- 5. Ausschlusskriterium - Ausschluss potenzieller Interessenkonflikte bei der Leistungsausführung
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 24 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 44 Tage
- Angebotsöffnung
- 18.06.2025, 11:01 Uhr
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Es handelt sich um besondere Anforderungen bei der Leistungserbringung der geistig schöpferischen Leistungen.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, Bundeskanzlerplatz 2-10, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der geltend gemachte Verstoß gegen Vergabevorschriften wurde vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber gerügt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen bis spätestens z … ganz lesenkürzer
Der geltend gemachte Verstoß gegen Vergabevorschriften wurde vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber gerügt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen bis spätestens zum Ablauf der Bewerbungsfrist oder Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar waren, müssten bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist oder der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Ein Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wolle, eingehen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXVHY69YTBWEYC9N Bei technischen Fragen zu DTVP wenden Sie sich bitte an das Support-Center für Unternehmen der Cosinex: https://support.cosinex.de/
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Stresemannstr. 69 - 71, 10963 Berlin
- Website
- z-u-g.org
- Kontakt
- vergabestelle@
z-u-g.org
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 730 (Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Berlin (135 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Prognos AG4 Zuschläge
- Öko-Institut Consult GmbH3 Zuschläge
- CSG Clinische Studien Gesellschaft mbH2 Zuschläge
- Gesundheitsforen Leipzig2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 18.06.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 453d4da4-8aea-47ee-8860-d07824e71cd1.