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Incident Response Service

LVR-InfoKom · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen Z013-2024-0015veröffentlicht 02.10.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 729 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 02.10.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre10.12.2024 – 09.12.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Köln50679, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.lvr.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 68 Tage (15 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (19 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Workshop Konzept17 %
  • Unterstützung Runbook Erstellung7 %
  • Erfahrung Incident Response Fälle21 %
  • Threat Intelligence Database7 %
  • Erfahrung Beweismittelketten4 %
  • Dataleak-Monitoring7 %
  • Darknet-Monitoring7 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    über vergabe.lvr.de
    vor 24 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 24 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 09.12.2028
    vor 23 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Es werden Leistungen aus dem Bereich Incident Response durch einen IT-Dienstleister benötigt, um im Falle eines IT-Sicherheitsvorfalls Unterstützung zu erhalten.

Beschreibung des Loses

Im Rahmen dieses Ausschreibungsverfahrens beabsichtigt LVR-InfoKom den Erwerb von externen Unterstützungsleistungen aus dem Bereich Incident Response Service bei einem IT-Dienstleister.

Bedingungen

Zuschlag7 von 7 angegeben

Workshop Konzept17 %
Unterstützung Runbook Erstellung7 %
Erfahrung Incident Response Fälle21 %
Threat Intelligence Database7 %
Erfahrung Beweismittelketten4 %
Dataleak-Monitoring7 %
Darknet-Monitoring7 %
Preis30 %
Qualität
Workshop Konzept
Qualität
Unterstützung Runbook Erstellung
Qualität
Erfahrung Incident Response Fälle
Qualität
Threat Intelligence Database
Qualität
Erfahrung Beweismittelketten
Qualität
Dataleak-Monitoring
Qualität
Darknet-Monitoring

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Anlage 06 Berufs- oder Handelsregister Nachweis über die erlaubte Berufsausübung nach § 44 Abs. 1 S. 1 VgV, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf and … ganz lesenAnlage 06 Berufs- oder Handelsregister Nachweis über die erlaubte Berufsausübung nach § 44 Abs. 1 S. 1 VgV, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise. Der Nachweis darf zum Angebotsabgabetermin nicht älter als 12 Monate sein. Hierfür besteht kein Vordruck. Bitte kennzeichnen Sie dieses Dokument als Anlage 06!
Kriterium
Anlage 05 Betriebshaftpflicht Kopie einer aktuell bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung; hierfür besteht kein Vordruck; dieses Dokument erstellt der Haftpflichtversicherer - Bitte kennzeichnen Sie dieses Dokument als Anlage 05! Der Bieter hat eine im Umfang und Deckungshöhe dem zu vergebenden … ganz lesenAnlage 05 Betriebshaftpflicht Kopie einer aktuell bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung; hierfür besteht kein Vordruck; dieses Dokument erstellt der Haftpflichtversicherer - Bitte kennzeichnen Sie dieses Dokument als Anlage 05! Der Bieter hat eine im Umfang und Deckungshöhe dem zu vergebenden Auftrag entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung für Sach- und Personenschäden von mindestens 2.500.000 EUR und für Vermögensschäden von mindestens 2.500.000 EUR nachzuweisen und zwar in Form einer aktuellen Bestätigung der Versicherung über die Deckung. Diese Bestätigung darf zum Angebotsabgabetermin nicht älter als 12 Monate sein. Alternativ ist eine Eigenerklärung ausreichend, in der der Bieter erklärt, dass er im Auftragsfalle eine Betriebshaftpflichtversicherung für Sach- und Personenschäden von mindestens 2.500.000 EUR und für Vermögensschäden von mindestens 2.500.000 EUR auf erstes Anfordern des Auftraggebers abschließen wird.
Kriterium
Anlage 01 Referenzen Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV sind durch den Bieter drei Referenzen aus den letzten drei Jahren (Stichtag: Ablauf der Angebotsfrist) vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass Incident Response Einsätze bei Auftraggebern mit mindestens … ganz lesenAnlage 01 Referenzen Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV sind durch den Bieter drei Referenzen aus den letzten drei Jahren (Stichtag: Ablauf der Angebotsfrist) vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass Incident Response Einsätze bei Auftraggebern mit mindestens 150 Mitarbeitern erfolgreich bewältigt wurden. Der Auftraggeber stellt für die Referenzen einen Vordruck (Anlage 01) zur Verfügung, der zu verwenden ist! Anforderungen an die Referenzen: Es werden nur solche Referenzen anerkannt, die vollständige Kontaktdaten des Referenzgebers (nicht des Bieters als Kontaktperson!) enthalten, um die Überprüfbarkeit zu gewährleisten. Der Hinweis, dass Kontaktdaten auf Nachfrage bereitgestellt werden, wird somit nicht akzeptiert. Das Angebot würde nach § 57 Abs. 1 Nr. 2. VgV ausgeschlossen werden. Anlage 02 Unternehmensbeschreibung Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist eine Unternehmensbeschreibung vorzulegen. Der Auftraggeber stellt hierfür einen Vordruck (Anlage 02) zur Verfügung, der zu verwenden ist! Anlage 03 Zertifizierung Es ist eine aktuelle ISO 27.001-Zertifizierung oder TISAX-Zertifizierung nachzuweisen. Hierfür besteht kein Vordruck. Bitte kennzeichnen Sie dieses Dokument als Anlage 03! Anlage 04 APT-Response-Dienstleister Es ist nachzuweisen, dass der Bieter beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) als APT-Response-Dienstleister gelistet ist. Hierfür besteht kein Vordruck. Bitte kennzeichnen Sie dieses Dokument als Anlage 04! Anlage 08 Erklärung Eignungsrelevante Unternehmen: Der Auftraggeber stellt hierfür einen Vordruck (Anlage 08) zur Verfügung, der nur im Falle der Eignungsleihe einzureichen ist! Anlage 09 Liste der Nachunternehmer: Der Auftraggeber stellt hierfür einen Vordruck (Anlage 09) zur Verfügung, der zu verwenden ist. Anforderungen an Nachunternehmer: Nachunternehmer müssen eine Niederlassung in der EU haben.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
10.12.2024
Vertragsende
09.12.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Auftraggeber behält sich eine einmalige Verlängerungsoption um 12 Monate vor. Die max. Laufzeit des EVB-IT Dienstvertrags beträgt inklusive der Verlängerungsoption 48 Monate. Die Entscheidung über eine Verlängerung liegt alleine beim Auftraggeber.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.lvr.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
05.11.2024, 12:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüb … ganz lesenNach § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Hermann-Pünder-Straße 1, 50679 Köln
Kontakt
cc.lvr-infokom@lvr.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

657vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (590 Lose mit Angabe)
403.500 €Zuschlagswert im Median
226.065 € – 725.823 €mittlere Hälfte, 107 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 06.11.2024
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 05.11.2024
  4. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 05.11.2024 auf 06.11.2024 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 943643c0-9177-4692-b237-edf14b07122b.