Inbetriebnahmemanagement inkl. technischen Monitoring für den Neubau des Technikzentrums der NLBK in Celle (Scheuen)
Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen · Munster, Niedersachsen
Aktenzeichen 24E055014veröffentlicht 30.01.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 315 Tsd. €
- Laufzeit
- 66 Monate
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Niedersachsen.
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Niedersachsen (29 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 44 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 315 Tsd. €
- Laufzeit
- 66 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Munster29633, Heidekreis, Niedersachsen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 109 Tage (158 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (348 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- 1. Projektanalyse35 %
- 2. Qualitätsmanagament35 %
- 3. Honorar30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 21 Monaten
- Heute
Beschreibung
Das Niedersächsische Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz (NLBK) und der Landkreis Celle (LK Celle) planen gemeinsam die Errichtung eines Technikzentrums mit integrierter feuerwehrtechnischer Zentrale auf dem Grundstück der ehemaligen Freiherr-von-Fritsch Kaserne. Das Grundstück steht im Eigentum des Landes Niedersachsen. Für das Gebäude Technikzentrum ist ein Inbetriebnahmemanagement gemäß der AMEV-Richtlinie "Inbetriebnahmemanagement 2023" nach GEG 2024 § 71a (3) erforderlich. Zusätzlich ist ein Konzept zum technischen Monitoring zur eigenen Durchführung des Betreibers zu entwickeln. Über einen Zeitraum einer Heiz- sowie einer Kühlperiode ist der Betreiber bei der Optimierung des Anlagenbetriebs zu unterstützen, um GEG 2024 § 71a (3) Satz 3 zu entsprechen. Die Aufgabenbeschreibung ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Beschreibung des Loses
Das Grundstück befindet sich im Ortsteil Celle-Scheuen, Am Reiherberg 112. Linksseitig des Einfahrtsbereiches befindet sich ein befestigter Parkplatz, der zurückgebaut wird und der zukünftigen Nutzung als Technikzentrum zugeführt wird. Weitere nutzbare Flächen befinden sich oberhalb dieser Parkplatzfläche, die jedoch aktuell durch eine Straße gekreuzt werden. Im zweistöckigen Technikzentrum mit einer eine Nutzungsfläche von insgesamt 4.379 m² werden Lehrsäle, Büros, Werkstätten, eine Atemschutzübungsstrecke und ein Schwarz-Weiß-Bereich integriert. Der Nutzungsanteil des NLBK beträgt rd. 61,3 % und des LK Celle rd. 38,7 %. Die qualitativen Anforderungen spiegeln sich im Raumbedarf sowie den Raumanforderungen (DAW-Muster) wieder und können in der Angebotsphase bei Bedarf angefordert werden. Das Gebäude Technikzentrum wird durch einen Nahwärmeanschlüsse mit einer gesamten Gebäudeanschlussleistung von 352 kW versorgt. In den Heizungsunterverteilungen werden Verteilungsanlagen angeordnet. Einzelne Bereich werden dezentral witterungsabhängig geregelt. Die Wärmeübergabe in den Räumen erfolgt teils über Heizkörper und teils über Flächenheizungen. Für die Duschen wird Warmwasser über zwei Frischwasserstationen bereitgestellt. Im Gebäude werden sechs Lüftungsanlagen mit folgenden Luftbehandlungsfunktionen verbaut: - Filtern - Wärmerückgewinnung - Erwärmen Zur Belüftung des Öllagers und der Gefahrstoffschränke werden ex-geschützte Komponenten installiert. Vier Splitklimageräte sind für die Kühlung der IT vorgesehen. Die Kühlung der beiden Lehrsäle erfolgt über zwei Multisplitklimageräte. Zur Überwachung der Steuerung der technischen Anlagen ist ein DDC Automatisationssystem vorgesehen für: - Raumlufttechnik - Kältetechnik - Heizungstechnik - Sanitärtechnik Die einzelnen Informationsschwerpunkte werden miteinander verknüpft. Eine Schnittstelle zur Weiterleitung von Störmeldungen und Kontrolle von Betriebszuständen ist vorgesehen. Zur elektrischen Energieerzeugung ist eine maximale Belegung der Dachfläche mit Photovoltaik zum Eigenverbrauch mit ca. 253 kWpeak vorgesehen. Der Überschuss wird in das Liegenschaftsnetz bzw. in das öffentliche Stromnetz eingespeist. Die Beleuchtung wird teils konventionell als Aus-/Wechsel-/Taster- oder Serienschaltung, teils über Bewegungsmelder und teils über das schon in der Liegenschaft genutzte intelligente Bus-System (KNX/DALI-Gateway) gesteuert. Für das Gebäude ist eine Sicherheitsbeleuchtung vorgesehen. Die Versorgung erfolgt über eine zentrale Batterieanlage. Teile der Außenbeleuchtung werden als geschaltete Sicherheitsleuchten geplant. Folgende Kommunikations- und informationstechnische Anlagen werden installiert: - Signaloptimierungssystem für den GSM/-LTE-Empfang im gesamten Gebäude. - Klingelsprechanlage - elektroakustische Anlage als Elektroakustik- und Durchsageanlage in diversen Bereichen - Es ist ein elektronisches Schließsystem vorgesehen. Für die zentrale Informations- und Kommunikationstechnik wird eine USV-Anlage vorgesehen. Als sicherheitstechnische Anlagen sind geplant: - zwei Brandmeldeanlagen - elektronisches Schließsystem - RWA-Anlagen mit Lüftungsfunktion für innenliegende Treppenhäuser sowie die Verbindungstreppe Schulung In der Werkstatt wird eine Fertiggrube verbaut. Außerdem soll ein Atemschutzübungsraum mit Vernebelungsanlage eingerichtet werden. Sonstige Technik ist dem Raumbuch zu entnehmen. Dieses kann in der Angebotsphase bei Bedarf angefordert werden. Die Kostenschätzung der baufachlichen Beratung hat für das Gebäude Technikzentrum Gesamtkosten von 31.276 Mio. EUR ohne Preissteigerung ergeben. Die anteiligen Kosten der KG 300 ergeben sich zu 18.160.688 EUR ohne Preissteigerung. Der Anteil der KG 400 wird mit 7.022.097 EUR ohne Preissteigerung abgeschätzt. Für die KG 500 werden die Kosten mit 6.079.410 EUR ohne Preissteigerung geschätzt. Kalkulationsgrundlage: Die folgenden Leistung werden in der Angebotsphase in Form eines Leistungsverzeichnisses in netto pauschal Beträgen abgefordert. Das Leistungsverzeichnis kann bereits während des Teilnahmewettbewerbs in den Vergabeunterlagen eingesehen werden. Direkt beauftragt werden die Stufen 1.1 und 1.2 der Spezifischen Leistungspflichten IBM: - 1.1 Leistungen zur Entwurfsplanung (LPH 3 HOAI) - 1.2 Zusätzliche Leistung "Erstellung des Monitoring-Konzepts" Optional beauftragt werden die Stufen 2.1, 2.2, 3.1, 4.1, 4.2 und 5.1 der Spezifischen Leistungspflichten IBM: - 2.1 Leistungen zur Ausführungsplanung (LPH 5 HOAI) - 2.2 Zusätzliche Leistung "Fortschreibung und Detaillierung des Monitoring-Konzepts " - 3.1 Leistungen zur Vorbereitung der Vergabe (LPH 6 bis 7 HOAI) - 4.1 Leistungen zur Objektüberwachung (LPH 8) - 4.2 Zusätzliche Leistung "Anpassung des Monitoring-Konzepts und Übergabe an den Betreiber" - 5.1 Leistungen zur Objektbetreuung / Erste Nutzungsphase (LPH 9) Kosten (brutto) KG 300 = 18.160.688 EUR KG 400 = 7.022.097 EUR Termine - Abgabe der Haushaltsunterlage-Bau: Januar 2025 - Fertigstellung der Ausführungsplanung: November 2025 - Start der Ausschreibungsphase: Mai 2026 - Beginn der IBM Phase: April 2029 - Übergabe des Gebäudes: Juni 2029 - Beendigung des technischen Monitorings: Juni 2030 Die Aufgabenbeschreibung ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- 1. Projektanalyse1.1 Konzeptionelle Herangehensweise und prinzipielle Planungsansätze 1.2 Funktionalität / Planungsqualität 1.3 Terminplanung
- Qualität
- 2. Qualitätsmanagament2.1 Organisation des Büros 2.2 Qualitätssteuerung / -sicherung 2.3 Terminsteuerung
- Preis
- 3. HonorarInterpolation Honorar
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 66 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Optional beauftragt werden die Stufen 2.1, 2.2, 3.1, 4.1, 4.2 und 5.1 der Spezifische Leistungspflichten IBM: - 2.1 Leistungen zur Ausführungsplanung (LPH 5 HOAI) - 2.2 Zusätzliche Leistung "Fortschreibung und Detaillierung des Monitoring-Konzepts" - 3.1 Leistungen zur Vorbereitung der Vergabe (LPH … ganz lesenkürzer
Optional beauftragt werden die Stufen 2.1, 2.2, 3.1, 4.1, 4.2 und 5.1 der Spezifische Leistungspflichten IBM: - 2.1 Leistungen zur Ausführungsplanung (LPH 5 HOAI) - 2.2 Zusätzliche Leistung "Fortschreibung und Detaillierung des Monitoring-Konzepts" - 3.1 Leistungen zur Vorbereitung der Vergabe (LPH 6 bis 7 HOAI) - 4.1 Leistungen zur Objektüberwachung (LPH 8) - 4.2 Zusätzliche Leistung "Anpassung des Monitoring-Konzepts und Übergabe an den Betreiber" - 5.1 Leistungen zur Objektbetreuung / Erste Nutzungsphase (LPH 9) Die Beauftragung des Zeithonorars steht unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber diese abruft. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung des Zeithonorars besteht nicht.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenkürzer
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXQ6YY5R6UW Unternehmen, die ihre Eigenerklärung und Nachweise bereits auf dem Portal SBN.IngA hinterlegt haben können im Teilnahmeantrag (Mantelbogen) ihre ID-Nummer angeben. Die im Teilnahmeantrag (Mantelbogen) geforderten maßnahmenbezogenen Mindestanforderungen (z.B. Persona … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXQ6YY5R6UW Unternehmen, die ihre Eigenerklärung und Nachweise bereits auf dem Portal SBN.IngA hinterlegt haben können im Teilnahmeantrag (Mantelbogen) ihre ID-Nummer angeben. Die im Teilnahmeantrag (Mantelbogen) geforderten maßnahmenbezogenen Mindestanforderungen (z.B. Personal, Mindestumsatz und Höhe der Berufshaftpflichtversicherung) sind zu prüfen. Die Referenzen sind gesondert einzureichen. Der Teilnahmeantrag wird ausgeschlossen, wenn der Teilnahmeantrag-Mantelbogen bzw. der Teilnahmeantrag-Ergänzungsbogen nicht unterschrieben ist oder ein elektronisch übermitteltes Angebot die vorgegebenen Anforderungen (an Textform und/oder Signatur) nicht erfüllt. Bewerbergemeinschaften: Bei Bewerbergemeinschaften ist neben dem Teilnahmeantrag-Mantelbogen für jedes weitere Unternehmen der Teilnahmeantrag-Ergänzungsbogen vollständig auszufüllen und einzureichen. Bei elektronisch übermittelten Teilnahmeanträgen muss der Ergänzungsbogen dem Mantelbogen eindeutig zuordenbar sein. Die Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag-Mantelbogen und den Teilnahmeantrag-Ergänzungsbogen eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben (Anlage 1), - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Eignungsleihe: Erfolgt die Unterauftragsvergabe im Zuge der Eignungsleihe nach § 47 VgV / § 26 Abs. 3 hat der öffentliche Auftraggeber die Eignung des Unterauftragnehmers zu prüfen. Aus diesem Grund hat jeder Unterauftragsnehmer die Verpflichtungserklärung mit Angaben zur Art und Umfang der durch den Unterauftragnehmer auszuführenden Leistung (Anlage 2) sowie den Teilnahmeantrag-Ergänzungsbogen vollständig auszufüllen und dem Teilnahmeantrag-Mantelbogen beizufügen. Bei elektronisch übermittelten Teilnahmeanträgen muss der Teilnahmeantrag-Ergänzungsbogen dem Teilnahmeantrag-Mantelbogen eindeutig zuordenbar sein. Unteraufträge Beabsichtigt ein Bewerber Teile der Leistung von Unterauftragsnehmern ausführen zu lassen, ist spätestens mit seinem Angebot die Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Anlage 2) durch den Unterauftragnehmer auszufüllen und Art und Umfang der durch den Unterauftragsnehmer auszuführenden Leistungen zu benennen. Der öffentliche Auftraggeber prüft vor Erteilung des Zuschlags, ob Gründe für den Ausschluss des Unterauftragnehmers vorliegen. Des Weiteren können Unternehmen eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorlegen. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Unterauftragnehmer) auf gesondertes Verlangen durch die Vorlage der in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Hinweis zum Datenschutz Personenbezogene Daten werden vom Staatlichen Baumanagement Niedersachsen (SBN) nur gemäß den Bestimmungen des geltenden Datenschutzrechts verarbeitet. Die Hinweise zum Datenschutz sind auf der Homepage des SBN (https://www.nlbl.niedersachsen.de/startseite/service/datenschutz/datenschutzerklarung-157346.html) zu finden. Die Kommunikation während des Vergabeverfahrens erfolgt ausschließlich unter Verwendung elektronischer Mittel über die Vergabeplattform Niedersachsen. Eine mündliche bzw. telefonische Kommunikation findet nicht statt. Es erfolgt kein Versand der Angebotsunterlagen per Post oder E-Mail. Fragen zum Verfahren, zu den bereitgestellten Unterlagen usw. sind über die bekanntgegebene Vergabeplattform zu stellen. Antworten werden nur in anonymisierter Form auf der bekanntgegebenen Vergabeplattform bereitgestellt. Ein Versand der Fragen und Antworten per E- Mail erfolgt nicht. Anforderungen an …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| TÜV Rheinland Industrie Service GmbH, Köln | 5 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Am Exerzierplatz 12 - 14, 29633 Munster
- Website
- vergabe.niedersachsen.de
- Kontakt
- vertrag-vgv@
sb-lh.niedersachsen.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- EHS beratende Ingenieure f. Bauwesen GmbH5 Zuschläge
- Ingenieurbüro Beierle5 Zuschläge
- Pabsch Ingenieure GmbH5 Zuschläge
- A.R.T. GmbH4 Zuschläge
- Drees & Sommer SE4 Zuschläge
- Haustechnische Anlagen Planungsgesellschaft mbH4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 14.10.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8eecee8f-dc4f-455a-8a45-90bac10f5b1b.