Immobilienerwerb Bürogebäude Neustadt a.d.W. - VOEK 259-25
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen VOEK 259-25veröffentlicht 01.08.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 40 Mio. €
- Leistungsart
- Bauleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Bereits vergeben. Das läuft gerade
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- 40 Mio. €
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (416 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 15 Monaten
- Fragen bis 12:00 Uhrvor 15 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhrvor 14 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand ist die Beschaffung eines Bürogebäudes in Form einer neuen Unterkunft für die Generalzolldirektion (GZD), nachfolgend auch „Nutzer“ genannt, am Standort Neustadt an der Weinstraße auf einem noch zu bebauenden Grundstück. Neben dem Erwerb des Eigentums an dem Grundstück ist Vertragsgegenstand die Errichtung eines Gebäudes einschließlich Außenanlagen mit Stellplätzen. Das Grundstück des angebotenen Objektes muss sich als Vorgabe des Nutzers innerhalb der Stadtgrenzen der Stadt „Neustadt an der Weinstraße (PLZ 67433, 67434 u. 67435)“ befinden. Vorgesehen ist der Abschluss eines Kaufvertrages mit Bauverpflichtung. Es handelt sich bei dem Gebäude um eine Projektentwicklung, die auf die speziellen Bedürfnisse und Wünsche des Käufers und dessen Nutzers abgestimmt ist. Das Beschaffungsvolumen wird auf 40 Mio. Euro geschätzt. Der Verkäufer verpflichtet sich insbesondere, das vertragsgegenständliche Bauvorhaben so herzustellen, dass folgender Bedarf des Nutzers umgesetzt wird: • Umsetzung Raumbedarfsplan des Nutzers (Anlage 9): Anzahl der Arbeitsplätze: 462 Anzahl der Räume: 323 Nutzfläche NF: 6.604 m2 • Umsetzung der Forderungen des Nutzers – Außenanlagen (Anlage 10) sowie mindestens 187 Kraftfahrzeugstellplätze, Fahrradstellplätze und vereinzelte Grünflächen mit Versickerungsmulden und Baumpflanzungen. Der Verkäufer hat insbesondere alle Planungs-, Bau- und Lieferleistungen zu erbringen, die auf der Grundlage der vertraglichen Vereinbarungen und der gewerblichen Verkehrssitte sowie den anerkannten Regeln der Technik erforderlich sind, um das gesamte Bauvorhaben schlüsselfertig, vollständig und funktionsfähig und gebrauchstauglich herzustellen. Dies gilt auch für die Außenanlagen einschließlich Stellplätze.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- 40 %
- Qualität
- 60 %
Eignung12 von 12 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
Vom Inhaber bzw. Unternehmen sowie von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist der Nachweis der Registereintragung durch die Vorlage eines aktuellen Auszuges aus dem Handelsregister oder eines vergleichbaren Registerauszuges (zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages nicht älter als sechs M … ganz lesenkürzer
Vom Inhaber bzw. Unternehmen sowie von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist der Nachweis der Registereintragung durch die Vorlage eines aktuellen Auszuges aus dem Handelsregister oder eines vergleichbaren Registerauszuges (zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages nicht älter als sechs Monate, Kopie ausreichend) zu erbringen. Ausländische Bewerber/-innen haben gleichwertige Bescheinigungen gemäß den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Ein entsprechender Registerauszug ist dann nicht vorzulegen, wenn keine Eintragungspflicht des Bewerbers/ der Bewerberin besteht.- Durchschnittlicher Jahresumsatz
- Gefordert ist eine Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre – d.h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2022, 2023 und 2024 abgeschlossen wurden, sofern das Unternehmen länger als 3 Jahre am Markt ist. Auf Verlangen sind geeignete Nachweise (z.B. Bilanzen und Jahresabschlüsse oder vergleichbare Dokumente) vorzulegen. Mindestanforderung: Keine
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Schriftliche Bankauskunft Der Bewerber muss eine schriftliche Bankauskunft mit Aussagen zum Zahlungsverhalten, zur Geschäftsverbindung/Kontoführung, zu den finanziellen und wirtschaftlichen Verhältnissen und zur Kreditbeurteilung (die Auskunft soll zum Zeitpunkt des Fristendes für den Teilnahmeantrag möglichst nicht älter als 6 Monate sein) vorlegen. Mindestanforderung: Einreichung einer schriftlichen Bankauskunft.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Erklärung zur Bauherrenhaftpflicht- und Bauleistungsversicherung Gefordert sind Erklärungen eines oder mehrerer Versicherer zur Bereitschaft der Abschlüsse • einer Bauherrenhaftpflichtversicherung und • einer Bauleistungsversicherung (Mindestdeckungssumme 20 Mio. Euro) für den Fall der Zuschlagserteilung an den Bewerber.
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Bebaubares Grundstück und Lagemerkmale aa) Lagemerkmale und Grundstücksanforderungen (1) Das Grundstück des angebotenen Objektes muss sich als Vorgabe des zukünftigen Nutzers (Generalzolldirektion) innerhalb der Stadtgrenzen der Stadt „Neustadt an der Weinstraße (PLZ 67433, 67434 u. 67435)“ befinden … ganz lesenkürzer
Bebaubares Grundstück und Lagemerkmale aa) Lagemerkmale und Grundstücksanforderungen (1) Das Grundstück des angebotenen Objektes muss sich als Vorgabe des zukünftigen Nutzers (Generalzolldirektion) innerhalb der Stadtgrenzen der Stadt „Neustadt an der Weinstraße (PLZ 67433, 67434 u. 67435)“ befinden. (2) Die städtebauliche Lage des Vorhabens muss eine gute verkehrstechnische Anbindung über Straße (PKW und Fahrrad) und ÖPNV aufweisen. Das bedeutet hinsichtlich der ÖPNV-Anbindung insbesondere, dass sich im Umkreis von 250 Metern eine öffentliche Bushaltestelle befinden muss, die mindestens einmal stündlich durch An- bzw. Abfahrt frequentiert wird. (3) Eine Präsenz der Versorgung mit Nahrungsmitteln, wie z.B. Bäcker, Supermarkt, gastronomische Angebote im Umkreis von 500 Metern (gemeint ist der Gehweg) ist insbesondere für die Frühstücks- und Mittagsversorgung der Beschäftigten des Nutzers erforderlich. Ist diese nicht vorhanden, so hat der Verkäufer zumindest ein eigenes gastronomisches Konzept (Frühstücksangebot in der Zeit von 8:00 bis 10:00 Uhr (Wasser, Tee, Kaffee, Säfte, Softdrinks, Auswahl an Backwaren und belegte Brötchen), Mittagsangebot in der Zeit von 11:30 bis 13:30 Uhr mit warmen Speisen (wenigstens drei Gerichte zur Auswahl, davon eines vegetarisch)) auf dem Grundstück baulich herzustellen und bis zu 15 Jahre zu betreiben, sofern die Auftraggeberin bzw. der Nutzer dies wünscht. Im Rahmen dieses gastronomischen Konzeptes müssen insbesondere auch 40 Sitzplätze vorgehalten werden. Die Kosten müssen dann in dem Gesamtbudget enthalten sein. (4) Das Grundstück muss mit einem Bürogebäude mit einer Mindestnutzfläche von 6.604 m2 bebaubar sein, wobei hinsichtlich der Grundstücksgröße zusätzlich Außenanlagen (mindestens 187 Stellplätze, Müllsammelstationen, Fahrradstellplätze etc.) berücksichtigt werden müssen. Mindestanforderung: Sämtliche Lagemerkmale und Grundstücksanforderungen (1) bis (4) müssen zwingend vorliegen. bb) Verfügbarkeit des Grundstückes Der Bewerber hat eine Eigenerklärung und Nachweise darüber abzugeben, dass das Grundstück mit den geforderten Lagemerkmalen und Grundstücksanforderungen zur Verfügung stehen wird. Das heißt, er hat durch Einreichung eines Nachweises (Grundbuchauszug) zu belegen, dass • bereits Eigentum an dem Grundstück besteht oder • bei noch zu erwerbenden Grundstücken ein entsprechendes Vorkaufsrecht an dem Grundstück besteht. Mindestanforderung: Der Bewerber muss durch einen Auszug aus dem Grundbuch seine Eigentümerstellung bzw. ein entsprechendes Vorkaufsrecht an dem Grundstück nachweisen. cc) Nachweis der Bebaubarkeit Bewerber müssen den Nachweis der Bebaubarkeit des Grundstückes in Form entweder (1) eines Auszuges aus einem Bebauungsplan oder (2) einer Herleitung der Bebaubarkeit entsprechend § 34 Baugesetzbuch erbringen Mindestanforderung: Einreichen des Nachweises der Bebaubarkeit nach (1) oder (2).- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Unternehmensdarstellung Der Bewerber hat eine Vorstellung seines Unternehmens und ggf. die Einbeziehung von Unterauftragnehmern sowie ein Organigramm bzw. mehrere Organigramme für die vorhergesehene Leistungserbringung ggf. mit Berücksichtigung des Unterauftragnehmer-Einsatzes als gesondertes Dokum … ganz lesenkürzer
Unternehmensdarstellung Der Bewerber hat eine Vorstellung seines Unternehmens und ggf. die Einbeziehung von Unterauftragnehmern sowie ein Organigramm bzw. mehrere Organigramme für die vorhergesehene Leistungserbringung ggf. mit Berücksichtigung des Unterauftragnehmer-Einsatzes als gesondertes Dokument einzureichen. Der Bewerber muss dabei insbesondere folgende Aspekte auf maximal 5 DIN-A 4 Seiten darlegen: • Darstellung des Bewerbers • Darstellung des zum Einsatz vorgesehenen Objektplaners • Darstellung des zum Einsatz vorgesehenen TGA-Elektro-Planungsbüros • Darstellung des zum Einsatz vorgesehenen TGA-HLS-Planungsbüros • Darstellung des/der zum Einsatz vorgesehenen bauausführenden Unternehmens, insbesondere der Gewerke Rohbau, Fassadenarbeiten und Innenausbau. • Darstellung der Finanzierung Mindestanforderung: Einreichung einer Unternehmensdarstellung als gesondertes Dokument (auf maximal 5 DIN-A 4 Seiten) und Plausibilität der Darstellungen zu den Planungs- und Bauleistungen und der zugehörigen Finanzierung.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Darstellung der Sicherstellung der Finanzierung unter Beachtung der Ziff. 1.1 des Verfahrensleitfaden zum Vergabeverfahren: Der Bewerber hat im Hinblick auf seine Darstellung der Finanzierung durch geeignete Nachweise darzulegen, dass ihm die finanziellen Mittel ggf. für den Erwerb des Grundstücks u … ganz lesenkürzer
Darstellung der Sicherstellung der Finanzierung unter Beachtung der Ziff. 1.1 des Verfahrensleitfaden zum Vergabeverfahren: Der Bewerber hat im Hinblick auf seine Darstellung der Finanzierung durch geeignete Nachweise darzulegen, dass ihm die finanziellen Mittel ggf. für den Erwerb des Grundstücks und für die Planungs- und Bauleistungen zur Verfügung stehen. Die Nachweisführung kann entweder über entsprechende Bankauskünfte zum Vermögen des Bewerbers oder über Absichtserklärungen der zum Einsatz vorgesehenen finanzierenden Kreditinstitute o.ä. erbracht werden. Mindestanforderung: Einreichung geeigneter Nachweise, die die Sicherstellung der Finanzierung belegen.- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Angaben zu Unternehmensreferenzen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind und die Projekte betreffen, deren Leistungen im Zeitraum der letzten zehn Jahre erbracht worden sind bzw. spätestens bis zum Ende der Bewerbungsfrist in den wesentl … ganz lesenkürzer
Angaben zu Unternehmensreferenzen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind und die Projekte betreffen, deren Leistungen im Zeitraum der letzten zehn Jahre erbracht worden sind bzw. spätestens bis zum Ende der Bewerbungsfrist in den wesentlichen Teilen abgeschlossen worden sind oder kurz vor dem Abschluss stehen. Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt. Die Referenzen müssen einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bewerbers für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Durch den Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft sind folgende nach ihrer Art und ihrem Umfang vergleichbare Leistungen nachzuweisen. Für die geforderten Referenzangaben stellt die Vergabestelle ein Formular zur Verfügung, das von den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften genutzt werden soll. Die Darstellung aller Referenzen muss folgende Angaben beinhalten: • Name des Unternehmens/Bewerbers/Bieters/Mitglieds der Bewerber-/Bietergemeinschaft, welcher die Referenz erbracht hat • Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung des dortigen Ansprechpartners mit Telefonnummer • Benennung des Referenzobjektes • Kurzbeschreibung des Referenzobjektes • Ausführungsort (Anschrift) des Referenzobjektes • Zeitraum der Leistungserbringung • Erbringung der Leistungsart und -umfang Erforderlich ist die Einreichung von zwei Referenzen. aa) Leistungsart: Projektentwicklung im Bereich Neubau oder Modernisierung von Büro- oder Praxisgebäuden mit folgenden Stufen: • Planung/Projektierung • Finanzierung • Bauausführung bb) Leistungsumfang: Die Referenzprojekte müssen jeweils folgenden Umfang aufweisen: • Mindestens 1.500 m2 Nutzfläche cc) Mindestanforderung: Es sind zwei Referenzen einzureichen, die der geforderten Leistungsart und dem geforderten Leistungsumfang entsprechen. Hinweise: • Bei Bewerbergemeinschaften reicht es aus, wenn die Referenzangaben für die gesamte Bewerbergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden. • Der Bewerber ist verpflichtet, die als Referenzgeber genannten Ansprechpersonen vor Angebotsabgabe auf die Datenschutzerklärung der Auftraggeberin unter http://www.bundesimmobilien.de/datenschutz hinzuweisen. • Die Auftraggeberin behält sich vor, die Referenzen zu überprüfen. • Der öffentliche Auftrag wird an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Unternehmen vergeben. • Werden keine zwei Referenzen mit den o.g. Mindestangaben und Mindestanforderungen mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt, führt dies zum Ausschluss im weiteren Verfahren. • Die Vergabestelle behält sich vor, die Referenzen in der Wertungsphase Teilnahmewettbewerb zu prüfen. Bei Teilnahmeanträgen, die in die engere Wahl kommen, werden die Referenzgeber ggf. aufgefordert, Angaben über die Ausführung und Vertragserfüllung des früheren Auftrags zu machen. • Wenn durch die Referenzprüfung festgestellt wird, dass das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, wird der Teilnahmeantrag des Unternehmens vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Vergabe-, Vertrags- und Projektsprache Der Bewerber versichert, dass die Vergabe- und Vertragskorrespondenz in deutscher Sprache erfolgt und die Projektsprache Deutsch ist (Ziff. 10 der Anlage 1 – Bewerberauskunft). Mindestanforderung: Abgabe der Erklärung, dass die Vergabe- und Vertragskorrespondenz in deutscher Sprache erfolgt und die Projektsprache Deutsch ist.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines frühe … ganz lesenkürzer
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit, Rein nationale Ausschlussgründe- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis … Bewerber
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe-online.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen: § 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei: 134 … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen: § 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei: 134 Abs. II GWB: „Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.“ § 160 GWB: (1)Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2)Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3)Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mittteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Es wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber dem Auftraggeber und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Ellerstr. 56, 53119 Bonn
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (96 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ed. Züblin AG13 Zuschläge
- Peter Rundholz GmbH & Co. KG12 Zuschläge
- Facility Care AG10 Zuschläge
- S. Overdick Bedachungen10 Zuschläge
- Vennes Erd- u. Tiefbau Abbruch GmbH & Co. KG10 Zuschläge
- A+B GmbH9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 03.09.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6caa0b63-b1bd-436d-99c1-f6b92f441b0e.