IEP 2026-2027 Biotoptypen Erfassung Blockland
Hanseatische Naturentwicklung GmbH · Bremen, Bremen
Aktenzeichen HANEG-2025-0007veröffentlicht 21.08.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 15 Monate
- 01.01.2026 – 31.03.2027
- Lose
- 6
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 15 Monate01.01.2026 – 31.03.2027
- Lose
- 6Angebot auf bis zu 6, Zuschlag höchstens 6 je Bieter
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabe.bremen.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 114 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1,5 Angebote je Los (16 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Struktur Kartier- und Bearbeitungsteam5 %
- Qualifikation Mitarbeiter12 %
- Sicherung der Mitarbeiter für die Projektlaufzeit7 %
- Drei Referenzprojekte der letzten 5 Jahre12 %
- Qualitätssicherung12 %
- Kommunikation mit Auftraggeber5 %
- Kommunikation mit Landwirten/Betroffenen7 %
- Kosten- und Termincontrolling10 %
- Preis30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 15 Monaten
- Angebotsfrist 23:59 Uhrvor 14 Monatenüber vergabe.bremen.de
- Öffnung der Angebote 09:00 Uhrvor 14 Monaten
- Bindefrist endetvor 12 Monaten2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 10 MonatenLaufzeit bis 31.03.2027
- Heute
Beschreibung
Die Bekanntmachung wiederholt nur den Titel. Eine längere Beschreibung steht in den Unterlagen.
Gegenstand nach CPV
- 71222200Kartierung ländlicher GebieteHauptgegenstand
Lose6 Lose · Angebot auf bis zu 6 · Zuschlag höchstens 6 je Bieter
Alle 6 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Flora Wasserhorster Feldmark 2026 Los 1: Wasserhorster Feldmark mit Burgdammer Wiesen (334,44 ha) Flächendeckende Erfassung von Biotoptypen, Rote Liste- und Zielarten, FFH-LRT, gesetzlich geschützten Biotope nach §30 BNatSchG (s. Karte und Leistungsverzeich-nis zu Los 1) Allgemeine Information: Für ein zielgerichtetes und effektives naturschutzfachliches Handeln sind ausreichend aktuel-le und miteinander vergleichbare Daten zur Flora und Fauna in den naturschutzfachlich be-deutsamen Gebieten erforderlich. Mit dieser Ausschreibung sollen daher vegetationskundliche Erfassungen im Blockland in den Jahren 2026 und 2027 durchgeführt werden. Im Einzelnen handelt es sich dabei um die Er-fassung von Biotoptypen, Rote Liste- und Zielarten, FFH-LRT, §30-Biotope sowie Dauerflä-chen in Probegebieten. Die Ergebnisse sind in einem Kurzbericht überwiegend mit Tabellen, Graphiken und GIS-Karten zu dokumentieren. Die digitalen Geodaten sind mit ArcGIS-Map 10.8.2 oder ArcGIS Pro 3.3.2 zu bearbeiten, unter Berücksichtigung von GIS-Format- und Layoutvorgaben für die Kartenbearbeitung. Die Erfassungen sind Teil des sog. Integrierten Erfassungsprogramms Bremen (IEP), wel-ches seit 2004 regelmäßige Untersuchungen von Flora und Fauna alternierend in den Schutzgebieten Bremens vorsieht. Die Untersuchungen sind fachlich abgestimmt und werden systematisch mit einheitlichen Methoden durchgeführt, um die Vergleichbarkeit der Ergebnis-se abzusichern. Diese werden u. a. als Geodaten zentral in der Datenbank bei der Natur-schutzbehörde Bremen gespeichert. Die konsequente Einhaltung entsprechender Vorgaben für die Ergebnisdokumentationen ist daher zwingend. Die Daten dienen u. a. der Erfüllung der FFH-Berichtspflichten, der Erarbeitung von Planun-gen, Konzepten und Maßnahmen zur Entwicklung von Natur und Landschaft und deren Wir-kungskontrolle sowie der Erhaltung und Wiederherstellung naturschutzfachlich wertvoller Bio-tope und der Verbesserung der Bestandssituation gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Das IEP ist damit die wesentliche fachliche Grundlage für die vielfältigen Aufgaben des Natur-schutzes in Bremen. Mit der Umsetzung, Ausschreibung und Vergabe der Kartierungen sowie mit der Projektsteu-erung wurde die Hanseatische Naturentwicklung GmbH (haneg) von der Naturschutzbehörde bei der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft (SUKW) beauftragt. Die Finanzierung erfolgt mit Mitteln des Landes und der EU. Eine verlässliche Durchführung unter Beachtung der vorhandenen Fristen ist daher von großer Bedeutung. Die für 2026 und 2027 geplanten vegetationskundlichen Erfassung finden im grünlandgepräg-ten, mit einem dichten Grabennetz durchzogenen Blockland im nördlichen Stadtgebiet von Bremen statt (s. Broschüre Blockland-Burgdammer Wiesen). Die Grünlandflächen werden überwiegend von ortsansässigen Landwirten bewirtschaftet. Die Kartierkulisse umfasst das Vogelschutzgebiet (DE 2818-401), in dem das FFH-Gebiet Zentrales Blockland (DE 2818-302), das Landschaftsschutzgebiet (LSG) Blockland-Burgdammer Wiesen (2.934 ha) sowie die beiden Naturschutzgebiete Grambker Feldmarksee (32,3 ha) und Kuhgrabensee (22,6 ha) liegen (s. Schutzgebietskarte). Zudem sind verschiedene Kompensationsflächen Bestandteil des Kartiergebietes. Das Blockland und damit auch die Kartierkulisse umfasst eine Flächengröße von insgesamt 2.988,90 ha. Um auch kleineren Unternehmen die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren zu ermöglichen, werden die Kartierleistungen in sechs Lose aufgeteilt. Fünf Lose werden durch Aufteilung des Gebietes in Teilgebiete gebildet. Das sechste Los bündelt die Dauerflä-chenuntersuchungen in den Probegebieten, die in den verschiedenen Teilgebieten liegen (s. Übersichtskarte). Jeder Bieter kann ein Angebot für ein, mehrere oder alle Lose abgeben. Bei der Vergabe von mehreren Losen an einen Bieter sollen vorhandene Synergien in den Angebotsunterlaben beschrieben werden. Die Erfassungen zu den Losen 1-3 und 6 sollen im Jahr 2026 erfolgen, alle anderen im Jahr 2027. Sollten die Arbeitskapazitäten von Bietern ausreichen, um die Erfassungen weiterer Lose in 2026 zu ermöglichen, ist ein Vorziehen erwünscht und möglich. | 15 Monate | – |
| 2 | Flora Wummsieder Feldmark 2026 Los 2: Wummensieder Feldmark (415,60 ha) Flächendeckende Erfassung von Biotoptypen, Rote Liste- und Zielarten, FFH-LRT, gesetzlich geschützten Biotope nach §30 BNatSchG (s. Karte und Leistungsverzeich-nis zu Los 2) Allgemeine Information: Für ein zielgerichtetes und effektives naturschutzfachliches Handeln sind ausreichend aktuel-le und miteinander vergleichbare Daten zur Flora und Fauna in den naturschutzfachlich be-deutsamen Gebieten erforderlich. Mit dieser Ausschreibung sollen daher vegetationskundliche Erfassungen im Blockland in den Jahren 2026 und 2027 durchgeführt werden. Im Einzelnen handelt es sich dabei um die Er-fassung von Biotoptypen, Rote Liste- und Zielarten, FFH-LRT, §30-Biotope sowie Dauerflä-chen in Probegebieten. Die Ergebnisse sind in einem Kurzbericht überwiegend mit Tabellen, Graphiken und GIS-Karten zu dokumentieren. Die digitalen Geodaten sind mit ArcGIS-Map 10.8.2 oder ArcGIS Pro 3.3.2 zu bearbeiten, unter Berücksichtigung von GIS-Format- und Layoutvorgaben für die Kartenbearbeitung. Die Erfassungen sind Teil des sog. Integrierten Erfassungsprogramms Bremen (IEP), wel-ches seit 2004 regelmäßige Untersuchungen von Flora und Fauna alternierend in den Schutzgebieten Bremens vorsieht. Die Untersuchungen sind fachlich abgestimmt und werden systematisch mit einheitlichen Methoden durchgeführt, um die Vergleichbarkeit der Ergebnis-se abzusichern. Diese werden u. a. als Geodaten zentral in der Datenbank bei der Natur-schutzbehörde Bremen gespeichert. Die konsequente Einhaltung entsprechender Vorgaben für die Ergebnisdokumentationen ist daher zwingend. Die Daten dienen u. a. der Erfüllung der FFH-Berichtspflichten, der Erarbeitung von Planun-gen, Konzepten und Maßnahmen zur Entwicklung von Natur und Landschaft und deren Wir-kungskontrolle sowie der Erhaltung und Wiederherstellung naturschutzfachlich wertvoller Bio-tope und der Verbesserung der Bestandssituation gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Das IEP ist damit die wesentliche fachliche Grundlage für die vielfältigen Aufgaben des Natur-schutzes in Bremen. Mit der Umsetzung, Ausschreibung und Vergabe der Kartierungen sowie mit der Projektsteu-erung wurde die Hanseatische Naturentwicklung GmbH (haneg) von der Naturschutzbehörde bei der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft (SUKW) beauftragt. Die Finanzierung erfolgt mit Mitteln des Landes und der EU. Eine verlässliche Durchführung unter Beachtung der vorhandenen Fristen ist daher von großer Bedeutung. Die für 2026 und 2027 geplanten vegetationskundlichen Erfassung finden im grünlandgepräg-ten, mit einem dichten Grabennetz durchzogenen Blockland im nördlichen Stadtgebiet von Bremen statt (s. Broschüre Blockland-Burgdammer Wiesen). Die Grünlandflächen werden überwiegend von ortsansässigen Landwirten bewirtschaftet. Die Kartierkulisse umfasst das Vogelschutzgebiet (DE 2818-401), in dem das FFH-Gebiet Zentrales Blockland (DE 2818-302), das Landschaftsschutzgebiet (LSG) Blockland-Burgdammer Wiesen (2.934 ha) sowie die beiden Naturschutzgebiete Grambker Feldmarksee (32,3 ha) und Kuhgrabensee (22,6 ha) liegen (s. Schutzgebietskarte). Zudem sind verschiedene Kompensationsflächen Bestandteil des Kartiergebietes. Das Blockland und damit auch die Kartierkulisse umfasst eine Flächengröße von insgesamt 2.988,90 ha. Um auch kleineren Unternehmen die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren zu ermöglichen, werden die Kartierleistungen in sechs Lose aufgeteilt. Fünf Lose werden durch Aufteilung des Gebietes in Teilgebiete gebildet. Das sechste Los bündelt die Dauerflä-chenuntersuchungen in den Probegebieten, die in den verschiedenen Teilgebieten liegen (s. Übersichtskarte). Jeder Bieter kann ein Angebot für ein, mehrere oder alle Lose abgeben. Bei der Vergabe von mehreren Losen an einen Bieter sollen vorhandene Synergien in den Angebotsunterlaben beschrieben werden. Die Erfassungen zu den Losen 1-3 und 6 sollen im Jahr 2026 erfolgen, alle anderen im Jahr 2027. Sollten die Arbeitskapazitäten von Bietern ausreichen, um die Erfassungen weiterer Lose in 2026 zu ermöglichen, ist ein Vorziehen erwünscht und möglich. | 15 Monate | – |
| 3 | Flora Waller Feldmark 2026 Los 3: Waller Feldmark (395,29 ha) Flächendeckende Erfassung von Biotoptypen, Rote Liste- und Zielarten, FFH-LRT, gesetzlich geschützten Biotope nach §30 BNatSchG (s. Karte und Leistungsverzeichnis zu Los 3) Allgemein: Für ein zielgerichtetes und effektives naturschutzfachliches Handeln sind ausreichend aktuel-le und miteinander vergleichbare Daten zur Flora und Fauna in den naturschutzfachlich be-deutsamen Gebieten erforderlich. Mit dieser Ausschreibung sollen daher vegetationskundliche Erfassungen im Blockland in den Jahren 2026 und 2027 durchgeführt werden. Im Einzelnen handelt es sich dabei um die Er-fassung von Biotoptypen, Rote Liste- und Zielarten, FFH-LRT, §30-Biotope sowie Dauerflä-chen in Probegebieten. Die Ergebnisse sind in einem Kurzbericht überwiegend mit Tabellen, Graphiken und GIS-Karten zu dokumentieren. Die digitalen Geodaten sind mit ArcGIS-Map 10.8.2 oder ArcGIS Pro 3.3.2 zu bearbeiten, unter Berücksichtigung von GIS-Format- und Layoutvorgaben für die Kartenbearbeitung. Die Erfassungen sind Teil des sog. Integrierten Erfassungsprogramms Bremen (IEP), wel-ches seit 2004 regelmäßige Untersuchungen von Flora und Fauna alternierend in den Schutzgebieten Bremens vorsieht. Die Untersuchungen sind fachlich abgestimmt und werden systematisch mit einheitlichen Methoden durchgeführt, um die Vergleichbarkeit der Ergebnis-se abzusichern. Diese werden u. a. als Geodaten zentral in der Datenbank bei der Natur-schutzbehörde Bremen gespeichert. Die konsequente Einhaltung entsprechender Vorgaben für die Ergebnisdokumentationen ist daher zwingend. Die Daten dienen u. a. der Erfüllung der FFH-Berichtspflichten, der Erarbeitung von Planun-gen, Konzepten und Maßnahmen zur Entwicklung von Natur und Landschaft und deren Wir-kungskontrolle sowie der Erhaltung und Wiederherstellung naturschutzfachlich wertvoller Bio-tope und der Verbesserung der Bestandssituation gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Das IEP ist damit die wesentliche fachliche Grundlage für die vielfältigen Aufgaben des Natur-schutzes in Bremen. Mit der Umsetzung, Ausschreibung und Vergabe der Kartierungen sowie mit der Projektsteu-erung wurde die Hanseatische Naturentwicklung GmbH (haneg) von der Naturschutzbehörde bei der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft (SUKW) beauftragt. Die Finanzierung erfolgt mit Mitteln des Landes und der EU. Eine verlässliche Durchführung unter Beachtung der vorhandenen Fristen ist daher von großer Bedeutung. Die für 2026 und 2027 geplanten vegetationskundlichen Erfassung finden im grünlandgepräg-ten, mit einem dichten Grabennetz durchzogenen Blockland im nördlichen Stadtgebiet von Bremen statt (s. Broschüre Blockland-Burgdammer Wiesen). Die Grünlandflächen werden überwiegend von ortsansässigen Landwirten bewirtschaftet. Die Kartierkulisse umfasst das Vogelschutzgebiet (DE 2818-401), in dem das FFH-Gebiet Zentrales Blockland (DE 2818-302), das Landschaftsschutzgebiet (LSG) Blockland-Burgdammer Wiesen (2.934 ha) sowie die beiden Naturschutzgebiete Grambker Feldmarksee (32,3 ha) und Kuhgrabensee (22,6 ha) liegen (s. Schutzgebietskarte). Zudem sind verschiedene Kompensationsflächen Bestandteil des Kartiergebietes. Das Blockland und damit auch die Kartierkulisse umfasst eine Flächengröße von insgesamt 2.988,90 ha. Um auch kleineren Unternehmen die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren zu ermöglichen, werden die Kartierleistungen in sechs Lose aufgeteilt. Fünf Lose werden durch Aufteilung des Gebietes in Teilgebiete gebildet. Das sechste Los bündelt die Dauerflä-chenuntersuchungen in den Probegebieten, die in den verschiedenen Teilgebieten liegen (s. Übersichtskarte). Jeder Bieter kann ein Angebot für ein, mehrere oder alle Lose abgeben. Bei der Vergabe von mehreren Losen an einen Bieter sollen vorhandene Synergien in den Angebotsunterlaben beschrieben werden. Die Erfassungen zu den Losen 1-3 und 6 sollen im Jahr 2026 erfolgen, alle anderen im Jahr 2027. Sollten die Arbeitskapazitäten von Bietern ausreichen, um die Erfassungen weiterer Lose in 2026 zu ermöglichen, ist ein Vorziehen erwünscht und möglich. | 15 Monate | – |
| 4 | Flora Niederblockland 2027 Los 4: Niederblockland (1.308,61 ha) Flächendeckende Erfassung von Biotoptypen, Rote Liste- und Zielarten, FFH-LRT, gesetzlich geschützten Biotope nach §30 BNatSchG (s. Karte und Leistungsverzeichnis zu Los 4) Allgemein: Für ein zielgerichtetes und effektives naturschutzfachliches Handeln sind ausreichend aktuel-le und miteinander vergleichbare Daten zur Flora und Fauna in den naturschutzfachlich be-deutsamen Gebieten erforderlich. Mit dieser Ausschreibung sollen daher vegetationskundliche Erfassungen im Blockland in den Jahren 2026 und 2027 durchgeführt werden. Im Einzelnen handelt es sich dabei um die Er-fassung von Biotoptypen, Rote Liste- und Zielarten, FFH-LRT, §30-Biotope sowie Dauerflä-chen in Probegebieten. Die Ergebnisse sind in einem Kurzbericht überwiegend mit Tabellen, Graphiken und GIS-Karten zu dokumentieren. Die digitalen Geodaten sind mit ArcGIS-Map 10.8.2 oder ArcGIS Pro 3.3.2 zu bearbeiten, unter Berücksichtigung von GIS-Format- und Layoutvorgaben für die Kartenbearbeitung. Die Erfassungen sind Teil des sog. Integrierten Erfassungsprogramms Bremen (IEP), wel-ches seit 2004 regelmäßige Untersuchungen von Flora und Fauna alternierend in den Schutzgebieten Bremens vorsieht. Die Untersuchungen sind fachlich abgestimmt und werden systematisch mit einheitlichen Methoden durchgeführt, um die Vergleichbarkeit der Ergebnis-se abzusichern. Diese werden u. a. als Geodaten zentral in der Datenbank bei der Natur-schutzbehörde Bremen gespeichert. Die konsequente Einhaltung entsprechender Vorgaben für die Ergebnisdokumentationen ist daher zwingend. Die Daten dienen u. a. der Erfüllung der FFH-Berichtspflichten, der Erarbeitung von Planun-gen, Konzepten und Maßnahmen zur Entwicklung von Natur und Landschaft und deren Wir-kungskontrolle sowie der Erhaltung und Wiederherstellung naturschutzfachlich wertvoller Bio-tope und der Verbesserung der Bestandssituation gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Das IEP ist damit die wesentliche fachliche Grundlage für die vielfältigen Aufgaben des Natur-schutzes in Bremen. Mit der Umsetzung, Ausschreibung und Vergabe der Kartierungen sowie mit der Projektsteu-erung wurde die Hanseatische Naturentwicklung GmbH (haneg) von der Naturschutzbehörde bei der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft (SUKW) beauftragt. Die Finanzierung erfolgt mit Mitteln des Landes und der EU. Eine verlässliche Durchführung unter Beachtung der vorhandenen Fristen ist daher von großer Bedeutung. Die für 2026 und 2027 geplanten vegetationskundlichen Erfassung finden im grünlandgepräg-ten, mit einem dichten Grabennetz durchzogenen Blockland im nördlichen Stadtgebiet von Bremen statt (s. Broschüre Blockland-Burgdammer Wiesen). Die Grünlandflächen werden überwiegend von ortsansässigen Landwirten bewirtschaftet. Die Kartierkulisse umfasst das Vogelschutzgebiet (DE 2818-401), in dem das FFH-Gebiet Zentrales Blockland (DE 2818-302), das Landschaftsschutzgebiet (LSG) Blockland-Burgdammer Wiesen (2.934 ha) sowie die beiden Naturschutzgebiete Grambker Feldmarksee (32,3 ha) und Kuhgrabensee (22,6 ha) liegen (s. Schutzgebietskarte). Zudem sind verschiedene Kompensationsflächen Bestandteil des Kartiergebietes. Das Blockland und damit auch die Kartierkulisse umfasst eine Flächengröße von insgesamt 2.988,90 ha. Um auch kleineren Unternehmen die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren zu ermöglichen, werden die Kartierleistungen in sechs Lose aufgeteilt. Fünf Lose werden durch Aufteilung des Gebietes in Teilgebiete gebildet. Das sechste Los bündelt die Dauerflä-chenuntersuchungen in den Probegebieten, die in den verschiedenen Teilgebieten liegen (s. Übersichtskarte). Jeder Bieter kann ein Angebot für ein, mehrere oder alle Lose abgeben. Bei der Vergabe von mehreren Losen an einen Bieter sollen vorhandene Synergien in den Angebotsunterlaben beschrieben werden. Die Erfassungen zu den Losen 1-3 und 6 sollen im Jahr 2026 erfolgen, alle anderen im Jahr 2027. Sollten die Arbeitskapazitäten von Bietern ausreichen, um die Erfassungen weiterer Lose in 2026 zu ermöglichen, ist ein Vorziehen erwünscht und möglich. | 14 Monate | – |
| 5 | Flora Oberblockland 2027 Los 5: Oberblockland (532,24 ha) Flächendeckende Erfassung von Biotoptypen, Rote Liste- und Zielarten, FFH-LRT, gesetzlich geschützten Biotope nach §30 BNatSchG (s. Karte und Leistungsverzeichnis zu Los 5) Allgemein: Für ein zielgerichtetes und effektives naturschutzfachliches Handeln sind ausreichend aktuel-le und miteinander vergleichbare Daten zur Flora und Fauna in den naturschutzfachlich be-deutsamen Gebieten erforderlich. Mit dieser Ausschreibung sollen daher vegetationskundliche Erfassungen im Blockland in den Jahren 2026 und 2027 durchgeführt werden. Im Einzelnen handelt es sich dabei um die Er-fassung von Biotoptypen, Rote Liste- und Zielarten, FFH-LRT, §30-Biotope sowie Dauerflä-chen in Probegebieten. Die Ergebnisse sind in einem Kurzbericht überwiegend mit Tabellen, Graphiken und GIS-Karten zu dokumentieren. Die digitalen Geodaten sind mit ArcGIS-Map 10.8.2 oder ArcGIS Pro 3.3.2 zu bearbeiten, unter Berücksichtigung von GIS-Format- und Layoutvorgaben für die Kartenbearbeitung. Die Erfassungen sind Teil des sog. Integrierten Erfassungsprogramms Bremen (IEP), wel-ches seit 2004 regelmäßige Untersuchungen von Flora und Fauna alternierend in den Schutzgebieten Bremens vorsieht. Die Untersuchungen sind fachlich abgestimmt und werden systematisch mit einheitlichen Methoden durchgeführt, um die Vergleichbarkeit der Ergebnis-se abzusichern. Diese werden u. a. als Geodaten zentral in der Datenbank bei der Natur-schutzbehörde Bremen gespeichert. Die konsequente Einhaltung entsprechender Vorgaben für die Ergebnisdokumentationen ist daher zwingend. Die Daten dienen u. a. der Erfüllung der FFH-Berichtspflichten, der Erarbeitung von Planun-gen, Konzepten und Maßnahmen zur Entwicklung von Natur und Landschaft und deren Wir-kungskontrolle sowie der Erhaltung und Wiederherstellung naturschutzfachlich wertvoller Bio-tope und der Verbesserung der Bestandssituation gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Das IEP ist damit die wesentliche fachliche Grundlage für die vielfältigen Aufgaben des Natur-schutzes in Bremen. Mit der Umsetzung, Ausschreibung und Vergabe der Kartierungen sowie mit der Projektsteu-erung wurde die Hanseatische Naturentwicklung GmbH (haneg) von der Naturschutzbehörde bei der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft (SUKW) beauftragt. Die Finanzierung erfolgt mit Mitteln des Landes und der EU. Eine verlässliche Durchführung unter Beachtung der vorhandenen Fristen ist daher von großer Bedeutung. Die für 2026 und 2027 geplanten vegetationskundlichen Erfassung finden im grünlandgepräg-ten, mit einem dichten Grabennetz durchzogenen Blockland im nördlichen Stadtgebiet von Bremen statt (s. Broschüre Blockland-Burgdammer Wiesen). Die Grünlandflächen werden überwiegend von ortsansässigen Landwirten bewirtschaftet. Die Kartierkulisse umfasst das Vogelschutzgebiet (DE 2818-401), in dem das FFH-Gebiet Zentrales Blockland (DE 2818-302), das Landschaftsschutzgebiet (LSG) Blockland-Burgdammer Wiesen (2.934 ha) sowie die beiden Naturschutzgebiete Grambker Feldmarksee (32,3 ha) und Kuhgrabensee (22,6 ha) liegen (s. Schutzgebietskarte). Zudem sind verschiedene Kompensationsflächen Bestandteil des Kartiergebietes. Das Blockland und damit auch die Kartierkulisse umfasst eine Flächengröße von insgesamt 2.988,90 ha. Um auch kleineren Unternehmen die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren zu ermöglichen, werden die Kartierleistungen in sechs Lose aufgeteilt. Fünf Lose werden durch Aufteilung des Gebietes in Teilgebiete gebildet. Das sechste Los bündelt die Dauerflä-chenuntersuchungen in den Probegebieten, die in den verschiedenen Teilgebieten liegen (s. Übersichtskarte). Jeder Bieter kann ein Angebot für ein, mehrere oder alle Lose abgeben. Bei der Vergabe von mehreren Losen an einen Bieter sollen vorhandene Synergien in den Angebotsunterlaben beschrieben werden. Die Erfassungen zu den Losen 1-3 und 6 sollen im Jahr 2026 erfolgen, alle anderen im Jahr 2027. Sollten die Arbeitskapazitäten von Bietern ausreichen, um die Erfassungen weiterer Lose in 2026 zu ermöglichen, ist ein Vorziehen erwünscht und möglich. | 14 Monate | – |
| 6 | IAG Blockland 2026 Los 6: Vier Probegebiete Erfassung der Indikatorischen Artengruppen des Grünlandes auf Dauerflächen in vier Progebieten: BL_PG-3: 48,56 ha mit 11 Probeflächen BL_PG-4: 92,02 ha mit 10 Probeflächen BL_PG-5: 38,23 ha mit 8 Probeflächen BL_PG-6: 54,07 ha mit 6 Probeflächen Allgemein: Für ein zielgerichtetes und effektives naturschutzfachliches Handeln sind ausreichend aktuel-le und miteinander vergleichbare Daten zur Flora und Fauna in den naturschutzfachlich be-deutsamen Gebieten erforderlich. Mit dieser Ausschreibung sollen daher vegetationskundliche Erfassungen im Blockland in den Jahren 2026 und 2027 durchgeführt werden. Im Einzelnen handelt es sich dabei um die Er-fassung von Biotoptypen, Rote Liste- und Zielarten, FFH-LRT, §30-Biotope sowie Dauerflä-chen in Probegebieten. Die Ergebnisse sind in einem Kurzbericht überwiegend mit Tabellen, Graphiken und GIS-Karten zu dokumentieren. Die digitalen Geodaten sind mit ArcGIS-Map 10.8.2 oder ArcGIS Pro 3.3.2 zu bearbeiten, unter Berücksichtigung von GIS-Format- und Layoutvorgaben für die Kartenbearbeitung. Die Erfassungen sind Teil des sog. Integrierten Erfassungsprogramms Bremen (IEP), wel-ches seit 2004 regelmäßige Untersuchungen von Flora und Fauna alternierend in den Schutzgebieten Bremens vorsieht. Die Untersuchungen sind fachlich abgestimmt und werden systematisch mit einheitlichen Methoden durchgeführt, um die Vergleichbarkeit der Ergebnis-se abzusichern. Diese werden u. a. als Geodaten zentral in der Datenbank bei der Natur-schutzbehörde Bremen gespeichert. Die konsequente Einhaltung entsprechender Vorgaben für die Ergebnisdokumentationen ist daher zwingend. Die Daten dienen u. a. der Erfüllung der FFH-Berichtspflichten, der Erarbeitung von Planun-gen, Konzepten und Maßnahmen zur Entwicklung von Natur und Landschaft und deren Wir-kungskontrolle sowie der Erhaltung und Wiederherstellung naturschutzfachlich wertvoller Bio-tope und der Verbesserung der Bestandssituation gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Das IEP ist damit die wesentliche fachliche Grundlage für die vielfältigen Aufgaben des Natur-schutzes in Bremen. Mit der Umsetzung, Ausschreibung und Vergabe der Kartierungen sowie mit der Projektsteu-erung wurde die Hanseatische Naturentwicklung GmbH (haneg) von der Naturschutzbehörde bei der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft (SUKW) beauftragt. Die Finanzierung erfolgt mit Mitteln des Landes und der EU. Eine verlässliche Durchführung unter Beachtung der vorhandenen Fristen ist daher von großer Bedeutung. Die für 2026 und 2027 geplanten vegetationskundlichen Erfassung finden im grünlandgepräg-ten, mit einem dichten Grabennetz durchzogenen Blockland im nördlichen Stadtgebiet von Bremen statt (s. Broschüre Blockland-Burgdammer Wiesen). Die Grünlandflächen werden überwiegend von ortsansässigen Landwirten bewirtschaftet. Die Kartierkulisse umfasst das Vogelschutzgebiet (DE 2818-401), in dem das FFH-Gebiet Zentrales Blockland (DE 2818-302), das Landschaftsschutzgebiet (LSG) Blockland-Burgdammer Wiesen (2.934 ha) sowie die beiden Naturschutzgebiete Grambker Feldmarksee (32,3 ha) und Kuhgrabensee (22,6 ha) liegen (s. Schutzgebietskarte). Zudem sind verschiedene Kompensationsflächen Bestandteil des Kartiergebietes. Das Blockland und damit auch die Kartierkulisse umfasst eine Flächengröße von insgesamt 2.988,90 ha. Um auch kleineren Unternehmen die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren zu ermöglichen, werden die Kartierleistungen in sechs Lose aufgeteilt. Fünf Lose werden durch Aufteilung des Gebietes in Teilgebiete gebildet. Das sechste Los bündelt die Dauerflä-chenuntersuchungen in den Probegebieten, die in den verschiedenen Teilgebieten liegen (s. Übersichtskarte). Jeder Bieter kann ein Angebot für ein, mehrere oder alle Lose abgeben. Bei der Vergabe von mehreren Losen an einen Bieter sollen vorhandene Synergien in den Angebotsunterlaben beschrieben werden. Die Erfassungen zu den Losen 1-3 und 6 sollen im Jahr 2026 erfolgen, alle anderen im Jahr 2027. Sollten die Arbeitskapazitäten von Bietern ausreichen, um die Erfassungen weiterer Lose in 2026 zu ermöglichen, ist ein Vorziehen erwünscht und möglich. | 15 Monate | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag8 von 8 angegeben
- Qualität
- Struktur Kartier- und Bearbeitungsteam
- Qualität
- Qualifikation Mitarbeiter
- Qualität
- Sicherung der Mitarbeiter für die Projektlaufzeit
- Qualität
- Drei Referenzprojekte der letzten 5 Jahre
- Qualität
- Qualitätssicherung
- Qualität
- Kommunikation mit Auftraggeber
- Qualität
- Kommunikation mit Landwirten/Betroffenen
- Qualität
- Kosten- und Termincontrolling
Eignung4 von 4 angegeben
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
- 3.Nachweis einer mindestens drei jährigen Berufspraxis im Aufgabengebiet der Biotoptypenerfassung und -dokumentation als Mindestvoraussetzung für die Abgabe und Wertung eines Angebotes.
- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
4. Darstellung von drei vergleichbaren Referenzprojekten, deren Beginn oder Beendigung in den Jahren 2021, 2022, 2023, 2024 oder 2025 gelegen hat. Jedes Referenzprojekt muss mindestens 150 ha Kartierfläche umfassen und mit jeweils einen Anteil von mindestens 50% Grünland. In der jeweiligen Projektda … ganz lesenkürzer
4. Darstellung von drei vergleichbaren Referenzprojekten, deren Beginn oder Beendigung in den Jahren 2021, 2022, 2023, 2024 oder 2025 gelegen hat. Jedes Referenzprojekt muss mindestens 150 ha Kartierfläche umfassen und mit jeweils einen Anteil von mindestens 50% Grünland. In der jeweiligen Projektdarstellung sollten folgende Punkte dokumentiert sein: •Projektbeschreibung •Angabe der erbrachten Leistungen •Angabe des Leistungszeitraums •Angabe der Flächengröße und des Grünlandanteils •Benennung der maßgeblichen Projektbeteiligten •Nennung des Auftraggebers (Name, zuständiger Mitarbeiter, Anschrift und Telefonnummer). Das Vorliegen von mindestens drei mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichba-ren Referenzprojekten mit einer Mindestgröße von 150 ha Kartierfläche und einem über 50% liegenden Grünlandanteil ist Mindestvoraussetzung für die Abgabe und Wertung eines Angebotes.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.01.2026
- Vertragsende
- 31.03.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabe.bremen.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 2 Monate
- Angebotsöffnung
- 22.09.2025, 09:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Bremen, Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung, 28195 Bremen
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- An der Reeperbahn 6, 28217 Bremen
- Kontakt
- vergabe@
haneg.de
Bei uns erfasst
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- IEP 2026 Erfassung von Libellenzielarten im Blockland (Probegebiete)01.12.2025 · 1 Angebot
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bremen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bremen (2 offen)
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.09.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung fdb6a440-b771-4d51-a32c-fe07aaa34ad6.