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vergebenEU-weitHochbauBau

ICE Werk Dortmund-Hafen, Vergabepaket 20 Hochbau ARA, URD

DB Fernverkehr AG (Bukr 13) · Frankfurt Main, Hessen

Aktenzeichen 25FEI83804veröffentlicht 11.08.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 264 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Hessen (31 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
16 Monate10.08.2026 – 13.12.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt Main60486, Frankfurt am Main, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 161 Tage (35 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (100 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 13.12.2027
    vor 3 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

ICE Werk Dortmund-Hafen, Vergabepaket 20, Hochbau ARA und URD

Das Vergabepaket 20, Los 2 umfasst die Erstellung von 2 Hochbauten: Hochbau für eine Außenreinigungsanlage (ARA) sowie Hochbau für eine Unterflurradsatz-Drehbank (URD). Der Einbau der ARA und der URD sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Zum Leistungsumfang VP 20, Los 2 gehören im Wesentlichen: Erdarbeiten, Gründung, Hochbau mit Fassade, Dach, Türen/ Tore, Trockenbau, Fliesenarbeiten, Malerarbeiten. Die einzelnen Maßnahmen sind in dieser Bekanntmachung unter der Ziffer 5.1.6 aufgeführt.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
10.08.2026
Vertragsende
13.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Beka … ganz lesenDie Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Eine dementsprechende Erklärung ist mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht. Angaben zu den Teilnahme … ganz lesenFür folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Eine dementsprechende Erklärung ist mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht. Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind den Bewerbungsbedingungen Ziff. 18 und Besonderen Vertragsbedingungen zu entnehmen: Allgemeiner Erd- und Tiefbau: Erdbauwerke Neubau ICE-Werk Dortmund Hafen, ergänzende Beschreibung der wesentlichen Leistungen im Vergabepaket 20, Hochbau ARA und URD: Alle drei Gebäudeteile sind in Stahlrahmenbauweise geplant. Im Technikbereich gibt es Teilbereiche in Massivbauweise. Die Waschhalle wird durch Stahlfertigteilwände von den Bereichen URD und Technikanbau abgetrennt. Diese Wände sind statisch mit den Stahlstützen der Rahmen bzw. im Anschluss an den Technikanbau in einigen Bereichen mit den Stahlbetonstützen verbunden. Das Regelraster der Stahlrahmen beträgt im Technikanbau und in der ARA, einschließlich der Abtropfstrecken, 7,5 m. Im Teilbereich URD liegt der Raster bei 3,75 m. Die Spannweiten der Stahlrahmen (Achsmaß) betragen im Technikanbau ca. 5,82 m, im Bereich ARA ca. 7,97 m und bei URD 9,52 m. Der vertikale Lastabtrag erfolgt über die Trapezbleche, die auf den Stahlpfetten aufliegen. Diese leiten die vertikalen Lasten über die Stahlriegel der Rahmen in die Stahlstützen weiter. Die Stabilisierung in Querrichtung erfolgt durch die biegesteife Verbindung zwischen Stahlstützen und Riegeln der Rahmen. Die Anschlüsse der Rahmen an die Gründung sind in der Regel gelenkig ausgebildet. Zur Stabilisierung in Längsrichtung sowie zur Ableitung der Windlasten aus den Giebelwänden und anderen horizontalen Einwirkungen dienen horizontale Verbände (im Dachbereich) und vertikale Verbände (zwischen den Stahlstützen). Die Verbandsfelder sind über die Dachpfetten miteinander gekoppelt. Die Treppenläufe sind in Fertigteilbauweise mit schallentkoppelten Auflagern vorgesehen. Die Podeste werden in Ortbetonbauweise hergestellt. Die Gründung der Hallenstützen im Bereich der Abtropfstrecken (Achsen B–C/1–4 und B–C/21–24) erfolgt auf Streifenfundamenten. In den übrigen Bereichen werden die Hallenstützen und Massivbauteile auf der tragenden, elastisch gebetteten Bodenplatte gegründet. Unterhalb der Bodenplatte wird der Baugrund gemäß Baugrundgutachten und geotechnischem Ergänzungsbericht bis ca. 1,0 m unter UK Bodenplatte ausgetauscht. Auf Dehnfugen innerhalb der Bodenplatte wird verzichtet. Dies hat den Vorteil, dass Abdichtung, Gleisanlage und aufgehende Bauteile ohne Fugen ausgebildet werden können bzw. Dehnfugen bei Bedarf unabhängig von der Bodenplatte geplant werden können. Der Zwang innerhalb der Bodenplatte wird durch entsprechende Festlegungen im Bauablauf und Ausführungsmaßnahmen minimiert. Im Gebäudeteil ARA gibt es zwischen den Bodenplatten der Abtropfstrecken und der Waschhalle eine Gebäudetrennfuge. In dieser dürfen keine vertikalen Verformungen auftreten, weshalb diese Bodenplatten miteinander verdornt. Die erdberührten Stahlbetonbauteile – Bodenplatte, Schachtsysteme und Außenwände – werden gegen Erddruck und drückendes Wasser bemessen. Da das Grundwasser im Bereich des Gebäudes K4 bis OK Gelände ansteht, werden Fundamente und Bodenplatte in WU-Beton mit einer Frischbetonverbundfolie ausgeführt. Die genauen Anforderungen ergeben sich aus dem WU-Konzept des Werkes. Die Stahlbauteile erhalten zum Korrosionsschutz einen Schutzanstrich. Im Gebäude Teil ARA entspricht dieser der Korrosivitätsklasse C5, im Bereich Technikbau und URD der Klasse C4. Die Bauteildimensionen sind den zugehörigen Positionsplänen zu entnehmen. Weitere Unterlagen zur vorstehenden Beschreibung der wesentlichen Leistungen im Vergabepaket 20, Hochbau ARA und URD können über das Bieterportal der DB AG eingesehen werden. Angaben zur Internetadresse der Auftragsunterlagen siehe Ziffer 5.1.11 dieser Bekanntmachung.
Hinweis
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Mit dem Teilnahmeantrag ist zwingend die „Erklärung zum Teilnahmewettbewerb“ abzugeben. Di … ganz lesenDie interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Mit dem Teilnahmeantrag ist zwingend die „Erklärung zum Teilnahmewettbewerb“ abzugeben. Dieses Dokument stellt der AG den Bewerbern über das Bieterportal der DB AG zum Download zur Verfügung. Mit der "Erklärung zum Teilnahmewettbewerb" geleistete Erklärungen müssen mit dem Teilnahmeantrag nicht nochmals als zusätzliche Erklärung eingereicht werden (keine doppelten, gleichlautenden Erklärungen). Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: 1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): 1.Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH 2. Prokonzept GmbH Industrieanlagenplanung 3. S&E Mobility GmbH 4. Höcker Project Managers GmbH 5. Dr. Spang Ingenieurgesellschaft für Bauwesen, Geologie und Umwelttechnik mbH 6. FC-Planung GmbH 7. LANGE engineering GmbH & Co. KG Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt. Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen. Folgende Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht: - Auftragnehmer zu den angefragten Leistungen dürfen nur Unternehmen werden, die innerhalb der letzten 6 Jahre Leistungen erfolgreich ausgeführt haben, welche mit den angefragten Leistungen in Art und Umfang grundsätzlich vergleichbar sind. Das Referenzprojekt muss einen Auftragswert von mindestens 4 Mio € (netto) haben. Zum Nachweis ist dem Teilnahmeantrag eine Referenzliste (mind. eine Referenz) beizulegen, welche mindestens folgende Angaben enthalten muss: — Bezeichnung des Projektes, — Bezeichnung …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Bauunternehmung Hofschröer GmbH & C, Lingen3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Eisenbahndienste
Anschrift
Europa-Allee 78-84, 60486 Frankfurt Main
Kontakt
evergabe@deutschebahn.com

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

2.363vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (2.500 Lose mit Angabe)
350.676 €Zuschlagswert im Median
144.532 € – 1,11 Mio. €mittlere Hälfte, 580 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 2. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 04.02.2026 auf 16.02.2026 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 04.02.2026
  4. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 04.02.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 775c0fa6-fa37-40da-94f5-143d0c36cb8e.