ICE Werk Dortmund-Hafen, Vergabepaket 20 Hochbau ARA, URD
DB Fernverkehr AG (Bukr 13) · Frankfurt Main, Hessen
Aktenzeichen 25FEI83804veröffentlicht 17.12.2025erstmals 17.12.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 16 Monate
- 27.07.2026 – 06.12.2027
- Leistungsart
- Bauleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 16 Monate27.07.2026 – 06.12.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Frankfurt Main60486, Frankfurt am Main, Hessen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichbieterportal.noncd.db.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassenja
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtja
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 161 Tage (35 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (100 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 11 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 11 Monaten
- Fragen bis 17:00 Uhrvor 9 Monatenan DB Fernverkehr AG (Bukr 13)
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 9 Monaten
- Vertragsbeginnvor 3 MonatenLaufzeit bis 06.12.2027
- Heute
Beschreibung
ICE Werk Dortmund-Hafen, Vergabepaket 20, Hochbau ARA und URD
Das Vergabepaket 20, Los 2 umfasst die Erstellung von 2 Hochbauten: Hochbau für eine Außenreinigungsanlage (ARA) sowie Hochbau für eine Unterflurradsatz-Drehbank (URD). Der Einbau der ARA und der URD sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Zum Leistungsumfang VP 20, Los 2 gehören im Wesentlichen: Erdarbeiten, Gründung, Hochbau mit Fassade, Dach, Türen/ Tore, Trockenbau, Fliesenarbeiten, Malerarbeiten. Die einzelnen Maßnahmen sind in dieser Bekanntmachung unter der Ziffer 5.1.6 aufgeführt.
Gegenstand nach CPV
- 45210000Bauleistungen im HochbauHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung3 von 3 angegeben
- Versorgungssicherheit
Folgende Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht: Abschnitt: Eignung zur Berufsausübung Auflistung/Beschreibung der Bedingungen: - Befähigung zur Beruf … ganz lesenkürzer
Folgende Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht: Abschnitt: Eignung zur Berufsausübung Auflistung/Beschreibung der Bedingungen: - Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister. Der Nachweis über die in diesem Abschnitt (Eignung zur Berufsausübung) im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der DB AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. Präqualifikationsverzeichnis) /PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Zu dieser Eigenerklärung bzw. zum Vorhandensein einer PQ-VOB sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. - Erklärung über seine Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft. Bieter ohne Sitz in der BRD haben eine entsprechende Erklärung über die Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen Versicherungsträger abzugeben. - Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes. Abschnitt: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Auflistung/Beschreibung der Bedingungen: - Erklärung über seinen durchschnittlichen Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. - Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen - Erklärung, dass der Bewerber/Bieter nicht durch die DB AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen worden ist. - Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB). - Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention - Erklärung, dass bei der Ausführung eines früheren Auftrags bei der DB AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat - Erklärung über mögliche Eintragungen im Gewerbezentralregister - Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der DB AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat. - Erklärung, dass der Bewerber den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (https://www.deutschebahn.com/de/konzern/konzernprofil/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex-1191674)oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/initiativen/ compliance/bme-compliance-initiative/) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalte …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 27.07.2026
- Vertragsende
- 06.12.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- bieterportal.noncd.db.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- verlangt: Sicherheiten gemäß Vergabeunterlagen
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Entfällt
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung d … ganz lesenkürzer
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Eine dementsprechende Erklärung ist mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht. Angaben zu den Teilnahme … ganz lesenkürzer
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Eine dementsprechende Erklärung ist mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht. Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind den Bewerbungsbedingungen Ziff. 18 und Besonderen Vertragsbedingungen zu entnehmen: Allgemeiner Erd- und Tiefbau: Erdbauwerke Spezialtiefbau: Gründungen Pfähle Neubau ICE-Werk Dortmund Hafen, ergänzende Beschreibung der wesentlichen Leistungen im Vergabepaket 20, Hochbau ARA und URD: Alle drei Gebäudeteile sind in Stahlrahmenbauweise geplant. Im Technikbereich gibt es Teilbereiche in Massivbauweise. Die Waschhalle wird durch Stahlfertigteilwände von den Bereichen URD und Technikanbau abgetrennt. Diese Wände sind statisch mit den Stahlstützen der Rahmen bzw. im Anschluss an den Technikanbau in einigen Bereichen mit den Stahlbetonstützen verbunden. Das Regelraster der Stahlrahmen beträgt im Technikanbau und in der ARA, einschließlich der Abtropfstrecken, 7,5 m. Im Teilbereich URD liegt der Raster bei 3,75 m. Die Spannweiten der Stahlrahmen (Achsmaß) betragen im Technikanbau ca. 5,82 m, im Bereich ARA ca. 7,97 m und bei URD 9,52 m. Der vertikale Lastabtrag erfolgt über die Trapezbleche, die auf den Stahlpfetten aufliegen. Diese leiten die vertikalen Lasten über die Stahlriegel der Rahmen in die Stahlstützen weiter. Die Stabilisierung in Querrichtung erfolgt durch die biegesteife Verbindung zwischen Stahlstützen und Riegeln der Rahmen. Die Anschlüsse der Rahmen an die Gründung sind in der Regel gelenkig ausgebildet. Zur Stabilisierung in Längsrichtung sowie zur Ableitung der Windlasten aus den Giebelwänden und anderen horizontalen Einwirkungen dienen horizontale Verbände (im Dachbereich) und vertikale Verbände (zwischen den Stahlstützen). Die Verbandsfelder sind über die Dachpfetten miteinander gekoppelt. Die Treppenläufe sind in Fertigteilbauweise mit schallentkoppelten Auflagern vorgesehen. Die Podeste werden in Ortbetonbauweise hergestellt. Die Gründung der Hallenstützen im Bereich der Abtropfstrecken (Achsen B–C/1–4 und B–C/21–24) erfolgt auf Streifenfundamenten. In den übrigen Bereichen werden die Hallenstützen und Massivbauteile auf der tragenden, elastisch gebetteten Bodenplatte gegründet. Unterhalb der Bodenplatte wird der Baugrund gemäß Baugrundgutachten und geotechnischem Ergänzungsbericht bis ca. 1,0 m unter UK Bodenplatte ausgetauscht. Auf Dehnfugen innerhalb der Bodenplatte wird verzichtet. Dies hat den Vorteil, dass Abdichtung, Gleisanlage und aufgehende Bauteile ohne Fugen ausgebildet werden können bzw. Dehnfugen bei Bedarf unabhängig von der Bodenplatte geplant werden können. Der Zwang innerhalb der Bodenplatte wird durch entsprechende Festlegungen im Bauablauf und Ausführungsmaßnahmen minimiert. Im Gebäudeteil ARA gibt es zwischen den Bodenplatten der Abtropfstrecken und der Waschhalle eine Gebäudetrennfuge. In dieser dürfen keine vertikalen Verformungen auftreten, weshalb diese Bodenplatten miteinander verdornt. Die erdberührten Stahlbetonbauteile – Bodenplatte, Schachtsysteme und Außenwände – werden gegen Erddruck und drückendes Wasser bemessen. Da das Grundwasser im Bereich des Gebäudes K4 bis OK Gelände ansteht, werden Fundamente und Bodenplatte in WU-Beton mit einer Frischbetonverbundfolie ausgeführt. Die genauen Anforderungen ergeben sich aus dem WU-Konzept des Werkes. Die Stahlbauteile erhalten zum Korrosionsschutz einen Schutzanstrich. Im Gebäude Teil ARA entspricht dieser der Korrosivitätsklasse C5, im Bereich Technikbau und URD der Klasse C4. Die Bauteildimensionen sind den zugehörigen Positionsplänen zu entnehmen. Weitere Unterlagen zur vorstehenden Beschreibung der wesentlichen Leistungen im Vergabepaket 20, Hochbau ARA und URD können über das Bieterportal der DB AG eingesehen werden. Angaben zur Internetadresse der Auftragsunterlagen siehe Ziffe …- Hinweis
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Mit dem Teilnahmeantrag ist zwingend die „Erklärung zum Teilnahmewettbewerb“ abzugeben. Di … ganz lesenkürzer
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Mit dem Teilnahmeantrag ist zwingend die „Erklärung zum Teilnahmewettbewerb“ abzugeben. Dieses Dokument stellt der AG den Bewerbern über das Bieterportal der DB AG zum Download zur Verfügung. Mit der "Erklärung zum Teilnahmewettbewerb" geleistete Erklärungen müssen mit dem Teilnahmeantrag nicht nochmals als zusätzliche Erklärung eingereicht werden (keine doppelten, gleichlautenden Erklärungen). Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: 1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): 1.Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH 2. Prokonzept GmbH Industrieanlagenplanung 3. S&E Mobility GmbH 4. Höcker Project Managers GmbH 5. Dr. Spang Ingenieurgesellschaft für Bauwesen, Geologie und Umwelttechnik mbH 6. FC-Planung GmbH 7. LANGE engineering GmbH & Co. KG Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt. Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen. Folgende Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht: - Auftragnehmer zu den angefragten Leistungen dürfen nur Unternehmen werden, die innerhalb der letzten 6 Jahre Leistungen erfolgreich ausgeführt haben, welche mit den angefragten Leistungen in Art und Umfang grundsätzlich vergleichbar sind. Das Referenzprojekt muss einen Auftragswert von mindestens 4 Mio € (netto) haben. Zum Nachweis ist dem Teilnahmeantrag eine Referenzliste (mind. eine Referenz) beizulegen, welche mindestens folgende Angaben enthalten muss: — Bezeichnung des Projektes, — Bezeichnung …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Eisenbahndienste
- Anschrift
- Europa-Allee 78-84, 60486 Frankfurt Main
- Website
- deutschebahn.com
- Kontakt
- evergabe@
deutschebahn.com
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Hessen (31 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Bahnbau Gruppe GmbH65 Zuschläge
- SPITZKE SE54 Zuschläge
- LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG45 Zuschläge
- Eiffage Infra-Rail GmbH36 Zuschläge
- Rail Power Systems GmbH35 Zuschläge
- SWIETELSKY Baugesellschaft m.b.H.31 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 2. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 04.02.2026 auf 16.02.2026 verschoben
- BekanntmachungFrist 04.02.2026
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist 04.02.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 46061dd8-52d4-4e5d-9440-353e40388fb8.