IBW, TWP, VA - Bw 102, Ersatzneubau Vorpommernbrücke sowie Umbau L 22
Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Tiefbauamt · Rostock, Mecklenburg-Vorpommern
Aktenzeichen F064/66/26veröffentlicht 10.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 11 Jahre
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Rostock.
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Mecklenburg-Vorpommern (21 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 11 Jahre
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Rostock18069, Mecklenburg-Vorpommern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe-mv.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 101 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (10 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Qualität / Referenz60 %
- Preis40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 4 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 3 Monatenan Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Tiefbauamt
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 3 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Tiefbauamt, plant den Ersatzneubau der Vorpommernbrücke (BW 102) im Zuge der L 22 über die Warnow. Im Ergebnis einer Machbarkeitsstudie wurde eine Vorzugsvariante entwickelt, die eine Warnowquerung aus 2 Teilbauwerken festlegt. In diesem Zuge sind die Verkehrsanlagen auf dem Bauwerk selbst sowie die auf beiden Seiten vorgelagerten Streckenabschnitte bis zu den Anschlussknoten West und Ost zu planen und zu erneuern. Dabei sind sowohl 2 KFZ- Fahrstreifen stadteinwärts und 2 KFZ- Fahrstreifen stadtauswärts als auch beidseitige Geh- und Radwege zu berücksichtigen.
Beschreibung des Loses
Gegenstand des Verfahrens ist die Beauftragung folgender Planungsleistungen: Objektplanung Ingenieurbauwerke (für die Objekte 1-7: Leistungsphasen 1-4, 6, für Objekt 8: Lph. 1-6) Fachplanung Tragwerksplanung (für die Objekte 1-7: Leistungsphasen 2, 3 und 6) Objektplanung Verkehrsanlagen (zeitlich gestaffelte Objektbildung - Objekt A = gesamte Verkehrsanlage: Leistungsphasen 1-3, Objekte B +C jeweils Leistungsphasen 4-6) gemäß HOAI Besondere Leistungen zu den Leistungsbildern in den jeweiligen Leistungsphasen Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt entsprechend dem mehrjährigen Planungs- und Realisierungshorizont des Vorhabens abschnittsweise und optional in mehreren Stufen. Zunächst werden die für den aktuellen Planungsstand erforderlichen Leistungen im Rahmen eines Grundauftrags (Stufe I) beauftragt. Der Grundauftrag beinhaltet die Leistungsphasen 1 und 2 der Objektplanung Ingenieurbauwerke für die Objekte 1-7, die Leistungsphase 2 der Fachplanung Tragwerksplanung für die Objekte 1-7, die Leistungsphasen 1-3 für die Objektplanung Verkehrsanlagen sowie Besondere Leistungen zu den jeweiligen Leistungsbildern der Leistungsphasen. Die weiteren Leistungsstufen (II-VIII) sind nicht Bestandteil des Grundauftrags und werden in Abhängigkeit vom Planungsfortschritt, den Ergebnissen des Plan(rechts-/feststellungs)verfahrens sowie der haushalterischen Absicherung gesondert beauftragt (=optionale Leistungen).
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Qualität / ReferenzDie Zuschlagskriterien ergeben sich aus den Besonderen Bewerbungs- und Angebotsbedingungen.
- Preis
- Die Zuschlagskriterien ergeben sich aus den Besonderen Bewerbungs- und Angebotsbedingungen.
Eignung12 von 12 angegeben
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
§ 45 (4) Nr. 2 VgV: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung. Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung oder eine unbedingte Erklärung des Versicherers, im Auftragsfall eine projektbezogene Versicherung mit folgenden Deckungssummen abzuschließen: Für Personenschäden: mindestens 5, … ganz lesenkürzer
§ 45 (4) Nr. 2 VgV: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung. Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung oder eine unbedingte Erklärung des Versicherers, im Auftragsfall eine projektbezogene Versicherung mit folgenden Deckungssummen abzuschließen: Für Personenschäden: mindestens 5,0 Mio. EUR. Für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden): mindestens 5,0 Mio. EUR. Die Deckungssummen müssen 2-fach maximiert pro Versicherungsjahr oder projektbezogen ohne Anrechnung auf andere Objekte (Objektversicherung) zur Verfügung stehen. Der Nachweis darf nicht älter als 12 Monate sein. - siehe Auswahlmatrix zur Begrenzung der Bewerberzahl (1. Stufe - Teilnahmewettbewerb)- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- § 45 (4) Nr. 4 VgV: Mindestjahresumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (IBW, TWP, VA) Der Bewerber muss im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mindestens folgende Umsätze aufweisen: 400 TEUR netto.
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
§ 46 (3) Nr. 2 VgV: Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. berufliche Befähigung. 1. Personelle Mindestanforderungen: Allgemeine sprachliche Anforderungen: Der für die Auftragsausführung vorgesehene Koordinator … ganz lesenkürzer
§ 46 (3) Nr. 2 VgV: Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. berufliche Befähigung. 1. Personelle Mindestanforderungen: Allgemeine sprachliche Anforderungen: Der für die Auftragsausführung vorgesehene Koordinator muss über deutsche Sprachkenntnisse mindestens auf dem Niveau C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) oder über gleichwertige Sprachkenntnisse verfügen. Das weitere für die Auftragsausführung benannte Schlüsselpersonal (verantwortliche Bearbeiter für Objektplanung Ingenieurbau-werke, Tragwerksplanung und Verkehrsanlagenplanung) muss über deutsche Sprachkenntnisse verfügen, die mindestens dem Niveau B2 des GER oder gleichwertigen Sprachkenntnissen entsprechen. Die Sprachkenntnisse müssen gewährleisten, dass die Kommunikation mit dem Auftraggeber, Behörden und sonstigen Projektbeteiligten sowie die Erstellung und Erläuterung der im jeweiligen Aufgabenbereich anfallenden Unterlagen in deutscher Sprache möglich ist. Der Nach-weis erfolgt im ersten Schritt über eine Eigenerklärung. Für das Leistungsbild Ingenieurbauwerke Benennung von mindestens 2 verantwortlichen Bearbeiter/innen für die Objektplanung Ingenieurbauwerke mit einem erfolgreich abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulstudium (Diplom, Master, Bachelor) der Fachrichtung Bauingenieurwesen (vorzugsweise mit Schwerpunkt Konstruktiver Ingenieurbau) oder einer vergleichbaren technischen Fachrichtung. Die Person muss eine Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren in der technischen Bearbeitung und Konstruktion von Ingenieurbauwerken im Verkehrswegebau innerhalb der letzten 7 Jahre nachweisen. Eine benannte Person muss zudem über nachweisbare Erfahrung in der federführenden Abstimmung, Integration und Koordination von mindestens zwei parallelen Fachplanungen oder Einzelobjekten (z. B. der Tragwerksplanung und der Verkehrsanlagenplanung) im Zuge von Brückenbauprojekten verfügen Für das Leistungsbild Tragwerksplanung: Benennung von mindestens 2 verantwortlichen Bearbeiter/in für die Tragwerksplanung mit einem erfolgreich abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulstudium (Diplom, Master, Bachelor) der Fachrichtung Bauingenieurwesen (vorzugsweise mit Schwerpunkt konstruktiver Ingenieurbau) oder einer vergleichbaren technischen Fachrichtung. Die Person muss eine Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren vorweisen und innerhalb der letzten 7 Jahre nachweislich selbstständig Standsicherheitsnachweise (Statiken) für Ingenieurbauwerke im Verkehrswegebau erstellt haben. Für das Leistungsbild Verkehrsanlagenplanung: Benennung von mindestens 1 verantwortlichen Bearbeiter für die Verkehrsanlagenplanung mit einem erfolgreich abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulstudium (Diplom, Master, Bachelor) der Fachrichtung Bauingenieurwesen, Verkehrsingenieurwesen, Infrastrukturmanagement oder einer vergleichbaren technischen/planerischen Fachrichtung. Die Person muss eine Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren sowie die Erfahrung in der technischen Bearbeitung und Konstruktion von Verkehrsanlagen im Straßenbau innerhalb der letzten 7 Jahre vorweisen. 2. Personenreferenzen Zum Nachweis der geforderten Fachpraxis im 7-Jahres-Zeitraum ist für jede der benannten Personen mindestens 1 Referenzprojekt über ein entsprechendes Datenblatt (Anlage Personenreferenz) nachzuweisen. Eine Personenreferenz wird nur anerkannt, wenn sie folgende Mindestkriterien zur Vergleichbarkeit erfüllt: Für den Bearbeiter Objektplanung Ingenieurbauwerke: Das Projekt muss mindestens der Honorarzone IV (HOAI) angehört haben angehört haben, die Leistungsphasen 2 bis 4 + 6 (vollständig) umfassen und den Neubau oder Ersatzneubau eines Brückenbauwerks der Verkehrsinfrastruktur betreffen. Der Nachweis kann durch die benannten Bearbeiter gemeinsam erfolgen; eine Aufteilung der Leistungsphasen auf die Bearbeiter sowie auf unterschiedliche Referenzprojekte ist zulässig. Für den Bearbeiter Tragwerk …- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
§ 46 (3) Nr. 1 VgV: Der Bewerber hat die nachfolgend geforderten Referenzen unter Benennung eines jeweiligen Ansprechpartners nachzuweisen. Soweit Referenzbescheinigungen der jeweiligen Auftraggeber vorliegen, sind diese beizufügen. Berücksichtigt werden ausschließlich Referenzen, bei denen die jew … ganz lesenkürzer
§ 46 (3) Nr. 1 VgV: Der Bewerber hat die nachfolgend geforderten Referenzen unter Benennung eines jeweiligen Ansprechpartners nachzuweisen. Soweit Referenzbescheinigungen der jeweiligen Auftraggeber vorliegen, sind diese beizufügen. Berücksichtigt werden ausschließlich Referenzen, bei denen die jeweils geforderten Leistungsphasen im Zeitraum vom 01.01.2016 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist vollständig erbracht wurden. Die Leistungsphasen 1 und 2 nach HOAI dürfen, soweit sie Bestandteil der geforderten Referenz sind, bereits vor dem 01.01.2016 erbracht worden sein. LB: Objektplanung Ingenieurbauwerke mind. HZ IV, Lph 1 bis 4 und 6 Es sind zwei Referenzen nachzuweisen. Eine Referenz muss die Objektplanung Ingenieurbauwerke der Honorarzone IV oder höher für den Neubau oder Ersatzneubau einer Straßenbrücke in Spannbetonbauweise über ein Gewässer mit einer Einzelstützweite von mindestens 40 m, einer Gesamtstützweite von mindestens 80 m sowie anrechenbaren Kosten für das Ingenieurbauwerk (gemäß §§ 4, 42 HOAI) von mindestens 10 Mio. EUR netto umfassen. Die zweite Referenz muss die Objektplanung Ingenieurbauwerke der Honorarzone IV oder höher für den Neubau oder Ersatzneubau einer Straßenbrücke in Verbundbauweise (Stahl-Beton) über ein Gewässer mit einer Einzelstützweite von mindestens 40 m, einer Gesamtstützweite von mindestens 80 m sowie anrechenbaren Kosten für das Ingenieurbauwerk (gemäß §§ 4, 42 HOAI) von mindestens 10 Mio. EUR netto umfassen. Für beide Referenzen müssen mindestens die Leistungsphasen 1 bis 4 sowie 6 nach HOAI vollständig erbracht worden sein. LB: Tragwerksplanung mind. HZ IV, Lph 2 bis 3 und 6 Es sind zwei Referenzen nachzuweisen. Eine Referenz muss die Tragwerksplanung der Honorarzone IV oder höher für den Neubau oder Ersatzneubau einer Straßenbrücke in Spannbetonbauweise über ein Gewässer mit einer Einzelstützweite von mindestens 40 m, einer Gesamtstützweite von mindestens 80 m sowie anrechenbaren Kosten für die Tragwerksplanung (gemäß § 48 HOAI) von mindestens 10 Mio. EUR netto umfassen. Die zweite Referenz muss die Tragwerksplanung der Honorarzone IV oder höher für den Neubau oder Ersatzneubau einer Straßenbrücke in Verbundbauweise (Stahl-Beton) über ein Gewässer mit einer Einzelstützweite von mindestens 40 m, einer Gesamtstützweite von mindestens 80 m sowie anrechenbaren Kosten für die Tragwerksplanung (gemäß § 48 HOAI) von mindestens 10 Mio. EUR netto umfassen. Für beide Referenzen müssen mindestens die Leistungsphasen 2 bis 3 sowie 6 nach HOAI vollständig erbracht worden sein. LB: Verkehrsanlagen mind. HZ III, Lph 1 bis 6 Die Referenz muss die Objektplanung Verkehrsanlagen der Honorarzone III oder höher für den Neu-, Um- oder Ausbau einer innerstädtischen Hauptverkehrsstraße mit Anbindung an oder Beinhaltung mindestens eines LSA-gesteuerten Knotenpunktes umfassen. Es müssen mindestens die Leistungsphasen 1 bis 6 nach HOAI vollständig erbracht worden sein. Weitere qualitative Auswahlkriterien gemäß Auswahlmatrix zur Begrenzung der Bewerberzahl- Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
- § 46 (3) Nr. 3 VgV: Maßnahmen des Bewerbers, zur Gewährleistung der Qualität und seiner Untersuchungsmöglichkeiten. Als Nachweis ist ein gültiges Zertifikat über ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 oder ein gleichwertiger Nachweis vorzulegen
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- § 46 (3) Nr. 8 VgV: Durchschnittliche jährliche Beschäftigungszahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren. Der Bewerber muss im Durchschnitt der letzten drei Jahre mindestens über jeweils zwei Ingenieure mit Berufserfahrung in den folgenden Leistungsbildern verfügt haben: Objektplanung Ingenieurbauwerke (Brücken), Tragwerksplanung (Brücken), Verkehrsanlagen.
- Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
- § 46 (3) Nr. 9 VgV: Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung, über die das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt. Über folgende Ausstattung muss der Bewerber verfügen: Marktübliche Planungssoftware, mögliche digitale Übergabe mit .dwg-, .dxf- und GAEB-Datenaustausch, für die Anwendung der Software benötigte leistungsfähige Hardware
- Anteil der Unterauftragsvergabe
1 § 46 (3) Nr. 10 VgV: Teil des Auftrages, der unter Umständen an Unterauftragnehmer vom Bewerber vergeben werden sollen. Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die von ihm benannten Unterauftragnehmer den Mindeststandards für die übernommenen Leistungen genügen. 7.2 Maßgebende Kriterien und Wich … ganz lesenkürzer
1 § 46 (3) Nr. 10 VgV: Teil des Auftrages, der unter Umständen an Unterauftragnehmer vom Bewerber vergeben werden sollen. Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die von ihm benannten Unterauftragnehmer den Mindeststandards für die übernommenen Leistungen genügen. 7.2 Maßgebende Kriterien und Wichtungen für die Wertung der Teilnahmeanträge (Interessensbestätigung): Die Vergabestelle überprüft zunächst, ob die Bewerber die in den Vergabeunterlagen definierten Mindestanforderungen an die Eignung erfüllen (K.-o.-Kriterien). Sollten mehr geeignete Bewerber die Mindestanforderungen erfüllen, als die festgelegte Anzahl von 4 Bewerbern für die Aufforderung zur Angebotsabgabe, erfolgt die Auswahl der 4 Bewerber anhand einer qualitativen Punktebewertung der eingereichten Referenzprojekte und der angegebenen Berufserfahrung (Auswahlmatrix Teilnahmewettbewerb). Die genaue Punkteverteilung ist der beigefügten Auswahlmatrix zu entnehmen. Sofern nach Abschluss dieser qualitativen Bewertung mehrere Bewerber punktgleich auf dem vierten Rang liegen und hierdurch die Höchstzahl von 4 Bewerbern überschritten würde, wird die Auswahl unter diesen punktgleichen Bewerbern durch ein Losverfahren getroffen. Für diesen Fall wird nach Auswertung der Bewerbungen ein Termin zur Losziehung festgelegt. Die von der Losziehung betroffenen Bewerber werden hierzu rechtzeitig eingeladen und sind berechtigt, an dem Termin teilzunehmen. Die Losziehung erfolgt unter Aufsicht einer Kommission des Auftraggebers, bestehend aus Vertretern der Vergabestelle sowie der Projektleitung. Nach erfolgter Losziehung werden alle betroffenen Bewerber über das Ergebnis informiert.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Allgemeine sprachliche Anforderungen: Der für die Auftragsausführung vorgesehene Koordinator muss über deutsche Sprachkenntnisse mindestens auf dem Niveau C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) oder über gleichwertige Sprachkenntnisse verfügen. Das weitere für die Auftrag … ganz lesenkürzer
Allgemeine sprachliche Anforderungen: Der für die Auftragsausführung vorgesehene Koordinator muss über deutsche Sprachkenntnisse mindestens auf dem Niveau C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) oder über gleichwertige Sprachkenntnisse verfügen. Das weitere für die Auftragsausführung benannte Schlüsselpersonal (verantwortliche Bearbeiter für Objektplanung Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung und Verkehrsanlagenplanung) muss über deutsche Sprachkenntnisse verfügen, die mindestens dem Niveau B2 des GER oder gleichwertigen Sprachkenntnissen entsprechen. Die Sprachkenntnisse müssen gewährleisten, dass die Kommunikation mit dem Auftraggeber, Behör-den und sonstigen Projektbeteiligten sowie die Erstellung und Erläuterung der im jeweiligen Aufgabenbereich anfallenden Unterlagen in deutscher Sprache möglich ist.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 4 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 11 Jahre
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe-mv.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Die Vergabekammer des Landes Mecklenburg-Vorpommern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, Johannes-Stelling-Straße 14, 19053 Schwerin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB - Einleitung, Antrag: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von … ganz lesenkürzer
§ 160 GWB - Einleitung, Antrag: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXRBYYQY65W#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Holbeinplatz14, 18069 Rostock
- Website
- rostock.de
- Kontakt
- tiefbauamt@
rostock.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Mecklenburg-Vorpommern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Mecklenburg-Vorpommern (21 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Schütte Horstkotte & Partner Rechtsanwälte mbB10 Zuschläge
- plan[neo] GmbH10 Zuschläge
- DSR Ingenieurgesellschaft mbH5 Zuschläge
- IBE Mahnke & Schaarschmidt GbR5 Zuschläge
- Mecklenburgisches Ingenieurbüro für Verkehrsbau GmbH5 Zuschläge
- VAUWERK GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 353a5ac6-0123-45e2-9c79-b1e8c7f920d0.