i-58 Antonienstraße zwischen Adler und Klingenstraße - HOAI-Planungsleistungen Straßenverkehrsanlagen und Freiraumplanung
Stadt Leipzig · Leipzig, Sachsen
Aktenzeichen i58veröffentlicht 14.12.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 66 Monate
- 01.10.2025 – 31.03.2031
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Leipzig.
- Ersterschließungsmaßnahme Heiterblick-Süd- Verkehrsanlagenplanung, Medienplanung/IngenieurbauLESG Gesellschaft der Stadt Leipzig zur Erschließung, Entwicklung und Sanierung von Baugebieten mbH · LeipzigFrist 08.01.2027
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- Komplettmodernisierung Bestandsgebäude und Erneuerung Sportflächen, Grundschule, Miltitzer Allee 1, 04207 Leipzig - Vergabe der TragwerksplanungStadt Leipzig, Amt für Gebäudemanagement · LeipzigFrist 30.11.2026
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 53 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 66 Monate01.10.2025 – 31.03.2031
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 93 Tage (307 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (716 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Technischer Wert der Planung und Sicherung des Projekterfolgs45 %
- Organisation und Erfahrung des vorgesehenen Personals25 %
- Preis30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Vertragsbeginnvor 13 MonatenLaufzeit bis 31.03.2031
- Veröffentlichungvor 11 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Stadt Leipzig sucht ein Planungsbüro, das Leistungen der Verkehrs- und Freianlagenplanung für die Komplexmaßnahme Basismodul Hauptachsen (BMH) - Abschnitt Antonienstraße zwischen Klingenstraße und dem Knotenpunkt Adler übernimmt. Das Vorhaben ist eine gemeinsame Maßnahme der Stadt Leipzig, der Leipziger Verkehrsbetriebe GmbH (LVB), Leipziger Wasserwerke (LWW) und der Netz Leipzig (NL). Die jeweils geplanten Maßnahmen sind:
3.1 Stadt Leipzig - Planungsbereich: Antonienstraße vom Anschlussbereich Antonienbrücke bis einschließlich Knoten Adler mit Anschluss Zschochersche Straße, Dieskaustraße, Antonienstraße Ost - Grundhafter Ausbau Straßenquerschnitt mit lärmarmer Deckschicht - Lückenschluss im Hauptnetz Rad entlang der Antonienstraße - Untersuchung zur Umgestaltung des Straßenraumes, Einordnung neuer Straßenbäume und dezentrale Regenwasserbewirtschaftung - Einbeziehung in Verkehrsuntersuchung Felsenkeller
3.2 LVB - Planungsbereich: Antonienstraße vom Anschlussbereich Antonienbrücke bis Adler, HS „Adler“ von Komplexmaßnahme ausgenommen - Aufweitung Gleismittenabstand und Optimierung Gleistrassierung - Grunderneuerung Bahnstromanlage und Fahrleitungsanlagen - Barrierefreier Ausbau der HS „Antonien-/Gießerstraße“ mit ausreichender Wartefläche, LSAgesichert und als kombinierte Haltestelle für Straßenbahn und Bus
3.3 LWW - Planungsbereich: Antonienstraße von Klingenstraße bis Wendlerstraße - Abwasser: Geschlossene Sanierung (zw. Gießerstraße und Wendlerstraße), Erneuerung in offener Bauweise (an den Knoten Antonien-/Klingenstr. und Antonien-/Gießerstraße sowie in der Gießerstraße) und Interimsentwässerung - Trinkwasser: offene Sanierung (entlang Antonienstraße zw. Klingenstraße und Wendlerstraße sowie mit Anschluss in die Gießerstraße und Gerhardstraße) und Interimsversorgung
3.4 NL - Planungsbereich: an den Querungen Gießerstraße und Gerhardstraße - Ausbau des Stromnetzes: Verlängerung von zwei Gleisquerungen bis in die Gehwegbereiche - Anbindung der Haltestellen an das Breitbandnetz - Kein Handlungsbedarf in den Bereichen Gas und Fernwärme
Beschreibung des Loses
Der Vertrag betrifft die Erbringung von Planungsleistungen in den HOAI-Leistungsbildern Objektplanung Verkehrsanlagen und, im Umfang deutlich untergeordnet, Freianlagen (Grundleistungen und Besondere Leistungen). Gegenstand der Leistungen ist ausschließlich der von der Stadt Leipzig verantwortete Vorhabenbereich (siehe oben bei 2.1). Vergeben werden Leistungen der LPH 1 bis 6; die Beauftragung erfolgt stufenweise in zwei Stufen (Stufe I: Leistungsphasen 1 - 2, Stufe II: Leistungsphasen 3 - 6). Zu den Besonderen Leistungen zählt auch die Erstellung einer Konzeption im Sinne einer "Leistungsphase Null" für die gemäß dem Sofortmaßnahmenprogramm zum Klimanotstand 2020 der Stadt Leipzig im gesamten Planungsraum erforderliche lokale Regenwasserbewirtschaftung (größtmögliche Duchgrünung; anfallendes Oberflächenwasser muss vor Ort versickert werden. Auf der Grundlage der Konzeption wird die Stadt über die Vergabe weiterer Planungsleistungen entscheiden.
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Technischer Wert der Planung und Sicherung des ProjekterfolgsTechnischer Wert der Planung und Sicherung des Projekterfolgs: 45 %, aufgeteilt in: Herangehensweise an die Aufgabe (35 %) und Organisation des Planungsprozesses (10 %). Im ersten Punkt soll der Bieter darlegen, wie er an die Aufgabe in planerisch-inhaltlicher Hinsicht herangehen wird. Er soll dabei zeigen, dass er die besonderen Anforderungen an die Planung und bauliche Umsetzung einer komplexen innerstädtischen Verkehrsanlage beherrscht. Dabei kann der Bieter in seiner Erläuterung anhand von Referenzprojekten darlegen, welche Lösungsmöglichkeiten bei vergleichbaren Projekten gewählt wurden. Insbesondere soll auf folgende Punkte eingegangen werden: • Varianten gem. Aufgabenstellung • Umgang mit Pförtnerung/Zuflussdosierung (Konzeptionell, Referenzprojekte) • Umgang mit lokaler Regenwasserbewirtschaftung (Ideen unabhängig tatsächlicher Versickerungsleistung) • Umgang mit der Vorplatzsituation Zugang Kino Schauburg insb. bei stadtwärtigem besonderen Bahnkörper Aus der Aufgabenstellung sind die grundsätzlichen planerischen Überlegungen für das Vorhaben ersichtlich. Im zweiten Punkt bewertet der Auftraggeber die Ausführungen des Bieters zu Kommunikationsstruktur, Kosten- und Terminmanagement sowie zu den aus seiner Sicht projektspezifischen (nicht bloß allgemeinen) Risiken in der Projektabwicklung. Dabei sind auch die dafür vorgesehenen Tools (z. B. Besprechungsturnus, Schnittstellenliste, Berichtswesen etc.) zu benennen. Ziel der Ausführungen soll es sein, dass der Auftraggeber eine klare Vorstellung zur vorgesehenen Projektabwicklung des Bieters erhält. Bewertet wird, ob die geplante Projektabwicklung und Organisation einschließlich einzusetzender Hilfsmittel eine optimale Umsetzung in allen zu erbringenden Leistungsphasen erwarten lassen.
- Qualität
- Organisation und Erfahrung des vorgesehenen Personals2.2 Organisation und Erfahrung des vorgesehenen Personals (25 %). Der Bieter stellt mit seinem Angebot das für die Projekterbringung vorgesehene Personal (detaillierte Angaben sind nur erforderlich zur Projektleitung und deren Stellvertreter) und dessen allgemeine sowie projektspezifische Qualifikation und Erfahrung vor. Hierfür können persönli-che Referenzen benannt werden. Der Bieter legt darüber hinaus einen Personaleinsatzplan inkl. Vertretungsregelung über das gesamte Projekt vor. Der Auftraggeber schätzt ein, ob Organisation und Erfahrung des vorgesehenen Personals eine qualitativ hochwertige und gut strukturierte Auftragserbringung über sämtliche Leistungs-phasen erwarten lassen. Dabei wird u. a. berücksichtigt, ob die benannten Personen nicht nur die notwendige, über einschlägige persönliche Referenzen nachgewiesene Fachkompetenz verfügt, sondern auch, ob und welche Erfahrungen in der Projektleitung vorhanden sind. Allgemein wird erwartet, dass die Projektleitung über die Qualifikation „Ingenieur“ und über hinreichende Berufspraxis im Bereich Verkehrsanlagenplanung (mindestens fünf Jahre) verfügt, die Stellvertretung ebenfalls über die Qualifikation „Ingenieur“ und mindestens dreijährige Be-rufspraxis im Bereich Verkehrsanlagenplanung. Der Auftraggeber schätzt ferner ein, ob der Personaleinsatzplan inkl. Vertretungsregelung plausibel ist und den voraussichtlich benötigten Personalbedarf adäquat und über die gesamte Projektlaufzeit hin abdeckt.
- Preis
- Honorar (30 %). Bewertet werden die Angaben des Bieters im Preisblatt. Maßgeblich ist der Wert „Wertungssumme brutto“. Die Wertung erfolgt wie nachstehend erläutert: - Das niedrigste unter Berücksichtigung auch des § 60 VgV wertbare Honorar erhält 25 Punkte. - Ein Honorar, das beim Doppelten dieses Honorars oder darüber liegt, erhält null Punkte. - Dazwischen erfolgt eine lineare Interpolation. Es wird kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.10.2025
- Vertragsende
- 31.03.2031
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Der Auftraggeber erhält die einseitige Option, den Auftragnehmer mit den Leistungen der Leistungsstufe II (LPH 3 bis 6) zu beauftragen.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- 1. Vergabekammer des Freistaats Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Auftraggeber verweist auf § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeach … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber verweist auf § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| OBERMEYER Infrastruktur GmbH & Co.KG, Dresden | – |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Stadt Leipzig
- Anschrift
- Prager Str. 118-136, 04317 Leipzig
- Website
- leipzig.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- HAUPT Ingenieurgesellschaft für technische Gebäudeausrüstung mbH9 Zuschläge
- Ingenieurbüro Klemm & Hensen GmbH8 Zuschläge
- Ingenieurbüro Herzog & Partner GmbH7 Zuschläge
- Planungsgesellschaft Scholz + Lewis mbH7 Zuschläge
- taraske consult7 Zuschläge
- IPP Hydro Consult GmbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 31.07.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ae0a699c-3ddd-417a-9514-b62707da1d48.