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Hochwasser- und Sturzfluten-Vorsorgekonzept der Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld - Planung und Durchführung der Einzelmaßnahmen (AK 1 und AK 2)

Verbandsgemeindeverwaltung Altenkirchen-Flammersfeld · Altenkirchen, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 35/2024veröffentlicht 22.12.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 654 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassenja
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 88 Tage (10 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 22 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld plant die kurz- und mittelfristigen Maßnahmen des Hochwasser- und Sturzfluten-Vorsorgekonzeptes, Teilbereich Alt-VG Altenkirchen 02.01 und 02.02, um-zusetzen.

Das Konzept kann auf der Homepage der Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld (www.vg-ak-ff.de) unter dem Register „Leben und Wohnen“ eingesehen werden. Der Maßnahmenkatalog umfasst insgesamt 25 Projekte aus den Ortsgemeinden der Alt-VG Altenkirchen mit rund 68 geförderten Maßnahmen (siehe „Zusammenstellung Umsetzung Maßnahmen AK 1 und AK 2“).

Die Maßnahmen sollen in den Jahren 2026 und 2027 umgesetzt werden. Nach Auftragsvergabe hat sich der Auftragnehmer einen Überblick über die einzelnen Maßnahmen zu verschaffen und dem Auftraggeber einen Zeitplan für die Ausschreibungen vorzulegen. Der Zeitplan soll Vorschläge für die Bündelung von Ausschreibungen umfassen. Wir gehen zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass mind. 2 bis 3 Ausschrei-bungen erforderlich werden.

Die übrigen Versorgungsträger sind über die Maßnahmen in Kenntnis zu setzen und gegebenenfalls einzubeziehen.

Als Planungsgrundlage werden Luftbilder, Katasterunterlagen sowie das bestehende Hochwasser- und Sturzfluten-Vorsorgekonzept zur Verfügung gestellt.

Maßnahmen, wie „Der Einbau eines Rechens vor der Verrohrung“ oder „Errichtung einer Baumsperre durch Stahlpfosten“ können als wasserrechtlicher Sammelantrag bei der SGD vorgelegt werden. Die Verbandsgemeindewerke verfügen über Standardbauwerke, die in Einsatz zu bringen sind. Die Vorlage der Einlaufbauwerke (Rechen) soll durch eine Systemskizze und die Angabe der dazugehörigen Höhenknoten erfolgen.

Jede Maßnahme ist mit den Ortsgemeinden vor Ort abzustimmen. Die Maßnahmen sind nach den Abstimmungen zu planen und auszuschreiben.

Grundstücksverhandlungen werden von der Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld geführt und sollen neben den Verbandsgemeindewerken auch durch den Auftragnehmer begleitet werden.

Die Maßnahmen umfassen anrechenbare Kosten in Höhe von insgesamt rd. 721.512,00 € netto. Wir möchten darauf hinweisen, dass es sich bei den anrechenbaren Kosten um Schätzkosten aus dem Hoch-wasser- und Sturzfluten-Vorsorgekonzept handelt. Es ist absehbar, dass einzelne der beabsichtigten Maß-nahmen nicht zur Umsetzung kommen werden. Die Verbandsgemeinde behält sich vor auf die Umsetzung einzelner Maßnahmen zu verzichten. Die anrechenbaren Kosten werden entsprechend angepasst, näheres regelt der Vertrag.

Als besondere Leistungen sind baubegleitende Vermessungsarbeiten und die Bauleitung anzubieten. Ferner soll die Mitwirkung bei der Beschaffung der Zustimmung von Betroffenen sowie die Prüfung von Nebenan-geboten beauftragt werden. Die besonderen Leistungen werden in der Anlage 2 des Ingenieurvertrages abschließend aufgeführt.

Bitte berücksichtigen Sie bei der Kalkulation, dass Abstimmungen mit den Ortsgemeinden durchzuführen sind, jede Maßnahme einzeln eingewiesen und abgenommen werden muss, bei Bedarf Anliegergespräche geführt werden müssen. Bei mindestens der Hälfte der Ortsgemeindemaßnahmen wird eine Sitzungsteilnahme zur Maßnahmenerläuterung erforderlich sein. Über jeden vorgenannten Termin ist ein Kurzprotokoll zu erstellen.

Beschreibung des Loses

Die Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld plant die kurz- und mittelfristigen Maßnahmen des Hochwasser- und Sturzfluten-Vorsorgekonzeptes, Teilbereich Alt-VG Altenkirchen 02.01 und 02.02, umzusetzen.

Das Konzept kann auf der Homepage der Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld (www.vg-ak-ff.de) unter dem Register „Leben und Wohnen“ eingesehen werden. Der Maßnahmenkatalog umfasst insgesamt 25 Projekte aus den Ortsgemeinden der Alt-VG Altenkirchen mit rund 68 geförderten Maßnahmen (siehe „Zusammenstellung Umsetzung Maßnahmen AK 1 und AK 2“).

Die Maßnahmen sollen in den Jahren 2026 und 2027 umgesetzt werden. Nach Auftragsvergabe hat sich der Auftragnehmer einen Überblick über die einzelnen Maßnahmen zu verschaffen und dem Auftraggeber einen Zeitplan für die Ausschreibungen vorzulegen. Der Zeitplan soll Vorschläge für die Bündelung von Ausschreibungen umfassen. Wir gehen zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass mind. 2 bis 3 Ausschreibungen erforderlich werden.

Die übrigen Versorgungsträger sind über die Maßnahmen in Kenntnis zu setzen und gegebenenfalls einzubeziehen.

Als Planungsgrundlage werden Luftbilder, Katasterunterlagen sowie das bestehende Hochwasser- und Sturzfluten-Vorsorgekonzept zur Verfügung gestellt.

Maßnahmen, wie „Der Einbau eines Rechens vor der Verrohrung“ oder „Errichtung einer Baumsperre durch Stahlpfosten“ können als wasserrechtlicher Sammelantrag bei der SGD vorgelegt werden. Die Verbandsgemeindewerke verfügen über Standardbauwerke, die in Einsatz zu bringen sind. Die Vorlage der Einlaufbauwerke (Rechen) soll durch eine Systemskizze und die Angabe der dazugehörigen Höhenknoten erfolgen.

Jede Maßnahme ist mit den Ortsgemeinden vor Ort abzustimmen. Die Maßnahmen sind nach den Abstimmungen zu planen und auszuschreiben.

Grundstücksverhandlungen werden von der Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld geführt und sollen neben den Verbandsgemeindewerken auch durch den Auftragnehmer begleitet werden.

Die Maßnahmen umfassen anrechenbare Kosten in Höhe von insgesamt rd. 721.512,00 € netto. Wir möchten darauf hinweisen, dass es sich bei den anrechenbaren Kosten um Schätzkosten aus dem Hoch-wasser- und Sturzfluten-Vorsorgekonzept handelt. Es ist absehbar, dass einzelne der beabsichtigten Maß-nahmen nicht zur Umsetzung kommen werden. Die Verbandsgemeinde behält sich vor auf die Umsetzung einzelner Maßnahmen zu verzichten. Die anrechenbaren Kosten werden entsprechend angepasst, näheres regelt der Vertrag.

Als besondere Leistungen sind baubegleitende Vermessungsarbeiten und die Bauleitung anzubieten. Ferner soll die Mitwirkung bei der Beschaffung der Zustimmung von Betroffenen sowie die Prüfung von Nebenan-geboten beauftragt werden. Die besonderen Leistungen werden in der Anlage 2 des Ingenieurvertrages abschließend aufgeführt.

Bitte berücksichtigen Sie bei der Kalkulation, dass Abstimmungen mit den Ortsgemeinden durchzuführen sind, jede Maßnahme einzeln eingewiesen und abgenommen werden muss, bei Bedarf Anliegergespräche geführt werden müssen. Bei mindestens der Hälfte der Ortsgemeindemaßnahmen wird eine Sitzungsteilnahme zur Maßnahmenerläuterung erforderlich sein. Über jeden vorgenannten Termin ist ein Kurzprotokoll zu erstellen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis
Hinsichtlich des Wertungskriteriums „Preis der Leistung" erhält das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis 10 Punkte. Das günstigste Angebot erhält die maximale Punktzahl. Ein Angebot, mit einem Angebotspreis vom 1,5-fachen des günstigsten Angebotspreises oder darüber, erhält 0 Punkte (= fiktives Angebot). Dazwischen wird linear interpoliert (siehe nachstehende Formel). Angebote, die teurer als das fiktive Angebot sind, erhalten ebenfalls 0 Punkte. Gewichtung: 40 %
Qualität
Referenzvorstellung (40 %) Wir bitten Sie um die Erstellung einer Präsentation, innerhalb dieser Sie eine Referenz Ihrer Wahl vorstellen. Die Referenzvorstellung erfolgt innerhalb eines Präsentationstermins (Termin voraussichtlich am 12.03.2025). Die Präsentation sollte auf eine Dauer von 30 Minuten ausgelegt sein. Die Referenz sollte die Anforderungen, die bereits innerhalb der Eignung gestellt wurden, erfüllen. [Referenzen sind vergleichbar, wenn es sich um einen erfolgreich abgeschlossenen Planungsauftrag, ebenfalls in der Honorarzone III handelt, dessen Schwerpunkt auf dem Hochwasserschutz oder der Starkregenvorsorge beruht. Als erfolgreich abgeschlossen werden Planungsaufträge angesehen, die bis einschließlich Leistungsphase 8 fertiggestellt worden sind.] Die Präsentation sollte, wie folgt, aufgebaut sein: - Kurzvorstellung des eigenen Büros (nicht Wertungsbestandteil) - Darstellung des Sachverhaltes; Ausgangssituation, - Darstellung der Lösungsmöglichkeiten inkl. Vor- und Nachteile, um die Ausgangssituation zu verbessen, - Erläuterung der letztendlichen Lösung und Darstellung der Entscheidungsgründe, - Umsetzung, - Kritische Würdigung der eigenen Referenz, - Beantwortung der Rückfragen. a) Für Ihre Präsentation wird insgesamt ein Zeitraum in Höhe von maximal 60 Minuten (Begrüßung, Vorstellung, Präsentation (30 min), Fragen und Verabschiedung) einkalkuliert. Die Präsentation sollte zielführender Weise von der von Ihnen vorgesehenen Projektleitung sowie ggf. der Stellvertretung durchgeführt werden. Der Präsentationstermin dient ferner der Beantwortung eventueller Fragen und der eventuellen Verhandlung über den Inhalt Ihres Angebotes sowie des Vertrages. b) Bitte reichen Sie die Präsentation zusammen mit Ihrem Honorarangebot innerhalb der Angebotsfrist über die Vergabeplattform ein und nehmen Sie darin Stellung zu allen wertungsrelevanten Aspekten. Punktevergabe: 4-5 Punkte: Die Vorstellung des Referenzprojektes ist leicht verständlich. Die Schwierigkeiten und Schlüsselpunkte wurden herausgearbeitet und die wesentlichen Schritte wurden vorgestellt. Ebenfalls wurden die einzelnen Vor- und Nachteile der möglichen Lösungsansätze erläutert und die finale Lösung sowie die Umsetzung verständlich und nachvollziehbar dargestellt. Die Präsentation ist in sich schlüssig. Rückfragen werden überdurchschnittlich beantwortet. 2 bis 3 Punkte: Präsentation befriedigend, Rückfragen werden zufriedenstellend beantwortet. Die Referenzvorstellung ist verständlich aber nicht wirklich ausführlich. Es werden nur vereinzelt Vor- und Nachteile der Lösungsansätze dargestellt. Die finale Lösung sowie die Umsetzung werden zufriedenstellend erläutert und sind nachvollziehbar. 0 bis 1 Punkte: Präsentation lückenhaft und nicht schlüssig, Referenzvorstellung unverständlich, keine Vorstellung der Lösungsansätze und deren Vor- und Nachteile. Lösung und Umsetzung nicht nachvollziehbar. Kritische Würdigung der eigenen Referenz fehlt und die Rückfragen bleiben unbeantwortet bzw. offen. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 2 multipliziert.
Qualität
Intensität und Organisation der Bauüberwachung (20 %) Hinsichtlich des Wertungskriteriums “Intensität und Organisation der Bauüberwachung“ erhält ein Angebot eine Beurteilung von 0-3 Punkten, das nur eine unregelmäßige Anwesenheit der Bauleitung auf der Baustelle vorsieht und deshalb nur eine unzureichende Kontrolle der Bauausführung erwarten lässt. Eine Beurteilung von 4-6 Punkten erhält ein Angebot, das eine regelmäßige Anwesenheit der Bauleitung auf der Baustelle vorsieht, die mehr als eine nur stichprobenartige Kontrolle der Bauausführung erwarten lässt. Eine Beurteilung von 7-10 Punkten erhält ein Angebot, das eine durchgehende Anwesenheit der Bauleitung verspricht, mit sehr guten Methoden zur Sicherung einer qualitätsvollen Bauausführung.
Beschreibung
Die Gewichtung ist innerhalb der Texte verschriftlich, da diese Vorgehensweise mehr Transparenz bietet.

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz bzw. über den Umsatz für entsprechende Leistungen des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren (geforderter Mindestumsatz: 150.000 €) Beibringung eines geeigneten Nachweises, dass der Bewerber über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügt, deren Deckungs … ganz lesenEigenerklärung über den Gesamtumsatz bzw. über den Umsatz für entsprechende Leistungen des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren (geforderter Mindestumsatz: 150.000 €) Beibringung eines geeigneten Nachweises, dass der Bewerber über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügt, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3,0 Mio. € und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1,5 Mio. € beträgt. (bitte als Anlage beifügen!)
Kriterium
Berechtigung über die Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" oder die Berechtigung nach den EU-Richtlinien in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden (bitte als Anlage beifügen!)
Kriterium
Eigenerklärung, der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten und deren Ausbildung (inkl. Führungskräfte), Eigenerklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient, Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorges … ganz lesenEigenerklärung, der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten und deren Ausbildung (inkl. Führungskräfte), Eigenerklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient, Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung sowie ihrer Berufserfahrung genannt werden, Erklärung über Stellvertreter, Nachweis über die besondere Erfahrung des Bewerbers mit der Planung von Ingenieurbauwerken im Bereich Hochwasserschutz und Starkregenvorsorge (Referenzen, mind. 2) = Vergleichbar sind die Referenzen, wenn es sich um einen erfolgreich abgeschlossenen Planungsauf-trag ebenfalls in der Honorarzone III handelt, dessen Schwerpunkt auf dem Hochwasserschutz oder der Starkregenvorsorge beruht. Als erfolgreich abgeschlossen werden Planungsaufträge angesehen, die bis einschließlich Leistungsphase 8 fertiggestellt worden sind. Es müssen mindestens zwei Referenzen abgegeben werden. Bewertung der Teilnahmeanträge: Anzahl der eingereichten, vergleichbaren Referenzen (60 %) Für jede eingereichte Referenz (ab zwei Referenzen), wird ein Punkt vergeben. Maximal können 9 Punkte (= Einreichung von 10 Referenzen) er-reicht werden. 1 Punkt Zwei vergleichbare Referenzen 2 bis 3 Punkte Drei bis vier vergleichbare Referenzen 4 bis 5 Punkte Fünf bis sechs vergleichbare Referenzen 6 bis 7 Punkte Sieben bis acht vergleichbare Referenzen 8 bis 9 Punkte Neun bis zehn vergleichbare Referenzen Erfahrung des Projektleitungsteams (Projektleitung und stellvertretende Projektleitung) in Jahren (40 %) Die Berechnung der Bepunktung erfolgt nach der linearen Interpolationsmethode Hinsichtlich des Wertungskriteriums „Erfahrung des Projektleitungsteams in Jahren“ erhält das Projektleitungsteam mit der längsten Berufserfahrung 10 Punkte. Das Projektleitungsteam mit der längsten Berufserfahrung er-hält die maximale Punktzahl. Ein Projektleitungsteam, mit einer Berufser-fahrung in Höhe von 1/4 der Berufserfahrung des Projektleitungsteams mit der längsten Berufserfahrung, erhält 0 Punkte. Dazwischen wird linear in-terpoliert (siehe nachstehende Formel). Projektleitungsteams, die weniger als ¼ der Berufserfahrung des Projektleitungsteams mit der längsten Be-rufserfahrung haben, erhalten ebenfalls 0 Punkte. lineare Interpolation:
Kriterium
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien nach § 123 GWB, Eigenerklärung zu § 124 GWB und §§ 19, 21 Mindestlohngesetz (MiLoG), Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen, Bewerbergemeinschaftserklärung, Eigenerklärung - Bezug zu Russland, Eigenerklärung … ganz lesenEigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien nach § 123 GWB, Eigenerklärung zu § 124 GWB und §§ 19, 21 Mindestlohngesetz (MiLoG), Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen, Bewerbergemeinschaftserklärung, Eigenerklärung - Bezug zu Russland, Eigenerklärung - Scientology-Schutzerklärung, Mustererklärung 1 LTTG (nicht im Teilnahmeantrag, bitte gesonderte Anlage beifügen!), Mustererklärung 3 LTTG (nicht im Teilnahmeantrag, bitte gesonderte Anlage beifügen!), Erklärung Schwarzarbeitergesetz (nicht im Teilnahmeantrag, bitte gesonderte Anlage beifügen!)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinan … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, bankruptcy, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Vergabekammer Rheinland-Pfalz, 55116 Mainz
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

534vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 22.01.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b8226944-c239-4607-b3a3-b97af6897991.