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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Hochbaulicher Realisierungswettbewerb Schulzentrum Neuried

Gemeinde Neuried · Neuried, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 1696veröffentlicht 09.08.2024DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 787 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Neuried77743, Ortenaukreis, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichwettbewerb.architekturbuero-thiele.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 16:00 Uhr
    vor 26 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Gemeinderat hat am 15. Mai 2024 die Verwaltung beauftragt, die Sanierung und Erweiterung des Schul- zentrums in Neuried im Rahmen eines einphasigen Realisierungswettbewerbes vorzubereiten. Hintergrund ist vorrangig der Erweiterungsbedarf der Grundschule verbunden mit dem Ausbau der Ganztagesbetreuung. Dazu kommt der allgemeine Instandsetzungs- und Modernisierungsbedarf. Weiterhin soll im Rahmen der Maßnahmen eine teilweise Neuorganisation der Flächen erfolgen. Ziel des Ver- fahrens ist die Ausarbeitung eines in Bauabschnitten umsetzbaren Gesamtkonzeptes. Um die bestmögliche architektonische, städtebauliche und wirtschaftliche sowie energetische Lösung für die Erweiterung des Schulstandorts zu erreichen, hat sich der Gemeinderat für die Durchführung eines hochbau- lichen Realisierungswettbewerbes entschieden.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität
 Städtebauliches und architektonisches Konzept - Qualität des städtebaulichen und freiräumlichen Konzepts - Qualität des architektonischen und gestalterischen Konzepts  Gebäudekonzept: Nutzungskonzept und Funktionalität  Freianlagenkonzept: Qualität und Funktionalität  Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit  Baukonstruktion und Materialität

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Beruf … ganz lesenTeilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung „Architektin / Architekt“ „Landschaftsarchitekteninnen / Landschaftsarchitekten“ zu führen. Ist in dem Herkunftsstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG und 2013/55 EU– „Berufsanerkennungsricht- linie“ – gewährleistet ist. Auf Grund der besonderen Anforderungen an die Gestaltung der Freianlagen ist die Bildung einer Bewerber- gemeinschaft von Architekten und Landschaftsarchitekten zwingend. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Ge- schäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Sachverständige, Fachplaner oder andere Berater müssen nicht teilnahmeberechtigt sein, wenn sie keine Pla- nungsleistungen erbringen, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen und wenn sie überwiegend und ständig auf ihrem Fachgebiet tätig sind. Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation (z. B. durch Kopie des Mitgliedsausweises einer Architektenkammer oder der Eintragungsurkunde als Architekt, etc. Dokument ist hochzuladen)
Kriterium
online über Website der Verfahrensbetreuung
Kriterium
Bestätigung der Führung eines eigenen Architekturbüros, alt. der Gründung eines eigenen Archi- tekturbüros im Falle einer Beauftragung (Angaben online über Bewerbererklärung)
Kriterium
Eigenerklärung zur Verknüpfung mit anderen Unternehmen (Angaben online über Bewerbererklä- rung)
Kriterium
Den Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerber durch den Nachweis von Re- ferenzprojekten. Anhand von Angaben im Online-Formular der Bewerbererklärung, ergänzt durch ein Projektfoto (optional auch eines Projektblatts), legen die Bewerber dar, inwieweit sie den Auswahlkri … ganz lesenDen Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerber durch den Nachweis von Re- ferenzprojekten. Anhand von Angaben im Online-Formular der Bewerbererklärung, ergänzt durch ein Projektfoto (optional auch eines Projektblatts), legen die Bewerber dar, inwieweit sie den Auswahlkriterien genügen. Qualifiziert sind die Teilnehmer, die  mindestens 12 Punkte durch Referenzprojekte der Gebäudeplanung (Kategorien A und C) und  mindestens 10 Punkte durch Referenzprojekte der Freianlagenplanung (Kategorien B und C) und somit in Summe mindestens 22 Punkte nachweisen können. Die jeweils geforderten Mindestpunktzahlen für Gebäude- bzw. Freianlagenplanung können auch nur durch Referenzprojekte der Kategorie A bzw. der Kategorie B erreicht werden, es sind nicht zwingend Referenzpro- jekte der Kategorie C nachzuweisen. Qualifizieren sich mehr als 20 Teilnehmer, entscheidet das Los. Zusätzlich dazu werden zwei potenzielle Nach- rücker ebenfalls durch das Los bestimmt. Kategorie A: Gebäudeplanung A1 Referenzprojekt „Neubau oder Umbau/Sanierung Schul-. Institutsgebäude oder Bildungsbau“ → unmittelbar vergleichbares Projekt Gebäudeplanung  Selbst erbrachte Leistungsphasen nach § 34 HOAI 1 bis 8, mindestens 5 auf- einanderfolgende Leistungsphasen  Einordnung mindestens Honorarzone III n. HOAI  Baukosten KG 300 und 400: mindestens 1,0 Mio. netto  Angabe BGF: mind. 400 m²  Übergabe Gebäude an den Nutzer (Abschluss LPH 8) nach 31.07.2014 bis 31.07.2024  Benennung Bauherr/Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner) 1 Projekt: 4 Punkte, 2 Projekte: 8 Punkte (max. 8 Punkte) A2 Referenzprojekt „Neubau oder Umbau/Sanierung allgemein mit öffentlichem Auftraggeber“ (es gelten auch kirchliche Träger)  Selbst erbrachte Leistungsphasen nach § 34 HOAI 1 bis 8, mindestens 5 auf- einanderfolgende Leistungsphasen  Einordnung mindestens Honorarzone III n. HOAI  Baukosten KG 300 und 400: mindestens 1,0 Mio. netto  Angabe BGF: mind. 400 m²  Übergabe Gebäude an den Nutzer (Abschluss LPH 8) nach 31.07.2014 bis 31.07.2024  Benennung Bauherr/Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner) 1 Projekt: 3 Punkte, 2 Projekte: 6 Punkte (max. 6 Punkte) A3 Referenzprojekt „Neubau oder Umbau/Sanierung Nicht-Wohngebäude“  Selbst erbrachte Leistungsphasen nach § 34 HOAI 1 bis 8, mindestens 5 auf- einanderfolgende Leistungsphasen  Einordnung mindestens Honorarzone III n. HOAI  Baukosten KG 300 und 400: mindestens 1,0 Mio. netto  Angabe BGF: mind. 400 m²  Übergabe Gebäude an den Nutzer (Abschluss LPH 8) nach 31.07.2014 bis 31.07.2024  Benennung Bauherr/Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner) 1 Projekt: 2 Punkte, 2 Projekte: 4 Punkte (max. 4 Punkte) Kategorie B: Freianlagenplanung B1 Referenzprojekt „Neugestaltung oder Sanierung Freianlagen Schul-. Instituts- gebäude oder Bildungsbau“ → unmittelbar vergleichbares Projekt Freianlagen- planung  Selbst erbrachte Leistungsphasen nach § 39 HOAI 1 bis 8, mindestens 5 auf- einanderfolgende Leistungsphasen (LPH 4, Genehmigungsplanung kann über- sprungen werden)  Einordnung mindestens Honorarzone II n. HOAI  Baukosten KG 500: mindestens 150 TEUR netto  Übergabe Freianlage an den Nutzer (Abschluss LPH 8) nach 31.07.2014 bis 31.07.2024  Benennung Bauherr/Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner) 1 Projekt: 4 Punkte, 2 Projekte: 8 Punkte (max. 8 Punkte) B2 Referenzprojekt „Neugestaltung oder Sanierung Freianlagen allgemein“ mit öffentlichem Auftraggeber  Selbst erbrachte Leistungsphasen nach § 39 HOAI 1 bis 8, mindestens 5 auf- einanderfolgende Leistungsphasen (LPH 4, Genehmigungsplanung kann über- sprungen werden)  Einordnung mindestens Honorarzone II n. HOAI  Baukosten KG 500: mindestens 150 TEUR netto  Übergabe Freianlage an den Nutzer (Abschluss LPH 8) nach 31.07.2014 bis 31.07.2024  Benennung Bauherr/Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner) 1 Projekt: 3 Punkte, 2 Projekte: 6 Punkte (max. 6 Punkte) B3 Referenzprojekt „Neugestaltung oder …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
20 bis 20 Bewerber

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung4 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabe … ganz lesen§ 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Kirchstraße 21, 77743 Neuried
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Auskünfte
Architekturbüro Thiele (Wettbewerbsbetreuung)

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

679vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (649 Lose mit Angabe)
329.613 €Zuschlagswert im Median
160.700 € – 771.108 €mittlere Hälfte, 283 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung db621c46-d753-48ed-ab2c-119fca35cf2b.