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HGW25002 Kauf einer CAFM- Software

Stadt Karlsruhe Hauptamt · Karlsruhe, Baden-Württemberg

Aktenzeichen HGW25002veröffentlicht 30.08.2025LieferleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Karlsruhe.

Alle Ausschreibungen: Software in Baden-Württemberg (12 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 56 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
72 Monate
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Karlsruhe76133, Baden-Württemberg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 129 Tage (47 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (53 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.

  • Angebotspreis35 %
  • (Qualität) Kriterienkatalog35 %
  • Präsentation von Aufgabenstellungen/ Funktionalitäten des angebotenen Systems30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,2 Punkte
25 % teurer−7 Punkte
50 % teurer−11,7 Punkte
100 % teurer−17,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 14 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Ausgangslage: Das Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft der Stadt Karlsruhe – Auftraggeberin (im Weiteren kurz AG genannt) – verwaltet den Bestand von rund 1.200 Objekten der Stadt Karlsruhe, von denen 900 Objekte im Bauunterhalt der AG sind. Für die restlichen 300 Objekte sind für die Bauunterhaltung andere Ämter, zum Beispiel die Branddirektion oder der Zoologische Garten, zuständig, die diesen in der Regel mit eigenen Systemen bewerkstelligen. Die Bruttogrundfläche der 900 Objekte der AG beträgt circa 1,4 Millionen Quadratmeter. Die Verwaltung der Objekte erfolgt mittels zweier Systeme, die beide durch Vorgaben der AG durch Firmen für die AG erstellt wurden und von dort selbst administriert werden. Bei den Systemen handelt sich um eine Access-Datenbank, die als „Gebäudedatenbank“, und um eine Lotus Notes-Anwendung, die als „Stör- und Auftragsmanagement (SAM)“ bezeichnet wird. Die Gebäudedatenbank wurde im Jahr 2011 durch die AG erstellt und kontinuierlich auf die Bedürfnisse der AG angepasst. In dieser Datenbank werden die Objekte bis auf Raumebene mit unterschiedlichen Attributen sowie alle technischen Anlagen mit Wartungs- und Prüfzyklen verwaltet. Die für die Bauunterhaltung der Objekte erforderlichen Aufträge – im Jahr gehen rund 16.000 Meldungen durch die Nutzenden der Objekte ein – werden seit dem Jahr 2013 über SAM digital an die Firmen, die beauftragt werden sollen, gesendet. Zudem werden in SAM über 3.000 Verträge (zum Beispiel Wartungs, Reinigungs- oder Mietverträge) verwaltet. Die beiden Systeme haben keine Schnittstelle

zueinander. Es besteht ferner keine Schnittstelle zu SAP dem Finanzsystem der AG. Ab dem

Jahr 2028 soll bei der AG die Version S/4HANA eingesetzt werden. Aus der

Gebäudedatenbank heraus bestehen zahlreiche Verlinkungen auf das

Dokumentenmanagementsystem Enaio sowie die Verzeichnisstruktur im Windows Explorer.

Außerdem können E-Mails mittels Outlook generiert werden. Seit dem Jahr 2020 werden alle

relevanten Bauprojekte der Projektteams der AG mit integrierter Abbildung des

Projektablaufes in umfangreichen Excellisten (sogenannte „Projektlisten“) verwaltet. Diese

enthalten Visual Basic-gestützte Funktionalitäten, Berechnungen und Verweise zu

Datentabellen. Darüber hinaus werden regelmäßige, standardisierte Berichte unter

Zuhilfenahme von Power Query und Visual Basic-Programmierung ausgegeben. Diese

Anwendung soll perspektivisch durch ein Modul „Projektmanagement“ abgelöst werden. Ein

Gesamtüberblick über den Objektbestand und dessen Struktur der AG gibt der im Anhang I. 1.1 beigefügte „Gebäudezustandsbericht 2022“ der Vergabeunterlagen. 1.2. Zielsetzung Die AG möchte die beiden Systeme durch ein neues System, eine CAFM-Software, ablösen, damit die doppelte Datenhaltung entfällt und weitere Funktionaltäten umgesetzt werden können. Daher schreibt die AG eine neue CAFM-Software zum Kauf aus, welche die in diesem Leistungsverzeichnis beschriebenen Anforderungen erfüllen muss. Bevorzugt ist eine Produktlösung, die entsprechend den Anforderungen anpassbar beziehungsweise erweiterbar ist. 1.3. Rahmenbedingungen Die AG wird die zukünftige CAFM-Software selbst administrieren. Andere Ämter der Stadt Karlsruhe sollen diese ebenfalls für die Verwaltung ihrer Objekte sowie die für den Bauunterhalt erforderlichen Beauftragungen nutzen können. Hierzu ist eine Mandantenstruktur mit differenzierter Berechtigungsverwaltung erforderlich. Es wird daher eine stadtweit nutzbare Firmenlizenz angestrebt.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Angebotspreis35 %
(Qualität) Kriterienkatalog35 %
Präsentation von Aufgabenstellungen/ Funktionalitäten des angebotenen Systems30 %
Preis
Angebotspreis
Qualität
(Qualität) KriterienkatalogQualität Kriterienkatalog
Qualität
Präsentation von Aufgabenstellungen/ Funktionalitäten des angebotenen SystemsPräsentation

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
72 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
mit Option auf Verlängerung soweit nicht gekündigt wird
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Unwirksamkeit gemäß § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union geltend gemacht wurde.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Loy & Hutz Solutions GmbH, Freiburg–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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17vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (13 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 6 Meldungen plausibel angegeben

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 74a55166-b764-4763-b946-e43f7c7c8d5c.