Herstellung und Lieferung des festgestellten Vordrucks VS 200 Urkunde/Ausweis/Bestallung (9.10) für die bayerische Justiz
Freistaat Bayern, vertreten durch den Präsidenten des Oberlandesgerichts München · München, Bayern
Aktenzeichen 2024000157veröffentlicht 05.04.2024DienstleistungenNichtoffenes Verfahren
- Laufzeit
- 4 Jahre
- 01.11.2024 – 31.10.2028
- Verfahren
- Nichtoffenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 4 Jahre01.11.2024 – 31.10.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe.bayern.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.
Es wird nicht verhandelt.
Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 80 Tage (19 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5,5 Angebote je Los (22 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 31 Monaten
- Fragen bis 12:00 Uhrvor 30 Monatenan Der Präsident des Oberlandesgerichts München
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 30 Monaten
- Vertragsbeginnvor 24 MonatenLaufzeit bis 31.10.2028
- Heute
Beschreibung
Der Auftraggeber benötigt einen Auftragnehmer für die Erstellung (inkl. Beschaffung des dafür erforderlichen Papiers) und Auslieferung des festgestellten Vordrucks VS 200 Urkunde/Ausweis/Bestallung (9.10) für die bayerische Justiz. Der Vordruck dient insbesondere dem Nachweis der Vertretungsberechtigung in Betreuungsverfahren.
Gegenstand nach CPV
- 79800000Druckereidienste und verbundene Dienstleistungen des DruckgewerbesHauptgegenstand
- 22000000Drucksachen und zugehörige Erzeugnisse
- 22450000Fälschungssichere Druckerzeugnisse
- 79810000Druckereidienste
- 79811000Digitaldruck
- 79820000Dienstleistungen des Druckgewerbes
- 79823000Dienstleistungen im Bereich Druck und Lieferung
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- genannt
- Qualität
- Leistungsbewertung gemäß KriterienkatalogKriterien auf der Vergabeplattform
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
- auf der Vergabeplattform (evergabe.bayern.de)
Im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs werden bis zu fünf als geeignet festgestellte Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Alle Teilnahmeanträge werden anhand des in der Bewertungsmatrix hinterlegten Bewertungsschemas geprüft und bewertet. Die Bewertung der Bewertungskriterien wird je nach Erfüllu … ganz lesenkürzer
Im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs werden bis zu fünf als geeignet festgestellte Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Alle Teilnahmeanträge werden anhand des in der Bewertungsmatrix hinterlegten Bewertungsschemas geprüft und bewertet. Die Bewertung der Bewertungskriterien wird je nach Erfüllungsgrad vorgenommen. Die Nichterfüllung wird mit 0 Punkten, die umfassende Erfüllung wird mit maximal 5 Punkten bewertet. Die maximal erreichbare Gesamtpunktzahl eines Eignungskriteriums ergibt sich aus der Multiplikation der maximal erreichbaren Bewertungspunktzahl (5) mit den Gewichtungspunkten des jeweiligen Kriteriums. Die Gewichtungen der Kriterien sind in den Eignungskriterien offen gelegt. In der Addition der einzelnen Eignungspunkte ergibt sich eine Gesamtpunktzahl jedes Bewerbers, anhand derer sich letztendlich eine Rangfolge ergibt. Die Höchstpunktzahl beträgt 5000 Punkte. Sollten im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs mehr als fünf geeignete Bewerber ermittelt werden, so werden die Bewerber mit der höchsten Punktzahl bei den B-Kriterien (siehe Eignungskriterien) ausgewählt. Hierzu wird eine Rangfolge der Bewerber nach den erreichten Bewertungspunkten gebildet. Besteht zwischen mehreren geeigneten Bewerbern Punktegleichstand, gelten folgende Regelungen, die nacheinander angewendet werden, bis die ersten fünf Platzierungen eindeutig bestimmbar sind: i. Es erhält derjenige Bewerber den Vorzug, der im Eignungskriterium [K5.5] die höhere Punktzahl erreicht hat. ii. Es erhält derjenige Bewerber den Vorzug, der im Eignungskriterium [K5.4] die höhere Punktzahl erreicht hat. iii. Es erhält derjenige Bewerber den Vorzug, der im Eignungskriterium [K5.6] die höhere Punktzahl erreicht hat. iv. Es erhält derjenige Bewerber den Vorzug, der im Eignungskriterien [K5.3] die höchste Punktzahl erreicht hat. v. Es entscheidet das Los. Ergänzung zu K5.6: Die in diesem Bewertungskriterium zu erzielenden Punkte können auch durch Vorlage einer Referenz erreicht werden. Werden mehrere Referenzen für dieses Kriterium vorgelegt, können die Zahl der Standorte aus mehreren Referenzen nicht addiert werden, da es dem Auftraggeber um die logistische Abwicklung jedes einzelnen Auftrags geht. Sollten die Zahlen der Standorte innerhalb der letzten beiden Jahre (bezogen auf den Bekanntmachungstermin für den Teilnahmewettbewerb) eines Auftrags geschwankt haben wird ggf. ein Mittelwert (für die Zahl der Standorte pro Auftragsjahr) gebildet. K5.7: Ergänzender Hinweis zu Referenzen: Die Bewertungskriterien beziehen sich auf einzureichende Referenzen. Hierzu gilt: Vorlage von Referenzen, aus denen die Erfahrung des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft mit der Lieferung von Papier mit speziellen Sicherheitsanforderungen und/oder Erstellung von Vordrucken hervorgeht. Die in den vorgelegten Referenzen aufgeführten Aufträge müssen noch laufend sein bzw. darf das Auftragsende nicht länger als 3 Jahre zurückliegen (bezogen auf den Bekanntmachungstermin für den Teilnahmewettbewerb). Von Unterauftragnehmern werden nur Referenzen gewertet, sofern sich der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft auf dessen Leistungsfähigkeit beruft. Sofern der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft mehrere Referenzen einreicht, ist zu kennzeichnen, welche der Referenzen für welches Kriterium zu werten ist. - Kriterium
- auf der Vergabeplattform (evergabe.bayern.de)
Alle Kriterien sind zu beantworten; Formulare müssen unverändert verwendet werden. - Kriterien mit [A] müssen erfüllt / beantwortet werden, - Kriterien mit [B] sind zu beantworten und werden einer Bewertung unterzogen, - Kriterien mit [I] dienen zur Information und werden nicht bewertet; sie sind zw … ganz lesenkürzer
Alle Kriterien sind zu beantworten; Formulare müssen unverändert verwendet werden. - Kriterien mit [A] müssen erfüllt / beantwortet werden, - Kriterien mit [B] sind zu beantworten und werden einer Bewertung unterzogen, - Kriterien mit [I] dienen zur Information und werden nicht bewertet; sie sind zwecks Vollständigkeit aber zu beantworten. 1. statistische Angaben K1.1: Bitte beachten Sie zu den folgenden Positionen das Formular "Informationen zu statistischen Angaben". K1.2: [I] Erfüllt Ihr Unternehmen die Eigenschaft als Kleinst-, kleines oder mittleres Unternehmen (KMU)? K1.3: [I] Geben Sie die Größe des Unternehmens an. K1.4: [I] Bitte geben Sie hier den NUTS-Code an, der dem Sitz Ihres Unternehmens entspricht. K1.5: Information zur zwingend anzugebenden Telefonnummer des Unternehmens für Bekanntmachungen. K1.6: [A] Bestätigen Sie, dass Sie in Ihrem Profil - Benutzerdaten Ihre Telefonnummer und - falls vorhanden - Faxnummer im validen Format (s. Hinweis zum Bieter-Profil) hinterlegt haben? 2. Eigenerklärungen: K2.1: [A] Die Eigenerklärung habe ich zur Kenntnis genommen und bestätige ihren Inhalt. - Es ist keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen einer der in § 123 Abs. 1 GWB genannten Straftaten (z.B. §§ 129 - 129b, 89c, 261, 263, 264, 299 - 299b, 108e, 333 - 335a, 232 - 233a StGB, Art. 2 § 2 IntBestG) oder vergleichbarer Vorschriften anderer Staaten verurteilt worden und es ist auch nicht aus denselben Gründen eine Geldbuße nach § 30 OWiG gegen das Unternehmen festgesetzt worden. - Das Unternehmen hat seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt. - Das Unternehmen hat bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende menschen-, umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen. Insbesondere wird gem. § 7 Abs. 1 AGG, § 3 Abs. 1 EntgTranspG und § 2 Nr. 7 AEntG Frauen und Männern für gleiche oder gleichwertige Arbeit gleiches Entgelt gewährt. werden gem. § 3 Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten die in Abschnitt 2 dieses Gesetzes festgelegten menschenrechtlichen und umweltbezogenen Sorgfaltspflichten in angemessener Weise beachtet. werden den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wenigstens diejenigen Mindestarbeitsbedingungen einschließlich des Mindestentgelts gewährt, die nach dem Mindestlohngesetz (MiLoG), einem nach dem Tarifvertragsgesetz mit den Wirkungen des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag, oder einer nach den §§ 7, 7a oder 11 AEntG oder § 3a des AÜG erlassenen Rechtsverordnung für die betreffende Leistung verbindlich vorgegeben werden. - Das Unternehmen ist nicht zahlungsunfähig, es ist über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet oder mangels Masse abgelehnt worden, und es befindet sich auch nicht in Liquidation oder hat seine Tätigkeit eingestellt. - Das Unternehmen hat keine schweren Verfehlungen begangen, die seine Integrität als Auftragnehmer für öffentliche Aufträge in Frage stellen. Dies gilt auch für Personen, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist. - Das Unternehmen hat im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen abgegeben, keine irreführenden Informationen übermittelt und mit anderen Unternehmen keine Vereinbarungen getroffen, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. - Es liegt kein Ausschlussgrund nach § 21 AEntG, § 19 MiloG, § 21 SchwarzArbG und § 98c AufenthG vor. Insbesondere wurde gegen das Unternehmen keine Geldbuße von mindestens 2.500 € wegen eines Verstoßes nach § 23 AEntG oder § 21 MiloG verhängt. Auch wurde gegen das Unternehmen oder einen Vertretungsberechtigten keine Freiheitsstrafe von mehr als drei … - Kriterium
- auf der Vergabeplattform (evergabe.bayern.de)
3. Es wird bestätigt und sichergestellt, dass auch während der Vertragslaufzeit keine als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen eingesetzt werden, die zu dem i … ganz lesenkürzer
3. Es wird bestätigt und sichergestellt, dass auch während der Vertragslaufzeit keine als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen eingesetzt werden, die zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift gehören und auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt. K2.3: [A] Im Falle einer Beteiligung als Bewerber- oder Bietergemeinschaft: Als bevollmächtigter Vertreter bestätige ich, dass auch sämtliche Unternehmen den Inhalt der Eigenerklärungen zur Kenntnis genommen und bestätigt haben. K2.4: [I]: Sollten für Sie bzw. Ihr Unternehmen fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, schildern Sie bitte, warum diese nicht zu einem Ausschluss vom Verfahren führen sollen. Der Auftraggeber entscheidet im Rahmen der Angebotsprüfung über den Ausschluss. Sie können ausführlichere Angaben zum Sachverhalt auch im Arbeitsschritt Eigene Anlagen als Dokument hochladen. 3. Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB - nicht vom Bewerber/Bieter zu befüllen - hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt. 4. Angaben Wettbewerbsregister K4.1: Öffentliche Auftraggeber sind nach § 6 Abs. 1 des Wettbewerbsregistergesetzes ab einer Höhe von 30.000 € verpflichtet, für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister anzufordern. K4.2: [I] Name des Unternehmens K4.3: [I] Angaben zur Postanschrift K4.4: [I] Angaben zur Rechtsform K4.5: [I] Registerangaben (inländische oder ausländische Register bzw. Angaben zu Gesellschaftern; ggf. Umsatzsteueridentifikationsnummer) 5. Projektbezogene Eignungskriterien: K5.2: [A] Das Unternehmen verfügt über ein einschlägiges Zertifikat zum Qualitätsmanagement (z.B. DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig) oder ist bereit, eine entsprechende Zertifizierung maximal 12 Monate ab Zuschlag zu erwerben. K5.3: [B] Aus welchem Bereich war der Auftraggeber des Referenzprojektes und wie lange bestand ein Auftragsverhältnis (in Form eines Rahmenvertrags oder Summe mehrerer Einzelbeauftragungen) a) öffentlicher Auftraggeber mit Auftragsverhältnis mehr als 3 Jahre Laufzeit: 5 Punkte b) öffentlicher Auftraggeber mit Auftragsverhältnis mehr als 2 Jahre und bis 3 Jahre Laufzeit: 4 Punkte c) öffentlicher Auftraggeber mit Auftragsverhältnis mehr als 1 Jahr und bis 2 Jahre Laufzeit: 3 Punkte d) öffentlicher Auftraggeber mit Auftragsverhältnis bis 1 Jahr Laufzeit: 2 Punkte e) gewerblicher Auftraggeber mit Auftragsverhältnis mehr als 1 Jahr Laufzeit: 2 Punkte f) gewerblicher Auftraggeber mit Auftragsverhältnis bis 1 Jahr Laufzeit: 1 Punkt g) keine Referenz oder keine Angabe: 0 Punkte Die Angaben sind durch Vorlage von Referenzen zu belegen. Verwenden Sie dabei zur Beschreibung der Referenz die Anlage "Referenzprojekte". Die in diesem Bewertungskriterium zu erzielenden Punkte können durch Vorlage einer Referenz erreicht werden. Bei Vorlage von mehr als einer Referenz wird für die Bewertung ausschließlich die für den Bewerber punktbeste Referenz herangezogen. Jede Referenz wird einzeln bewertet. Eine Addition von Punkten aus verschiedenen Referenzen oder von Laufzeiten unterschiedlicher Referenzprojekte erfolgt nicht. Gewichtung: 20% K5.4: [B] Dem Auftraggeber ist wichtig, dass der Bewerber über große Erfahrung in der Lieferung größerer Mengen an Sicherheitspapier (neobond oder vergleichbar) verfügt. Bitte teilen Sie daher zu den Referenzen mit, wie hoch das Gesamtvolumen an geliefertem Sicherheitspapier pro Jahr in der jeweiligen Referenz war. Die Volumina (in Stück) werden wie folgt bepunktet: a) Ab 110.000 pro Auftragsjahr = 5 Punkte b) Ab 90.000 pro Auftragsjahr = 4 Punkte c) Ab 70.000 pro Auftragsjahr = 3 Punkte d) Ab 50.000 pro Auftragsjahr = 2 Punkte e) Unter … - Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 5 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.11.2024
- Vertragsende
- 31.10.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe.bayern.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80539 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf folgende Fristen (vgl. § 160 Abs. 3 GWB) wird besonders hingewiesen: - der Bieter hat von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen; - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bek … ganz lesenkürzer
Auf folgende Fristen (vgl. § 160 Abs. 3 GWB) wird besonders hingewiesen: - der Bieter hat von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen; - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen; - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen; - Falls der Auftraggeber mitteilt, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, hat der Bieter die Möglichkeit, die Vergabekammer anzurufen, solange nicht eine Frist (gerechnet nach dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers) von mehr als 15 Kalendertagen vergangen ist.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Jährliche Mindestabnahmemenge 90.000 Stück Vordrucke; Höchstmenge für den gesamten Vertragszeitraum: 480.000 Stück Vordrucke; über die Mindestabnahmemenge hinaus besteht keine Abnahmeverpflichtung
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Prielmayerstraße 5, 80335 München
- Website
- justiz.bayern.de
- Kontakt
- vergabestelle@
olg-m.bayern.de - Auskünfte
- Der Präsident des Oberlandesgerichts Münchenvergabestelle@
olg-m.bayern.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 798 (Druckereidienste und verbundene Dienstleistungen des Druckgewerbes) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Computershare Communication Services GmbH2 Zuschläge
- Deutsche Post InHaus Services GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 07.05.2024
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9b1c1a91-5b33-48d1-9151-8a25dc955cc8.