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Herrichtung Liegenschaft Taubenstraße 1 für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Projektsteuerung, Projektstufen 2 (anteilig) und 3 bis 5, Handlungsbereiche A bis E, in Anlehnung an AHO

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VgV-51-2588-23veröffentlicht 06.12.2023erstmals 06.12.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1026 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 06.12.2023.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
85 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10623, Berlin
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 232 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (17 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 35 Monaten
  3. Fragen bis 11:00 Uhr
    an Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - A 4.1 Vergabesachgebiet
    vor 34 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 34 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

siehe Beschreibung des Loses 0001

Beschreibung des Loses

Der denkmalgeschützte Gebäudekomplex Taubenstr. 1/ Glinkastr. 11-13/ Mauerstr. 16-21 u. Mohrenstr. 63 (folgend Taubenstr. 1) in Berlin-Mitte soll für das Bundesministerium für Arbeit u. Soziales (BMAS) hergerichtet werden, dessen 1. Dienstsitz in unmittelbarer Nähe, der Wilhelmstr. 49, liegt. Die Liegenschaft besteht aus mehreren zw. 1897-1916 fertiggestellten Einzelgebäuden, die durch Um- u. Ausbauten zu einem Komplex zusammengewachsen sind. Diese weisen einen sehr heterogenen Sanierungsstand auf. Auf Basis der Bedarfsplanung des BMAS wurde ein planerisches Gesamtkonzept entwickelt, das u.a. folgende Pkt. umfasst: • Unterbringung einer obersten Bundesbehörde (Ausbaustandard) • Raumprogramm mit ca. 235 Arbeitsplätzen, die für die Organisationseinheiten erforderl. Infrastruktur u. übergeordnete Besprechungsräume • Schaffung einer innovativen, modernen Bürokonzeption mit flexibler Arbeitsplatzgestaltung (Modularisierungen, Mehrfachnutzungen etc.) • Ertüchtigung des Gebäudes gem. GEG/EEFB • Straßenfassaden aus Naturstein, im Innenhof ist eine mit keramischen Riemchen versehende Fassade in ein Gesamtkonzept der zu sanierenden Hoffassade zu integrieren • Eine für den Gebäudekomplex in sich geschlossene, barrierefreie Erschließung, z.B. durch abgesenkten Haupteingang in der Taubenstr./ Querverbindungen zw. den Bestandsbauten durch neuen 2- bis 3-geschossigen Verbinder im Hof • Mauerstr. 18: Rückbau der Geschosse oberhalb 2.OG sowie Teilneubau 3.-6.OG • Einheitl. Niveau für gesamten Hof, Gestaltung durch separaten Wettbewerb • Im EG Mohrenstr. im denkmalgeschützten Steinsaal Anordnung eines öffentl. zugängl. Cafés • Neuerrichtung einer Netzersatzanlage, Serverraum, PV-Anlagen auf dem Dach Im Vorfeld wurden folgende Maßnahmen durchgeführt: • Teilsanierung d. Natursteinfassaden • vorgezogene Schadstoffuntersuchungen/-sanierung • Vorabstimmungen mit Landesdenkmalamt u. Feuerwehr; Erkenntnisse; Festlegungen und Empfehlungen sind zu berücksichtigen Besonderheiten d. Projektes: • Nachhaltigkeitszertifizierung BNB „Silber“ (BNB_BK 2017) • Anwendung v. BIM 3D erforderl.. Projektsteuerer muss über entsprechende techn. Ausstattung u. Kompetenzen verfügen. • Der PS hat neben Hochbau insbes. Planungsprozess d. Haustechnik zu steuern Die Übergabe des Projekts ist für Anfang 2030 vorgesehen. Parallel werden weitere Vergabeverfahren für die Objektplanung, für die TA-M- u. E-Technik, für die TWL sowie für die Energieberatung/Bauphysik vorbereitet und durchgeführt. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: BImA vertreten durch das BBR/ BMAS - Gebäudenutzung: Bürogebäude mit Besprechungsräumen u. öffentl. zugängl. Cafeteria. - Art der Baumaßnahme: Denkmalgerechte Sanierung des Bestands, Rückbau und Ergänzung Teilbereich Mauerstr. 18, Neubau Verbinder im Innenhof, komplette Erneuerung techn. Anlagen - BGF: ca. 19.100m²/ NUF 1-7 ca. 8.700m² ,ca. 235 Arbeitsplätze - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: ~55,6 Mio.€ netto (KG 300/400: ~37,0 Mio.€/~17,5 Mio. € netto) - Projektdauer: ca. 75/85 Monate 05/2024 (Beauftragung)-07/2030 (Übergabe)-05/2031 (Rechnungslegung) Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Projektsteuerung (Objekt- u. Fachplanung) - Leistungsbild: Anlehnung AHO Heft 19, Projektstufe 2 (anteilig), Projektstufe 3-5, Handlungsbereiche A-E mit spez. Anforderungen und bes. Lstg. (Inbetriebnahme- und BIM-Management) - Beginn/Ende: II. Quartal 2024 bis II. 2031 Es ist eine stufenw. Vergabe der Lstg. vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lstg. besteht nicht. Die Erteilung des Auftrages steht unter Vorbehalt der ausreichenden Bereitstellung v. Haushaltsmitteln

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Kriterium
Price is not the only award criterion and all criteria are stated only in the procurement documents.
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

Eignung9 von 9 angegeben

Kriterium
Teilnahmeberechtigt sind: Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/in bzw. Ingenieur/in zu führen. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern sie für … ganz lesenTeilnahmeberechtigt sind: Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/in bzw. Ingenieur/in zu führen. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen. Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen, sofern alle Mitglieder die Anforderungen erfüllen. Weitere Hinweise: 1. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführenden und/oder dem/den bevollmächtigten Vertretenden elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die eVergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Ist bei elektronisch in Textform eingereichten Bewerbungen der/die Bewerbende nicht erkennbar, wird die Bewerbung vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. 2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerbenden, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Mitglieder der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden. 3. Unterzeichnete Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen. 4. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 3 a) (Ferner ist eine Vollmacht für den/die bevollmächtigte/n Vertreter/in der Gemeinschaft vorzulegen (Anlage 4). 5. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmenden vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 3 b). 6. Beruft sich der/die Bewerbende oder Bietende, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmen), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für das Nachunternehmen die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmen nach § 36 Abs. 1 VgV (Anlage 5) vorzulegen. Wenn ein Bewerbender oder Bieternder die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), muss bereits mit der Bewerbung für den Nachunternehmenden eine Verpflichtungserklärung Nachunternehmen (Anlage 5), Nachweis der Unterschriftsbefugnis (Registerauszug und/oder Anlage 1) und die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) vorgelegt werden. Darüber hinaus ist in dem Fall, dass dies die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des/der Bewerbenden betrifft, eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des/der Bewerbenden oder des/der Bietenden und des/der Nachunternehmenden für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorzulegen. 7. Hinweis: Bei erforderlicher Genehmigungsplanung ist eine Bauvorlageberechtigung gemäß BauO Bln erforderlich. 8. Unterzeichnete Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 (Anlage 6). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen. 9. Der A …
Kriterium
Der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2020/2021/2022) muss im Bereich Projektsteuerung mindestens >= 800.000 € netto betragen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren. Im … ganz lesenDer Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2020/2021/2022) muss im Bereich Projektsteuerung mindestens >= 800.000 € netto betragen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens darf der Umsatz des Nachunternehmens nur entsprechend seines/ihres Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn das Nachunternehmen diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat. - siehe III.1.1) Punkt 6 -
Kriterium
Die Anzahl der Beschäftigten (einschl. Büroinhabende) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2020/2021/2022) muss mindestens >= 15 sein. Davon Anzahl Mitarbeiter/innen mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss … ganz lesenDie Anzahl der Beschäftigten (einschl. Büroinhabende) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2020/2021/2022) muss mindestens >= 15 sein. Davon Anzahl Mitarbeiter/innen mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich der Projektsteuerung Hochbau im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens >= 4 Davon Anzahl der Mitarbeiter/innen mit Studienabschluss der Fachrichtung Elektro-/Nachrichtentechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich der Projektsteuerung E-Technik im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens >= 2 Davon Anzahl der Mitarbeiter/innen mit Studienabschluss der Fachrichtung Versorgungs- und Energietechnik bzw. Gebäude- und Energietechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich Projektsteuerung M-Technik im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens >= 2 Hinweis: Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Beschäftigtenzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens können nur die Beschäftigten des Nachunternehmens hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden. - siehe III.1.1) Punkt 6 beachten -
Kriterium
Es sind zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vorzustellen, welche mindestens eine der nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen muss. Insbesondere Angaben zu: Projektbezeichnung, Ort, Mitarbeit/ Mitwirkung der unter Punkt 2.2.3 genannte … ganz lesenEs sind zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vorzustellen, welche mindestens eine der nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen muss. Insbesondere Angaben zu: Projektbezeichnung, Ort, Mitarbeit/ Mitwirkung der unter Punkt 2.2.3 genannten Projektleitung / stellv. Projektleitung in der Funktion als Projektleitung oder stellv. Projektleitung, Bauherr/in, Auftraggeber/in, Ansprechpartner/in mit Tel.-Nr., Entwurfsverfasser/in, Architekt/in, Projektmitarbeiter, Projektdauer, Gebäudenutzung, Art der Baumaßnahme, BGF, Projektkosten, gesteuerte Anlagengruppen, Umfang der eigenen Leistung (Projektstufen nach AHO), Umfang der eigenen Leistung (Handlungsbereiche nach AHO), besondere Leistungen BIM, Beschreibung der im Rahmen des Referenzprojektes erbrachten Leistungen BIM-Management, besondere Leistungen Zertifizierungssystem, Beschreibung der Leistungen Nachhaltigkeitszertifizierung, Vorlage eines projektbezogenen Referenzschreibens, etc. Neben dem Bewerbungsbogen sind maximal 3 DIN A 4 Seiten je Referenzprojekt in digitaler Form einzureichen. Darüberhinausgehende Unterlagen werden zur Wertung nicht zugelassen. Die Referenzprojekte (P1 und P2) müssen dem/der Bewerbenden eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt max. 2 Referenzen). Referenzprojekte des Nachunternehmens sind nicht zugelassen. Alle Referenzprojekte müssen im Zeitraum ab 01/2013 bis zum Tag der Veröffentlichung fertig gestellt sein (Abschluss LPH 8 gemäß § 34 HOAI). Davon: - mindestens ein Projekt muss im Zeitraum ab dem 01.01.2013 bis zum Tag der Veröffentlichung an den Nutzer übergeben sein - mindestens ein Projekt mit Projektkosten (KGR 200 bis 600 nach DIN 276) netto ≥ 20 Mio. EUR - mindestens ein Projekt aus dem Bereich Sanierung/ Umbau/ Bauen im Bestand - mindestens ein Projekt, bei dem die Projektstufen 2 bis 5 gem. AHO geleistet wurden
Kriterium
Projektleiter/in Hochbau (PL-H) mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur, Bauingenieur- oder Wirtschaftsingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss als Projektleiter/in im Bereich P … ganz lesenProjektleiter/in Hochbau (PL-H) mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur, Bauingenieur- oder Wirtschaftsingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss als Projektleiter/in im Bereich Projektsteuerung Hochbau. Stellv. Projektleiter/in Hochbau (stv.PL-H) mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur, Bauingenieur- oder Wirtschaftsingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss als Projektleiter/in bzw. stellv. Projektleiter/in im Bereich Projektsteuerung Hochbau. Projektmitarbeiter/in E-Technik (PM-E) mit Studienabschluss der Fachrichtung Elektro-/Nachrichtentechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich Projektsteuerung E-Technik. Projektmitarbeiter/in M-Technik (PM-M) mit Studienabschluss der Fachrichtung Versorgungs- und Energietechnik bzw. Gebäude- und Energietechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich Projektsteuerung M-Technik. Projektmitarbeiter/in GA (PM-GA) mit Studienabschluss der Fachrichtung Versorgungs- und Energietechnik bzw. Gebäude- und Energietechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich Projektsteuerung Gebäudeautomation. Ein/e zusätzliche/r Mitarbeiter/in für die Gebäudeautomation ist nicht erforderlich, sobald diese Leistungen von einem der anderen geforderten Projektmitarbeitenden ausgeführt werden. Projektmitarbeiter/in BIM (PM-BIM) mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur, Bauingenieur- oder Wirtschaftsingenieurwesen oder Elektro-/Nachrichtentechnik oder Versorgungs- und Energietechnik bzw. Gebäude- und Energietechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit Berufserfahrung als BIM-Manager/in bei mindestens einem Referenzprojekt bis LPH 5 (Darstellung als 3D-Modell, Kollisionsprüfung) Ein/e zusätzliche/r Mitarbeiter/in für das BIM-Management ist nicht erforderlich, sobald diese Leistungen von einem der anderen geforderten Projektmitarbeitenden ausgeführt werden. Das Projektteam sollte sich aus mindestens 4 Personen zusammensetzen. Doppelbenennungen der Projektmitarbeitenden sind nur für die Leistungen der BIM-Manager/in (PM-BIM) sowie Gebäudeautomation (PM-GA) möglich. Die jeweilige Berufserfahrung der Projektmitarbeiter/innen ist jeweils durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes sowie individueller Referenzlisten nachzuweisen.
Kriterium
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Erfüllen mehrere Bewerbende gleichermaßen die Anforderungen und ist die Anzahl der Bewerb … ganz lesenDie Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Erfüllen mehrere Bewerbende gleichermaßen die Anforderungen und ist die Anzahl der Bewerbenden auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbenden durch Los getroffen werden (§ 75 Abs. 6 VgV). Mit der Einreichung des Bewerbungsbogens erklärt der/die Bewerbende /die Bietergemeinschaft, dass die für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung nach heutigem Stand der Technik notwendige technische Hard- und Software vorhanden ist. Eine ausführliche Erläuterung zur Bewertung der Referenzprojekte (P1, P2) ist der Auswertungsmatrix Stufe 1 zu entnehmen. Andere als unter Punkt 3 des Bewerbungsbogens vorgestellte Referenzen werden für den Teilnahmewettbewerb nicht zur Bewertung herangezogen. Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Vergabeunterlagen sind auf folgender Seite veröffentlicht: www.evergabe-online.de
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
85 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
4 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes Villemombler Str. 76 53123 Bonn Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bunde … ganz lesenZuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes Villemombler Str. 76 53123 Bonn Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4.1, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst#
Hinweis
Hinweis 1: Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmenden gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung. Hinweis 2: Bei … ganz lesenHinweis 1: Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmenden gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung. Hinweis 2: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Hinweis 3: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen stehen uneingeschränkt und kostenfrei als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.evergabe-online.de zur Verfügung. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der E-Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Fragen von Bietenden, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die E-Vergabeplattform des Bundes (unter www.evergabe-online.de) durchgeführt. Der Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die E-Vergabeplattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Ist bei elektronisch in Textform eingereichten Bewerbungen der/die Bewerbende nicht erkennbar, wird die Bewerbung vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Kommunikation zwischen Bewerbenden/Bietenden und der Vergabestelle erfolgt grundsätzlich über die E-Vergabeplattform. Für die Teilnahme an der elektronischen Auftragsvergabe registrieren Sie sich einmalig kostenfrei unter www.evergabe-online.de. Informationen über die E-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabe-online.info. Telefonischen Support zur E-Vergabeplattform leistet die Hotline des BMI, die telefonisch unter der Rufnummer +49(0)228-99610-1234 zu erreichen ist. Fragen der Bewerbenden sind über den Angebotsassistenten (ANA) der E-Vergabeplattform (als registrierte/r Nutzer/in der E-Vergabe) rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die E-Vergabeplattform an alle Bewerbenden versendet. Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.1.2. und III.1.3.) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist über die E-Vergabeplattform des Bundes nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

162vergebene Aufträge
59Angebote je Los im Median (641 Lose mit Angabe)
989.911 €Zuschlagswert im Median
453.875 € – 1,53 Mio. €mittlere Hälfte, 20 Werte

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Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 17.01.2024
  3. BekanntmachungFrist 17.01.2024
  4. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 17.01.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a4a38ae6-af7e-46e7-a75c-73de4b44c466.