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Helmut-Kohl-Allee (B44) - Hauptbauleistung Westbrücke - Vergabepaket 09 Westteil

Bauprojektgesellschaft Ludwigshafen mbH (BPG) · Ludwigshafen, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 2023 / 171veröffentlicht 28.02.2024BauleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Rheinland-Pfalz (27 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
74 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 97 Tage (13 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (13 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 80 %, Leistung und Qualität 20 %.

  • Terminplan20 %
  • Preis80 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 13,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−7,3 Punkte
25 % teurer−16 Punkte
50 % teurer−26,7 Punkte
100 % teurer−40 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 32 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Bauleistungen zur Herstellung der Westbrücke über den Güterbahnhof und die überregionalen Gleise am Hauptbahnhof Ludwigshafen, sowie die Auffahrtsrampe und die Verkehrsanlagen

Beschreibung des Loses

Die Westbrücke ist Teil der Gesamtmaßnahme Helmut Kohl Allee. Die Gesamtmaßnahme Helmut Kohl Allee (HKA) soll die bestehende B44 vom der Autobahn A 650 (Bereich Ziegeleiweg) bis zum Widerlager Bereich der Rheinquerung (Kurt Schumacher Brücke) ersetzen. Im Rahmen dieser Beauftragung soll der Ingenieurbau der Westbrücke inklusive dem direkt anschließenden Straßenbau hergestellt werden.

Der erforderliche Ingenieurbau der Westbrücke erstreckt von der B44 (Bereich "Ziegeleiweg") über den Güter- und Hauptbahnhof Ludwigshafen und über der Lorientallee bis zur Kreuzung Heinigstraße/Pasadenaallee. Der Ingenieurbau besteht hauptsächlich aus dem Bauwerk 532, welches die eigentliche Westbrücke darstellt und den Bereich der Gleisanlagen der Deutschen Bahn überspannt.

Die Westbrücke besteht aus zwei 10-feldrigen Überbauten in Stahlverbundbauweise, die jeweils aus zwei verschweißten Stahlhohlkästen und Stahlbetonfahrbahnplatte hergestellt wird. Die Stützweiten liegen zwischen 30 m und 60 m. Die Stahlhohlkästen haben eine Höhe von ca. 2,1 m. Die Gesamtlänge des Brückenbauwerkes beträgt ca. 450 m.

Im westlichen Bereich der Westbrücke wird zu Beginn der Maßnahme das Widerlager hergestellt und die Vorbereitungen getroffen, um nach Fertigstellung der Westbrücke den Verkehr von der aktuell befahrenen B 44 auf die neue Westbrücke zu leiten. Zur Aufrechterhaltung der Verkehrsbeziehungen wird im Bereich Ziegeleiweg eine Behelfsumfahrung während der Maßnahme hergestellt und wieder teilweise zurückgebaut. Um zu Beginn das Widerlager herstellen zu können werden als erste Maßnahme Spundwände eingerammt damit im Nachgang die bestehenden Flügelwände rückgebaut werden können. Der Rückbau der Flügelwände in diesem Bereich ist aufgrund der Platzverhältnisse in diesem Bereich erforderlich um das Widerlager im Westen herstellen zu können.

Der östliche Bereich der Westbrücke endet mit dem Bau der Stützwände im Bereich der Pasadenaalle. Diese Stützwände ermöglichen dem zukünftigen Verkehr der B44 sich ebenerdig mit dem innerstädtischen Verkehr im Bereich der Kreuzung Heinigstraße/Pasadenaallee zu verbinden. Für den Bau der Stützwände im Bereich der Pasadenaallee müssen im Vorfeld die Geh- und Radwegunterführungen und eine dort vorhandene Stützwand zurückgebaut werden. Im Zuge der einzelnen Bauphasen im Bereich der Pasadenaallee sollen auch die entsprechenden Straßenbaumaßnahmen ausgeführt werden.

Zwischen Widerlager West und Widerlager Ost werden 18 Pfeiler hergestellt, welche sich hauptsächlich auf dem Gelände der Deutschen Bahn befinden. Sobald Widerlager und Pfeiler hergestellt sind werden sukzessive die Hohlkastenstahlträger auf Höhe gebracht um im Nachgang die Stahlverbundbrücke fertigstellen zu können.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Terminplan20 %
Preis80 %
Qualität
Terminplan

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
74 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
a: Für die Baumaßnahme sind Fördermittel beantragt und notwendig. Fördermittelgeber sind Bund und Land. Bei der baulichen Umsetzung sind die Vorgaben und Auflagen aus den Fördermittelbescheiden zu beachten und zwingend einzuhalten. b: Vor Angebotsabgabe hat der Bieter einen Ortstermin … ganz lesena: Für die Baumaßnahme sind Fördermittel beantragt und notwendig. Fördermittelgeber sind Bund und Land. Bei der baulichen Umsetzung sind die Vorgaben und Auflagen aus den Fördermittelbescheiden zu beachten und zwingend einzuhalten. b: Vor Angebotsabgabe hat der Bieter einen Ortstermin mit dem Auftraggeber durchzuführen. Der Ortstermin dient allein der Besichtigung. Als Besichtigungszeitraum ist der Monat September 2023 vorgesehen. Für den Besichtigungstermin selbst ist eine Dauer von 3,0 Stunden angesetzt. Der genaue Termin ist vom Bieter mit dem Auftraggeber über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform gemäß Abschnitt I. 3. dieser Auftragsbekanntmachung abzustimmen. Sollten sich aus der Besichtigung für den Bieter Fragen ergeben, sind diese im Nachgang zur Ortsbesichtigung über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform gemäß Abschnitt I. 3. dieser Auftragsbekanntmachung einzureichen. Im Zuge des Ortstermins werden vom Auftraggeber keine Fragen beantwortet.
Hinweis
a: Damit sich Streitigkeiten während der Vertragsdurchführung nicht störend auf den Bauablauf auswirken, verpflichten sich der Auftraggeber und der Auftragnehmer vertraglich zur Durchführung eines Adjudikationsverfahrens nach den Regeln der den Ausschreibungsunterlagen beigefügten Verfahrensordnung … ganz lesena: Damit sich Streitigkeiten während der Vertragsdurchführung nicht störend auf den Bauablauf auswirken, verpflichten sich der Auftraggeber und der Auftragnehmer vertraglich zur Durchführung eines Adjudikationsverfahrens nach den Regeln der den Ausschreibungsunterlagen beigefügten Verfahrensordnung Adjudikation (VOA). Das Verfahren dient zur vorläufigen verbindlichen Klärung von Konflikten. Der Auftraggeber wird zur Begründung eines einheitlichen Dispute Adjudication Board (DAB) für das Bauvorhaben einen Vertrag mit Herrn Prof. Stefan Leupertz (Jurist) und Herrn Prof. Dr.-Ing. Dirk Reister (Ingenieur) abschließen (DAB Vertrag). Beide Adjudikatoren sind bundesweit hoch angesehene Vertreter ihrer Disziplin und verfügen über (auch gemeinsame) einschlägige Erfahrung auf dem Gebiet der Adjudikation bei Großprojekten. Sie sind vertraglich zur Unabhängigkeit, Unparteilichkeit, Verschwiegenheit und Objektivität verpflichtet. Der Auftraggeber wird im Zusammenhang mit dem Abschluss des DAB-Vertrags für das Bauvorhaben "Helmut-Kohl-Allee" erstmals in Kontakt mit den benannten Adjudikatoren treten. Der Bieter erklärt sich mit Abgabe seines Angebots ausdrücklich mit dem vorgesehenen Adjudikationsverfahren einverstanden. b) Im Auftragsfall gilt: Zur Vorlage von Plänen und Bauunterlagen sowie für den sonstigen Datenaustausch (insbesondere Rechnungen) wird die CDE-Plattform Project Networld genutzt, die vom Auftraggeber bereitgestellt wird. Der Auftragnehmer erhält vom Auftraggeber hierzu die erforderlichen Zugangsdaten sowie eine Einweisung. Bei Auftragserteilung wird eine entsprechende Nutzungsvereinbarung zwischen der BPG und dem AN (Nutzer) geschlossen. c) Bei der Abgabe eines Angebotes über die Vergabeplattform ist zu berücksichtigen, dass aufgrund einer gegebenenfalls großen Datenmenge eine vollständige Übertragung des Angebotes längere Zeit in Anspruch nehmen kann. Es ist daher vom Bieter ausreichend Zeit für das Hochladen des Angebotes auf die Vergabeplattform einzukalkulieren. Zudem ist zu berücksichtigen, dass für die elektronische Abgabe des Angebotes über die Vergabeplattform ein kostenloses Tool erforderlich ist, welches eine separate Installation notwendig macht. Es wird deshalb empfohlen, rechtzeitig vor Ablauf der Abgabefrist die Übermittlung des Angebotes zu testen. Bei technischen Problemen und Fragen in diesem Zusammenhang sind auf der Vergabeplattform weitergehende Informationen und Kontaktmöglichkeiten zum Support benannt.Antworten zu Bieterfragen sowie aktualisierte oder weitere Vergabeunterlagen, welche sämtliche Bieter betreffen, werden vom Auftraggeber auf der Vergabeplattform gemäß Abschnitt I.3) der Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellt. Für die Abgabe des Angebots ist jeweils die aktuellste Version der auf der Vergabeplattform eingestellten Vergabeunterlagen maßgebend. Die Bieter müssen daher sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Angebots prüfen, ob seitens des Auftraggebers zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt oder Bieterfragen beantwortet wurden, welche für Abgabe des Angebotes zu beachten sind. d) Pläne, Gutachten und sonstige Anlagen, die beim Bieter verbleiben stehen den Bewerbern / Bietern aufgrund der Gesamtgröße von ca. 1,7 GB als Download zur Verfügung. Der entsprechende Link ist der Aufforderung zur Angebotsabgabe zu entnehmen

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
BiGe: Ed. Züblin AG, Karlsruhe3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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764vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (380 Lose mit Angabe)
350.983 €Zuschlagswert im Median
129.738 € – 881.381 €mittlere Hälfte, 336 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3e417db1-ea90-43e9-b6c8-d7d2cb8c0822.